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Timeline Soundtrack, Import


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Produktinformation

  • Audio CD (25. November 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Soundtrack, Import
  • Label: Varese Sarabande
  • ASIN: B0000UX4Y4
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.600.504 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Main Title
2. Galvanize The Troops
3. Battle of La Roque
4. Troops In The Fog
5. Battalion
6. 1357 France
7. Enter The Wormhole
8. Timeline
9. Lady Claire and Marek
10. Night Arrows
11. Transcription Errors
12. Storming The Castle
13. Battlefield Revealed
14. Interruptus
15. Mysterioso
16. Eternal
17. Village Burned
18. Descent
19. History Will Change
20. Past And Present

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Newcomer schlägt Star-Komponist! Brian Tyler bekam den Zuschlag für diese Filmmusik, nachdem Jerry Goldsmiths Score "wegen mangelnder Qualität" abgelehnt worden war. Der junge Amerikaner überzeugt mit einem tempogeladenen Sound für großes Orchester plus Chor -- heroische Fanfaren, perkussive und militaristische Schlachtenklänge sowie ein schönes Liebesthema inklusive!

Worum geht es in dem Science-Fiction-/Fantasy-Thriller, dessen Drehbuch auf dem Roman Timeline. Eine Reise in die Mitte der Zeit von Michael Crichton (Jurassic Park) basiert? Der Historiker Edward Johnston leitet ein Ausgrabungsteam zwischen jenen Klöstern und Burgen, wo im 14. Jahrhundert der Hundertjährige Krieg zwischen England und Frankreich getobt hat. Plötzlich überkommt den Wissenschaftler der Verdacht, dass die High-Tech-Firma, von der die Fördergelder für sein Forschungsprojekt stammen, eine Zeitmaschine entwickelt hat. Als Johnston die Company mit dem Verdacht konfrontiert, erreicht sein Camp ein dubioser Anruf: Der Professor sei in das blutrünstige Mittelalter gereist und dort gestrandet. Klarer Fall für Chris (Paul Walker, Too Fast Too Furious) und zwei weitere Studenten, ihrem Lehrer zu Hilfe zu eilen, und ihn zurückzuholen.

Amerikanische Kritiker ließen kein gutes Haar daran, wie Regisseur Richard Donner (Lethal Weapon, Das Omen, Superman) den Bestseller auf die Leinwand gebracht hat. Es sei "einer der schlechtesten Filme des Jahres" schrieb der Miami Herald, während ein anderes Medium eine nicht minder vernichtende Formulierung fand: "Eine Zeitreise ähnlich Jurassic Park, doch ohne Dinos, Stars und Spannung!"

Nachdem der Score von Altmeister Jerry Goldsmith (Star Trek) wegen diverser Umschnitte nicht mehr passte, wurde er von den Verantwortlichen aus "Qualitätsgründen" abgelehnt. Zum Zug kam stattdessen Brian Tyler. Der Amerikaner konnte als Referenzen unter anderem die hoch gelobte Untermalung der TV-Mini-Serie Children Of Dune vorweisen und war 2001 von Cinemusic.net zum "Best New Film Composer Of The Year" gewählt worden. Auf seinem 32. Score seit 1997 enttäuscht Brian Tyler nicht!

Mit der 89-köpfigen Hollywood Studio Symphony realisierte er seine opulente Symphonie für großes Orchester und spielte bei den von ihm dirigierten Aufnahmen als Multi-Instrumentalist auch gleich selber die Percussion, Keyboards, E-Gitarre und Bouzouki ein. Weil das Gros des Filmes im Jahr 1357 stattfindet, gibt es zudem jede Menge mittelalterliche Percussion zu hören, auf die Tyler seit seinem Musikstudium spezialisiert ist. Da 45 Minuten 41 Sekunden lang ausschließlich Pauken, Trompeten plus Hörner sowie Streicher satt zu viel des Guten wären, hält der Enkel des Production Designers/Art Directors Walter Tyler (Ein seltsames Paar, Sabrina) in "Lady Claire and Marek" auch ein sanftes, romantisches Instrumental parat.

Fazit: Mit einer spannungsreichen und meist pompösen Musik zu Timeline untermauert Brian Tyler seinen Ruf, das Potential zum "neuen Hans Zimmer" zu besitzen. --Thomas Hammerl

Kundenrezensionen

2.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MrOakmountain am 6. September 2004
Format: Audio CD
Dieser neue Score von Tyler mag ganz gut sein. Aber könnten wir bitte klarstellen, dass der originale Score von Jerry Goldsmith (leider Ende Juli verstorben) NICHT wegen mangelnder Qualität rausgeworfen wurde?! Goldsmith arbeitete viele Monate an seiner Filmmusik, die leider nicht verwendet wurde, da die Produzenten in letzter Sekunde begannen, am Film (den sie für eine Niete hielten) herumzusnippseln. Goldsmith, der schon stark an Krebs litt, war nicht mehr interessiert, von vorne zu beginnen. VARESE SARABANDE hat versprochen, auch den Goldsmith score zu veröffentlichen. Am besten beide Kaufen und vergleichen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dennis Seifert am 26. April 2014
Format: Audio CD
Ich lasse hier mal die ganze Thematik raus, dass Brian Tyler der Ersatz für Jerry Goldsmith war und ob das vertretbar ist oder auch nicht. Eine Legende zu ersetzen ist sicher besonders für Fans immer schwer zu schlucken, aber ich glaube ein Direktor hat seine Gründe und mit dem aufstrebenden Brian Tyler ist sicher jemand gewählt worden, der das Handwerkliche Rüstzeug mitbringt um so einen Film mit musikalischem Leben zu füllen.

Man bekommt was man erwartet wenn man schon einmal einen Tyler Score hören durfte. Organische Aktion die mit dezenter Elektronik begleitet wird, schöne aber nicht überwältigende Themen und insgesamt ein harmonisches Klangbild. Die Musik besteht zu einem recht großen Teil aus Kampf und Schlachtszenen und überzeugt dabei besonders durch schöne Passagen für Streicher und Trommeln. Die ruhigen Momente ( Lady Claire And Marek ) sind solide ohne groß im Gedächtnis zu bleiben. Überhaupt ist eine Stärke und gleichzeitg Schwäche des Komponisten, dass er ein recht hohes Level hat, aber selten wirklich Themen schreibt die für sehr lange Zeit im Kopf bleiben.

Timeline ist sicher kein Werk für die Ewigkeit aber wer auf schöne handgemachte Action steht und einen Score sucht, in dem viel von Brian Tyler steckt wie man ihn kennt, ist hier sicher richtig.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kritischer Beobachter am 2. Dezember 2003
Format: Audio CD
Über den Score zu Richard Donners Crichton-Verfilmung "Timeline" kann ich nur sagen Wow! ein Komponist, den ich bis vor einem Jahr nicht einmal kannte soll das geschrieben haben!?
Brian Tyler gehört zu den großen Hoffnungsträgern der orchestralen Filmmusik! Und der Score ist sehr solide und überzeugend. Zu den Höhepunkten zählen Cues wie "Galvanizing the Troops", das Love-Theme in "Lady Claire and Marek" und das modern gehaltene "Entering the Wormhole".
Leider muss ich dazu sagen, dass Tyler noch nicht zu den Topkomponisten gehört, das wird er ohne Zweifel, aber noch ist es nicht so weit! Ohne ihn gehört zu haben regen sich in mir Zweifel an der Entscheidung der Verantwortlichen bei Paramount, die Jerry Goldsmiths Score abgelehnt und diesen in Auftrag gegeben haben, denn die meisterhaften Orchsetrierungen und überwältigend schönen Themen eines Goldsmith Scores hat dieses Werk bei weitem nicht!
Tyler in höchtform findet man bei "children of Dune"
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. September 2004
Format: Audio CD
Ich bin sehr wütend, wenn ich die Rezension der Amazon - Redaktion lese.
Erstens: Es stimmt überhaupt nicht das Goldsmiths Score wegen "mangelnder Qualität" herausgenommen wurde, sondern einfach aus dem Grund, das er seine hervoragende Musik nicht nochmals überarbeiten wollte, nachdem der Film abermals neu geschnitten wurde. Goldsmiths Musik wurde in Amerika auch schon mit der Musik Tylers verglichen. Goldsmiths Soundtrack wurde klar als der Bessere bezeichnet und wurde sogar zu einem der besten Scores des Jahres ernannt.
Zweitens: Tylers Musik ist ein chaotischer Mix aus undefinierbaren Rhythmen und wenig gehaltvollen Melodien. Die Actionpassagen kann man weder mit denen eines Hans Zimmers vergleichen, geschweige denn mit denen eines Goldsmiths.
Tyler könnte es in Zukunft noch weit bringen, da gebe ich der Amazon - Redaktion recht: Seine Partituren zu "Darkness Falls" und "Dämonisch" halte ich auch für passend und überdurchschnittlich, aber ich bezweifel, dass er jemals die Klasse eines Jerry Goldsmith erreichen wird.
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