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Tintenherz
 
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Tintenherz

Brendan Fraser , Paul Bettany , Iain Softley    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (164 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,83 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Brendan Fraser, Paul Bettany, Jim Broadbent
  • Regisseur(e): Iain Softley
  • Komponist: Javier Navarrete
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 17. April 2009
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 102 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (164 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001Q3KFUU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.105 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

„Ich ziehe Geschichten vor, die vernünftig genug sind, auf Buchseiten gedruckt zu bleiben – wo sie auch hingehören!“, erklärt Elinor Loredan (Helen Mirren, die hier wirkt wie aus den Oberen Zehntausend) in Tintenherz, einem spannenden Abenteuer, das sowohl Erwachsene als auch Kinder und Jugendliche anspricht. Aber wenn es wirklich nach Elinors Willen ginge, bekämen die Zuschauer diesen Film ja nicht zu sehen – denn die nette Prämisse von Tintenherz (basierend auf Cornelia Funkes Bestseller-Roman) ist, dass der Buchliebhaber Mo Folchart (Brandan Fraser) eine Möglichkeit entdeckt hat, wie man Buchcharaktere zum Leben erwecken kann. Das bedeutet, dass der niedliche Toto aus Der Zauberer von Oz plötzlich unter dem Bett von Mos Tochter Meggie (Eliza Bennett) kläfft. Aber es heißt auch wiederum, dass irgendwo anders eine echte Person oder ein Ding in die Buchwelt hineingezogen wird – und sich nun mit fliegenden Affen und plötzlich wirklich bedrohlichen Bösewichten herumschlagen muss. Die gekonnte Regie des Films besorgte Iain Softley, und Fraser und seine Mitspieler (darunter Mirren, Paul Bettany und Jim Broadbent) liefern tolle, faszinierende Charaktere, die ebenso viel Spaß zu haben scheinen wie die Zuschauer. Und die positive Einstellung des Films gegenüber Büchern dürfte jungen Lesern auch gefallen – ebenso wie deren Eltern, die wissen, dass ein gutes Abenteuer auf der Leinwand oder dem Bildschirm niemals mit der eigenen Vorstellungskraft konkurrieren kann. -- A.T. Hurley

Produktbeschreibungen

Mortimer "Mo" Folchart (Brendan Fraser) ist Buchbinder und hat eine besondere Leidenschaft für Bücher. Seit Jahren reist er mit seiner Tochter Meggie (Eliza Hope Bennett) von Ort zu Ort, um verschiedene Antiquariate zu besuchen.
Als Mo und Meggie wieder einmal ein Antiquariat aufsuchen, vernimmt Mo Stimmen, wie er sie seit Jahren nicht mehr gehört hat. Und als er den Stimmen folgt erschaudert er vor dem Anblick des Buches, aus dem sie kommen: Es ist "Tintenherz". Genau dieses Buch sucht Mo, seit Meggie drei Jahre alt war damals nämlich ist ihre Mutter Resa in dieser mystischen Welt verschwunden.
Mo hat die seltene Gabe, Figuren und Wesen aus Büchern hinaus und in unsere Welt hineinlesen zu können. Für jedes herausgelesene Wesen verschwindet ein Mensch in die Welt des Buches. So gelangte einst Staubfinger (Paul Bettany) aus dem Roman "Tintenherz" in die reale Welt - aber nicht nur er: Auch der Schurke Capricorn (Andy Serkis) verließ auf diese wundersame Weise die Welt von "Tintenherz". Dafür verschwand damals Meggies Mutter Resa in dem Roman, dessen letztes Exemplar Mo seit Jahren verzweifelt sucht, um seine Frau daraus befreien

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
54 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Woodstock
Format:DVD
Die Statements:
1) Ich kenne das Buch nicht.
2) Ich konnte der Handlung problemlos folgen.
3) Große Schauspielernamen halten was sie versprechen
4) Die geniale Grundidee der Geschichte vermochte mich durchweg zu fesseln.
5) Die Effekte sind beeindruckend, die Stimmung düster-märchenhaft
6) Kurzweilige Unterhaltung deutlich über dem Mittelmaß

Die Begründung:
1) Das Buch nicht zu kennen, erweist sich mal wieder als großer Vorteil für meinen Filmgenuss, denn wenn ich mich auf die anderen Rezensionen verlassen möchte, dann hätte ich wohl anders herum wenig Spaß an dem Film gehabt.

2) Die Handlung des Films, so wie ich sie, übrigens als durchaus zusammenhängend, wahrgenommen habe:
Mo(rtimer) ist eine Zauberzunge. Er kann Figuren und Gegenstände aus Büchern herauslesen und auch hineinlesen. Bevor ihm seine Fähigkeiten klar werden, hat er damit schon großen Schaden angerichtet. Denn er hat vor Jahren den Bösewicht Capricorn aus dem Roman Tintenherz heraus gelesen und seine eigene Frau darin verschwinden lassen. Seither hat Mo sein Leben dem Wiederfinden seiner Gattin verschrieben. Natürlich trifft er bei dieser Suche, auf der seine pfiffige Tochter Meggie ihn begleitet, ebenso fiese wie interessante Typen und erlebt fantastysche Abenteuer. Und natürlich müssen die Guten, wie in jedem anständigen Fantasywerk, verhindern, dass das ultimativ Böse über die Welt gebracht wird.

3) Alleine die Darsteller sind so großartig, dass sie über eine holperige Handlung (falls es denn eine zu beklagen gäbe) schlicht hinwegspielen. Brendan Fraser und Hellen Mirren waren Cornelia Funkes Wunschbesetzung für Mo und Tante Elinor, und Hellen Mirren als wahre alte Dame ist ein echter Knaller. Diese Frau rettet jeden Film, und auf jeden Fall rettet sie zusammen mit Paul Bettany, der den sehr vielschichtigen Staubfinger umwerfend spielt, diesen Film deutlich über das Mittelmaß hinaus.
Weitere große Namen, die hier für meine 4-sternige Zufriedenheit verantwortlich sind, lauten: Eliza Bennett, die im Verlaufe des Films immer besser wird, Sienna Guillory einfach nur zum Anschauen, weil wie immer elfenschön, Andi Serkis-Gollum, der zum Fiesling geboren scheint und nicht zu vergessen Rafi Gayron als Ali-Baba-Räuber, der so witzig spielt, dass die meisten Lacher auf sein Konto gehen.

4) Aus dieser genialen Idee hätte man sicher weitaus mehr machen können, und es ist mir schon klar, dass es genau das ist, was die Buchkenner bemängeln, aber für mich als Buchunkundige stellt sich Cornelia Funkes Idee, so wie sie der Film präsentiert, als absolut originell und äußerst fesselnd dar.
Die Bücher wispern verlockend. Es gibt ein paar Wenige, die die Macht haben sich hineinzulesen oder auch jemanden herauszulesen. Staubige Antiquariate, protzige Bibliotheken, schrullige Autoren, exzentrische Sammlerinnen, Fleisch gewordene Helden und Sand gewordene Wüste... die Liebe zum Buch als Medium der Verzauberung quillt diesem Film aus allen Poren.
Ich war gespannt wie nix, ab dem Moment wo Rotkäppchens Umhang vom Himmel hernieder flatterte und diese Spannung hat sich bis zum Schluss gehalten. Ja, ich bin filmisch vom Buch verzaubert worden.

5) Ich bin kein großer Experte in Sachen computergenerierte Effekte, hatte aber den Eindruck, dass Regisseur Ian Softley eher sparsam mit CGI-Animationen hantierte und stärker auf gute alte Kulissen und stimmungsvolle Drehorte setzte. Dennoch gibt es einige sehr gute Szenen (z.B. der Hurricane oder der schwarze Schatten), wo das CGI-Potenial packend ausgespielt wird

6) Vielleicht sollte man bei all der peniblen Aufzählung von Schwächen und Lücken nicht ganz vergessen, dass es sich bei Tintenherz um ein Film gewordenes Kinder- und Jugendbuch handelt, und dass die meisten Kids sehr pfiffig sind und auch komprimierte Inhalte leicht verstehen und vor allem sollte man nicht vergessen, dass Kids meist sehr viel weniger anspruchsvoll sind, was die so oft beschworene Logik in Märchen- und Fantasyfilmen angeht, als der erwachsene Kritiker.

Das heißt:
Ein sehenswerter Film für Jung und vielleicht auch für Kindlich-Alt, dessen Wiederansehensfaktor sich aber - ganz nach dem persönlichen Geschmack - zwischen 0 und 10 bewegen dürfte. ;-)

DVD im Amaray Case:
Laufzeit ca. 102 Minuten,
Bildformat: 16:9 (1.78:1) anamorph, Die Angabe 16:9 (2.35:1) anamorph auf der Hülle ist falsch
Tonformat: Deutsch: Dolby Digital 5.1, Englisch: Dolby Digital 5.1,
Untertitel: Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte,
Ausstattung: Szenenauswahl, Bonus-Feature, US-Kinotrailer
War diese Rezension für Sie hilfreich?
33 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Alle Erwartungen übertroffen 29. September 2009
Von lesemaus
Format:DVD
Ich muss sagen, dass ich wirklich nicht viel von diesem Film erwartet habe. Ich habe mich aus reinem Interesse an der Umsetzung einiger Szenen zum Ansehen entschlossen und war am Ende dementsprechend beeindruckt, dass meine Erwartungen dermaßen übertroffen wurden.

Ich habe hier eine Liste mit dem, was ich gut fand und mit dem, was ich nicht gut fand. Dazu muss ich sagen, dass ich das original beurteile und nicht die Synchronisation.

Gut fand ich:
- den Einfall mit den flüsternden Büchern, der immer wieder im Film auftaucht
- die Besetzung, vor allem Paul Bettany als Staubfinger, diese Stimme, und der sieht da einfach so unglaublich gut aus und spielt super, gut, dass er so oft auftaucht und andy Serkis (Gollum) als Capricorn, der nun wirklich der Böse, aber nicht unwitzig ist, genauso wie Staubfinger, der an manchen Stellen sehr lustige Gesichtsausdrücke zeigt
- Die Kostüme, Elinors großartiger Hut zum Beispiel
- die Umsetzung der Szenen in denen etwas aus einem Buch herauskommt bzw. hineingeht
- die Filmmusik
- Einige "dazuerfundene" Szenen, die nicht im Buch vorkommen aber trotzdem toll hineinpassen, z.B. den großen Wirbelsturm, der zur Flucht hilft und das herauslesen von Toto :) Der ist so süß
- Insgesamt die Komprimierung des Stoffes, denn das Buch ist ja nun doch sehr lang und alles kann man nicht hineinbringen, aber ich finde, dass fast alle guten und wichtigen Sachen auch im Film enthalten waren und man keineswegs das Gefühl hatte, das etwas fehlt oder alles zu knapp ist
- die Zeichnungen von Resa, die sehr gut getroffen sind
- deutlich ungruseliger als das Buch, was im Film wirklich super ist. die Bösewichte tun niemandem was an, außer in einer kleinen Szene, aber hauptsächlich beschränken sie sich aufs Drohen, weswegen sich kein Kind fürchten muss.
- Die Schlussszene, etwas anders als im buch aber trotzdem hervorragend.

nicht ganz so gut fand ich:
- den Anfang, eine mysteriöse Stimme aus dem Off, die einige nicht weniger mysteriös angehauchte Sätze über das Vorlesen von sich gibt, was sich anhört wie aus einem Märchenbuch.
- dass einige sehr gute Szenen (zum Beispiel die Anfangsszene) nicht im Film waren
- die Synchronisation, dieses näselnde, teenagerig-schwierige Gelaber von Meggie, die trockene Stimme von Staubfinger (wie kann man nur eine solche Stimme wie Bettanys derartig verschandeln??) und die nicht so schöne wie im buch beschriebene Stimme von Mo. Da diese Stimme ja nun wirklich wichtig ist hätte man auch ruhig eine besonders gute nehmen können.
- alle herausgelesenen Figuren haben Schrift quer übers Gesicht tätowiert, was an sich kein schlechter Einfall ist aber irgendwie sehr abstrakt und unpassend wirkt.
- einige logische Details, die aber nicht weiter schlimm sind

Ich glaube, dass viele, die hier schlechte Beurteilungen abgegeben haben, den Film auf Deutsch gesehen haben. Die Synchronisation macht wirklich viel kaputt, was eigentlich super war. So wirkt Brendan Fraser langweilig und emotionslos, Meggie ist eine Nervensäge und Staubfinger verliert jeden Humor und die vielen verschiedenen Charaktereigenschaften, die ihn so auszeichnen, wie zum Beispiel die Trauer und die Verbitterung über den Verlust seiner Heimat und seiner Familie.

So kann ich die Leute verstehen, die sagen, dass Tintenherz ein schlechter Film ist. Ich finde es nur schade, dass sie nicht das Original beurteilen sondern die deutsche Fassung.

Danke fürs Lesen dieser Rezension.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Libelle
Format:DVD
Tintenherz (die Bücher) haben mich von anfang an in ihren Bann gezogen. Die märchenhafte Geschichte um Mo und Meggie fand ich unglaublich spannend und anrührend. Die Charaktere der Bücher waren interessant und vielschichtig, keine typischen Gut-Böse-Menschen, die in einem ständigen Kampf um die Vorherrschaft ringen.
Jetzt zum Film:
Sollte ich ihn in einem Wort beschreiben würde ich wohl "enttäuschend" nehmen. Wo waren die liebgewonnenen Chraktere und magischen Orte geblieben? Ich saß im Kino und quälte mich durch den Film, immer wieder den Kopf schüttelnd und mich fragend, wo der Zauber der Tintenwelt wohl abgeblieben war. Ich fange am besten mal mit den Charakteren an, die ich größtenteils schlecht fand.
Mo: um das erstmal klarzustellen: er ist keine "Zauberzunge". Nein, das ist der Name, den Capricorn und Staubfinger ihm gegeben haben, da er die Gabe besitzt, Wesen und Gegenstände aus Büchern herauszulesen. Im Buch ein Mann, der mit seiner gabe hadert, da sie doch daran schuld ist, dass seine Frau in "Tintenherz", dem Buch verschwunden ist. Er ist ein guter vaterr und leidenschaftlicher Buchbinder. Bücher spielen eine große Rolle in seinem Leben und die Liebe und gleichzeitig der Schmerz, der mit ihnen verbunden ist, kommen zwischen den Zeilen zum Vorschein. Am Anfang eher ein ängstlicher und unsicherer typ, wächst er zum Ende hin über sich hinaus. Brendan Fraser mag ja ein guter Schauspieler sein, doch meiner Meinung nach konnte er den vielseitigen Charakter des Mo nicht gut rüberbringen. Er selbst hat die Bücher auch nie gelesen und hatte noch nicht einmal von ihnen gehört, als er für den Film engagiert wurde.
Meggie: Normalerweise ist sie nicht das naive und unscheinbare Mädchen, wie es im Film vorzufinden ist. Sie ist von anfang an dickköpfig und ein wenig trotzig, dabei aber herzensgut und liebenswert. Während der Geschichte erlebt man ihre Entwicklung, sie verändert sich und lernt neue Seiten an sich kennen. kein Vergleich also zu dem Film, wo sie recht platt und fast schon dümmlich wirkt.
Tante Elinor: für mich einer der gelungensten Charaktere des Buches. Eine ältere, schrullige und anfangs auch eher unsympathische Bücherliebhaberin, die jedoch im Laufe der Zeit ihren wahren Charakter zeigt. Hinter der strengen Fassade steckt nämlich eine durchaus liebenswerte Frau, die alle anderen durch ihren Mut und Stärke überrascht. Nun zur misslungenen Darstellung im Film: Anfangs noch bemühte man sich darum, sie ernst und streng darzustellen, plötzlich aber ist sie einfach nur noch eine etwas eigenartige, freundliche alte Frau.
Ich könnte jetzt noch ewig mit dem Vergleich der Personen fortfahren, aber hier muss doch ein kleines Lob eingebaut werden. Staubfinger, dargestellt von Paul Bettany, ist der authentischste und vielseitigste Charakter des Films, gut gespielt und in etwa so, wie ich ihn mir auch im Buch vorgestellt habe.
Die anderen sind typische Schwarz-Weiß-Figuren.
Die Geschichte stimmt nicht wirklich mit der im Buch überein, vieles wurde kurzerhand eiinfach mal weggelassen oder verändert. man hat das Gefühl, dass es möglichst effektvoll herüber kommen soll.
Abschließendes fazit: Der Film mag denen, die die Bücher nicht gelesen haben ja gefallen, aber alle, die sich für die faszinierende Geschichte von Tintenherz interessieren sollten die Bücher lesen und sich von der Geschichte verzaubern lassen.
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Tintenherz
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schöner Film
Der Film ist sehr gut. Man sollte sich, wenn man das Buch gelesen hat, von der Geschichte lösen und den Film ohne Erwartungen erleben. Lesen Sie weiter...
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Jede Laienspielgruppe bringt das besser hin!
Bitte gebt diesem Film einen anderen Titel! Er hat den Namen Tintenherz nicht verdient! Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Jean Jaques Rammerl veröffentlicht
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Zerreisst mich, aber das Buch war langweilig. War doch klar, dass der Film dann nicht viel besser werden kann. Ist er such nicht....aber eben auch nicht schlechter. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Dirque veröffentlicht
Naja
Der Film ist ganz OK nur er entspricht dem buch nicht m,an könnte meinen die Idee wurde geklaut aber sonst ist der film gut
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Tintenherz
toll verfilmt, spannend, trotzdem kindgerecht. Nachdem ich den Film zuerst mit meinem großen Sohn gesehen hatte, durfte ihn auch mein Sechsjähriger anschauen. Lesen Sie weiter...
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