Tintenblut (Tintenwelt-Trilogie 2) und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 7 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Tintenblut. Tintenwelt 02 ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Warehouse Deals
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Gelesene Ausgabe in gutem, sauberen Zustand. Seiten und Einband sind intakt (ebenfalls der Schutzumschlag, falls vorhanden). Buchrücken darf Gebrauchsspuren aufweisen. Notizen oder Unterstreichungen in begrenztem Ausmaß sowie Bibliotheksstempel sind zumutbar. Amazon-Kundenservice und Rücknahmegarantie (bis zu 30 Tagen) bei jedem Kauf.
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,10 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Alle 2 Bilder anzeigen

Tintenblut. Tintenwelt 02 Gebundene Ausgabe – 15. September 2005

322 Kundenrezensionen

Alle 10 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 22,90
EUR 15,00 EUR 0,77
Unbekannter Einband
"Bitte wiederholen"
67 neu ab EUR 15,00 63 gebraucht ab EUR 0,77
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

Tintenblut. Tintenwelt 02 + Tintentod. Tintenwelt 03 + Tintenwelt 1: Tintenherz
Preis für alle drei: EUR 65,70

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [656kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 707 Seiten
  • Verlag: Dressler; Auflage: 8 (15. September 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3791504673
  • ISBN-13: 978-3791504674
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 11 - 13 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 16,6 x 5,3 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (322 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.181 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Mit dem Schreiben fing Cornelia Funke an, als sie 35 war. Zuvor hatte die heute weltbekannte Autorin Pädagogik studiert und anschließend, neben der beruflichen Tätigkeit auf einem Hamburger Bauspielplatz, Buchillustration an einer Kunstfachhochschule studiert. Als Cornelia Funke dann als Kinderbuchillustratorin arbeitete, gefielen ihr die Texte vieler Bücher nicht, die sie bebildern sollte. Ihr Ehrgeiz war geweckt: Sie begann selbst mit dem Schreiben. Inzwischen sind ihre Bücher in mehr als 35 Sprachen übersetzt, einige von ihnen wurden verfilmt oder für die Theaterbühne adaptiert. Absolute Bestseller sind die Bände der "Tintenwelt-Trilogie". Sie werden übrigens nicht nur von Kindern und Jugendlichen verschlungen, sondern haben auch Hunderttausende erwachsene Fans gefunden.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Endlich geht sie weiter, die Geschichte um Tintenherz -- das Buch, das Meggies Leben für immer verändert hat. Im ersten Band wurden einige Figuren aus Tintenherz in die reale Welt “hineingelesen”. Und es kostete viel Mühe und einige Opfer, die Bedrohung durch den Bösewicht Capricorn abzuwenden. Tintenblut nun beginnt mit einer der berührendsten und tragischsten Figuren aus Tintenherz: Staubfinger. Nach Jahren der Sehnsucht nach seiner Tintenwelt hat er endlich jemanden gefunden, der ihn zurücklesen kann. Doch dieser Mann, der sich Orpheus nennt, ist mit dem Schurken Basta im Bunde. Und so gelangt Staubfinger zwar zurück in die Tintenwelt -- aber sein treuer Begleiter Farid nicht. Farid weiß, dass in der Tintenwelt der Tod auf Staubfinger wartet. Und so geht er zu Meggie und bittet sie, ihn ebenfalls in die Tintenwelt zu lesen. Meggie lässt sich überreden, aber sie besteht darauf, mitzukommen. Obwohl sie weiß, dass sie sich damit auf ein ungewisses Schicksal einlässt -- und ihren Eltern das Herz bricht.

So findet Meggie sich in der vertrauten und zugleich völlig fremden Tintenwelt wieder. Einer Welt voller Magie, fantastischer Wesen, grausamer Tyrannen und vogelfreier Spielleute. Staubfinger hat dort seine geliebte Frau wiedergefunden -- aber kann er seinem vorbestimmten Schicksal entgehen? Farid und Meggie finden zwar den Schriftsteller, der die Tintenwelt erschaffen hat, doch seine halbherzigen Versuche, ihnen zu helfen, machen alles nur noch schlimmer. Als wäre das alles nicht schon schrecklich genug, hat Basta inzwischen in der realen Welt Meggies Familie gefunden, und bald ist er ebenfalls wieder in der Tintenwelt -- ebenso wie Meggies Eltern. Mo wird angeschossen, der grausame Natternkopf rüstet sich zur Übernahme der Macht, Basta jagt Meggie und Staubfinger. Und dann werden Meggie und Mo auch noch zu Gefangenen des Natternkopfs ...

Die Macht von Wörtern und Geschichten und die Frage nach der Möglichkeit, ein offenbar vorherbestimmtes Schicksal zu ändern: Das sind auch die Themen dieses zweiten Bandes um die Tintenwelt. Stärker noch als im ersten Band durchdringen sich hier reale und fiktive Welt. Diesmal werden die “echten” Figuren in die Welt des Buches Tintenherz versetzt und müssen sich in dieser fremden Umgebung behaupten. Und die ist wundersam, fantastisch und lässt einen immer wieder staunen -- aber vor allem ist sie grausam, düster und schrecklich. Wer dieses Buch liest, sollte sich deshalb auf ein alptraumhaftes Abenteuer voller Verzweiflung vorbereiten, durchsetzt nur von kleinen Momenten von Hoffnung. Hoffnung auch darauf, dass im dritten Band doch noch alles gut werden kann -- auch wenn es am Ende von Tintenblut nicht danach aussieht. --Gabi Neumayer

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Cornelia Funke wurde 1958 in Dorsten geboren. Nach einer Ausbildung zur Diplompädagogin und einem Grafikstudium arbeitete sie zunächst als Illustratorin. Seit über 10 Jahren schreibt sie ihre eigenen Geschichten für Kinder aller Altersstufen und ist eine der erfolgreichsten und beliebtesten Kinderbuchautorinnen, die viele ihrer Bücher selbst illustriert hat. Sie lebt mit ihrer Familie in Hamburg.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch

(Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

106 von 118 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dichtung&Kritik am 12. Februar 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Ich liebe Kinderbücher und interessiere mich für alles zwischen Michael Ende, Astrid Lindgren bis J.K.Rowling. Deswegen habe ich auch Cornelia Funkes "Tintenherz" und "Tintenblut" gelesen.
Bei "Tintenherz" schien mir Idee, dass Mo und Meggie, die Hauptpersonen des Buches, Gestalten aus Büchern "herauslesen" können, noch sehr gut. Auch die Geschichte war spannend und die Ideen neu.
Bei diesem zweiten Buch nun, der Fortsetzung, in der die Gestalten nicht nur in Meggies Welt erscheinen, sondern Meggie sich nun mit Farid, einem Jungen aus 1001 Nacht, in das Buch "Tintenherz" hineinliest, störte mich aber eines: Und zwar sind meines Erachtens die Figuren in den Gründen für ihre Handlungen nicht immer gut genug herausgearbeitet. Statt beispielsweise die kleine nette Liebesgeschichte zwischen Farid und Meggie mit Gesten, Momenten und Andeutungen wachsen zu lassen, lesen wir im Buch dutzende Male, Farid sei "verliebt" in Meggie und diese würde "rot". Für mich ist das unangenehm, etwas so profan ausgesprochen zu finden. Ich liebe es, wenn die Handlungen von Charakteren sprechen, mehr als solch beschreibende Sätze.
Auch, dass die Zeitungen wie "New York Times" etc. gerade das loben, dass Cornelia Funke das "Buch" als solches so poetisch heraushebt - auch das hat mich diesmal ein wenig gestört. Sätze wie "Das Buch konnte erst jetzt atmen" oder die sich immer wieder wiederholende Hymne auf die Lebendigkeit der Wörter,... irgendwie wurde mir das diesmal zu viel. Ich hatte die Idee verstanden und fand dann auch die gewählten Worte nicht mehr neu, sondern echt wiederholend. Ein solches Gefühl habe ich bei Büchern von Michael Ende an keiner Stelle je entwickelt.
Lesen Sie weiter... ›
3 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anett Posner am 23. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Jedes Kapitel beginnt auch im zweiten Teil mit Zitaten aus anderen Werken. Allerdings passen die vorangestellten Zitate in „Tintenblut“ tatsächlich zum Inhalt des folgenden Kapitels und geben somit eine gute Einstimmung.

In „Tintenherz“ ging es mehr um Bücher. In „Tintenblut“ spielen Buchstaben und vor allem Worte eine große Rolle. Das liegt vielleicht daran, dass die gute alte Büchernärrin Elinore in diesem Teil in ihrem eigenen Haus mit ihren Büchern in ihrem Keller gefangen gehalten wird. Ich muss sagen, ich habe sie schon ein wenig vermisst.

Im ersten Teil wünschte Staubfinger sich nichts sehnlicher, als in seine Welt zurückkehren zu können und gleich am Anfang von „Tintenblut“ wird ihm der Gefallen getan. Orpheus liest ihn zurück in die Tintenwelt und Staubfinger ist der herausragende Held des zweiten Teils. Der Leser erlebt rasante Abenteuer, spannende Konflikte und blutige Kämpfe zwischen der Burg von Ombra, wo der seufzende Speckfürst regiert, und der silbernen Nachtburg mit dem tyrannischen Natternkopf. Ein entscheidender Vorteil des zweiten Teils besteht darin, dass viel mehr passiert. Das Gleichgewicht zwischen schöner Sprache und Handlung ist um Längen ausgewogener.

Aber in diesem Buch steckt viel mehr als nur eine sagenhafte Geschichte. Es zeigt, wie eine Geschichte geschrieben wird: Von der Erschaffung lebendiger und dreidimensionaler Figuren über die Entwicklung eines kausalen Plots bis zur Beschreibung von Schauplätzen, zeigt der Erfinder der Geschichte, Fenoglio, viele Schreibelemente, die unermesslich für eine gute Geschichte sind. Selbst mit einer Schreibblockade muss er sich herumschlagen.

Neben einer wirklich guten Geschichte kommt als Spezialeffekt obendrauf ein anschaulicher Schreibratgeber. Nicht schlecht. Hut ab und fünf Sterne, weil ich leider nicht mehr vergeben kann.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Reinhardt am 18. Januar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Ich finde es sehr interessant wie die Geister sich am zweite Teil der Tintentrilogie scheiden, schon allein deshalb muss man den zweiten Teil eigentlich lesen.

Handlung:
Diesmal geht die Magie des Vorlesens einen Schritt weiter: Charaktere werden nicht nur herausgelesen, sondern Meggie tritt selbst die Reise in die Tintenwelt an. Dabei spielt Funke schon recht ausgiebig mit den Möglichkeiten dieser Magie, besonders wenn Meggie auf Fenoglio trifft und die beiden ihre Kräfte gemeinsam nutzen - er schreibt, sie liest. Was für eine Macht sich daraus entwickeln könnte...
Dass dieser Eingriff auch fatale Folgen haben kann, müssen die beiden bitter erfahren. Dabei wollte Meggie nur wie Fenoglio die Tintenwelt mit eigenen Augen sehen, löst dabei aber einen Kette von Ereignissen aus, die so nicht hätten passieren sollen.
Dabei rennen die Protagonisten leider scheinbar wahllos von einer Ecke der Tintenwelt in die andere. Ich könnte jetzt im Nachhinein nur schwer wiedergeben, wo sie wann warum waren, nur um dann wieder in eine andere Richtung einzuschlagen. Das ist eigentlich schade, denn dadurch verlieren die einzelnen Orte an Bedeutung, anstelle sie durch ein Ansteigen der Spannung entlang EINES bestimmten Weges hervorzuheben. Vielleicht sollte sich Cornelia Funke nicht rühmen, die Geschichte beim Schreiben fließen zu lassen, sondern gedanklich vorher mal ein wenig strukturieren.
Nebenbei geht es nämlich in der realen Welt noch parallel mit Elenor, Darius und einem weiteren Vorlesetalent weiter, was man aber schon aus dem ersten Teil gewohnt ist und gegen Ende das Bandes scheint Elenor auch nicht mehr interessant genug. Ich finde es fast schade, wie Elenor diesmal abgespeist wird.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen