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Time Out

Time Out

27. Juni 2011

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 27. Juni 2011
  • Label: SINETONE AMR
  • Copyright: 2011 Sinetone AMR
  • Gesamtlänge: 38:43
  • Genres:
  • ASIN: B00598URUQ
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 194.336 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

44 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias Leder am 11. Juni 2009
Format: Audio CD
Die Jubiläumsausgabe "50th Anniversary: Time Out" Time Out ist sowohl für Dave Brubeck-Fans besonders zu empfehlen als auch für Jazz-Interessierte, die Dave Brubeck kennenlernen wollen. Auf keinem anderen Dave Brubeck-Album wird dessen Charakteristikum - die Vorliebe für "odd rhythms" - so deutlich wie auf "Time Out" durch Stücke wie Take Five (5/4 Takt), Blue Rondo al la Turk (9/8-Takt) oder Three to Get Ready (3/4 Takt und 4/4 Takt). Diese Titel haben auch 50 Jahre nach ihrem Erscheinen nichts von ihrer Originalität eingebüßt. Auf der beigefügten DVD erläutert Dave Brubeck rückblickend jeden Titel des Time Out-Albums.

Für Brubeck-Fans ist vor allem die zweite CD interessant, sie enthält nämlich bisher unveröffentlichte Live-Aufnahmen von drei Newport-Konzerten der Jahre 1961, 1963 und 1964. Die Aufnahmen mit großartigen Improvisationen sind echte Raritäten, selbst in der Brubeck-Diskographie von Storb/Fischer sind nur zwei der acht Titel überhaupt aufgeführt, das Newport-Konzert von 1964 fehlt in der Diskographie völlig. Die Aufnahmen weisen eine sehr gute Qualität auf. Der rundum gute Eindruck der Jubiläumsausgabe wird durch ein Begleitbüchlein abgerundet, das eine Fülle interessanter Informationen und Bilder enthält.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von André Beßler TOP 1000 REZENSENT am 21. September 2006
Format: Audio CD
Wenn es eine CD gibt, die aller Aufgeblasenheit die Luft ablässt, dann ist es diese. Es gibt kaum ein anderes Album, das eine bessere Vorstellung davon vermittelt, was Jazz ist. Als die LP im Jahre 1959 veröffentlicht wurde, waren Jazz-Liebhaber wie Jazz-Gegner gleichermaßen brüskiert und noch heute sagen etliche Kritiker, was Brubeck mache, sei nicht wirklich Jazz. Seine Tempi (zum Beispiel 9/8 beim Opener "Blue Rondo A La Turk" - inspiriert durch eine Reise in die Türkei - und 5/4 bei "Take Five") passten einfach nicht in die gängigen Schemata jener Zeit. Der Titel des Albums bringt es deshalb gleich im doppelten Wortsinn auf den Punkt.

Wir dürfen auch nicht außer Acht lassen, dass der Jazz bis dato eine Domäne schwarzer Musiker war (wenngleich die Instrumente wie Piano, Trompete, Gitarre und Saxofon europäischer Herkunft sind). In den Fünfziger- und Sechzigerjahren nahm die Furcht vor einem kulturellen Quantensprung in den USA geradezu das Ausmaß einer kollektiven Neurose an. Es versteht sich von selbst, dass Brubecks Aufnahmen in der erregten Situation jener Tage unterschiedlichste Reaktionen nach sich zogen.

Ob nun Dave Brubeck seiner Zeit voraus war oder die Kritiker von Ignoranz blockiert, vermag ich nicht zu sagen. Die Absatzzahlen sprechen jedoch eine eigene Sprache, denn neben "Kind of Blue" von Miles Davis gehört "Time Out" bis heute zu den meistverkauften Jazz-Alben weltweit. Festzuhalten ist, Brubeck hat sich mit dieser Einspielung mehr Freunde als Feinde gemacht und wie kaum ein Anderer dazu beigetragen, dass sich das Genre des Jazz neben den Sparten Klassik, Rock und Pop etablieren konnte.
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47 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Chesky am 1. August 2003
Format: Audio CD
Die Nummern auf "Time Out" haben sich teils schon bei vielen Leuten in den Gehörgängen festgehakt, auch wenn sie keinen Jazz hören. "Ach das? - Kenn' ich doch!" Bereichert werden diese Aha-Erlebnisse bei der Wiederveröffentlichung des Klassikers als 20-bit-Remaster um das Staunen über den Klang. So vortrefflich gelang das Remastering, dass man nicht eine Sekunde lang glaubt, es handele sich um eine Aufnahme aus dem Jahr 1959. So staubfrei klingen Schlagzeugbecken, die Dynamik ist ordentlich, lediglich das Rauschen verrät das Alter der Originalbänder. "Time Out" müsste eigentlich "Timeless" heißen, denn nach nunmehr 44 Jahren klingen die Stücke wie einst genauso modern oder - wie sagt man heutzutage - "contemporary".
Das Album ist wie eine freundliche alte Nachbarin, die man schon lange kennt, und die auch nach vielen Jahren noch geistreich, witzig und charmant Konversation betreibt. Gerne laden wir sie in unser Wohnzimmer zu einer Tasse Tee ein und lauschen gespannt den - irgendwie nicht langweilig gewordenen - Geschichten aus der guten alten Zeit.
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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Horst Wolfgang Boger am 23. Juni 2006
Format: Audio CD
Kritiker haben diese Musik gelegentlich als "Mickey Mouse Jazz" abqualifiziert. Zugegeben: Dave Brubeck ist kein Jazzpianist vom Format Bill Evans' oder Wynton Kellys, dazu spielt er einfach nicht swingend genug. Aber er hat dieses Quartett in genau dieser Besetzung über 10 Jahre geleitet. Und er hat die richtigen Musiker dafür ausgesucht: Paul Desmond, as; Eugene Wright, b; Joe Morello, dr. Wright und Morello tragen immens zu dem Gelingen dieser Musik bei. Wright spielt rock-steady und Morello, einer der begnadetsten Hand- und Fußwerker des Schlagzeugspiels, tanzt fantasievoll, swingend und mit viel Geschmack. Und dann Paul Desmond! Erfindungsreich, supercool, fließend, etwas dünntönig zwar, aber jazzig bis ins Mark. Das bekannteste Stück aus der Platte, "Take Five", im 5/4- Takt und in es-Moll resp. in Ges-Dur (6 bs) und von Desmond komponiert, hat damals eine Sensation dargestellt. Heute ist es schon ein fast ein Gassenhauer geworden, der von Straßenmusikern gerne und häufig gespielt wird.

Diese Platte gehört neben Miles Davis' Kind of Blue [Remastered], übrigens ebenfalls 1959 aufgenommen und ebenfalls von Columbia produziert, in jede Jazz-Diskothek, mag sie auch noch so klein sein.
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