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Timeline (Roman) (Englisch) Taschenbuch – 24. Oktober 2000

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When you step into a time machine, fax yourself through a "quantum foam wormhole" and step out in feudal France circa 1357, be very, very afraid. If you aren't strapped back in precisely 37 hours after your visit begins, you'll miss the quantum bus back to 1999 and be stranded in a civil war, caught between crafty abbots, mad lords and peasant bandits all eager to cut your throat. You'll also have to dodge catapults that hurl sizzling pitch over castle battlements. On the social front, you should avoid provoking "the butcher of Crecy" or Sir Oliver may lop your head off with a swoosh of his broadsword or cage and immerse you in "Milady's Bath", a brackish dungeon pit into which live rats are tossed now and then for prisoners to eat.

This is the plight of the heroes of Timeline, Michael Crichton's thriller. They're historians in 1999 employed by a tech billionaire-genius with more than a few of Bill Gates' most unlovable quirks. Like the entrepreneur in Crichton's Jurassic Park, Doniger plans a theme park featuring artefacts from a lost world revived via cutting-edge science. When the project's chief historian sends a distress call to 1999 from 1357, the boss man doesn't tell the younger historians the risks they'll face trying to save him. At first, the interplay between eras is clever but Timeline swiftly becomes a swashbuckling old-fashioned adventure, with just a dash of science and time paradox in the mix. Most of the cool facts are about the Middle Ages and Crichton marvellously brings the past to life without ever letting the pulse-pounding action slow down. At one point, a time-tripper tries to enter the Chapel of Green Death. Unfortunately, its custodian, a crazed giant with terrible teeth and a bad case of lice, soon has her head on a block. "She saw a shadow move across the grass as he raised his ax into the air." Try not to turn the page!

Through the narrative can be glimpsed the glowing bones of the movie that may be made from Timeline and the high tech computer game that should hit the market in 2000. Expect many clashing swords and chase scenes through secret castle passages. But the book stands alone, tall and scary as a knight in armour shining with blood. --Tim Appelo -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"COMPULSIVE READING . . . BRILLIANTLY IMAGINED."
--Los Angeles Times

"EXCITING . . . CLASSIC ADVENTURE . . . [A] SWASHBUCKLING NOVEL . . . CRICHTON DELIVERS."
--USA Today

"MORE SCREAMS PER PAGE . . . THAN JURASSIC PARK AND THE LOST WORLD COMBINED. . . . THE PACE WILL LEAVE MANY BREATHLESSLY GRASPING FOR OXYGEN MASKS."
--San Diego Union-Tribune

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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von frederikk@gmx.de am 8. März 2000
Format: Gebundene Ausgabe
Nun ja ... Vormittags in der Buchhandlung gekauft und den ganzen Nachtmittag und Abend verschlungen.
Sollte ich den Inhalt beschreiben? Besser nicht, laßt euch überraschen.
Es ist ein Buch, daß wieder einen Gegensatz aufzeigt, hier zwischen moderner Technik (Quantentechnologie) und archaischer Technik (Mittelalter) Allerdings wirkt es wie andere Bücher von Michael Crichton, beispielsweise Jurassic Park und Congo. Das Muster ist meistens relativ gleich: Eine skrupellose Firma entwickelt etwas bahnbrechendes und dadurch kommen harmlose Akademiker in eine Welt, auf die sie nicht vorbereitet sind und die sich gefährlich zeigt. Langsam wird es langweilig. Wie üblich steht die opulente Handlung im Vordergrund - die Charaktäre sind nicht sehr deutlich ausgeprägt.
Warum dann doch 4 Sterne? Mir sagt Crichton's Stil als schneller Happen zwischendurch sehr zu - abgesehen davon bin ich Mittelalterfan. Vor allem letzteren kann ich den Roman stark empfehlen. Es ist meiner Ansicht nach nur kurzweilige Unterhaltung, nichts tiefergehendes, geeignet für Popcornkino, aber sehr spannend geschrieben und Crichton muß doch schon ziemlich für die kleinen Details recherchiert haben.
Tim Tepaße
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39 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martina D. am 15. Februar 2004
Format: Taschenbuch
Ich kann das Geschrei um dieses Buch nicht verstehen, weder das positive noch das negative. Die Story schwankt über 400 Seiten hinweg beharrlich zwischen „hoch einfallsreich" und „absolutem Schwachsinn".
Hätte ich die ersten 180 Seiten von Timeline bewerten müssen, ich hätte ohne zu zögern 5 Sterne vergeben. Das Einstiegsszenario ist klasse und die wissenschaftliche Erklärung für das Phänomen der Zeitreise, die Crichton hier ersonnen hat, ist überaus interessant obwohl ich natürlich nicht beurteilen kann ob sie realistisch ist.
Das Niveau sinkt jedoch bedenklich, wenn die 3 unerschrockenen Historiker (Chris, André, Kate) ins Jahr 1357 zurückreisen um ihren Professor aus den Wirren des 100 jährigen Krieges zwischen Frankreich und England zu befreien. Traurig, aber leider wahr: die Hauptcharaktere sind mies! Ihre Reaktionen und Handlungen sind einfach nicht nachvollziehbar. Sie verlieren nie die Nerven und finden aus jeder Situation mit Leichtigkeit einen Ausweg, egal wie viel Blut ihnen entgegenspritzt. Am sympathischsten fand ich noch Sonnyboy Chris, der wenigstens zuweilen an Nervenflattern leidet. Wenig zimperlich sind sie jedoch alle, wenn sie (zum xten Mal!) annehmen, dass einer ihrer Kameraden die letzte Prügelei wohl nicht überlebt hat. Dialoge wie Chris: „Wo ist André?" Kate: „Ich glaube, er hat es nicht geschafft!" Chris: „Oh...." haben mich schier zur Weißglut gebracht. Die Tatsache, dass der Todgeglaubte 5 Seiten später quicklebendig zur Rettung seiner Spießgesellen naht, hat mich wenig über diese Gefühlskälte hinweggetröstet.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 31. Januar 2002
Format: Taschenbuch
das Buch begann vielversprechend, die Idee gefiel mir auch, nun wartete ich auf den Lesegenuß.
Der blieb aber leider aus. Die Hauptakteure rannten die ganze Zeit von einer Fastkatastrophe zur naechsten, jedesmal entkamen sie knapp und das in unendlicher Wiederholung bis fast zur letzten Seite. Die Charaktere blieben flach , das Blut spritzte
und die Koepfe rollten.
Der Schluß war absolut unbefriedigend sowohl fuer die"boese"
Seite , als auch fuer die "gute" Seite.
Schade, ich hatte eine vielschichtigere Handlung erwartet.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von monice am 19. Dezember 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Ein Team aus amerikanischen Studenten und ihrem Professor erforscht eine mittelalterliche Ruine in der Dordogne. Sponsor ist eine amerikanische Firma, die sich ansonsten mit der Verbindung zu Paralleluniversen beschäftigt. Durch diese Technik - die durch die Computertomographie inspiriert ist - werden Reisen in der Zeit möglich. Leider sind diese Trips zeitlich auf 36 Stunden begrenzt. Als die Forschergruppe sich schließlich aufmacht, um den im Mittelalter verlorenen Professor zu retten, hat sie damit eine "Timeline" von 36 Stunden.
Das Buch ist sehr spannend geschrieben. Allerdings werden einige vielversprechende Handlungsstränge zwar sorgfältig eingeleitet, aber nicht weitergeführt, so, als hätte der Autor keine "Zeit" mehr dafür gehabt.
Die Personen sind sehr oberflächlich gezeichnet, nur ein Charakter verdient diesen Namen auch - alle anderen entwickeln sich nicht und handeln stets völlig vorhersehbar. Sie sind aber nach ihrem äußeren Bild sehr gut gezeichnet, so daß man meint, Anweisungen für die Besetzung eines Films zu lesen - etwa: die intellektuelle, aber sportliche Studentin, der zerstreute, aber fähige Professor usw.
Der Handlungsstrang, der im Mittelalter spielt, besticht durch seine historisch und geographisch genaue Darstellung, die den Spannungsbogen eher noch erweitert als abschwächt. Es gibt keine langatmigen Beschreibungen, dennoch ist der Leser stets im Bilde.
Der Handlungsteil, der sich mit der Möglichkeit des Zeitreisens befaßt, hat einen genialen Ausgangspunkt - man reist durch Quantenschaum in parallele Universen, nicht in die Vergangenheit - hält aber leider dieses Niveau nicht durch.
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