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Time Waits for No Slave


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Musik

Bild des Albums von Napalm Death

Fotos

Abbildung von Napalm Death

Biografie

Originating from Birmingham, England in the early 80's, the line up for side one of their 'Scum' debut of 1986 (Mick Harris (drums), Justin Broadrick (guitar), Nik Bullen (bass/vocals) had already gone through many changes. It changed once again for side two of 'Scum', with Broadrick departing for Head of David and later Godflesh, to be replaced by Bill Steer, Bullen ... Lesen Sie mehr im Napalm Death-Shop

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Time Waits for No Slave + Smear Campaign + Utilitarian
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Produktinformation

  • Audio CD (23. Januar 2009)
  • Erscheinungsdatum: 29. Januar 2010
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Century Media (Universal Music)
  • ASIN: B001M9463U
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 68.202 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
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Anhören  6. Life And Limb [Explicit] 4:00EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Downbeat Clique [Explicit] 4:26EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Fallacy Dominion [Explicit] 4:07EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Passive Tense [Explicit] 3:48EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Larceny Of The Heart [Explicit] 3:36EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. Procrastination On The Empty Vessel [Explicit] 2:56EUR 1,29  Kaufen 
Anhören12. Feeling Redundant [Explicit] 3:23EUR 1,29  Kaufen 
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Anhören14. De-evolution Ad Nauseum [Explicit] 3:49EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Time Waits for No Slave-Std.

Amazon.de

Die Könige des britischen Grindcore jonglieren gekonnt mit den unterschiedlichen Facetten ihres Könnens und liefern eines der abwechslungsreichsten Alben ihrer Karriere ab. Das sie weitaus mehr auf der Pfanne haben, als mit hyperschnellem Grind-Geballer alles niederzuwalzen, bewiesen Napalm Death zuletzt auf Smear Campaign, das mit seinem schlüssigen Nebeneinander von Überholspur-Lärm und brachialen Midtempo-Grooves überzeugen konnte. Time Waits For No Slave verfeinert dieses Konzept der Vielseitigkeit und präsentiert sich noch differenzierter und ideenreicher. Brutalität und textliche Kompromisslosigkeit kommen dabei jedoch nicht zu kurz, Barney Greenway und seine Kollegen sind und bleiben das derbste, adrenalinreichste Core- und Metal-Kollektiv im Vereinigten Königreich. Die technisch perfekt realisierte Variabilität steht der Band allerdings bestens zu Gesicht und nimmt ihr nichts von ihrer Durchschlagskraft. Ganz im Gegenteil: Abrissbirnen-Infernos wirken noch imposanter, wenn sie nicht durchgängig gegen die Trommelfelle peitschen. - Michael Rensen

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan T. TOP 1000 REZENSENT am 11. Februar 2009
Format: Audio CD
Selbst nach den vielen Jahren, die die Birminghamer Grindcore-Institution nun schon am Start ist, verblüfft die extreme Dichte ihrer Scheiben nach wie vor. So auch auf dem 2009er Output "Time Waits For No Slave". Derartig abwechslungsreich und fast schon eingängig klangen die Briten noch nie, was aber nicht heißen soll, dass Napalm Death irgendwelche Zugeständnisse an den Massenmarkt gemacht hätten. Diese Scheibe scheint mir eher ein noch deutlicherer Hinweis auf die -schon immer vorhandenen - ausgezeichneten technischen Fähigkeiten der Truppe zu sein. Auch das Songwriting, das sich von Platte zu Platte weiterentwickelt, war in meinen Ohren nie besser als im neuen Millenium, was wohl daran liegen dürfte, dass die Briten niemandem mehr beweisen müssen/wollen, dass sie eine der schnellsten und derbsten Bands überhaupt sind.

Folgerichtig gibt es nach den ersten 4 typischen Grind-Brechern, die präzise und wuchtig aus den Boxen kommen, aber nichts Unerwartetes bieten, einen extrem starken und abwechslungsreichen Mittelteil. Beginnend mit dem Titeltrack geht es über "Life And Limb" und "Downbeat Clique" hin zum Höhepunkt der Platte: "Fallacy Dominion", ein durch eine Art "Chor" sehr düster wirkender, fieser Groover. Bezeichnend, dass ausgerechnet diese 4 hochklassigen Songs eine "Überlänge" von jeweils über 4 Minuten aufweisen und trotzdem zu keiner Sekunde langweilig werden. Neben der herausragenden Produktion und der guten Instrumentalarbeit liegt das vor allem am Gesang von "Barney" Greenway, der eine unglaubliche Leistung abliefert. Hier werden die verschiedensten Facetten seiner aggressiven Stimme mit aller Macht deutlich gemacht.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Straub am 25. Januar 2009
Format: Audio CD
Wenn NAPALM DEATH inzwischen zum alten Eisen gehören, dann sind sie der rostige Nagel, auf den man schmerzensreich getreten ist. Hier kreist der Grindcore-Hammer wieder einmal unnachahmlich umwerfend zwischen präziser Highspeed-Raserei und wuchtigem Midtempo. Überschall-Drummer Danny Herrera muss allein von den ersten drei Songs Unterarme haben wie Popeye, bei dem Grind-Pensum. Dabei stimmt aber jede Note, alles bleibt bei jeder Kapriole nachvollziehbar, im Gegensatz etwa zu so manchem, was die Ritalin-Entzugspatienten SLIPKNOT oft so mit drei Schlagwerkern rausprügeln. Nachdem man also drei Stücke lang durch Filigrangeprügel auf die Kauleiste gezeigt hat, wer der Meister ist und dass man noch immer allen Epigonen technisch lässig den Stinkefinger zeigen kann, wechseln NAPALM DEATH im Folgenden vor allem über zu den fiesen Haken in die Magengrube, fette Groover und Pogobeats laden zum Tanz. Fein!
Diesmal sind die Songs auffällig lang, vielschichtig und abwechslungsreich und dennoch stets von einer Dringlichkeit und Kompaktheit, die ihresgleichen sucht. Am Grundrezept hat der Birmhingham-Vierer also fast nichts geändert, doch fallen zwei, drei Besonderheiten auf: Zum Einen ist Harris' Gitarre dank fehlender zweiter Klampfe ) superdeutlich nachvollziehbar, was die mächtige Produktion irgendwie luftiger macht und Matsch vermeidet, zum Anderen variiert der Gesang auf eine interessante Weise. Klar, zu 90% ist es Barney Greenways wutschnaubendes Brüllen im Wechsel mit Harris' hysterischen Keifen, aber bei zwei, drei Liedern (z.B. dem Titelstück) kommt ein atmosphärischer (!) Chorgesang (!!), den ich hier einfach nicht beschreiben kann, das muss man sich mal anhören - auf jeden Fall eine Bereicherung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mainstream_is_actually_weird_music am 14. November 2010
Format: Audio CD
Hey Nutzer

Inzwischen ist einiges an Zeit verstrichen seit Napalm Death's Debüt "Scum" und das merkt auch wieder an "Time waits for No Slave". Doch im Gegensatz zu "The Code is Red...."
Konnte mich die Grindcorelegende aus Birmingham auf "Time waits for No Slave" restlos überzeugen.

Napalm Death haben ihre Grindwurzeln nicht komplett verlassen (vergleiche: "Diktat" und "Work to Rule") , haben jedoch im Gegensatz zu manchen Hardliner-fans kein Problem damit auch mal (Death-)metal einzuflechten, ihre Songs zu verlängern und sogar mal ihre Wurzeln im Hardcore-punk durchscheinen zu lassen. Und noch eine Neuerung ist zu vermelden: BARNEY SINGT!
Naja mehr oder minder aber es sind tatsächlich melodiöse Parts auf "Time waits..."
(Vergleiche hierzu z.B den Titelsong des Albums)
Hier werden sicher einige Krachfetischisten die Nase rümpfen und was von Sell out brabbeln aber da höre ich nicht zu. Dazu ist "Time waits for no Slave" einfach viel zu gut.
So ist es dann eben doch kein Widerspruch im Falle von "Time waits for no Slave" von einem
abwechslungsreichen spannendem Grindcore-album zu sprechen. Wenn man Napalm Death überhaupt noch in diese Schublade stecken sollte.

Fazit: Napalm Death haben sich vom vorbeifahrenden Güterzug zu einer der besten extremen Bands unter der Sonne gemausert und untermauern dies auch auf diesem Album. KAUFEN!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Fischer am 22. April 2009
Format: Audio CD
Nach unzähligen Veröffentlichungen und genreprägenden Alben ein solcher Hammer - damit hätte ich absolut nicht gerechnet und ich bin mehr als positiv überrascht! Das hohe Niveau der letzten Scheiben wird mit einer selbstverständlich und mühelos wirkenden Lockerheit derart übertroffen, daß man schon nach zwei Durchgängen absolut süchtig wird nach "Time waits for no slave".

Die Wucht, Angriffslust und der nach wie vor enorme Spieltrieb werden jedem ND-Fan ganz schnell Tränen in die Augen treiben, doch ehe man vollends seinen Glücksgefühlen verfallen möchte, nageln einen Barney und seine Truppe mit links an die Wand. Nachhaltig. Dieses Album ist ein wahrer Grindcore-Jungbrunnen, die perfekte Mischung aus roher Energie und unglaublichem Spielwitz.

"Time waits for no slave" ist das pure Konzentrat an Napalm Death, hier vereinen sich alle Elemente der letzten 20 Jahre zu einer hochverdichteten Symbiose.

Die Produktion ist klar, druckvoll, präzise und facettenreich, hat aber nichts mit dem glattgebügelten Sound vieler New Metal-Acts zu tun, hier sitzt einfach alles. Der Sound paßt hier zu den Kompositionen wie ein maßgeschneiderter Anzug.

Nach "Utopia banished" haben Napalm Death aus meiner Sicht hier einen weiteren Klassiker abgeliefert, der schwer zu übertreffen sein wird. Ganz große Klasse - Hut ab vor dieser einzigartigen Band!
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