hector ist ein ganz normaler mann, der mit seiner geliebten frau in ein ganz normales haus gezogen ist, das allerdings noch etwas renovierungsbedürftig ist.
eines tages, beim relaxen im garten, entdeckt er mit seinem fernglas ein junges mädchen im angrenzenden wald das sich unvermittelt auszieht.
beim nachschauen findet er sie nackt und tod auf einer lichtung und wird von einem bandagierten finsterling angegriffen der ihn verletzt.
als hector bei der flucht in ein scheinbar leeres haus einbricht um sich vor dem killer zu retten beginnt der heftigste tripp seines lebens.
er gerät an einen wissentschaftler der ihm hilfe anbietet, was sich allerdings als bärendienst erweisst.
die darsteller machen einen guten job.....für spanische verhältnisse.
die dialoge sind nicht so toll, was aber auch an der deutschen synchro liegen kann.
die story ist solide inszeniert ohne spannend oder langweilig zu sein.
der soundtrack fällt nicht auf.
tja, was auf dem cover als megagranate angekündigt wird entpuppt sich als durchschnittlich solider zeitreisethriller ohne höhen und tiefen.
nachdem spanien mit filmen wie bruderschaft des todes, das waisenhaus, darkness, hierro, king of the hill und kidnapped etwas aufgeholt hat, ist timescrimes zwar kein rückschritt, aber auch keine offenbarung.
im vergleich mit genrefilmen wie z.b. donnie darko, butterfly effect 1 oder deja vu schneidet er allerdings eher schwach ab.