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Tinnitus [Taschenbuch]

Hel Fried
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 238 Seiten
  • Verlag: Eldur Verlag; Auflage: 1., Aufl. (11. Mai 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3937419004
  • ISBN-13: 978-3937419008
  • Größe und/oder Gewicht: 19,6 x 12,4 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.463.582 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Klappentext

Tinnitus Roman Nach dem letzten großen Krieg bevölkern Nomaden und Bauern die Überreste einer strahlenverseuchten Welt. Hauptsorge ist das zunehmende Auftauchen von “Dämonen”: Menschen mit unheimlichen Kräften, die von einem geheimnisvollen Signal nach Westen gerufen werden, wo laut überliefertem Glauben der Teufel auf seine Erweckung wartet, um den Rest der Menschheit zu vernichten. Der telepatisch begabte Kramsky muss auf seiner Suche nach dem Ursprung des Signals feststellen, dass auch in dieser Legende ein wahrer Kern steckt. Hel Fried verwebt in seinem zeitweise schonungslos brutalen Endzeitszenario Zukunftsvisionen mit einem Zerrbild unserer heutigen Gesellschaft, in der Ideale an Egoismus und Intoleranz zerschellen müssen.

Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
4.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tinnitus 7. Juli 2004
Format:Taschenbuch
Endzeitszenario? Dämonen? Geheimnisvolles Signal? Obwohl vielversprechend, gibt der Klappentext nur einen kleinen Teil der packenden Themen wieder, die in diesem Buch behandelt werden. Die scheinbar unzusammenhängenden ersten Episoden werden nach und nach auf raffinierte Weise zusammengeführt und lassen den Leser eintauchen in eine Welt, wie sie für Überlebende eines Nuklear-Krieges durchaus denkbar erscheint. Atmosphäre, Lokalitäten und Personen sind gut ausgeleuchtet, wobei positiv auffällt, dass die Charaktere ein interessantes Eigenleben besitzen. Ihre Kategorisierung beschränkt sich nicht auf das übliche Gut-/Böse-Schema, sondern bringt auch Grauzonen von Menschen zur Sprache, deren manipulierte, ethische Vorgaben zumindest zweifelhaft erscheinen. Nichts ist so, wie es auf den ersten Blick wirken mag. Hel Frieds perfekt durchdachte Handlungsstränge laufen in einem sich ständig steigernden Spannungsbogen zusammen und bieten am Ende eine furiose Auflösung.
Fazit: Ein sehr empfehlenswerter Roman, der in der Rubrik Science Fiktion aus dem Rahmen fällt.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen sehr eigen, aber gut 3. März 2007
Format:Taschenbuch
Also, dieses buch zu beschreiben ist schwer. Man muss es lesen. Es ist eine mischung aus sci-fi und endzeit, hat leider – wie ich zunächst annahm – nichts mit horror zu tun, macht aber nichts. Der roman spielt mit einer kleinen ausnahme zu beginn, weit in der zukunft in einem wohl postnuklearem zeitalter, nach einem ziemlich großen und verheerenden krieg. Zunächst werden einige personen vorgestellt, immer in einer art kurzgeschichte, so ziemlich jeder hat sein eigenes kapitel, und diese handlungsstränge laufen dann alle irgendwann zusammen. Zentrale figuren sind der telepathisch begabte kramsky, ein genetisches experiment aus einer kolonie, die isoliert vom rest der welt lebt. Er nimmt eine art signal mit seinen gedanken wahr und sucht den ursprung des signals. Dann lazarus, ein übermenschlich starker kerl, der sich an seine vergangenheit nicht erinnern kann, ein telepathisch begabtes mädchen bei sich aufzieht und der die sogenannten dämonen, menschen mit übernatürlichen fähigkeiten als einziger erfolgreich bekämpfen kann. Schon bald kreuzen sich die wege dieser beiden. Lazarus denkt kramsky sei ein dämon und kramsky, verfolgt von dämonenjägern, glaubt bei lazarus und dem mädchen die quelle des signals gefunden zu haben...

Ich gebe zu, hört sich alles etwas komisch an, aber das buch ist wirklich gut.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen mit einfachen Mitteln eine komplexe Zukunft erschaffen 25. Dezember 2005
Format:Taschenbuch
„Tinnitus“ – dieser Titel steht für das Signal, welches den Urinstinkt eines jedes Menschen weckt: die Neugier. Doch in Hel Frieds „Tinnitus“ erweist sich Neugier als tödlich, denn wer rechnet schon damit, dass die Menschheit so beeinflusst wurde, dass sie gar nicht anders konnte?
Hel Fried zeigt in diesem Buch alle Stärken, aber auch alle Schwächen der Menschheit auf, der am Ende gar keine andere Möglichkeit blieb, als aus gekränktem Stolz auf den roten Knopf zu drücken, der die atomare Vernichtung ihrer Art hätte einleiten sollen. Aber die Menschheit beweist sich als zäh und einige wenige überleben dennoch, um von Neuem mit ihrem Machtspiel zu beginnen. Aber die Menschheit war ja auch nie ohne Reserveplan …
Mit seinem Roman „Tinnitus“ zeigt sich Hel Fried auch als Meister der Science-Fiction, denn er hat alle Register gezogen: Außerirdische, der Dritte Weltkrieg und Mutanten mit überragenden geistigen Fähigkeiten.
Ich persönlich konnte das Buch gar nicht mehr weglegen, nachdem ich damit begonnen hatte, da es auf seine Art wirklich fesselnd geschrieben ist und sich immer neue Abgründe auftun, die den Menschen das Leben zur Hölle machen. Bei einer überschaubaren Länge von 238 Seiten ist es auch problemlos möglich, das Buch bequem in drei bis vier Stunden durchzulesen. Es lädt damit also gerade dazu ein, einen unfreundlichen Sonntag im warmen Bett zu verbringen und sich auf eine Reise in die Zukunft zu begeben.
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