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Tintenherz (Spiel) Spiel

4 von 5 Sternen 774 Kundenrezensionen

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Mehr über den Autor

Mit dem Schreiben fing Cornelia Funke an, als sie 35 war. Zuvor hatte die heute weltbekannte Autorin Pädagogik studiert und anschließend, neben der beruflichen Tätigkeit auf einem Hamburger Bauspielplatz, Buchillustration an einer Kunstfachhochschule studiert. Als Cornelia Funke dann als Kinderbuchillustratorin arbeitete, gefielen ihr die Texte vieler Bücher nicht, die sie bebildern sollte. Ihr Ehrgeiz war geweckt: Sie begann selbst mit dem Schreiben. Inzwischen sind ihre Bücher in mehr als 35 Sprachen übersetzt, einige von ihnen wurden verfilmt oder für die Theaterbühne adaptiert. Absolute Bestseller sind die Bände der "Tintenwelt-Trilogie". Sie werden übrigens nicht nur von Kindern und Jugendlichen verschlungen, sondern haben auch Hunderttausende erwachsene Fans gefunden.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 5. November 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Die kleine Meggie lebt mir ihrem Vater Mo in einem kleinen Häuschen voller Bücher. Mo verdient sein Geld als Buchrestaurateur und vererbte seiner Tochter schon früh die Liebe zu Büchern. Über ihre Mutter weiß das Mädchen so gut wie nichts, denn sie verschwand vor neun Jahren und Mo erzählt nicht viel darüber. Als eines nachts der unheimliche Fremde auftaucht, einen gehörnten Marder im Rucksack und von Mo "Staubfinger" genannt, bekommt Meggie es zum ersten Mal in ihrem Leben mit der Angst zu tun. Anscheinend berechtigt, denn am nächsten Morgen will sich Mo mit ihr von Staubfinger unerkannt zu Meggies Tante Elinor aufmachen. Doch der Fremde lässt sich nicht abschütteln und Meggie versucht verzweifelt herauszufinden, was gerade geschieht und wer sowohl Staubfinger, als auch der ominöse Capricorn, über den sich die Erwachsenen unterhalten, sind. Doch Mo will Meggie vor zu viel Wissen beschützen und so bittet er Elinor ein Buch in ihrer gigantischen Bibliothek zu verstecken, das das Rätsel vielleicht lösen könnte. Tatsächlich ist "Tintenherz" das Buch, das die Geschichte von Staubfinger und Capricorn erzählt. Capricorn mit einem Herzen, das so schwarz ist wie Tinte. Und nicht nur Staubfinger hat es in unsere Welt verschlagen.
"Tintenherz" ist ein Buch, in dem man sich gleich zu Anfang verlieren kann, in dessen Schönheit man versinkt und von dessen Figuren man nachts träumt.
Man merkt es dem Buch am Schluss etwas an, dass es als Trilogie ausgerichtet ist. Zwar hat "Tintenherz" einen durchaus passablen Schluss, doch das Gefühl, dass etwas fehlt, bleibt bestehen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Um ehrlich zu sein, kann auch ich die Aufregung um Tintenherz nicht ganz nachvollziehen. Ich erwarte nicht, dass ein Buch immer gleich alles umwälzt, revolutionär, neu und fürchterlich originell sein muss. Schon gar nicht bei einem Buch, dass die Magie von Geschichten beschwören will. Da muss man darauf gefasst sein, dass man es mit zahlreichen Referenzen zu tun bekommt. Leider wird aber in diesem Buch nahezu überhaupt nichts beschworen. Twain, Tolkien oder Ende werden am Anfang jedes Kapitels zitiert und verweisen mal schlechter mal besser auf das, was uns im nächsten Kapitel erwartet. Das war es dann auch schon fast mit der Referenz.
Über die kaum vorhandene Handlung, die flachen Figuren (bis auf Elinor und Staubfinger), die grandiosen Logiklöcher und ein paar kleinere Fehler, bei denen Frau Funke offensichtlich ihre eigene Geschichte selbst nicht mehr überblickt hat, wurde bereits zu genüge referiert. Das will ich hier nicht noch einmal ausbreiten. Gut. Ist es eben doch eher ein Kinderbuch. Da darf auch alles noch etwas eindimensionaler sein. Was mich aber wirklich ärgert, ist der über weite Strecken unterirdische Schreibstil und die erzählerische Ungeschicklichkeit.
Frau Funke findet Bücher also toll. Das lässt sie uns mit unzähligen und streckenweise unsäglichen Vergleichen wissen. Das ist denn auch ihr liebstes Stilmittel: der Vergleich. Die zahlreichen 'als ob's und 'wie's machen das Buch allerdings eher schwülstig als schillernd. Für Metaphern oder andere Tropen, die Sprache ermöglichen würde, hat es ohnehin nicht mehr gereicht.
Des weiteren fällt der Text immer wieder durch schlechtes Deutsch auf. Wo, um Gottes Willen, war der Lektor?
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Format: Taschenbuch
Grundsätzlich kein schlechtes Buch.
Mein Problem bei diesem Werk war, dass es einfach zu unspektakulär war... Vielleicht hatte ich auch zu hohe erwartungen. Allein Der Titel klingt so poetisch, dann die über 300 positiven Rezensionen. Das Muss ein tolles buch sein!
Ich hatte ein Buch erwartet was magisch, ein wenig düster und doch schön geschrieben ist.
Allein die Idee, dass es möglich ist Fabelwesen und Gestalten aus all unseren bekannten Büchern in unsere Welt zu lesen war für mich genial... Was Funke daraus gemacht hat, nunja.
Ein paar Charaktere kommen aus Büchern, man ist gespannt welchen einfluss sie auf die Handlung nehmen werden oder wie sie die Geschichte beeinflussen und was passiert? nichts... Die figruen werden weder ausgeformt noch haben sie großen einfluss auf die handlung, davon war ich sehr enttäuscht.
Wer also genau wie ich, eine große Fantasygeschichte mit vielen uns bekannten Figuren aus etlichen Büchern erwartet, der wird enttäuscht.
Nahezu das gesamte Buch handelt von eher irdischen Dingen wie Flucht, entführung, irgendwer macht irgendwem angst usw.
Es sind einfach zuviele ereignisse in diesem buch verient die ich nicht in dieser großen zahl, in einem fantasybuch erwartet hätte.
Und so bleibt für mich von diesem buch weder zauber noch magie, sondern ein eher fader gewöhnlicher abentteuerroman mit lediglich einer tollen idee der es an umsetzung fehlt... schade.
3 Sterne gibts trotzdem, weil die idee halt klasse ist und es wirklich ansonsten kein schlechtes buch ist.
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