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Tintenblut. Tintenwelt 02 [Gebundene Ausgabe]

Cornelia Funke
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (277 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

15. September 2005
Eigentlich könnte alles so friedlich sein. Doch der Zauber von "Tintenherz" lässt Meggie nicht los. Und eines Tages ist es so weit: Gemeinsam mit Farid geht Meggie in die Tintenwelt, denn sie will den Weglosen Wald sehen, den Speckfürsten, den Schönen Cosimo, den Schwarzen Prinzen und seine Bären. Sie möchte die Feen treffen und natürlich Fenoglio, der sie später zurückschreiben soll. Vor allem aber will sie Staubfinger warnen, denn auch der grausame Basta ist nicht weit.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 707 Seiten
  • Verlag: Dressler; Auflage: 8 (15. September 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3791504673
  • ISBN-13: 978-3791504674
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 11 - 13 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 15,8 x 5,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (277 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.906 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Endlich geht sie weiter, die Geschichte um Tintenherz -- das Buch, das Meggies Leben für immer verändert hat. Im ersten Band wurden einige Figuren aus Tintenherz in die reale Welt “hineingelesen”. Und es kostete viel Mühe und einige Opfer, die Bedrohung durch den Bösewicht Capricorn abzuwenden. Tintenblut nun beginnt mit einer der berührendsten und tragischsten Figuren aus Tintenherz: Staubfinger. Nach Jahren der Sehnsucht nach seiner Tintenwelt hat er endlich jemanden gefunden, der ihn zurücklesen kann. Doch dieser Mann, der sich Orpheus nennt, ist mit dem Schurken Basta im Bunde. Und so gelangt Staubfinger zwar zurück in die Tintenwelt -- aber sein treuer Begleiter Farid nicht. Farid weiß, dass in der Tintenwelt der Tod auf Staubfinger wartet. Und so geht er zu Meggie und bittet sie, ihn ebenfalls in die Tintenwelt zu lesen. Meggie lässt sich überreden, aber sie besteht darauf, mitzukommen. Obwohl sie weiß, dass sie sich damit auf ein ungewisses Schicksal einlässt -- und ihren Eltern das Herz bricht.

So findet Meggie sich in der vertrauten und zugleich völlig fremden Tintenwelt wieder. Einer Welt voller Magie, fantastischer Wesen, grausamer Tyrannen und vogelfreier Spielleute. Staubfinger hat dort seine geliebte Frau wiedergefunden -- aber kann er seinem vorbestimmten Schicksal entgehen? Farid und Meggie finden zwar den Schriftsteller, der die Tintenwelt erschaffen hat, doch seine halbherzigen Versuche, ihnen zu helfen, machen alles nur noch schlimmer. Als wäre das alles nicht schon schrecklich genug, hat Basta inzwischen in der realen Welt Meggies Familie gefunden, und bald ist er ebenfalls wieder in der Tintenwelt -- ebenso wie Meggies Eltern. Mo wird angeschossen, der grausame Natternkopf rüstet sich zur Übernahme der Macht, Basta jagt Meggie und Staubfinger. Und dann werden Meggie und Mo auch noch zu Gefangenen des Natternkopfs ...

Die Macht von Wörtern und Geschichten und die Frage nach der Möglichkeit, ein offenbar vorherbestimmtes Schicksal zu ändern: Das sind auch die Themen dieses zweiten Bandes um die Tintenwelt. Stärker noch als im ersten Band durchdringen sich hier reale und fiktive Welt. Diesmal werden die “echten” Figuren in die Welt des Buches Tintenherz versetzt und müssen sich in dieser fremden Umgebung behaupten. Und die ist wundersam, fantastisch und lässt einen immer wieder staunen -- aber vor allem ist sie grausam, düster und schrecklich. Wer dieses Buch liest, sollte sich deshalb auf ein alptraumhaftes Abenteuer voller Verzweiflung vorbereiten, durchsetzt nur von kleinen Momenten von Hoffnung. Hoffnung auch darauf, dass im dritten Band doch noch alles gut werden kann -- auch wenn es am Ende von Tintenblut nicht danach aussieht. --Gabi Neumayer

Pressestimmen

Autorin Cornelia Funke hat eine wunderschöne Widmung in ihr neues Buch geschrieben: „Für Rainer Strecker. Zauberzunge und Staubfinger zugleich. Jedes Wort in diesem Buch wartet schon sehnsüchtig darauf, von ihm gelesen zu werden." Im zweiten Teil gelangt Staubfinger zurück in die Tintenwelt - aber sein treuer Begleiter Farid nicht. Und Farid weiß, dass in der Tintenwelt der Tod auf Staubfinger wartet. Gemeinsam mit Meggie macht er sich ebenfalls auf in die Tintenwelt. Und tatsächlich macht Streckers Intonation all die fiesen und sympathischen Figuren dieser abenteuerlichen Reise vorstellbar. Warum warten all die Harry-Potter-Fans nicht auch längst auf die Fortsetzung von „Tintenherz"? (rs) -- kulturnews.de

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97 von 109 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Im Vergleich mit anderen Kinderbüchern 12. Februar 2006
Von Dichtung&Kritik TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Ich liebe Kinderbücher und interessiere mich für alles zwischen Michael Ende, Astrid Lindgren bis J.K.Rowling. Deswegen habe ich auch Cornelia Funkes "Tintenherz" und "Tintenblut" gelesen.
Bei "Tintenherz" schien mir Idee, dass Mo und Meggie, die Hauptpersonen des Buches, Gestalten aus Büchern "herauslesen" können, noch sehr gut. Auch die Geschichte war spannend und die Ideen neu.
Bei diesem zweiten Buch nun, der Fortsetzung, in der die Gestalten nicht nur in Meggies Welt erscheinen, sondern Meggie sich nun mit Farid, einem Jungen aus 1001 Nacht, in das Buch "Tintenherz" hineinliest, störte mich aber eines: Und zwar sind meines Erachtens die Figuren in den Gründen für ihre Handlungen nicht immer gut genug herausgearbeitet. Statt beispielsweise die kleine nette Liebesgeschichte zwischen Farid und Meggie mit Gesten, Momenten und Andeutungen wachsen zu lassen, lesen wir im Buch dutzende Male, Farid sei "verliebt" in Meggie und diese würde "rot". Für mich ist das unangenehm, etwas so profan ausgesprochen zu finden. Ich liebe es, wenn die Handlungen von Charakteren sprechen, mehr als solch beschreibende Sätze.

Auch, dass die Zeitungen wie "New York Times" etc. gerade das loben, dass Cornelia Funke das "Buch" als solches so poetisch heraushebt - auch das hat mich diesmal ein wenig gestört. Sätze wie "Das Buch konnte erst jetzt atmen" oder die sich immer wieder wiederholende Hymne auf die Lebendigkeit der Wörter,... irgendwie wurde mir das diesmal zu viel. Ich hatte die Idee verstanden und fand dann auch die gewählten Worte nicht mehr neu, sondern echt wiederholend. Ein solches Gefühl habe ich bei Büchern von Michael Ende an keiner Stelle je entwickelt.

Funkes "Tintenbücher" stehen in den USA zur Zeit ganz oben in den Bestsellerlisten. Warum aber ist das denn so? Die Geschichte hat mit einer netten Idee begonnen, wird dann aber - finde ich - zu einer durchschnittlichen Abenteuergeschichte: Lager im Wald, eine Burg, der Weglose Wald,... hier und da noch ein besonderes Detail, wie dass Staubfinger in seiner Welt noch herrlicher zum Feuer sprechen kann... aber sonst eigentlich nichts Besonderes oder Unvergleichliches.

Insgesamt, auch, wenn ich jetzt sicherlich die Strafe der Fan-Leser in den Negativabstimmungen zu spüren bekommen werde - fand ich dieses Buch nicht mehr so lesenswert wie den ersten Band. Auch finde ich wieder, dass die Form der Gewalt, die in beiden Bänden auftaucht (ein toter Hahn hängt von der Decke, ein Gewehr reißt den Bauch von Mo auf) zu realistisch für ein Kind. Böse Zauberer, Geister... all das kann Kinder gruseln. Echtes Blut aber und realistische Bedrohungen machen Angst - so ging es mir jedenfalls. Ich finde das Buch daher nur bedingt kindgerecht und für Kinder ab frühestens 10 Jahren geeignet.

Bei aller Kritik aber hebt sich das Buch immer noch ab vom durchschnittlichen Buch des Kindermarktes, deswegen gebe ich 3 Sterne.

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63 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Noch besser als Tintenherz 7. Dezember 2006
Von Sunny Dee
Format:Gebundene Ausgabe
Inhalt
*****
Man muss Tintenherz gelesen haben bevor man dieses Buch liest, um die Gefühle und Handlungen der Figuren zu verstehen.
Staubfinger hat endlich jemanden gefunden, der ihn zurück in Tintenherz liest. Farid möchte er mitnehmen aber Orpheus der Leser hat andere Pläne und liest nur Staubfinger hinein. Farid kann und will nicht ohne Staubfinger leben und überredet Meggie ihn in Tintenherz zu lesen (mit Hilfe von Orpheus Worten, die Farid ihm entwendet hat). Meggie die durch ihre Mutter so viel von Tintenherz gehört hat, möchte selbst diese Welt sehen und geht mit ihm. Mo und Resa werden von Orpheus ins Buch gelesen, auf Befehl von Mortola, die erst Meggie und dann Mo töten will.
Von diesem Zeitpunkt an gibt es zwei Handlungsstränge und ab und zu kommt auch noch kurz die Handlung in die Reele Welt zurück, da Orpheus selbst gern nach Tintenherz möchte, es aber nicht schafft sich selbst hinein zu lesen. Er bleibt im Haus von Meggies Großtante zurück und hält diese zusammen mit einer weiteren Figur aus dem ersten Band gefangen. Die beiden Haupthandlungsstränge sind zum einen Meggies Erfahrungen in der Tintenwelt und dann wieder Mos Seite von Tintenherz. Meggie sucht mit Farid Fenoglio auf und findet Staubfinger. In der Abwesenheit von Staubfinger ist viel passiert in Tintenherz. Da wo Fenoglio seine Geschichte beendet hat, hat sie nicht aufgehört, sondern sich eigenständig weiter entwickelt. In eine Richtung, die Feoglio nicht gefällt! Mit Meggie kann er die Handlung nun ändern, da sie mit ihrer Stimme seine Worte zum Leben erwecken kann.
Mo wird von Mortola angeschossen und kämpft mit dem Tod. Resa weicht nicht von seiner Seite. Sie werden von den Spielleuten aufgenommen aber schnell stellt sich heraus das alle Mo für den Eichelhäher halten. Der Eichelhäher ist eine Figur ähnlich wie Robin Hood und wird vom Natternkopf (der Fürst der Nachtburg) gesucht, der ihn hängen will. Bald wird ihr Versteck verraten und Mo und Resa und einige andere werden gefangen genommen und auf die Nachburg gebracht. Mittlerweile hat Meggie davon gehört, dass auch Resa und Mo in Tinten erz sind und macht sich auf die Suche nach ihnen. Staubfinger und Farid begleiten sie. Wie sie es schaffen die Gefangenen zu befreien und wer ihnen alles dabei hilft, solltet ihr selbst lesen, sonst wird es langweilig für euch. Es passieren sehr viele Dinge auf dem Weg zur Nachtburg und auf der Nachburg. Aber um nicht die ganze Spannung herauszunehmen, höre ich jetzt mit der Beschreibung auf.

Geeignet für welche Altersgruppe
****************************
Das Buch wird ab 12 Jahren empfohlen. Ich finde dies allerdings etwas gewagt. Das Buch ist sehr düster für ein Kinderbuch und sollte meiner Meinung nach nicht von einer/m 12 Jährigen/m allein gelesen werden. Wenn man es gemeinsam mit seinem Kind liest, kann man es sicher auch ab 10 Jahren empfehlen aber für Kinder die allein lesen sollte es erst mit 14 Jahren gelesen werden. Es passieren mehrere Morde und das ganze Buch ist an sich sehr düster und bedrückend. Der Schreibstil von Cornelia Funke vermittelt einem das Gefühl unmittelbar in der Handlung zu sein und daher könnte dies für 12 Jährige sehr belastend sein, wenn kein Erwachsener mit ihnen dies gemeinsam erlebt.
Absolut empfehlenswert, wenn nicht sogar ein absolutes MUß, ist diese Buch für Erwachsene, die gern Jugendbücher lesen. Dieses Buch reißt einen förmlich mit sich!

Positiv
******
+ super Schreibstil, der einen in die Handlung hineinsaugt
+ interessante Charaktere
+ liebenwerte Charaktere
+ sehr emotional
+ Spannung wird immer gehalten
+ sehr abwechslungsreich durch unterschiedliche Schauplätze
+ viele interessante Fantasyfiguren

Negativ
*******
- etwas zu düster und grausam für 12 Jährige

Meine Meinung
*************
Tintenblut (und auch Tintenherz) ist eines meiner Lieblingsbücher. Es hat meine Einstellung zu Büchern grundlegend geändert. Es gibt einem ein völlig neues Verständnis von Büchern. Sehr empfehlenswert.
Man fühlt sich völlig in die Geschichte verwoben, mittendrin. Man geht mit den Figuren durch die Gänge der Nachtburg, ist mit ihnen im Lager der Spielleute, liegt mit den Räubern im Gebüsch, die Sachen völlig durchnässt'. Man fühlt mit den Charakteren. Das Buch ist düster und vor allem das Ende ist bedrückend. Es gibt kein Happy End. Eigentlich gibt es gar kein Ende, weil das Ende ein neuer Anfang ist. Also heißt es auf das dritte und damit letzte Buch warten.
Es ist ein schönes Fantasybuch für Jugendliche. Viele interessante Wesen aber auch viele interessante Personen sind im Buch zu finden.
Neben der allgemein sehr düsteren Stimmung, hat das Buch auch viel Liebe zu bieten.
Vor allem Erwachsenen, die gern Jugendbücher lesen, möchte ich dieses Buch empfehlen. Für Jugendliche ist es ebenfalls ein tolles Buch, wenn sie Fantasy mögen.
Man sollte aber unbedingt den ersten Teil der Trilogie gelesen haben, bevor man sich diesem Buch widmet. Wenn ich beide Teile vergleiche, ist Tintenblut noch besser als Tintenherz (1. Teil). Also probiert es selbst aus. Viel Spaß beim Lesen.
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25 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Fortsetzung zu Tintenherz 23. September 2005
Von MissCabyCane VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Während in Teil 1 (Tintenherz) diverse Figuren aus dem gleichnamigen Buch in die unsere, "reale Welt" kamen, ist Protagonistin Meggie nun wie versessen darauf, in die "Tintenwelt" des Buches einzudringen.
Tintenblut spielt also diesmal in der Fantasy-Welt des Buches "Tintenherz", welches Fenoglio geschaffen hat. Die beschriebene Welt hat mich etwas an das Herr-der-Ringe-Universum erinnert, was ja schon mal gut ist. Zudem verfügt es über eine größere Tiefe als "Tintenherz", da nun ca 50 neue Charaktere zu den bisher bekannten hinzukommen, was aber auch teils etwas verwirrend ist. Wer Tintenblut lesen will, muss unbedingt Tintenherz gelesen haben, soviel steht jedenfalls fest.

Ich persönlich fand, dass sich der mittlere Teil des Buchs etwas zieht, sprich die Spannung kommt abhanden. Anstatt dass die Handlung vorangeht, kommen immer mehr und mehr neue Personen hinzu. Meggie und Mo sind getrennt, die meisten aus Tintenherz bekannten Charaktere haben nur noch eine Nebenrolle (Mo, Resa, Elinor, Basta...) Im Zentrum stehen jetzt Meggie und Fenoglio sowie Staubfinger und Farrid. Auch die in "Tintenherz" hochgepriesene Liebe zu Büchern im Allgemeinen und das Herein/Herauslesen in und aus Büchern spielen nur noch untergeordnete Rollen.

Die Handlung ist nicht mehr ganz kindgerecht wie im ersten Buch, sondern entwickelt eine eher traurige, düstere, teils blutige Atmosphäre.

Sehr schön finde ich, dass die Idee aus dem ersten Buch, nämlich jedes Kapitel mit einem passenden Auszug aus einem bekannten Kinderbuch zu beginnen, fortgeführt wurde.

Fazit: Das Buch ist etwas lang, man muss sich schon im mittleren Teil etwas zwingen, weiterzulesen, die Handlung stockt, dafür wurde hier eine riesige Fantasy-Welt erschaffen. Es lohnt sich auf jeden Fall, das Buch zu lesen, auch wenn der Spannungsgrad von "Tintenherz" nicht mehr ganz erreicht wird.

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5.0 von 5 Sternen Fesselnd bis zum letzten Buchstaben
Wir sind absolut im Tinten-Fieber. Die Trilogie ist wunderbar für erwachsene und junge Leser, denen das Gefühl vertraut ist, dass sie beim Lesen in ein Buch... Lesen Sie weiter...
Vor 25 Tagen von S. Braunschweig veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Klasse Fortsetzung von Tintenherz
...aber leider, wie es oft bei zweiten Teilen einer Trilogie ist, ohne eigenes richtiges Ende.

Wer Teil 1 Tintenherz nicht gelesen hat findet sich auch ohne Weiteres im... Lesen Sie weiter...
Vor 26 Tagen von Dana Weller veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tintenblut
supper Buch liest sich so weg und vor allem auf meinem e-book war es einfch schnell zu laden und schon war ich wieder in der Geschichte
Vor 28 Tagen von Petersen, Lars veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Teil zwei der Tintenwelt-Saga von der großartigen Cornelia Funke
Tintenblut ist mein Lieblingsband der Trilogie. Nach dem Lesen von Tintenherz, fragt man sich, wie es in der Tintenwelt tatsächlich aussieht. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Rita Book veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannende Reihe
Ein super Buch, dass während des Lesens einen komplett in seinen Bann zieht. Alle drei Teile sind nur zu empfehlen.
Vor 1 Monat von SSchmidt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Für Kinder, und solche, die sich das Kind in sich bewahrt haben
Wunderschöne Fortsetzung von "Tintenherz". Ebenso spannend und in den bildhaftesten Worten geschrieben wie der 1. Teil. Wahnsinn!!! Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Brit veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lieblingsbuch
Super tolles Buch, dass ich immer wieder gerne lesen möchte. Die günstig Taschenbuch Variante ist eine günstige Alternative zum Hardcover.
Vor 1 Monat von Tanja Schweiger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Großartig
Es ist fantastiereich ,spannend,hat aber auch viel mir Mord zu tun.
Ich würde es ab 10 Jahren empfehlen.Man sollte allerdings zuerst Tintenherz gelesen haben.
Vor 1 Monat von Nina Andresen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hervorragender Artikel
Aufgrund der sehr guten Qualität habe ich diese Bewertung abgegeben.
Der Artikel entspricht völlig meinen Vorstellungen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Reinhard Gburek veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Tintenblut
Das Buch ist spannend mit vielen abenteuerreichen Szenen. Cornelia Funke findet immer wieder neue Geschichten, dessen Inhalt ein Muss für alle Bücher-Fans ist.
Vor 1 Monat von Hardip MATHER veröffentlicht
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