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Times of Grace

Neurosis Audio CD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (26. April 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Pinnacle I (rough trade)
  • ASIN: B0000256MF
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 176.583 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Suspended In Light
2. The Doorway
3. Under The Surface
4. The Last You'll Know
5. Belief
6. Exist
7. End Of The Harvest
8. Descent
9. Away
10. Times Of Grace
11. The Road To Sovereignty

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Wer gedacht hat, dass es nach Through Silver In Blood kaum noch Möglichkeiten gibt, noch tiefer, schmerzvoller, rabiater und fieser im Seelenmüll zu wühlen und ein noch unbarmherzigeres Album zu veröffentlichen, muss sich in Neurosis getäuscht sehen. Das 1999er Werk Times Of Grace ist das bis dato stärkste und packendste Neurosis-Album. Denn die Wahnsinnigen aus San Francisco setzen mehr denn je auf krasse Gegensätze, auf eine beeindruckende Laut/leise-Dynamik. Brachial, alles nieder walzend und roh prügelt die Truppe im Stück "The Doorway" alles in Grund und Boden -- noisy, radikal, aber nicht stumpf. Und im folgenden "Under The Surface" sind es die leisen, suizidal anmutenden Nuancen sowie das beklemmend-schöne Violinenspiel von Kris Force, welche die gleichen niederschmetternden Akzente setzen. Überhaupt strotzt dieses Album vor Detailarbeit. Völlig entrückte Mundharmonika-Klänge, wahnwitzige Gitarrensounds, ein unbarmherzig nach Proberaum klingendes Drum -- Producer Steve Albini hat aus der Truppe soviel herausgeholt, wie kein anderer Produzent zuvor. Ein Album von Kranken für Kranke! --Wolf-Rüdiger Mühlmann

Rezension

Tragen wir Eulen nach Athen: Neurosis sind eine Klasse für sich. Spielen in ihrer eigenen Liga. Haben sich eine Nische geschaffen, an der sich viele versuchen. Und an der ebensoviele scheitern. "Times Of Grace" ist erschreckend gut und vielleicht sogar das beste Neurosis-Album aller Zeiten. Ja, besser als "Enemy Of The Sun". Besser als "Souls At Zero"! Warum? Weil keine bisherige Neurosis-Aufnahme die Intensität der Band wirklich bannen konnte. "Times Of Grace" kann, denn "Times Of Grace" ist Steve Albini. Hier haben sich verwandte Seelen gefunden, die seit mehr als 15 Jahren ihren Weg gehen und für sich einzigartig sind. Albini gelang es, die Rohheit, Energie und Aggressivität eines Neurosis-Konzerts einzufangen und so dermaßen brachial zu produzieren, daß mir beim ersten Hören teilweise wirklich die Kauleiste offenstand. "The Doorway" beispielsweise ist der straighteste und brutalste Neurosis-Song, den ich kenne. Und "Under The Surface" einfach nur majestätisch. Und "End Of The Harvest". Und "Belief". Und eigentlich alles. Neurosis schaffen es, einen Fluß entstehen zu lassen, der sich zähflüssig, aber unaufhaltsam vorwärtsschiebt und alles unter sich begräbt. Dem Lauf der Gezeiten gleich, sieht man von Zeit zu Zeit, was da angerichtet wurde, dann ist wieder alles Sog. Mitreißend. Überwältigend. Großartig. Ein eigenes Universum. Die Band zum Weltuntergang.

Christian Kruse / © Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- INTRO


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Soundtrack zum Weltuntergang 20. Januar 2004
Format:Audio CD
Die Platte ist der absolute Hammer. In punkto Depression, Seelenschmerz und schierer Verzweiflung gibt es nichts vergleichbares!
Meine persönliche Neurosis-Lieblingsplatte.
Soll heißen, daß die CD einfach noch besser ist als die von keiner anderen Band zu toppenden Meilensteine "Souls at zero" und "Enemy of the sun".
Wer sich einen Vorgeschmack auf das Ende der Welt holen will, sollte sich mal "End of the harvest" anhören.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brachial schön! 1. Juli 2000
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Wow! Neurosis, die Verkünder der Apokalypse, haben es tatsächlich geschafft, sich mit TIMES OF GRACE noch einmal zu übertrumpfen. Wem der Vorgänger THROUGH SILVER IN BLOOD zu undursichtig war, wird mit dieser Scheibe wieder mehr Freude haben (falls das bei dieser Musik überhaupt möglich ist). So brachial und wieder schön waren Neurosis seit SOULS AT ZERO und ENEMY OF THE SUN nicht mehr. Für Einsteiger sei aber eins der gerade genannten Werke zu empfehlen. In Worte lässt sich diese Musik nicht fassen.
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