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Produktinformation
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So findet Meggie sich in der vertrauten und zugleich völlig fremden Tintenwelt wieder. Einer Welt voller Magie, fantastischer Wesen, grausamer Tyrannen und vogelfreier Spielleute. Staubfinger hat dort seine geliebte Frau wiedergefunden -- aber kann er seinem vorbestimmten Schicksal entgehen? Farid und Meggie finden zwar den Schriftsteller, der die Tintenwelt erschaffen hat, doch seine halbherzigen Versuche, ihnen zu helfen, machen alles nur noch schlimmer. Als wäre das alles nicht schon schrecklich genug, hat Basta inzwischen in der realen Welt Meggies Familie gefunden, und bald ist er ebenfalls wieder in der Tintenwelt -- ebenso wie Meggies Eltern. Mo wird angeschossen, der grausame Natternkopf rüstet sich zur Übernahme der Macht, Basta jagt Meggie und Staubfinger. Und dann werden Meggie und Mo auch noch zu Gefangenen des Natternkopfs ...
Die Macht von Wörtern und Geschichten und die Frage nach der Möglichkeit, ein offenbar vorherbestimmtes Schicksal zu ändern: Das sind auch die Themen dieses zweiten Bandes um die Tintenwelt. Stärker noch als im ersten Band durchdringen sich hier reale und fiktive Welt. Diesmal werden die echten Figuren in die Welt des Buches Tintenherz versetzt und müssen sich in dieser fremden Umgebung behaupten. Und die ist wundersam, fantastisch und lässt einen immer wieder staunen -- aber vor allem ist sie grausam, düster und schrecklich. Wer dieses Buch liest, sollte sich deshalb auf ein alptraumhaftes Abenteuer voller Verzweiflung vorbereiten, durchsetzt nur von kleinen Momenten von Hoffnung. Hoffnung auch darauf, dass im dritten Band doch noch alles gut werden kann -- auch wenn es am Ende von Tintenblut nicht danach aussieht. --Gabi Neumayer
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
88 von 97 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Im Vergleich mit anderen Kinderbüchern,
Von
Rezension bezieht sich auf: Tintenblut. Tintenwelt 02 (Gebundene Ausgabe)
Ich liebe Kinderbücher und interessiere mich für alles zwischen Michael Ende, Astrid Lindgren bis J.K.Rowling. Deswegen habe ich auch Cornelia Funkes "Tintenherz" und "Tintenblut" gelesen.Bei "Tintenherz" schien mir Idee, dass Mo und Meggie, die Hauptpersonen des Buches, Gestalten aus Büchern "herauslesen" können, noch sehr gut. Auch die Geschichte war spannend und die Ideen neu. Bei diesem zweiten Buch nun, der Fortsetzung, in der die Gestalten nicht nur in Meggies Welt erscheinen, sondern Meggie sich nun mit Farid, einem Jungen aus 1001 Nacht, in das Buch "Tintenherz" hineinliest, störte mich aber eines: Und zwar sind meines Erachtens die Figuren in den Gründen für ihre Handlungen nicht immer gut genug herausgearbeitet. Statt beispielsweise die kleine nette Liebesgeschichte zwischen Farid und Meggie mit Gesten, Momenten und Andeutungen wachsen zu lassen, lesen wir im Buch dutzende Male, Farid sei "verliebt" in Meggie und diese würde "rot". Für mich ist das unangenehm, etwas so profan ausgesprochen zu finden. Ich liebe es, wenn die Handlungen von Charakteren sprechen, mehr als solch beschreibende Sätze. Auch, dass die Zeitungen wie "New York Times" etc. gerade das loben, dass Cornelia Funke das "Buch" als solches so poetisch heraushebt - auch das hat mich diesmal ein wenig gestört. Sätze wie "Das Buch konnte erst jetzt atmen" oder die sich immer wieder wiederholende Hymne auf die Lebendigkeit der Wörter,... irgendwie wurde mir das diesmal zu viel. Ich hatte die Idee verstanden und fand dann auch die gewählten Worte nicht mehr neu, sondern echt wiederholend. Ein solches Gefühl habe ich bei Büchern von Michael Ende an keiner Stelle je entwickelt. Funkes "Tintenbücher" stehen in den USA zur Zeit ganz oben in den Bestsellerlisten. Warum aber ist das denn so? Die Geschichte hat mit einer netten Idee begonnen, wird dann aber - finde ich - zu einer durchschnittlichen Abenteuergeschichte: Lager im Wald, eine Burg, der Weglose Wald,... hier und da noch ein besonderes Detail, wie dass Staubfinger in seiner Welt noch herrlicher zum Feuer sprechen kann... aber sonst eigentlich nichts Besonderes oder Unvergleichliches. Insgesamt, auch, wenn ich jetzt sicherlich die Strafe der Fan-Leser in den Negativabstimmungen zu spüren bekommen werde - fand ich dieses Buch nicht mehr so lesenswert wie den ersten Band. Auch finde ich wieder, dass die Form der Gewalt, die in beiden Bänden auftaucht (ein toter Hahn hängt von der Decke, ein Gewehr reißt den Bauch von Mo auf) zu realistisch für ein Kind. Böse Zauberer, Geister... all das kann Kinder gruseln. Echtes Blut aber und realistische Bedrohungen machen Angst - so ging es mir jedenfalls. Ich finde das Buch daher nur bedingt kindgerecht und für Kinder ab frühestens 10 Jahren geeignet. Bei aller Kritik aber hebt sich das Buch immer noch ab vom durchschnittlichen Buch des Kindermarktes, deswegen gebe ich 3 Sterne. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Kein Vergleich zu "Tintenherz",
Von
Rezension bezieht sich auf: Tintenblut. Tintenwelt 02 (Gebundene Ausgabe)
Im Gegensatz zu "Tintenherz" finde ich "Tintenblut" eher schwach. Es kommt nur selten wirkliche Spannung auf und teilweise ist man genervt von der immer widerkehrenden Handlung: Einer der Hauptfiguren sitzt immer im Kerker, die anderen versuchen ihn zu retten und einer der Bösewichte, macht ihnen nätürlich einen Strich durch die Rechnung. Der Geschichte fehlt es an Genialität!Fazit: Vielleicht hätte die Tintenwelt sich auf das "Tintenherz" beschränken sollen... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
59 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Noch besser als Tintenherz,
Von Sunny Dee "78sunny" (Halberstadt) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Tintenblut. Tintenwelt 02 (Gebundene Ausgabe)
Inhalt***** Man muss Tintenherz gelesen haben bevor man dieses Buch liest, um die Gefühle und Handlungen der Figuren zu verstehen. Staubfinger hat endlich jemanden gefunden, der ihn zurück in Tintenherz liest. Farid möchte er mitnehmen aber Orpheus der Leser hat andere Pläne und liest nur Staubfinger hinein. Farid kann und will nicht ohne Staubfinger leben und überredet Meggie ihn in Tintenherz zu lesen (mit Hilfe von Orpheus Worten, die Farid ihm entwendet hat). Meggie die durch ihre Mutter so viel von Tintenherz gehört hat, möchte selbst diese Welt sehen und geht mit ihm. Mo und Resa werden von Orpheus ins Buch gelesen, auf Befehl von Mortola, die erst Meggie und dann Mo töten will. Von diesem Zeitpunkt an gibt es zwei Handlungsstränge und ab und zu kommt auch noch kurz die Handlung in die Reele Welt zurück, da Orpheus selbst gern nach Tintenherz möchte, es aber nicht schafft sich selbst hinein zu lesen. Er bleibt im Haus von Meggies Großtante zurück und hält diese zusammen mit einer weiteren Figur aus dem ersten Band gefangen. Die beiden Haupthandlungsstränge sind zum einen Meggies Erfahrungen in der Tintenwelt und dann wieder Mos Seite von Tintenherz. Meggie sucht mit Farid Fenoglio auf und findet Staubfinger. In der Abwesenheit von Staubfinger ist viel passiert in Tintenherz. Da wo Fenoglio seine Geschichte beendet hat, hat sie nicht aufgehört, sondern sich eigenständig weiter entwickelt. In eine Richtung, die Feoglio nicht gefällt! Mit Meggie kann er die Handlung nun ändern, da sie mit ihrer Stimme seine Worte zum Leben erwecken kann. Mo wird von Mortola angeschossen und kämpft mit dem Tod. Resa weicht nicht von seiner Seite. Sie werden von den Spielleuten aufgenommen aber schnell stellt sich heraus das alle Mo für den Eichelhäher halten. Der Eichelhäher ist eine Figur ähnlich wie Robin Hood und wird vom Natternkopf (der Fürst der Nachtburg) gesucht, der ihn hängen will. Bald wird ihr Versteck verraten und Mo und Resa und einige andere werden gefangen genommen und auf die Nachburg gebracht. Mittlerweile hat Meggie davon gehört, dass auch Resa und Mo in Tinten erz sind und macht sich auf die Suche nach ihnen. Staubfinger und Farid begleiten sie. Wie sie es schaffen die Gefangenen zu befreien und wer ihnen alles dabei hilft, solltet ihr selbst lesen, sonst wird es langweilig für euch. Es passieren sehr viele Dinge auf dem Weg zur Nachtburg und auf der Nachburg. Aber um nicht die ganze Spannung herauszunehmen, höre ich jetzt mit der Beschreibung auf. Geeignet für welche Altersgruppe **************************** Das Buch wird ab 12 Jahren empfohlen. Ich finde dies allerdings etwas gewagt. Das Buch ist sehr düster für ein Kinderbuch und sollte meiner Meinung nach nicht von einer/m 12 Jährigen/m allein gelesen werden. Wenn man es gemeinsam mit seinem Kind liest, kann man es sicher auch ab 10 Jahren empfehlen aber für Kinder die allein lesen sollte es erst mit 14 Jahren gelesen werden. Es passieren mehrere Morde und das ganze Buch ist an sich sehr düster und bedrückend. Der Schreibstil von Cornelia Funke vermittelt einem das Gefühl unmittelbar in der Handlung zu sein und daher könnte dies für 12 Jährige sehr belastend sein, wenn kein Erwachsener mit ihnen dies gemeinsam erlebt. Absolut empfehlenswert, wenn nicht sogar ein absolutes MUß, ist diese Buch für Erwachsene, die gern Jugendbücher lesen. Dieses Buch reißt einen förmlich mit sich! Positiv ****** + super Schreibstil, der einen in die Handlung hineinsaugt + interessante Charaktere + liebenwerte Charaktere + sehr emotional + Spannung wird immer gehalten + sehr abwechslungsreich durch unterschiedliche Schauplätze + viele interessante Fantasyfiguren Negativ ******* - etwas zu düster und grausam für 12 Jährige Meine Meinung ************* Tintenblut (und auch Tintenherz) ist eines meiner Lieblingsbücher. Es hat meine Einstellung zu Büchern grundlegend geändert. Es gibt einem ein völlig neues Verständnis von Büchern. Sehr empfehlenswert. Man fühlt sich völlig in die Geschichte verwoben, mittendrin. Man geht mit den Figuren durch die Gänge der Nachtburg, ist mit ihnen im Lager der Spielleute, liegt mit den Räubern im Gebüsch, die Sachen völlig durchnässt'. Man fühlt mit den Charakteren. Das Buch ist düster und vor allem das Ende ist bedrückend. Es gibt kein Happy End. Eigentlich gibt es gar kein Ende, weil das Ende ein neuer Anfang ist. Also heißt es auf das dritte und damit letzte Buch warten. Es ist ein schönes Fantasybuch für Jugendliche. Viele interessante Wesen aber auch viele interessante Personen sind im Buch zu finden. Neben der allgemein sehr düsteren Stimmung, hat das Buch auch viel Liebe zu bieten. Vor allem Erwachsenen, die gern Jugendbücher lesen, möchte ich dieses Buch empfehlen. Für Jugendliche ist es ebenfalls ein tolles Buch, wenn sie Fantasy mögen. Man sollte aber unbedingt den ersten Teil der Trilogie gelesen haben, bevor man sich diesem Buch widmet. Wenn ich beide Teile vergleiche, ist Tintenblut noch besser als Tintenherz (1. Teil). Also probiert es selbst aus. Viel Spaß beim Lesen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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