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Timeline: Eine Reise in die Mitte der Zeit Taschenbuch – Januar 2002

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 640 Seiten
  • Verlag: Goldmann; Auflage: Goldmann (Januar 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442451221
  • ISBN-13: 978-3442451227
  • Originaltitel: Timeline
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 11,7 x 3,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1.133 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 182.923 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Was die Verwandlung von trockenen Fakten in spannende Geschichten angeht, kann keiner Michael Crichton das Wasser reichen.« (Süddeutsche Zeitung)

»Wenn Crichton Recht hat und die Zukunft tatsächlich in der Vergangenheit liegt, dann kann ich nur jedem dringend empfehlen, sich einen Wams und eine Lanze zuzulegen - und natürlich dieses grandiose Buch.« (Wall Street Journal)

»Michael Crichton versteht es, aus den komplexesten wissenschaftlichen Themen spannende Bestseller zu stricken.« (Die Zeit)

Klappentext

»Was die Verwandlung von trockenen Fakten in spannende Geschichten angeht, kann keiner Michael Crichton das Wasser reichen.«
Süddeutsche Zeitung

»Wenn Crichton Recht hat und die Zukunft tatsächlich in der Vergangenheit liegt, dann kann ich nur jedem dringend empfehlen, sich einen Wams und eine Lanze zuzulegen - und natürlich dieses grandiose Buch.«
Wall Street Journal

»Michael Crichton versteht es, aus den komplexesten wissenschaftlichen Themen spannende Bestseller zu stricken.«
Die Zeit


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von frederikk@gmx.de am 8. März 2000
Format: Gebundene Ausgabe
Nun ja ... Vormittags in der Buchhandlung gekauft und den ganzen Nachtmittag und Abend verschlungen.
Sollte ich den Inhalt beschreiben? Besser nicht, laßt euch überraschen.
Es ist ein Buch, daß wieder einen Gegensatz aufzeigt, hier zwischen moderner Technik (Quantentechnologie) und archaischer Technik (Mittelalter) Allerdings wirkt es wie andere Bücher von Michael Crichton, beispielsweise Jurassic Park und Congo. Das Muster ist meistens relativ gleich: Eine skrupellose Firma entwickelt etwas bahnbrechendes und dadurch kommen harmlose Akademiker in eine Welt, auf die sie nicht vorbereitet sind und die sich gefährlich zeigt. Langsam wird es langweilig. Wie üblich steht die opulente Handlung im Vordergrund - die Charaktäre sind nicht sehr deutlich ausgeprägt.
Warum dann doch 4 Sterne? Mir sagt Crichton's Stil als schneller Happen zwischendurch sehr zu - abgesehen davon bin ich Mittelalterfan. Vor allem letzteren kann ich den Roman stark empfehlen. Es ist meiner Ansicht nach nur kurzweilige Unterhaltung, nichts tiefergehendes, geeignet für Popcornkino, aber sehr spannend geschrieben und Crichton muß doch schon ziemlich für die kleinen Details recherchiert haben.
Tim Tepaße
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39 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martina D. am 15. Februar 2004
Format: Taschenbuch
Ich kann das Geschrei um dieses Buch nicht verstehen, weder das positive noch das negative. Die Story schwankt über 400 Seiten hinweg beharrlich zwischen „hoch einfallsreich" und „absolutem Schwachsinn".
Hätte ich die ersten 180 Seiten von Timeline bewerten müssen, ich hätte ohne zu zögern 5 Sterne vergeben. Das Einstiegsszenario ist klasse und die wissenschaftliche Erklärung für das Phänomen der Zeitreise, die Crichton hier ersonnen hat, ist überaus interessant obwohl ich natürlich nicht beurteilen kann ob sie realistisch ist.
Das Niveau sinkt jedoch bedenklich, wenn die 3 unerschrockenen Historiker (Chris, André, Kate) ins Jahr 1357 zurückreisen um ihren Professor aus den Wirren des 100 jährigen Krieges zwischen Frankreich und England zu befreien. Traurig, aber leider wahr: die Hauptcharaktere sind mies! Ihre Reaktionen und Handlungen sind einfach nicht nachvollziehbar. Sie verlieren nie die Nerven und finden aus jeder Situation mit Leichtigkeit einen Ausweg, egal wie viel Blut ihnen entgegenspritzt. Am sympathischsten fand ich noch Sonnyboy Chris, der wenigstens zuweilen an Nervenflattern leidet. Wenig zimperlich sind sie jedoch alle, wenn sie (zum xten Mal!) annehmen, dass einer ihrer Kameraden die letzte Prügelei wohl nicht überlebt hat. Dialoge wie Chris: „Wo ist André?" Kate: „Ich glaube, er hat es nicht geschafft!" Chris: „Oh...." haben mich schier zur Weißglut gebracht. Die Tatsache, dass der Todgeglaubte 5 Seiten später quicklebendig zur Rettung seiner Spießgesellen naht, hat mich wenig über diese Gefühlskälte hinweggetröstet.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 31. Januar 2002
Format: Taschenbuch
das Buch begann vielversprechend, die Idee gefiel mir auch, nun wartete ich auf den Lesegenuß.
Der blieb aber leider aus. Die Hauptakteure rannten die ganze Zeit von einer Fastkatastrophe zur naechsten, jedesmal entkamen sie knapp und das in unendlicher Wiederholung bis fast zur letzten Seite. Die Charaktere blieben flach , das Blut spritzte
und die Koepfe rollten.
Der Schluß war absolut unbefriedigend sowohl fuer die"boese"
Seite , als auch fuer die "gute" Seite.
Schade, ich hatte eine vielschichtigere Handlung erwartet.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von monice am 19. Dezember 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Ein Team aus amerikanischen Studenten und ihrem Professor erforscht eine mittelalterliche Ruine in der Dordogne. Sponsor ist eine amerikanische Firma, die sich ansonsten mit der Verbindung zu Paralleluniversen beschäftigt. Durch diese Technik - die durch die Computertomographie inspiriert ist - werden Reisen in der Zeit möglich. Leider sind diese Trips zeitlich auf 36 Stunden begrenzt. Als die Forschergruppe sich schließlich aufmacht, um den im Mittelalter verlorenen Professor zu retten, hat sie damit eine "Timeline" von 36 Stunden.
Das Buch ist sehr spannend geschrieben. Allerdings werden einige vielversprechende Handlungsstränge zwar sorgfältig eingeleitet, aber nicht weitergeführt, so, als hätte der Autor keine "Zeit" mehr dafür gehabt.
Die Personen sind sehr oberflächlich gezeichnet, nur ein Charakter verdient diesen Namen auch - alle anderen entwickeln sich nicht und handeln stets völlig vorhersehbar. Sie sind aber nach ihrem äußeren Bild sehr gut gezeichnet, so daß man meint, Anweisungen für die Besetzung eines Films zu lesen - etwa: die intellektuelle, aber sportliche Studentin, der zerstreute, aber fähige Professor usw.
Der Handlungsstrang, der im Mittelalter spielt, besticht durch seine historisch und geographisch genaue Darstellung, die den Spannungsbogen eher noch erweitert als abschwächt. Es gibt keine langatmigen Beschreibungen, dennoch ist der Leser stets im Bilde.
Der Handlungsteil, der sich mit der Möglichkeit des Zeitreisens befaßt, hat einen genialen Ausgangspunkt - man reist durch Quantenschaum in parallele Universen, nicht in die Vergangenheit - hält aber leider dieses Niveau nicht durch.
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