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Tinker: Roman Taschenbuch – 11. Oktober 2010


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Taschenbuch, 11. Oktober 2010
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 608 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (11. Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453527801
  • ISBN-13: 978-3453527805
  • Originaltitel: Tinker - Elfhome 1
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 4,8 x 18,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 536.820 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wen Spencer, Jahrgang 1963, lebte selbst zwanzig Jahre in Pittsburgh und ist in den USA mit zahlreichen Fantasy- und Science-Fiction-Romanen erfolgreich. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn in der Nähe von Boston.

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Astrid "Letannas Bücherblog" TOP 1000 REZENSENT am 15. Oktober 2010
Verifizierter Kauf
Tinker lebt in Pittsburgh und dieses Pittsburgh liegt in Elfenheim. Durch ein Experiment mit einem Phasentor wurde ein Teil von Pittsburgh nach Elfenheim transportiert. Alle 30 Tage kommt es zurück zur Erde, damit Güter gekauft werden können und Informationen ausgetauscht werden. Kurz vor einem dieser Tage wird der Elfenprinz Windwolf auf ihrem Schrottplatz schwer verletzt und sie kümmert sich um ihn, denn wenn Pittsburgh zur Erde zurückkehrt gibt es keine Magie und die Elfen können keine Magie wirken. Diese Begegnung verändert ihr Leben völlig. Sie gerät hierdurch in einen Strudel von Ereignisen.

Ein wirklich ungewöhnliches Buch, das mit sehr gut gefallen hat. Ich habe schon nach den ersten 20 Seiten gemerkt, dass es genau meinen Geschmack trifft.
Zuerst dachte ich, bei dem Buch handelt es sich um einen Jugendroman, aber ich würde das Buch auf jeden Fall in den Bereich Erwachsenenliteratur einstufen. Es gibt einige erotische Szenen, die zwar nicht sehr lang waren, aber detailliert beschrieben.
Bei Tinkers Namen musste ich sofort an Tinkerbell denken, was gar nicht so falsch ist. Sie sammelt Schrott und "bastelt" so einiges zusammen. Tinker ist eine sehr ungewöhnliche Frau. Sie ist 18 Jahre alt und hochintelligent. Sie ist sehr hilfsbereit, was ihr immer wieder Probleme beschert.

Ich kann mir gut vorstellen, dass das Buch nicht jedermanns Sache ist. Es ist eine Mischung aus Urban Fantasy, Science Ficition und Lovestory mit einer guten Prise trockenem Humor, der genau mein Ding war.

Manchmal wurde mir etwas zu viel ins Detail gegangen wenn es um die Physik ging und ich muss gestehen, dass ich hier nicht wirklich alles verstanden habe.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tanja am 18. Oktober 2010
Also, ich muß sagen, daß ich zu Beginn des Buches etwas verwirrt war. Ich hatte mich bei meinen letzten Büchern zwar ebenfalls im gleichen Genre bewegt, aber dieses Buch hebt sich vom "normalen" doch etwas ab. Menschen wissen von der Welt der Elfen und umgekehrt. Ich spar mir nun aber den Buchinhalt, denn der wurde ja bereits erläutert. Gut. Ich habe zwar etwas gebraucht um in das Buch hineinzukommen, aber dann war ich Seite für Seite mehr gefesselt und konnte es nicht mehr zur Seite legen. Die Charakter, der Spagat zwischen Wissenschaft, Magie, Spannung und Erotik war in meinen Augen sehr gelungen. Ich denke aber, wie auch schon vorher in der Rezession beschrieben ist es kein Klischeeebuch für Liebesroman-Vampier Leser. Die Ausdrucksweisen und die Abschweifung in die Welt der Quantenphysik hat es schon in sich. Nichts desto trotz eines der besten Bücher die ich in letzter Zeit gelesen habe - und der Elfenprinz Windwolf haut einem vom Hocker....diese kühle, weise distanzierte und umheinlich erotische Haltung - man würde sich wünschen es würde solche Männer geben :-)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Resi98 am 4. Januar 2011
Verifizierter Kauf
Tinker ist eine höchst intelligente junge Frau, die in Pittsburgh, das durch ein - nennen wir es einmal salopp - magisches Tor mit der Elfenwelt verbunden ist, und nur an den sogenannten Abschalttagen zur Erde zurückkehrt, einen Schrottplatz führt und so ganz nebenbei an diversen Erfindungen bastelt. Und damit beginnt das Dilemma für den in Physik und (räusper) Mathematik ungebildeten Leser. Denn wie schon in anderen Rezensionen angesprochen, weiht uns die Autorin in die faszinierende Welt der Quantenphysik ein und bastelt eine tolle Geschichte drumherum.
Ich gehe jetzt davon aus, dass Wen Spencer entweder wirklich Ahnung von der Materie oder zumindest einen Experten an der Hand hat, ansonsten erscheint es mir unmöglich, die Fundamente der Geschichte derart glaubwürdig darzustellen. Ich habe ihr jedenfalls alles abgenommen, wenngleich nicht immer ganz verstanden, aber das hat andere Ursachen (zweites Räuspern).

Zur Sache: Tinker rettet dem Elfenfürsten Windwolf, der durch Warge (überdimensionale Hunde) verletzt wird, das Leben und glaubt, damit ihre Lebensschuld beglichen zu haben. Denn Windwolf hat sie einst bei einem Kampf mit einem Saurus mit einem Zauber gezeichnet, zumindest dachte Tinker das bislang. Bei besagter Aktion gerät sie zwischen Elfen- und Erdenpolizei, muss sich mit ein paar ominösen Typen herumschlagen und wird beinahe getötet. Es gelingt ihr, Windwolf zu retten, doch sie selbst ist ebenfalls an der Hand verletzt, sodass sie in einem Elfenhospital behandelt werden muss. Dabei verliebt sie sich in Windwolf. Dummerweise ist da aber auch noch Nathan, ein Mensch, der wiederum in Tinker verschossen ist.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Barbara TOP 1000 REZENSENT am 10. November 2010
Tinker lebt in Pittsburgh. Sie ist 18 und betreibt mit ihrem Cousin einen Schrottplatz. Sie hat eine Begabung für Erfindungen. So hat sie z.B. einen Kran entworfen der einen Magiespeicher hat.
Ihr Pittsburgh liegt zur Hälfte in Elfenheim. Alle 30 Tage wird irgendwo die Magie abgeschaltet und Pittsburgh kehrt komplett zur Erde zurück, sodass Waren transportiert werden können.
Kurz vor so einer Abschaltung tauchen Fu-Hunde auf ihrem Schrottplatz auf und sie verfolgen Windwolf, einen Elfenprinz. Es kommt zum Kampf, beide überleben, doch Windwolf ist sehr schwer verletzt und braucht Magie um zu heilen. Sie kann ihn mit ihrem Magiespeicher des Krans verbinden, aber er braucht Hilfe. Zusammen mit Oilcran bringt sie ihn zu Lain, die ihn zumindest Erstversorgen kann. Als ihr Magievorrat zu Ende geht, fahren sie zum Tor um gleich bei Anschaltung überwechseln zu können. Doch dort treffen sie auf Männer, die Windwolf töten wollen. Nur eine rabiate Fahrt und etwas Zerstörung bringt sie in Sicherheit zum Krankenhaus.
Windwolf kann gerettet werden und auch Tinker wird geheilt. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse wieder. Windwolf zeichnet sie, jemand will sie entführen, weil ihr Vater das Dimensionstor gebaut hat und sie soll das anscheinend auch machen und dann entdeckt sie noch die Liebe...

Also Anfangs war ich etwas verwirrt von der Geschichte. Ich hab das nicht so wirklich verstanden, wie da Magie abgeschaltet wird (die legen anscheinend einfach einen Schalter um?) und eine Stadt zur Erde zurückkehrt...Strom wird in Magie verwandelt und Magie wird mit einem Computersystem verglichen, dann tauchen auch noch Dimensionen und Tore auf...uff, da fragt man sich schon, wo man grad gelandet ist.
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