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Tinnitus Sanctus
 
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Tinnitus Sanctus

28. Mai 2010 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 14. November 2008
  • Erscheinungstermin: 28. Mai 2010
  • Label: Nuclear Blast
  • Copyright: 2008 Nuclear Blast GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 51:10
  • Genres:
  • ASIN: B001SQNL8S
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (103 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.614 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rock Tullie am 9. März 2011
Format: Audio CD
Ich bin in Sachen Edguy ein Späteinsteiger. Aufgrund meines fortgeschritten Alters von mittlerweile 46 Jahren macht sich musikalisch oft auch eine gewisse Sturheit breit, was das Entdecken neuer Musik betrifft. Auch ich bin manchmal einer, der Gefahr läuft, sich im Gestrigen zu verlieren und immer noch den alten Helden zujubelt, an die ja sowieso keiner und schon gar niemand aus der jungen Generation heranreicht. Zumindestens ertappe ich mich dabei manchmal. Die Entdeckung von Edguy für mich verdanke ich meinem Sohn und nicht eigener Entdeckungslust. Seit dieser Erfahrung bin ich allerdings wieder aufgeschlossener Neuem gegenüber.

Jetzt habe ich Edguy erstmalig kennen gelernt mit diesem Album hier. Ich habe mir deren Backkatalog danach dann quasi rückwärts erschlossen. Das war übrigens eine gute Erfahrung, nicht Fan der ersten Stunde zu sein, weil ich nie Erwartungen an ein Album gelegt hatte. Edguy haben sich in der Zeit stetig entwickelt, so viel steht fest. Das jeweils neue Album war nicht immer zwingend besser als das vorangegangene, aber zumindestens immer irgendwie anders. Dadurch macht man sich nicht zum Gefangenen eines Stils, man wirkt immer frisch und zeigt sein kreatives Potential. Tobias Sammet ist eh ein ziemlich begnadeter Songwriter. Meine persönlichen Favoriten sind Hellfire Club und Mandrake. Aber das ist wie immer Geschmacksache.

Tinnitus Sanctus war keine Steigerung zum Vorgängeralbum, einfach weil ich da die Songs für komplexer gehalten habe. Und Tinnitus Sanctus war eine weitere Entwicklung hin mehr zu Classic Hard Rock. Dadurch bedingt gewinnt man den Eindruck, dass viele Songs insgesamt auf diesem Album mehr einfacher komponiert wurden. Viele komplizierte Verschnörkelungen, die ich z.B.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time am 3. Juni 2010
Format: Vinyl
2008 erschien "Tinnitus Sanctus", das bis heute letzte Studio-Album der Mannen um Tausendsassa Tobias Sammet. Der musikalische Stil des Vorgängers "Rocket Ride" wurde konsequent weiterverfolgt. Melodischer Heavy Metal, der sich nicht immer ganz ernst nimmt, ist angesagt.

Ministry of saints: Im 1/3 aller Edguy-Stücke, einfach toll.
Sex fire religion: Besser als viele sagen, guter Song.
The pride of creation: Insg. mittelprächtig, aber schöner ruhiger Mittelteil.
Nine lives: Ordentlich, aber nichts besonderes.
Wake up dreaming black: Gut, richtig gut, ein Mitgröhler.
Dragonfly: Könnte etwas härter sein (wie mehrere Songs), aber genialer Refrain.
Thorn without a rose: Nette Ballade.
9-2-9: Ganz o.k., aber nichts neues.
Speedhoven: Großes Kino, sehr abwechslungsreich, teils schnell, dann wieder langsam.
Dead or rock: Flotter, guter Song, aber auch nichts neues.
Aren`t you a little pervert too?!: Edguy sind eben eine `lustige` Truppe.

"Tinnitus Sanctus" gehört sicher nicht zu den besten Alben der Gruppe. "Mandrake" und "Theater Of Salvation" bleiben unerreicht. Und trotzdem macht "T.S." Spaß, ist sehr abwechslungsreich und einfach `gut`, 4 Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Krause TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 26. Juli 2010
Format: Audio CD
Tobias Sammet und seine Stammcombo haben sich vor allem als Powermetalband eine große Fangemeinde erspielt. Alben wie HELLFIRE CLUB oder MANDRAKE haben dazu beigetragen, den Ruf als eine der besten deutschen Metalbands zu festigen. Mit dem letzten Studioalbum TINNITUS SANCTUS haben die Mannen aus Fulda dann einen Stilwechsel vollzogen, der sich bereits mit dem vorletzten Album ankündigte. Ein Weg, der weg vom klassischen Powermetal und hin zum Hardrock führte und bei vielen Fans der ersten Stunde nicht ganz so gut ankam, wobei ich die kritischen Stimmen nicht nachvollziehen kann. Nach mehrmaligen Hören des Albums bleibt die Erkenntnis, das TINNITUS SANCTUS ein ziemlich gutes Rockalbum geworden ist. Sicher gibt es keinen wirklichen Meilenstein wie THE PIPER NEVER DIES ' vom Album HELLFIRE CLUB -. Jedoch bietet das Album 11 satte Rocksongs, die auch Hörer der ersten Stunde überzeugen sollten.

Es beginnt mit MINISTRY OF SAINTS, einem guten Opener, der sich sofort im Gehör festsetzt.

Es folgt SEX FIRE RELIGION, den viele Rezensenten als einen der schwächsten Songs ausgemacht haben. Mir persönlich gefällt der Song. Der mehrstimmige Chor erinnert an Werke der Schwedenrocker Europe.

Mit THE PRIDE OF CREATION kommt dann ein Song, den auch den alten Hörern gefallen wird. Temporeich und melodiös führt Tobias Sammets Stimme durch diesen tollen Metalsong.

Es folgt mit NINE LIVES ein echter Kracher. Eine Livenummer, bei der man schon beim ersten Hören mitwippen muss.

WAKE UP DREAMING BLACK ist ein weiterer Song, den gerade ältere Edguyfans ablehnen. Die Keyboarduntermalung sorgt für weichere Töne. Trotzdem ist der Song eine gelungene Hardrocknummer.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan T. am 24. Februar 2009
Format: Audio CD
Mit "Tinnitus Sanctus" dürfte der Kurswechsel von Edguy endgültig vollzogen sein. Diese Entwicklung mag vielen, sehr vielen Fans der ersten Stunde nicht zusagen, ist aber bei weitem nicht so schlecht, wie einige behaupten. Bereits nach "Hellfire Club" hat die Truppe um Tobias Sammet meiner Ansicht nach begonnen, einen Strich unter den "alten" Stil zu ziehen, nachdem dessen Grenzen vollständig ausgelotet wurden. Vermutlich war es die drohende Gefahr der Selbstwiederholung, die zu dieser Entwicklung geführt hat - etwas, das schon bei vielen Bands zu beobachten war und oft das gleiche, traurige Ergebnis hat: alteingesessene Fans wenden sich scharenweise ab und akzeptieren die neue Ausrichtung nicht (prominentestes Beispiel: Metallica), was wiederum auf Unverständnis seitens der offeneren Hörerschaft und nicht selten auch der Bands führt. Ein Teufelskreis, der vor allem im Heavy-Metal-Bereich oft beobachtet werden kann.

Wenn man also versucht, möglichst frei von Vorurteilen, die sich übrigens auch bei mir durch das songwriterisch eher bescheidene "Rocket Ride" angesammelt haben, an die Sache heranzugehen, muss man "Tinnitus Sanctus" eine klare Verbesserung gegenüber dem unmittelbaren Vorgänger bescheinigen. Bereits der harte, sehr rockige und mit gutem Refrain ausgestattete Opener "Ministry Of Saints" ist ein Song, der sofort zu begeistern weiß. Sehr positiv fällt auch "The Pride Of Creation" auf, das interessanten Gesang bietet und vor allem auch aufgrund der Chöre gefällt und hohe Langzeitwirkung entfaltet. Mit "Dragonfly" und "Speedhoven" haben es auch zwei Hymnen der alten Edguy-Schule auf das Album geschafft, die auch den eingesessenen Fans gefallen dürften.
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