Vier Tage lang sturmfrei. Für den Teenager Valdemar beginnen sie mit einem ordentlichten Knall, als er das Auto seines Vaters zu Schrott fährt. Woher das Geld für die Reparatur nehemn? Da lernt Valdemarden Physiker Benedict kennen. Der Wissenschaftler überredet den Jungen, gegen eine hohe Belohnung seine Zeitmaschine zu testen. Denn durch den Fluch einer Hexe ist Benedict vor 1.000 Jahren unsterblich geworden. Zusammen mit seiner kleinen Schwester Sille reist Valdemar nun zurück in die Vergangenheit, um das Kreuz zu finden, das den Bann brechen kann. Ein gefährlicher Abenteuer beginn, denn die Hexe ist nichtbereit, Benedict gehen zu lassen ...
Wir haben den Film mit unseren zwei Jungs (10 1/2 und (fast) 6) gemeinsam angeschaut. Unser(fast)6Jähriger,den normalerweise nicht so leicht etwas aus der Ruhe bringt, hat stellenweise freiwillig weggeschaut und sich ein wenig gefürchtet. Auch die Zeitreise und das geschichtliche Hin und Her ist für einen 6Jährigen nicht wirklich zu begreifen.
Alles in allem aber ein recht amüsanter Film mit (zumindest aus Erwachsenensicht) zum Teil an den Haaren herbeigezogenem Plot, eben fantasy für Kinder. Unsere Kinder fanden den Film cool und zumindest unser Großer hat begriffen, dass es wirklich nicht erstrebenswert ist, unverletzlich und unsterblich zu sein.
Die Konstellation Sille (als kleine Schwester, die aber am Ende die Fäden in der Hand hält) und (dem großen Bruder) Valdemar erinnert ein bisschen an die Chroniken von Narnia mit Lucy als Kleine und ihren großen Geschwistern.