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Timex Herrenuhr T5K195SU
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Oktober 2010
Nachtrag Herbst 2011

Nach einem Jahr Einsatz hat sich der positive Eindruck bestätigt. Keine erkennbaren Abnutzungsspuren, Batterie geht auch noch.

Vielleicht 2-3 kritische Bemerkungen aus dem täglichen Gebrauch:

- Von den 2 Anzeigen ist eine leider etwas kleiner, dadurch beim Rennen de facto nur eine abzulesen.
- Etwas gewöhnungsbedürftig die Start / Stop / Lap - Drückerlogik: Der Startknopf ist gleichzeitig der Lap-Knopf. Stop ist separat. Man kann dadurch nur bei laufender Stoppuhr eine Zwischenzeit generieren. Bei Intervalltraining finde ich das nicht so optimal.
- Indiglo beleuchtet die Ziffern von hinten. Im richtig Dunklen ist das sehr schön und cool, aber in der Dämmerung kann ich die Uhr dadurch nur sehr schlecht lesen.

Original Rezension Herbst 2010

Habe preiswerten Ersatz für meinen temporär kaputten Garmin Forerunner gesucht und bin dabei auf diese preisgünstige Timex gestoßen.

Meine Anforderungen waren:
- Stoppuhr mit -auch im Wettkampfstress- einfach bedienbaren Drückern für Start und Rundenzeit
- Genügend Rundenspeicher für ausgiebige Lauf-Intervalltrainings und Wettkampfkilometer (30 sind es hier)
- Eine Uhr, die wirklich wasserdicht und haltbar ist
- so kompakt und ansehnlich, dass ich sie auch mal im Büro tragen kann
- Beleuchtung

Kurzum, die Uhr, die in einer netten geschenkfähigen Schachtel zu mir kam, erfüllt alle diese Anforderungen. 20 Bar Wasserdichtigkeit Werksangabe lassen einiges erhoffen.
Die Uhr hat sonst noch Wecker- und Timerfunktionen. Die Bedienung ist klar gegliedert, eine Bedienungsanleitung fehlt, scheint mir aber auch überflüssig.
Das Display ist gut abzulesen, Gesamt- und Rundenzeit werden gleichzeitig angezeigt. Welche davon im Hauptdisplay, kann man einstellen (finde ich gut).
Alles wirkt robust und haltbar, dazu melde ich mich in einem halben Jahr nochmal.
Dabei ist die Uhr recht kompakt, so dass sie auch von Männern und Frauen mit schmalem Handgelenk getragen werden kann. Allerdings etwas hoch (ca. über 1cm).

Fazit: Bin soweit sehr zufrieden mit dem Kauf!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
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01. Vorwort
02. Amazon-Artikelbeschreibung - Korrekturen
03. Größe
04. Das Display
05. Der Alarm
06. Schockresistenz
07. Armband
08. Stoppuhr
09. Indiglo (Beleuchtung)
10. Ganggenauigkeit
11. Ergänzung - Kompass
12. Kritik
13. Zusammenfassung
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01. Vorwort
Es gibt diese Uhr in zwei Farbvarianten. Die mischfarbige, um die es hier geht, und eine schwarze. http://www.amazon.de/Timex-Ironman-Shock-Lap-T5K196/dp/B001E4DYEK/ref=cm_cr_pr_pb_t?ie=UTF8&colid=2R0VTT8DBGI7Y&coliid=I2HY34TSC8QQ6G
Beide Uhren sind technisch identisch.

Zu Letzterer gibt es dort unter dem Titel "G-Shock-Killer" eine hervorragend Rezension von "Casio Spezialist". Bei Interesse an dieser Uhr empfehle ich sehr, seine Rezension zu der schwarzen Variante zu lesen! Mir was sie sehr hilfreich.
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02. Amazon-Artikelbeschreibung - Korrekturen
Zuerst ein paar Eigenschaften der Uhr, die in der Artikelbeschreibung nicht oder falsch aufgelistet sind.
Die Uhr hat:
- KEIN Mineralglas sondern Acrylglas. Also Kunststoff. Acryl ist wesentlich weicher als Mineralglas, doch "Casio Spezialist" schreibt, dass Acryl bruchfester ist und, bei planer Scheibe, geringere Reflexion als Glas bietet und somit beste Erkennbarkeit liefert.
- Stundenpiep (abschaltbar). Sehr piepslig, also leise. Es macht kurz "zieps zieps" und gut. Ein richtiger Piepton ist das nicht, eher ein elektronisches Fitzeln. In ruhiger Umgebung hört man das, in normal lauter auf keinen Fall.
- Tastenpiep (abschaltbar)
- 24h-Anzeige
- Die Bedienungsanleitung befindet sich als großer Faltzettel im Karton unter dem Uhrenhalter. Sie liegt u.a. in deutsch vor und ist gut verständlich. Aber eigentlich braucht man sie nicht, die Funktionen der Uhr erschließen sich schnell durch Ausprobieren.
- Man kann jeden einstellbaren Zahlenwert über eine Taste erhöhen und über eine andere vermindern. Also man kann in beide Richtungen justieren. In meinen Augen eine Grundvoraussetzung um eine Uhr sinnvoll einstellen zu können. Heute leider keine Selbstverständlichkeit mehr.
- Die Einstellmenüs sind geführt, d.h. es wird im Display angezeigt was man in diesem Modus überhaupt machen kann und am Displayrand, direkt bei den Tasten, erscheinen wählbare Optionen bzw. kleine Hinweise, die erklären, welche Funktion die jeweilige Taste in diesem Modus hat. (Siehe von mir beigefügtes Kundenbild.)
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03. Größe
Ich hatte sie mir irgendwie etwas größer vorgestellt. Wahrscheinlich wegen den leicht übergroßen Makrofotos hier. Ist aber eine sehr gute Größe. Die Höhe ist gewöhnungsbedürftig, das gebe ich zu. Ich werde mir wohl angewöhnen den Rucksack mit dem linken Arm zuerst aufzusetzen, damit ich mit der Uhr nicht hängenbleibe.
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04. Das Display…
...ist ein Hochkontrast-Display von brillanter Qualität. (Siehe beigefügtes Bild.) Der Hintergrund ist ganz leicht blau-gräulich und hat einen hohen Albedo -Wert (Lichtreflexionsvermögen). Selbst unter mangelhaften Lichtbedingungen stechen die Zahlen der Anzeige klar und tiefschwarz von dem stets hellgrau erscheinenden Hintergrund hervor. Ich habe im Internet Fotos gesehen, wo diese Uhr unter miesen Lichtverhältnissen direkt neben zwei Casios liegt (u.a. eine G-Shock) und die Displays der Vergleichsuhren können komplett einpacken. Deren Hintergrund sackt in bräunliches dunkelgrau ab und der Kontrast zu den Digits ist sehr gering. Zudem sind die Digits viel kleiner als bei der Timex.

Der Blickwinkel ist aus allen Richtungen sehr groß! Weder verblasst das Schwarz der Digits bei schrägem Aufblick noch verschwimmen deren Ränder in Unschärfe. Man hat fast den Eindruck, man schaut auf ein Stück bedruckten Karton.

Die Digits, also die Zahlenelemente, der Uhrzeit sind deutlich größer und etwas breiter als Datum und Sekunden! Kognitiv erfasst man die Zeit mit einem kurzen Blick stets zuverlässig.
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05. Der Alarm…
… ist ... ums gleichermaßen subjektiv, wie objektiv und präzise zu sagen ... leise. Wenn ich wach bin höre ich ihn sicher, er taugt also als Erinnerungsstütze. Aus dem Schlaf wecken würde mich dieses schmächtige Gepiepse allerdings ganz sicher nicht. Das schafft mit Ach und Krach gerade mal mein losbrüllendes Handy. Der Alarm piepst 20 Sekunden lang. 10 langsam, 10 schnell.
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06. Schockresistenz
Warum diese Uhr "stoßgeschützt" sein soll erschließt sich mir nicht. Wenn der aufgesetzte schwarze Ring auf dem Gehäuse aus Hartgummi wäre, würde ich es verstehen. Aber der ist aus einem Kunststoff, der sich rein taktil zwar nicht ganz so hart anfühlt wie das sonstige Gehäusematerial, aber mit dem Fingernagel elastisch einkerben kann man das Zeug nicht. Sonderlich "schock-resorbierend" kann es also nicht sein.
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07. Armband
Synthetischer Kautschuk. Geruchlos. In den ersten Tagen, wenn man die Nase direkt dranhält, ein minimaler "Neuwagengeruch". Das Armband ist sehr angenehm zu tragen. Jedoch biepslig beim Anlegen und Abnehmen. Ich hatte bisher eine analoge Quartzuhr mit Edelstahlarmband und Sicherheitsfaltschließe. Diese Uhr kann ich binnen einer Sekunde abmachen. Genial! Das ist mit der Ironman jetzt vorbei. Es ist ein Gefriemel, das Armbandende in die "Armbandenden-Fixierlasche" zu fädeln und diese Lasche dann in dem doppelrampenartigen "Armbandenden-Fixierlaschen-Fixierer" des Armbandendes einzurasten. (Siehe von mir beigefügtes Kundenbild.) Klingt kompliziert ... und ist auch genau so kompliziert. ;o) Im Englischen heißt dieses schwer zu beschreibende Dingsbums übrigens kurz und schmerzlos "strip holder". "Strippenhalter" ;o) - sagt eigentlich alles. Wenn alles ordnungsgemäß erledigt ist, sitzt die Uhr buchstäblich wie angegossen. Man spürt sie nur, wenn man mit ihr beim Rucksackaufsetzen mal kurz am Träger hängenbleibt, aber sonst gar nicht. Wenn man sie wieder loswerden will, ist es ein noch größeres Gefummel, das Armbandende aus der erwähnten "Armbandenden-Fixierlasche" herauszupopeln, so dass man das Armband überhaupt öffnen kann.

Dieses "strip holder"-System ist trotz allen Umstandes dennoch eine sehr praktische Sache! Sie sorgt nämlich dafür, dass die Armbandlasche nicht herumwandert und das Armbandende nicht rausrutschen und dann abstehen kann. Andererseits rutscht Kautschuk auf Kautschuk (Lasche auf Armband) ohnehin sehr schlecht, so dass Die Lasche auch ohne die Fixierrampe nicht groß wandern würde.

Ich hätte mir diese Armbandhaltelasche aber lieber aus Edelstahl gewünscht, dann würde sie nicht so am Armband haften und wäre beim Anlegen der Uhr leichter hin und her zu bewegen.

Anlegen und Abmachen der Uhr ist Fummelarbeit die schon ihre Zeit braucht. Also eine "immer dran lass"-Uhr. ;o) Vom "Immer dran lassen" bin ich allerdings kein Freund. Ich behelfe mir so, dass ich das Armbandende nur einen Zentimeter in die Lasche reinschiebe, so dass es nicht "einrastet". So kriege ich es schnell raus und die Uhr schnell ab. Die Dornschließe ist aus Edelstahl und der Dorn ist breit und fällt gemäßigt nach unten wenn man das Armband löst, was das zügige Uhrabnehmen begünstigt.

Ich vermisse die Sicherheitsfaltschließe meiner bisherigen Edelstahluhr. Zum Händewaschen nehme ich die Uhr gern ab, ich mag kein Wasser unter einem Uhrenarmband. Das Kautschukarmband ist nur mit einem gewissen Zug und also einer entsprechenden Materialbeanspruchung zu schließen oder zu öffnen. Mal sehen wie lange es hält, wenn ich die Uhr ca. dreimal am Tag anlege bzw. abnehme.
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08. Stoppuhr
In der Stoppuhr kann man einstellen ob Runden- oder Zwischenzeit in der kleinen oberen Zeile oder der großen unteren angezeigt werden soll, oder umgedreht.
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09. Indiglo
Die Indiglo-Beleuchtung der Uhr ist blaugrün (ein grünliches Türkis) und invertiert, also negativ. (Siehe beigefügtes Bild.) Das heißt, die Zahlen werden erleuchtet, der Hintergrund bleibt dunkel. Ein Rezensent schrieb, dass das bei Dämmerlicht schwer abzulesen sei (...weil dann zwischen Hintergrund und Zahlen ein zu geringer Helligkeitunterschied vorhanden wäre -> Erläuterung von mir). Das stimmt zwar in einer sehr speziellen Situation, insgesamt jedoch nicht. Was will ich mit diesem widersprüchlichen Satz aussagen? Zuerst einmal hat die Uhr wie gesagt ein Hochkontrastdisplay. Man benötigt die Beleuchtung nur in echter Finsternis. Paradox ist ja nun, dass durch die negativ ausgeführte Displaybeleuchtug das natürliche Kontrastverhältnis des Ziffernblattes umgekehrt wird: bei Helligkeit sind die Digits dunkel und der Hintergrund hell; bei Dunkelheit und eingeschalteter Beleuchtung werden die Digits hell und der Hintergrund bleibt dunkel. Diese minimalistische Beleuchtung ist jedoch absolut blendfrei. Doch jetzt kommt das eigentlich Entscheidende! Wenn man sich die Helligkeit der Umgebung auf einer Skala von 1 bis 10 vorstellt, auf der 1 "stockfinster" bedeutet und 10 "normales Tageslicht" (im Zimmer), dann ist bei 5 der Fall, dass die Uhrzeit beleuchtet schwer zu erkennen ist. Man kann das Display aber UNBELEUCHTET bis runter zu 2 gut erkennen. Zwischen 2 und 4 erkennt man es sowohl be- als auch unbeleuchtet gestochen klar. Also die spezielle Lichtsituation, wo die Beleuchtung die Ablesbarkeit beeinträchtigt, ist sehr eng umrissen und in der braucht man die Beleuchtung so wie so noch lange nicht.

In richtiger Dunkelheit, wo man unbeleuchtet wirklich Probleme kriegt, ist die Beleuchtung einfach perfekt. Man wird nicht geblendet und selbst verschlafen, mit an Dunkelheit gewöhnte Augen, erkennt man die beleuchtete Anzeige ohne Anpassungsschwierigkeiten.

Der Nachtmodus (Indiglo-Taste >4sek drücken, im Display erscheint ein Halbmond) sorgt dafür, dass die Beleuchtung beim Druck auf irgendeine Taste angeht. Wunderbar zum Weckzeit einstellen, wenn das Licht schon aus ist! Das wäre ohne diese Funktion im Dunklen unmöglich oder hundsbiepslig, da das Licht beim Weckerstellen immer nach ein paar Sekunden ausginge und man immer wieder die Beleuchtungstaste drücken müsste ... sofern diese Taste im Alarmstellmodus überhaupt verfügbar wäre.
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10. Ganggenauigkeit
Zum Thema "Körperwärme und Gangabweichung": Ich trage die Uhr den ganzen Tag, nachts mache ich sie ab. Die Temperaturbedingungen meiner Beobachtungswerte sind also gemischt.

Am Tag des Eintreffens (Do., 06.09.2012) habe ich die Uhr nach Funkzeit gestellt. 11 Tage später ging sie - im Vergleich mit der Referenz-Funkuhr - genau eine Sekunde vor. Aufs Jahr gerechnet sind das [(1s / 11d) * 365d = 33,18s] weniger als 40 Sekunden (positive) Abweichung pro Jahr.
Die Uhr geht also sehr genau!
Wichtig ist mir zudem, dass die Gangabweichung positiv ist, die Uhr also, wenn überhaupt, dann vor und niemals nach geht.
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11. Ergänzung - Kompass
Eigentlich hätte ich mir eine Uhr mit Kompass gewünscht. Bei Waldspaziergängen, beim ziellos umherirrenden Pilzesuchen, kann es nützlich sein, grob zu wissen in welcher Richtung man sein Auto geparkt hat. Für mich als Fotograf ist es sehr nützlich, wenn ich an einem bestimmten Ort an dem ich mal bei Sonnenschein fotografieren will, im Vorfeld auch bei bedecktem Himmel weiß, wo die Sonne auf- bzw. untergeht. Die einzige Kompassuhr (Casio) in der Region um 50,-€ war hässlich. :o(
http://www.amazon.de/Casio-Collection-Unisex-Armbanduhr-Digital-SGW-100-1VEF/dp/B001CZXB80/ref=sr_1_1?s=watch&ie=UTF8&qid=1349155949&sr=1-1
So habe ich mir mit einem Armband-Kompass für lumpige 2,- € beholfen (mittlerweile kostet der 3,20 €). Ebenfalls eine Empfehlung von "Casio Spezialist". Vielen Dank nochmal für die Kooperation und alle Informationen!
http://www.amazon.de/Coghlans-Schl%C3%BCsselanh%C3%A4nger-Karabiner-Kompass-Schl%C3%BCsselring/dp/B0016GBFX8/ref=sr_1_18?ie=UTF8&qid=1349155795&sr=8-18
Ich habe das kleine Ding mit meinem Marschkompas verglichen, es arbeitet zuverlässig. Es ist hilfreich, die kleine Luftblase im Ölbad durch vorsichtiges (langsames!) Schwenken einmal hin und wieder zurück um das Zentrum herumzujonglieren, spätestens dann zeigt die Nadel recht genau nach Norden. Der kleine Kompass ist eine prima Ergänzung für eine Armbanduhr und passt perfekt auf ein 20mm-Armband wir das der Timex Ironman.
(Link)
Ein 21mm breites würde auch noch gehen, mehr passt nicht hinein.

Als Fotograf wäre mir außerdem die Anzeige von Sonnenauf- und mehr noch Sonnenuntergang interessant, um zu wissen bis wann ein Shooting spätestens angesetzt werden muss. (Bis etwa eine halbe Stunde vor Untergang hat man verwendbares Sonnenlicht mit dem man ein Modell sinnvoll mittels Reflektor bzw. direktem Licht ausleuchten kann. Dann wird das Licht sehr schnell zunehmend schwächer und "nützt fotografisch nichts mehr", obwohl die Sonne noch über dem Horizont steht. Nebenbei bemerkt sollten spätestens dann zwei entfesselte Blitze in die Pampa gestellt werden und man kann mit dem Reiz der Dämmerung im Hintergrund wunderbar weiterarbeiten!) http://www.amazon.de/Yongnuo-YN-560-Speedlight-Flash-Canon/dp/B0079M711S/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1349156142&sr=8-1
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12. Kritik
Die Uhr zeigt im Stoppuhr- oder Timermodus keine Uhrzeit an. Dieses Leiden teilt sie mit allen Digitaluhren - bis auf eine einzige Casio-Ausnahme (Info: ebenfalls von "Casio Spezialist"!). http://www.amazon.de/gp/product/B003LSU0K8/ref=cm_cd_asin_lnk Sehr doof und nicht zuende gedacht, wie ich finde. Denn wenn ich z.B. wissen will, wie lange genau ich mit dem Auto von A zum 200km entfernten B unterwegs bin und in A die Stoppuhr starte und wieder auf Uhrzeit zurückschalte damit ich überhaupt sehen kann wie spät es ist und dann in B ankomme und vergesse die Stoppuhr anzuhalten weil sie sich nicht im Hauptdisplay durch sichtbar laufende Zahlen von selbst in Erinnerung ruft wenn ich auf die Uhr gucke, sondern im Hintergrund vor sich hindümpelt, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass ich das Anhalten der Stoppuhr im Ziel vergesse und nicht erfahren werde, wie lange ich gebraucht habe.
Sinnvoll wäre, wenn man im Chrono-Modus wahlweise statt der Rundenzeitanzeige (die man ja wirklich nur braucht wenn es um Rundenzeiten geht - ich brauche die nie) die Uhrzeit einblenden lassen könnte. Ein programmiertechnisch banaler Schritt, mit hohem Mehrwert.
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13. Zusammenfassung
Die Uhr kann nicht all zu viel. Im Grunde kann sie genau das, was andere Sportuhren auch können. (Uhrzeit, Datum, Wochentag, 24h-Stoppuhr mit 30 Rundenzeiten, sekundengenauer 24h-Timer, ein Alarm [das könnten ruhig drei sein!], Beleuchtung.) Ein durchaus nützlicher Rundenzähler oder mehrere Timer hat sie nicht. Auch die "Schüttelbeleuchtung" modernerer Ironman-Uhren hat sie nicht, was ich mir durchaus sinnvoll vorstellen kann, wenn man auf die Beleuchtung der Uhr angewiesen ist während in einer Hand etwas Schweres trägt und deshalb gerade die Beleuchtungstaste nicht bedienen kann. (Für ca. 20,- mehr gibt es das alles übrigens in der T5E231. http://www.amazon.de/Timex-Sports-T5E231-Herrenuhr/dp/B000JY1BIW/ref=sr_1_5?ie=UTF8&qid=1349154049&sr=8-5)

Ist der Preis für diesen überschaubaren Funktionsumfang gerechtfertigt? Ich denke ja, denn die Uhr kann das, WAS sie kann, wirklich beispielhaft gut! Sie hat ein exzellentes Display, große gut erfassbare Digits, geführte Menüs und ist sehr sauber verarbeitet. Sie ist aus Kunststoff und wirkt qualitativ professionell wie ein "technisches Bauteil". Kein Gummiuhren-Feeling "Made In Hongkong". Sie ist sehr angenehm zu tragen (nur das An- und Ablegen ist bissl fummlig). Das Armband werde ich gegen eins mit Faltschließe austauschen, da ich die Uhr oft ablege und das soll 1. schnell gehen und 2. die Lebensdauer des Armbandes nicht verkürzen.
Und die Uhr hat diese patentierte "Night Mode"-Funktion, bei der die Beleuchtung auf beliebigen Tastendruck eingeschaltet bzw. verlängert wird. Genial!
Ich persönlich finde auch das Design gelungen. Das Einzige, was mitunter etwas störend sein kann ist die Höhe der Uhr. 14mm ist kein Flachbau. Mal sehen wie das jetzt in der bevorstehenden kalten Jahreszeit mit dickeren Ärmeln und Handschuhen wird…

Ich bin sehr zufrieden mit dem Kauf und kann die Uhr vollumfänglich empfehlen.
5 Sterne!
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am 18. April 2014
Vorab, ich habe mir das Modell T5K341 (US-Modell, andere Farbgebung) über ebay in den USA für 35,-€ inkl. Versand gekauft. Auslöser dieses Kaufes war der Kauf einer Timex Ironman T5H941 (Retromodell) für den täglichen Gebrauch. Nachdem mich die Timex derartig überzeugte (Rezession verfasst), dachte ich mir, ich löse meine noch im Dienst verwendete G-Shock ebenfalls ab.
Diese Uhr ist robust, wirkt martialisch und ist schon sehr gut durchdacht. Ich liebe die einfachen Displays von Timex, sie sind nicht verspielt und das wesentliche ist immer im Blick. Auch wirken Uhren dieser Firma nie unproportioniert, zu groß oder klein...
Bis jetzt kann ich keine negative Anmerkung finden, halte euch aber auf dem Laufenden.
Klare Kaufempfehlung !!!
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am 26. September 2010
Gut! Einfache Bedienung, zuverlässig, stylisch. Uneingeschränkt empfehlenswert. Einfach ein Klassiker!!! Für den Preis ein guter Kauf. Was soll man da noch mehr schreiben.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Januar 2013
Klassiker, ohne Schnick Schnack. Mit der Splitfunktion hat man Gesamtzeit und die Zeit der jeweilgen Disziplin immer im Blick. Die Timerfunktion mit reapeat, erinnert an regelmäßige Nahrungsaufnahme während des Wettkampfes.
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