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Time Out of Mind [Vinyl LP]

Bob Dylan Vinyl
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Bob Dylan

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Biografie

Bob Dylan (geb. 24. Mai 1941 in Duluth, Minnesota; eigentlich Robert Allen Zimmerman) ist ein US-amerikanischer Folk- und Rockmusiker und Lyriker. Der Sänger spielt Gitarre, Mundharmonika, Orgel und Klavier. Er gilt als einer der einflussreichsten Musiker des 20. und beginnenden 21. Jahrhunderts.
Dylan begann Ende der 1950er-Jahre nach Rock'n'Roll-Jahren in Schülerbands ... Lesen Sie mehr im Bob Dylan-Shop

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Produktinformation

  • Vinyl (25. April 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Music on Vinyl (Cargo Records)
  • ASIN: B00IROIDGY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  Mini-Disc  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 51.224 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Love Sick
2. Dirt Road Blues
3. Standing In The Doorway
4. Million Miles
5. Tryin' To Get To Heaven
6. 'Til I Fell In Love With You
7. Not Dark Yet
Disk: 2
1. Cold Irons Bound
2. Make You Feel My Love
3. Can't Wait
4. Highlands

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

180 gram audiophile vinyl / Printed inner sleeves

Biographie der Mitwirkenden

This is the 30th Bob Dylan album, released in 1997. 'Time Out of Mind' is hailed as one of Dylan's best albums, and it went on to win three Grammy Awards, including Album of the Year in 1998. The album features a particularly atmospheric sound, the work of producer (and past Dylan collaborator) Daniel Lanois, whose innovative work with carefully placed microphones and strategic mixing. Sonically, the album is reminiscent of 'Oh Mercy', the last album Dylan recorded with producer Daniel Lanois, but 'Time Out of Mind' has a grittier foundation, the songs are bitter and resigned, and Dylan gives them appropriately anguished performances. Original vinyl copies of 'Time Out Of Mind' were made in small numbers, making this official reissue a much needed one. Also available by Bob Dylan on vinyl from this label: ANOTHER SIDE OF BOB DYLAN / BLONDE ON BLONDE / BOB DYLAN / BRANDEIS UNIVERSITY 1963 / BRINGING IT ALL BACK HOME / DESIRE / FREEWHEELIN' BOB DYLAN / GOOD AS I BEEN TO YOU / HARD RAIN / HIGHWAY 61 REVISITED / JOHN WESLEY HARDING / LOVE AND THEFT / NASHVILLE SKYLINE / NEW MORNING / OH MERCY / SIDE TRACKS / THE TIMES THEY ARE A-CHANGIN' / BASEMENT TAPES / BEFORE THE FLOOD

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen nachts in der Bar... 17. August 2004
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Nachdem Bob Dylan für längere Zeit keine wirklichen Studiohighlights mehr setzen konnte, veröffentlichte er 1997 den Songzyklus "Time out of mind", welcher zugleich von der Kritik in den Himmel gehoben wurde - und das zurecht.
Diese CD enthält 11 Songs mit gespenstischer Atmosphäre.
Die Produktion unterstützt diesen Eindruck bewusst, auffälligstes Merkmal der Instrumentierung ist der Einsatz einer düster klingenden Orgel. Die Rhythmusabteilung untermalt dezent die meist gitarren- oder klavierlastigen Stücke.
Dylan's mal wieder unheimlich kratzige, rauchige Stimme trägt natürlich enorm zum vorher geschilderten Eindruck bei.
Man stellt sich das lyrische Ich in den meisten Songs als dunkle Gestalt vor, die nachts über verflossene Liebschaften und den Sinn des Lebens grübelnd von Pub zu Pub tingelt.
Paradebeispiele für diese Stimmung sind der Opener "Love sick", der durch stakkatoartiges Orgelspiel und ein sehr überraschendes, wenn auch kurzes Gitarren-Riff auffällt,
der in diesem Zusammenhang ungewöhnlich in Szene gesetzte "Dirt road blues" sowie das wunderschöne nachdenkliche "Standing in the doorway". Die klavierbetonten Songs "Tryin' to get to heaven" und "Make you feel my love" wirken zumindest in Bezug auf Sound und Melodieführung etwas massenkompatibler, bleiben damit jedoch Ausnahmen auf dieser Platte für close-listener.
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sympathy for the old devil 10. Dezember 2002
Format:Audio CD
Kapitulation steht in grossen Lettern eingeritzt in der Zellenwand. Da ist jemand müde von der ständigen Suche nach dem Sinn des Lebens und vom unendlichen Sehnen nach Liebe. Die häufigste Phrase dieser Platte lautet deshalb „I don't know". Die Texte sind einfach. Zu keiner Zeit, auf keiner Platte hat Dylan je so einfache Worte gewählt. Nichts scheint dylanesk. Kein
Hirnf..., kein Literatenlatein, keine Mystik, überhaupt keine Strebsamkeit. Die Reime sind vorhersehbar und werden auch absichtlich mit grossen Pausen gesungen, so dass man sie im Kopf schon vorher beendet hat („that's alright mamma you, you gotta do what you gotta ... do). Er zitiert häufig benutzte Worte aus den amerikanischen Blues-Songs, wie „waiting for a train", „lonesome roads", "deep muddy water", um das Bild des Einsamen zu implizieren. Immer ist er unterwegs („walking" / „going" / „went to") und die amerikanische Landschaft "Missouri", "New Orleans", "Baltimore", "Bostontown" zieht an uns vorbei. Diese Begriffe und Bilder sind uns seit Ur-Zeiten bekannt. Es ist das Bild des 400 Jahre alten Amerika und Dylan hält auf seinem Streifzug scheinbar die Zeit an ("I know it looks like I'm moving, but I'm standing still"). Nicht umsonst heißt das Album "Time out of mind". Dylan begreift sich ohne Anmassung als Teil dieses Amerikas: „When I'm gone you will remember my name". Dylan muss sich und anderen nichts mehr beweisen. Er kann ganz in der Tradition seiner Vorbilder aufgehen. Seine Stimme benötigt längst keine wortgewaltigen und -gewandten Geschichten mehr um gehört zu werden.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen noch nicht finster, aber bald 22. Oktober 2009
Von guitar
Format:Audio CD
dieses album, gemacht von einem, der grad noch einmal dem tod von der schaufel gerutscht ist, ist die verzweifelte erkenntnis, dass wir alle sterbende sind, vom moment der geburt an. es ist schaurig und beängstigend und ergreifend. ein höllenhund von einem album.

im elften Song, dem gefühlt stundenlang vor sich hin mäandernden, faszinierenden, den hörer auf eine unheimliche weise einsaugenden "highlands") singt er: ich hör mir neil young an / ich muß ihn auf volle laustärke drehen / und irgendwer schreit immer / dreh das leiser. exakt so klingt er auch: wie jemand, der neil young laut gehört hat und ihn nun
leiser wiedergibt. dieses album brüllt, aber es brüllt leise.

die musik ist furchteinflössend grimmiger bluesrock, in dem die orgel und die e-gitarre dominieren. die produktion von daniels lanois ist zuum glück viel weniger geschleckt als die von "oh mercy", wo die songs fast zu sehr geschönt wurden. sie kracht und grammelt und knarzt und passt einfach perfekt.

dieses album, gesungen wirklich aus großer not, ist das letzte meisterwerk von bob dylan, es steht in einer reihe mit "highway 61" und "blond on blonde" und "blood on the tracks" und "desire". man sollte aber aufpassen, wie man drauf ist, bevor man es im dunkeln hört. es ist so lebensnah, es kann einen zu tode erschrecken.

ganz, ganz große kunst. it' not dark yet, but it's getting there.

I was born here and I'll die here against my will
I know it looks like I'm moving, but I'm standing still
Every nerve in my body is so vacant and numb
I can't even remember what it was I came here to get away from
Don't even hear a murmur of a prayer
It's not dark yet, but it's getting there.

ein song, ebenso lebensgefährlich und echt und ergreifend wie "a letztes lied" auf dem letzten album von georg danzer.
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5.0 von 5 Sternen One of the best cd's ever in music history
Diese Musik ist so grossartig, dass Worte nicht genügen, sie zu beschreiben! Just listen! Time out of mind, songs out of this planet!
Veröffentlicht am 6. August 2012 von Gerber André
5.0 von 5 Sternen Scharfkantig, abgründig und sehr, sehr cool
Obwohl ich eher bedingt auf Daniel Lanois' Produktions-Stil stehe und mit der letzten Neil Young demzufolge auch nicht so richtig warm geworden bin, stehen seine Tricks und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juni 2012 von Steffen Frahm
5.0 von 5 Sternen Its not dark yet!!!!
Dylan hatte seine Durststrecke überwunden und in Zusammenarbeit mit Lanois (Oh Mercy), ein wunderbares Comebackalbum aufgenommen, dass Kritiker wie Fans begeisterte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. August 2011 von FatZone
5.0 von 5 Sternen Die Einläutung des "ewigen" x-ten Frühlings!
Wieder einmal sollte es ein Comeback des Großmeisters geben. Wieder einmal waren die Erwartungen hoch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. August 2010 von Michael Krautschneider
5.0 von 5 Sternen Eine der besten Alben aller Zeiten
Als ich "Time Out of Mind" zum ersten mal gehört hatte, war ich wie Hypnotisiert. Dieses Album fesselt mich heute noch von vorne bis hinten und erzeugt eine Gänsehaut,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. April 2010 von Thomas Racz
5.0 von 5 Sternen Der absolute Maßstab für alle noch folgenden Dylan Alben!
1997 und Dylan bringt zum ersten Mal seit Jahren wieder ein Bombenstarkes Album heraus, dass locker mit seinen Klassiker mithalten kann. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. März 2010 von guk&TheWho
5.0 von 5 Sternen würde 10 sterne geben, wenn es möglich wäre
Das ist ein unglaublich gutes Album. beim ersten hören hat es mich fast zu tränen gerührt, obwohl ich noch nicht mal wirklich auf die texte geachtet habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. März 2010 von Thomas Beck
5.0 von 5 Sternen zu unrecht seinerzeit versenkt
nach langem und weil ich grade dabei bin, mich durch dylans gesamtwerk zu fressen, hab ich die da aus dem jahre 1998 (auch schon wieder elf jahre her, erschreckend... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Oktober 2009 von Stephan Urban
5.0 von 5 Sternen Düsterer und verzweifelter New Orleans Sound
Es beginnt gespenstisch, mit einem fragilen, düsteren - durch das was man nicht hört bestimmten - Arrangement, in dem verbitterten ,Love Sick', das bei der Bridge durch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Oktober 2009 von V-Lee
5.0 von 5 Sternen Düster - triumphales Comeback
Bis 1997 war Bob Dylans Bilanz der 90er Jahre nicht gerade berauschend. Er hatte mit "Under The Red Sky" ein recht unausgeglichenes Album herausgebracht und sich dann auf "Good As... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. August 2007 von Martin Resch
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