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Tinnitus Sanctus

Edguy Audio CD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (87 Kundenrezensionen)
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Musik

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Biografie

Tobias Sammet – ein Name, der für hochklassigen Heavy Metal steht. Sei es unter dem Banner von Edguy, jener Band, die von den beiden Chef-Skorpionen Klaus Meine und Rudolf Schenker zu ihren Kronprinzen geadelt wurden, wenn sich die Scorpions – immerhin Deutschlands weltweit anerkannter Rock-Export Nummer eins - nach ihrer Abschieds-Tournee zur Ruhe setzen.
Sei es unter der ... Lesen Sie mehr im Edguy-Shop

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Tinnitus Sanctus + Rocket Ride (Lim. Digipak mit Booklet und Bonustrack)
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Produktinformation

  • Audio CD (14. November 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B001GLZR0K
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (87 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.939 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Ministry of saints
2. Sex fire religion
3. The pride of creation
4. Nine lives
5. Wake up dreaming black
6. Dragonfly
7. Thorn without a rose
8. 9-2-9
9. Speedhoven
10. Dead or rock
11. Aren't you a little pervert too?

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Keine Offenbarung, aber durchaus hörenswert 24. Februar 2009
Von Stefan T. TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Mit "Tinnitus Sanctus" dürfte der Kurswechsel von Edguy endgültig vollzogen sein. Diese Entwicklung mag vielen, sehr vielen Fans der ersten Stunde nicht zusagen, ist aber bei weitem nicht so schlecht, wie einige behaupten. Bereits nach "Hellfire Club" hat die Truppe um Tobias Sammet meiner Ansicht nach begonnen, einen Strich unter den "alten" Stil zu ziehen, nachdem dessen Grenzen vollständig ausgelotet wurden. Vermutlich war es die drohende Gefahr der Selbstwiederholung, die zu dieser Entwicklung geführt hat - etwas, das schon bei vielen Bands zu beobachten war und oft das gleiche, traurige Ergebnis hat: alteingesessene Fans wenden sich scharenweise ab und akzeptieren die neue Ausrichtung nicht (prominentestes Beispiel: Metallica), was wiederum auf Unverständnis seitens der offeneren Hörerschaft und nicht selten auch der Bands führt. Ein Teufelskreis, der vor allem im Heavy-Metal-Bereich oft beobachtet werden kann.

Wenn man also versucht, möglichst frei von Vorurteilen, die sich übrigens auch bei mir durch das songwriterisch eher bescheidene "Rocket Ride" angesammelt haben, an die Sache heranzugehen, muss man "Tinnitus Sanctus" eine klare Verbesserung gegenüber dem unmittelbaren Vorgänger bescheinigen. Bereits der harte, sehr rockige und mit gutem Refrain ausgestattete Opener "Ministry Of Saints" ist ein Song, der sofort zu begeistern weiß. Sehr positiv fällt auch "The Pride Of Creation" auf, das interessanten Gesang bietet und vor allem auch aufgrund der Chöre gefällt und hohe Langzeitwirkung entfaltet. Mit "Dragonfly" und "Speedhoven" haben es auch zwei Hymnen der alten Edguy-Schule auf das Album geschafft, die auch den eingesessenen Fans gefallen dürften.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Anders als 'früher', aber ein sehr gutes Album! 19. November 2008
Von S. Haase
Format:Audio CD
Ich bin seit der genialen "Vain Glory Opera"-Scheibe ein Edguy-Fan, und liebe immer noch Alben wie "Kingdom Of Madness" oder "The Savage Poetry" - vor allem das letzte war mit brachialen Melodic-Speed-Metal-Nummern super besetzt. Und insgeheim wünsche ich mir, von Edguy auch wieder mehr solche Sachen geliefert zu bekommen...aber natürlich haben auch Edguy eine Entwicklung durchgemacht, die aber nicht schlecht ist :-)

Musikalisch und songwriter-mäßig hat Tobias Sammet einen gehörigen Schub nach vorne gemacht (die Songs sind komplexer und abwechslungsreicher, was man ja auch schon auf "Avantasia - The Scarecrow" gut hören konnte. Sicherlich tendieren einige (oder gar viele) der neueren Songs jetzt mehr in Richtung Heavy Rock / Melodic Rock, aber auch damit kann man seinen Ohren Gutes tun ;-)

Was auf "Tinnitus Sanctus" (geiler Titel, ne?) sofort auffällt, ist wieder die kraftvolle (aber auch manchmal etwas zu "glatte") Produktion von Sascha Paeth, der ja schon massiv an "Rocket Ride" und "The Scarecrow" mitgewirkt hat. Besonders die Chöre klingen bombastisch fett und setzen sich sofort in den Gehörgängen fest.
Die Songs sind allesamt abwechslungsreich und nicht immer vorhersehbar, Tempo- und Stimmungswechsel findet man regelmäßig auf diesem Album.

Meine Favoriten auf diesem Album sind (wie sich auch bei den meisten anderen Rezensenten) "Ministry of Saints", "Dragonfly" und "Speedhoven" - alle drei Songs glänzen vor allem durch die gigantischen Chöre in den Refrains. Ich hoffe nur, dass die Jungs die auch live so bombastisch rüberbringen (manchmal sind die Backing-Vocal-Künste der Edguy-Instrumentalisten auch nach so vielen Jahren auf Tour noch etwas ausbaufähig)!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schade 17. November 2008
Von M. Schulz
Format:Audio CD
Babylon war der Song, mit dem ich Edguy kennengelernt habe. Die Eingängigkeit, die Power, die Geschwindigkeit, die Spielfreude haben mich damals gepackt und nicht wieder losgelassen. Mittlerweile besitze ich alle Edguy- und Avantasia-Alben. Leider muss ich sagen, dass mich das neueste Werk Tinnitus Sanctus doch ziemlich enttäuscht hat. Tobias Sammet spricht davon, dass er und die Band sich weiterentwickelt haben und das neueste Werk den Höhepunkt des Schaffens von Edguy bildet. Wenn das der Fall ist, haben sich Edguy prächtig von meinem Musikgeschmack wegentwickelt.
Bereits seit Mandrake finden sich immer weniger Songs mit dem Babylon-Gänsehaut-Feeling auf den Edguy-Scheiben. Meine Favoriten fanden sich zuletzt - wie bei einem meiner Vorredner - nicht einmal auf den Alben sondern als B-Seite auf den Singles. Auf Tinnitus Sanctus fand ich nun zum ersten Mal keinen einzigen Edguy-Song, der es auf meinen persönlichen Metal-Sampler geschafft hat. Lediglich "The pride of creation" erinnert an das, was Tobi meiner Meinung nach eigentlich kann wie niemand anders, nämlich kompromisslos eingängige Speed-Metal-Kracher zu schreiben. Vom Bonus-Song mal abgesehen ist der Rest eher wenig spannend und für mich persönlich zu sehr 80s-Style. Außerdem zünden die Refrains zumindest in meinem Ohr einfach nicht.
Versteht mich nicht falsch. Sicherlich ist Tinnitus Sanctus im Vergleich zu den meisten anderen Metal-Platten wirklich im oberen Bereich anzusiedeln. Die Produktion ist (natürlich) glasklar und die Chöre sehr angenehm bombastisch. Im Vergleich zu den anderen Edguy-Scheiben ist Tinnitus Sanctus aber maximal Mittelmaß. Und das liegt, ich wiederhole mich da gern, dafinitiv am Songwriting.
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5.0 von 5 Sternen Schöne Doppel CD sehr gut !
So nachdem ich Edguy schon seit der Kingdom of Madness höre, ihrem ersten Mayordebut bei AFM Records habe ich mir nach langem zögern auch diese 2008 erschienene Doppel CD... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Clark Kent veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gut, aber nicht das stärkste Album
Ich bin in Sachen Edguy ein Späteinsteiger. Aufgrund meines fortgeschritten Alters von mittlerweile 46 Jahren macht sich musikalisch oft auch eine gewisse Sturheit breit, was... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. März 2011 von Rock Tullie
5.0 von 5 Sternen EDGUY an der Speerspitze!!!!
Liebe Leute,

die Jungs von EDGUY haben schon mehr als 1mal deutlich gemacht, welche Botschaft sie mit ihrer Musik und ihren Texten rüberbringen möchte -... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. August 2010 von Stefan Grosch
4.0 von 5 Sternen Ein neuer Weg!
Tobias Sammet und seine Stammcombo haben sich vor allem als Powermetalband eine große Fangemeinde erspielt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Juli 2010 von Michael Krause
4.0 von 5 Sternen Beim heiligen Tinnitus
2008 erschien "Tinnitus Sanctus", das bis heute letzte Studio-Album der Mannen um Tausendsassa Tobias Sammet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Juni 2010 von Child in time
4.0 von 5 Sternen Beim heiligen Tinnitus
2008 erschien "Tinnitus Sanctus", das bis heute letzte Studio-Album der Mannen um Tausendsassa Tobias Sammet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Juni 2010 von Child in time
4.0 von 5 Sternen Beim heiligen Tinnitus
2008 erschien "Tinnitus Sanctus", das bis heute letzte Studio-Album der Mannen um Tausendsassa Tobias Sammet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. August 2009 von Child in time
3.0 von 5 Sternen 08/15 Rock
was soll ich sagen? edguy spielen leider kein metal mehr. sie haben den trend von rocked ride fortgesetzt und sind endgültig zum rock/hardrock umgeschwenkt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. April 2009 von hardcore
5.0 von 5 Sternen Power Metal vom Feinsten
Sehr schöne Power Metal scheibe mit viel Pathos. Rockt gut und ist ideal zum Autofahren. Einziges Manko, wie meiner Meinung nach bei allen Edguy/Avantasia Platten, sind die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. März 2009 von Martin Weiß
3.0 von 5 Sternen Keine Offenbarung, aber durchaus hörenswert
Mit "Tinnitus Sanctus" dürfte der Kurswechsel von Edguy endgültig vollzogen sein. Diese Entwicklung dürfte vielen, sehr vielen Fans der ersten Stunde nicht zusagen,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Februar 2009 von Stefan T.
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