Kundenrezensionen

23
4,3 von 5 Sternen
Timetrip
Format: Amazon Instant VideoÄndern
Preis:7,99 €
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Januar 2013
Solides und technisch aufwendig umgesetztes SiFi-Timetrip-Abenteuer für Kinder mit Bezug zur dänischen Geschichte. Aufgrund insbesondere der enthaltenen Mittelalterszenen würde ich als Alter jedoch eher ab 10 Jahre empfehlen. Könnte auf manche 6-7 Jährige etwas verstörend wirken und zu schlaflosen Nächten beitragen. Wirklich nicht schlecht gemacht. Ziemlich spannend, auch für Erwachsene. Warum dann keine 5 Sterne? Weil ich finde, die Geschichte ist in sich teilweise nicht schlüssig. So hat z.B. die kleine Sille panische Angst allein im Dunkeln, sogar im eigenen Haus, reist dann aber mittels Zeitmaschine in finsterste Nacht ins Mittelalter in eine abgelegene dunkele Scheune, in der dann der Dänenkönig Erik Klipping im Jahr 1286 vor ihren Augen ermordert wird. Wie erklärt sich das? Das passt einfach nicht! Auch sind mir die Figuren zu wenig entwickelt und zu eindimensional. Sille hat in der Schule keine Freunde - warum? Das ändert sich auch nicht durch die Geschichte. Lediglich ihr Bruder nimmt sie danach etwas ernster. Davor war sie für ihn bestenfalls Luft. Warum es aber zu dieser Veränderung kommt, wird jedenfalls mir nicht klar. So gross ist ihr Beitrag während des Abenteuers auch nicht. Auch sind die Geschichtsbezüge für alle Nicht-Dänen schwer nachzuvollziehen und recht zusammenhanglos. Damit bleibt es bei solider Familienunterhaltung ohne all zu viel Anspruch, mehr aber auch nicht.
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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Oktober 2010
Die Abewesenheit der Eltern lassen Valdemar leichtsinnig werden und er crasht das neue Auto seiner Eltern. Die Reparatur wird kostspielig. Rettung bietet da der spleenige Professor Benedikt, der Valdemar ein wenig überrumpelt, um seine Zeitmaschine zu testen. Für den zweiten Versuch bietet er Valdemar das für die Reparatur gebrauchte Geld an.

Vlademars Schwester Sille sind dessen Aktivitäten nicht unbemerkt geblieben. Zur zweiten Zeitreise schmugelt sie sich in die dafür vorgesehene Kapsel und nimmt daran teil. Sille erweist sich als nützliche Hilfe.

Mit den Zeitreisen verfolgt Benedikt ein bestimmtes Ziel. Er will an ein Artefakt gelangen, dass ihm ermöglicht ein normales Leben zu führen. Aber eine verschmähte Hexe hat ihn vor langer Zeit mit einem Fluch belebt und ist wie er nach wie vor seine Gegenspielerin.

Die Geschichte wird spannend erzählt. Überraschende Wendungen und pfiffige Lösungen treiben die Handlung voran. Pittoresk herausgeputze Szenarien sorgen für Stimmung und Atmosphäre. Regie und Schauspieler leisten gute Arbeit.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Dezember 2011
Vier Tage lang sturmfrei. Für den Teenager Valdemar beginnen sie mit einem ordentlichten Knall, als er das Auto seines Vaters zu Schrott fährt. Woher das Geld für die Reparatur nehemn? Da lernt Valdemarden Physiker Benedict kennen. Der Wissenschaftler überredet den Jungen, gegen eine hohe Belohnung seine Zeitmaschine zu testen. Denn durch den Fluch einer Hexe ist Benedict vor 1.000 Jahren unsterblich geworden. Zusammen mit seiner kleinen Schwester Sille reist Valdemar nun zurück in die Vergangenheit, um das Kreuz zu finden, das den Bann brechen kann. Ein gefährlicher Abenteuer beginn, denn die Hexe ist nichtbereit, Benedict gehen zu lassen ...
Wir haben den Film mit unseren zwei Jungs (10 1/2 und (fast) 6) gemeinsam angeschaut. Unser(fast)6Jähriger,den normalerweise nicht so leicht etwas aus der Ruhe bringt, hat stellenweise freiwillig weggeschaut und sich ein wenig gefürchtet. Auch die Zeitreise und das geschichtliche Hin und Her ist für einen 6Jährigen nicht wirklich zu begreifen.
Alles in allem aber ein recht amüsanter Film mit (zumindest aus Erwachsenensicht) zum Teil an den Haaren herbeigezogenem Plot, eben fantasy für Kinder. Unsere Kinder fanden den Film cool und zumindest unser Großer hat begriffen, dass es wirklich nicht erstrebenswert ist, unverletzlich und unsterblich zu sein.
Die Konstellation Sille (als kleine Schwester, die aber am Ende die Fäden in der Hand hält) und (dem großen Bruder) Valdemar erinnert ein bisschen an die Chroniken von Narnia mit Lucy als Kleine und ihren großen Geschwistern.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. April 2013
Vier Tage lang sturmfrei. Dieser Jugend-Traum wurde für Valdemar und Sille Wirklichkeit. Durch Zufall treffen die beiden Jugendlichen während dieser Zeit in der Schule den Physiker Benedict. Benedict überredet sie, mit seiner Zeitmaschine in die Vergangenheit zu reisen, um ihn von einem uralten Fluch zu befreien. Plötzlich finden sich die beiden Jugendlichen im Dänemark des Jahres 963 wieder. Nur dort kann der Wissenschaftler vom Fluch der Unsterblichkeit befreit werden, mit dem ihn vor über einem Jahrtausend eine Wikingerhexe belegte...

Ich finde, der Film kann locker mit Hollywood-Produktionen aus dem Fantasygenre mithalten. Die Effekte sind sensationell gut gemacht, bei der Zeitreise von der heutigen in die frühere Zeit wurde der Übergang flüssig und effektvoll dargestellt. Die Kulissen wurden, vor allem in der Mittelalter-Zeit äußerst glaubwürdig der damaligen Zeit nachempfunden.

Als Cast wurden hierzulande zwar etwas unbekanntere Darsteller ausgewählt. Dies tut der Qualität der schauspielerischen Leistung allerdings keinen Abbruch. Im Gegenteil. Die Hauptrollen verkörpern wirklich sehr gut Jonas Wandschneider als Valdemar und Clara Maria Bahamondes als Sille. Diese beiden spielen ihre Charakter so unglaublich gut, dass man ihnen das „Zurechtfinden müssen“, die Angst, aber auch der nötige Mut in der damaligen Zeit absolut ab nimmt.

Der Film wurde zwar als Kinderfilm angekündigt, ich finde allerdings, dass er durchaus auch für ein erwachsenes Publikum empfehlenswert ist. Wer auf gute Fantasy, eine kurzweilige und spannende Geschichte Wert legt, sollte diesen Film unbedingt ansehen!

Der DVD liegt, für Gegner der FSK-Logos, ein Wendecover bei.

Fazit:

Ein toller Fantasy-Film für Groß und Klein. Unbedingt zu empfehlen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Im großen und ganzen ist die Handlung einfach gehalten. Ein Wissenschaftler und zwei Kinder treffen aufeinander. Ihre Gegneerin ist eine Hexe. Alles steht unter dem Fluch den die Hexe über den Wissenschaftler gesporchen hat. Immer wieder steht der Erfolg deutlich vor den Augen und doch scheitert man dann doch an der Hexe.
Wenn ich mehr schreiben nun würde, würde ich denen die sich diesen Film anschauen wollen, die Spannung nehmen, vor allem was das Grandiose Ende an geht. Wo nach meiner Meinung wie schon am Anfang es nicht so ganz real abläuft, aber die Handlung doch vertretbar ist.

Eines noch vor weg als Info. Dieser Spielfilm ist von Nordischem Charakter und nicht einer ala Hollywood und MGM Studios. Wer auf letzteres steht, könnte vielleicht von diesem Film enttäuscht werden. Ansonsten bin ich der Meinung das dieser Spielfilm schon sehenswert ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Dezember 2014
timetrip, ein netter fantasiefilm, absolut sehenswert, für kinder finde ich eher erst ab 12 geeignet, da doch einige menschen im mittelalter umgebracht wurden
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am 22. Juni 2014
einen Sonntagnachmittag, an dem im TV nix kommt. Die Story ist in Ordnung... zwar etwas verwirrend am Anfang aber wenn man dan mal mit dem Zeitsprung begriffen hat ein schöner Familienfilm. Spannung garantiert.
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am 25. Mai 2014
Auch wenn in der Instant Videothek wirklich viele Mist ist, ist dieser Film wirklich sehr empfehlenswert. Können auch Kinder ab 8 schauen.
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am 3. Mai 2014
Für einen Film mit FSK 6 waren die Erwartungen anfangs nicht allzu hoch. Die durchdachte Story, das Thema der Zeitreise und der durchwegs rote Faden im Film führten zu einem kurzweiligen und spannenden DVD-Abend. Nett auch die Running Gags des Zeitreisenden. Sehenswert.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. März 2014
Zu Beginn erscheint der Film sehr interessant und vielversprechend zu sein. Leider ändert sich das mit jeder Minute, so dass es am Ende danach aussieht, als wolle man nur noch irgendwie auf die Filmminuten kommen. Völlig sinnlose Handlungen, "Entscheidungen" die einfach zu gestellt sind und mehr als ein "ach da hat es der Junge wieder vermasselt" kann man am Ende nicht mehr sagen.

Leider nur 2 Sterne für guter Anfang und schlechtes Ende
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