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Time and a Word Original Recording Remastered

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Audio-CD, Original Recording Remastered, 23. September 1994
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Produktinformation

  • Audio CD (23. September 1994)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Atlantic (Warner)
  • ASIN: B000002J1X
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

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Die Beliebtheit der frühen Yes ist nicht nur darauf zurückzuführen, daß das Quintett die Popmusik durch das massive Stöbern im Ideenfundus klassischer Komponisten in eine neue Dimension entführte, sondern liegt auch in der Tatsache begründet, daß es die Briten meisterhaft verstanden, fremde Songs so zu covern, daß sie von Yes-Nummern kaum noch zu unterscheiden waren. Auf dem Debüt Yes (1969) verwurstete man u.a. den Beatles-Track "Every Little Thing", und auf dem Nachfolger Time And A Word (1970) mußten die Richie-Havens-Nummer "No Opportunity Necessary..." und der Stephen-Stills-Hit "Everydays" dran glauben. Nahtlos reihen sie sich ein in ein Sammelsurium rotzfrecher, innovativer Progpop-Nummern, die noch einen Tick gelungener als das Yes-Material sind und mit "Astral Traveller" einen Geniestreich vorzuweisen haben, der sich mühelos mit den späteren Yes-Großtaten messen kann. Die Arrangements sind noch schlüssiger und abwechslungsreicher als auf dem Debüt, die Grundstimmung ist variabler, und insbesondere Orgel und Drums vermögen nachhaltigere Akzente zu setzen. Dieses Album bereitet den Hörer sehr harmonisch und schonend auf den Quantensprung vor, der sich mit der nächsten Yes-Scheibe vollzieht. --Michael Rensen


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Format: Audio CD
Das zweite Yes-Album »Time And A Word« fliegt davon weiter, wo der Vorgänger »Yes« gelandet ist. Die Wurzel ist Jazz, aber das Rockelement wächst heran und überschattet auf dieses Album in gewisser Weise den Jazz.
Der einzig übriggeblieben Jazzsong ist »Then«, der wie die Eröffnungsnummer »No Opportunity Necessary, No Experience Needed« die ersten Berührungen mit der progressieven Stil, der später das Kennzeichen von Yes wurde, zeigt. Ein Song wie »Sweet Dreams« ist viel mehr geradeaus.
Noch heute gilt der Titelsong als ein Yes-Klassiker.
Ganz klar ein interessantes Album aus dem Grenzgebiet zwischen Jazz und Rock, sich auf dem Sprung ins Progressive vorbereitend.
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Zweites Studio-Album der Band im Flower-Power-Line-Up "Jon Anderson", "Peter Banks", "Tony Kaye", "Chris Squire" und "Bill Bruford" von 1970 das es wahrlich in sich hat. Da zu diesem Zeitpunkt viele Rockbands begannen mit Orchestern zusammenzuarbeiten, entschloß sich die Band diesen Trend zu folgen und das neue Album zusammen mit Streichern des Royal College of Music und einigen Bläsern aufzunehmen. Mit dem Ergebnis des Album-Openers "No opportunity necessary, no experience needed", ein Richie Havens-Cover und Yes-Klassiker und mein Lieblingslied der Scheibe. Wahnsinnssound getragen von der rockigen Hammond-Orgel Tony Kayes, die an Jon Lords Keyboard-Sound erinnert, unterstützt von den hammermäßigen Bassläufen von Chris Squire und Peter Banks und Bill Bruford, die sich die Seele aus dem Leib spielen. Nächstes schräg progressives und klassisch/psychodelisch angehauchtes Highlight dann "Then", dass in die selbe Kerbe wie sein Vorgänger schlägt. Die experimentelle Sympiose der klassischen Streicher mit der Rockmusik findet dann die nächsten Höhepunkte im Stephen Stills-Cover "Everydays", zu Beginn ein sanftes Balladen-Stück, dass sich ab dem Mittelteil in einen wahren Musikrausch der Instrumente steigert, um wieder ganz sanft zu enden und im hitverdächtigen Yes-Klassiker "Time and a word", der mit Abstand kommerzigsten Nummer der Scheibe. Aus heutiger Sicht ein absolter Rock-Klassiker der Band, der sie auf ihrem Weg zum progressiven Rock noch viel rauher und experimentierfreudiger zeigt, und der in Verbindung mit dem Orchester ihr künstlerisches Spektrum genial ausweitete.
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Dieses Album hat etwas ganz Faszinierendes für mich an sich. Es sind die zickzackartigen Orgelpassagen beinahe nach alter Genesis-Manier, oder die Zwischeneinlagen und musikalischen Übergänge, die es ausmachen - z. B. bei "No Opportunity Necessary..." ziemlich in der Mitte des Songs, wo dann beim zweiten Durchgang Streicher hinzu kommen. Dann das herrliche, leicht psychedelische "Then" - ein kleines Meisterwerk für sich. Die jazzartigen Hammondorgel-Passagen wirken hier beinahe wie bei Helge Schneider Filmen (z. B. "Jazzclub"), und sind kaum zu toppen. Die folgenden Übergänge in orchestrale Streicher, begleitet von Progressive-Rock-lastigen Schlagzeugtrommeln beeindrucken jedesmal aufs Neue, und lassen mich einfach nicht ruhig auf dem Stuhl sitzen! Diese Musik hat einfach was heftig Experimentierfreudiges, das merke ich immer wieder. Dann "Everydays", ein eher schnulzig angehauchtes Stück, weniger auffällig. Es kommt wesentlich besser rüber als Bonustrack auf dem "Yes"-Debütalbum von 1969. Dort auch ohne Streicher. Jedoch "Sweet Dreams" wieder, das von den guten Bassläufen und Orgelakkorden lebt, ebenso von der charismatischen Stimme Andersons, ist ein Genuss. Der Typ hat schon irgendwie was Kindliches an sich, finde ich. Was ja an sich was Faszinierendes und ungeheuer Charismatisches ist! Diese Leichtigkeit in der Stimme, die da mitschwingt, beeindruckt. Ich finde nicht, dass das Werk "Time and A Word" kaputtproduziert wäre, oder durch Streicher zunichte gemacht, wie mein Vorrezensent meint. Lediglich an einigen wenigen Stellen nervt es etwas, und ist vielleicht etwas "des Guten zu viel". Deshalb auch nur vier Sterne statt fünf. "The Prophet" sprüht nur so von Lebendigkeit und jugendlicher Leichtigkeit.Lesen Sie weiter... ›
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Mich interessieren die frühen YES sehr und deswegen besitze ich auch nur die frühen Alben, also von "YES" angefangen bis "YESSONGS". Neben "YESSONGS" gehört dieses Album zu meinen Favoriten. Es hat noch sehr die Wuzeln im Jazz, ist aber schon etwas rockig angehaucht, was man bei Songs wie "Sweet Dreams" deutlich merkt. Am besten ist jedoch der Jon Anderson Song "Clear Days", mit seinem ruhigen Piano und Streicher - Einlagen. Wer sich für die frühen YES interessiert sollte diese Album sich auf jeden Fall zulegen.
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