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Tin Drum (Remastered) [Original Recording Remastered]

Japan Audio CD
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (1. Juni 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Virgin (Universal Music)
  • Spieldauer: 38 Minuten
  • ASIN: B000F3T7XI
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 50.849 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen New Wave-Meilenstein !!! 7. November 2003
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Endlich ! 20 lange Jahre läßt man uns warten,ehe man diesen zeitlosen Klassiker in der entsprechenden,würdigen Aufmachung präsentiert(die vorherige war beschämend):digital remastered(sehr gelungen),in einer schmucken Box,einem schönen Booklet und der "Art of Parties"-Maxi-CD(Alternativ- und live-Version plus Non-Album-Track sowie "Ghosts"-Single-Version),einer Umsetzung der Maxi-Single von damals,natürlich ebenfalls remastered.
East meets West(abgedroschen,ich weiß) trifft hier 100%ig zu:die bisweilen unterkühlte,britische Eleganz von Sylvian's wundervoller Stimme trifft auf "japanophile" Elektronik eines Richard Barbieri(weiter perfektioniert in nahezu allen Nachfolgeproduktionen der 4 "Japaner").Steve Jansen's Drumsticks wirbeln in ungeahntem Tempo durch die Luft(WIE macht der das??)und Mick Karn's Fretless Baß läßt einen mit hängender Kinnlade das ganze Spektakel bestaunen!Grandios !!Neulinge drücken "Repeat",um dies alles entsprechend zu erfassen :)
1981,was für ein Jahr für Freunde dieser Art von Musik:Yukihiro Takahashi's "Neuromantic",YMO's "Technodelic/BGM"-Zwilling und eben JAPAN's "Tin Drum" legten die Meßlatte für anspruchsvolle Popmusik so dermaßen hoch,daß in den folgenden Jahren nur noch sehr wenige Künstler/Bands solch einen Ausnahmestatus erreichten(die unvergeßlichen TALK TALK seien an dieser Stelle genannt,evtl. noch PORTISHEAD/Beth Gibbons).
Ich bin ein "Kind der 80er" und das soll man hier auch ganz deutlich merken.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der wichtigsten Alben der frühen Achtziger 4. November 2005
Format:Audio CD
Mag ja sein, dass Japan und ihr charismatischer Sänger und Texter David Sylvain irgendwie auch zu jener Früh-Achtziger-"New-Romantics"-Szene gezählt wurde - die nicht zu überhörenden glamourösen Einflüsse von Roxy Music und dem David Bowie der Berlin-Ära in der Musik der britischen Band sollten sich als ebenso zukunftsweisend für Duran Duran & Co. erweisen wie das stylische Auftreten von Sylvain in puncto Gesang (frei nach Brian Ferry) und Outfit (androgynes Erscheinungsbild).
Nichtsdestotrotz war die Gruppe in künstlerischer Hinsicht viel zu ambitioniert, um den nach Jahren stilistischer Ziellosigkeit auf dem 1980er Album GENTLEMEN TAKE POLAROIDS eingeschlagenen musikalischen Kurs auch geradlinig fortzusetzen. Somit geriet TIN DRUM 1981 zum endgültigen Beweis für den enormen kreativen Freiheitsdrang der vier Musiker, die den Beweis erbrachten, dass der Drang zum waghalsigen Experiment und zur Avantgarde nicht mit kommerziellem Misserfolg einhergehen musste. Ähnlich wie die Talking Heads, die bereits etwas früher begonnen hatten, "Weltmusik"-Elemente in ihre Songs zu integrieren, ergründeten Japan eine neue Ästhetik mit der Einbeziehung fernöstlicher Musik.
Das Ergebnis sind acht Songs, denen eine seltsam anmutende, kühle, fremde, mysteriöse und doch anziehende Aura innewohnt. Bassist Karn holt ungwohnte Töne aus seinem Fretless-Bass, Drummer Jansen spielt eigenartige "tribal"-Beats, Keyboarder Barbieri verstört mit fast atonal-kakophonischen Klangwelten und entführt ins Fernöstliche, und darüber trohnt der gestelzt-eigenwillige Gesang Sylvains, der an einen Seekranken erinnert und von Entfremdung, Depression, Sinnsuche erzählt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von D
Format:Audio CD
Japan waren für viele zu Beginn der 80er die ganz große Hoffnung. Sie hatten alles, was eine Supergruppe ausmachte: Ein durchgestyltes Image, faszinierende Songs zwischen New Wave und Glam-Rock, einen charismatischen Frontmann, smarte Mitstreiter. Und doch gelang der ganz große Erfolg nie, denn die Musiker gingen kompromisslos an ihre Songs ran, orientierten sich nicht an Vorgaben der Plattenfirma oder des Marktes. Eine Eigenständigkeit, die darin gipfelte, dass "Tin Drum", das letzte Album der Band, ohne Plattenvertrag aufgenommen wurde. Umso konzentrierter gingen David Sylvian, Mick Karn, Richard Barbierie und Steve Jansen ans Werk, spielten die asiatisch-poppig-angehauchten Sounds ganz nach den eigenen Vorstellungen ein. Und erzeugten dabei einen komplexen und intelligenten Sound, der in der aufkommenden New Wave und Synthie-Pop-Well seinesgleichen suchte. Verspielte und ausufernder Bassläufe, frenetisch rollende Trommeln, eine unaufdringliche Gitarre und schwebende Synthesizer sind das Grundgerüst der einzelnen Songs. Dazu Texte, die über die kühle Entfremdung der modernen Industriegesellschaft sinieren und trotz der Distanz unmittelbar wirken. Mit der Single "Ghost" landen sie dann sogar auf Platz 5 der englischen Charts, ihr kommerziell größter Erfolg. Doch auch der Longplayer erntete großartige Kritiken seinerzeit, denn Japan waren dem Teenie-Schwarm-Image entwachsen, waren ernste Musiker. Danach folgte noch eine Tour (die auf Oil on Canvas grandios eingefangen wurde), dann löste David Sylvian genervt vom Starrummel die Band auf. "Tin Drum" bleibt ihr Meisterwerk.
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