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A Time to Love (Star Trek (Unnumbered Paperback))
 
 
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A Time to Love (Star Trek (Unnumbered Paperback)) [Englisch] [Taschenbuch]

Robert Greenberger
2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  


Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Star Trek (25. Mai 2004)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0743462858
  • ISBN-13: 978-0743462853
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 16,4 x 10,6 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 108.525 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

A century ago the long-running conflict between two alien civilizations ended when both of them colonised the same distant planet, becoming instead a shining example of inter-species cooperation and coexistence. Now an investigation headed by Kyle Riker -- estranged father of Commander William Riker -- has revealed how fragile their hard-won paradise is. Within a few generations, a virus indigenous to their colony planet of Delta Sigma IV will wipe out all its inhabitants. Faced with this threat the delicate shell of harmony starts to crumble...Jean-Luc Picard and his crew, still reeling from the events which have tarnished the career of one of Starfleet's most decorated captains, must come to the aid of a world which once knew only peace, but now faces violence and chaos. Riker, meantime, must face the fact that his own father may be responsible for the anarchy into which Delta Sigma IV is descending.

Synopsis

A century ago the long-running conflict between two alien civilizations ended when both of them colonised the same distant planet, becoming instead a shining example of inter-species cooperation and coexistence. Now an investigation headed by Kyle Riker -- estranged father of Commander William Riker -- has revealed how fragile their hard-won paradise is. Within a few generations, a virus indigenous to their colony planet of Delta Sigma IV will wipe out all its inhabitants. Faced with this threat the delicate shell of harmony starts to crumble...Jean-Luc Picard and his crew, still reeling from the events which have tarnished the career of one of Starfleet's most decorated captains, must come to the aid of a world which once knew only peace, but now faces violence and chaos. Riker, meantime, must face the fact that his own father may be responsible for the anarchy into which Delta Sigma IV is descending.


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Einleitungssatz
"THREE MORE?" William Riker, first officer of the Starship Enterprise, bolted out of his seat, his eyes wide. Lesen Sie die erste Seite
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A Time to Schnarch... 12. Juni 2011
Von Hemeraner VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
So. Da haben wir also den fünften Band der A Time To-Reihe und ich muss sagen, dass ich etwas enttäuscht bin. Ich hatte mir eher eine clevere, lückenlose Geschichte zwischen Star Trek IX und X gewünscht. Stattdessen gibts mal wieder 08/15-Stories, die jederzeit hätten passieren können. Im ersten Zweiteiler kämpfte Picard und die Crew der Enterprise gegen ein Antimaterieschiff/Lebensform oder vielmehr WESLEY kämpfte dagegen. Picard fiel in Ungnade, weil er ein Föderationsschiff zerstört hat, das er aber nicht zerstört hat, da es kein Föderationsschiff war, sondern halt das Antimaterieschiff in Form eines solchen. Picard kam in die Klapse und durch weitere Umstände konnte er seinen Ruf reinwaschen und diejenigen davon überzeugen, die die Föderation verlassen wollten, dies nicht zu tun. Im nächsten Zweiteiler hat man dieses Ende vergessen müssen, weil ein roter Faden sich durch die Reihe ziehen musste: Die ausnahmsweise in Ungnade gefallene Enterprise. Für so einen Mist. Dabei hat die Crew der Föderation zig Mal den A... gerettet. Da kann man mal sehen, wofür es sich zu kämpfen lohnt.
Denn im nächsten Zweiteiler bekam die Enterprise den Forschungsauftrag, einen zweihundert Jahre alten Notruf nachzugehen. Nicht, dass man noch Überlebende gefunden hatte, die sogar damals dabei waren, nein. Ein No-Name-Gegner, die Satarraner, haben sich auf einmal zum miesesten Schnurrbartzwirbelnden Gegner des ganzen Universums hochgewuselt. So mächtig wie sie hier auftraten und Picards Crew Mores lehrten, haben sie auch schnell wieder aufgegeben.

Und was haben wir hier wieder? Kyle Riker ist Ausgangspunkt. Und immer wenn dieser Mann Angelpunkt der Handlung ist, gibt es Langeweile pur. Wir erinnern uns an Jeff Mariottes Roman "Deny Thy Father", auf den sich auch Urgestein Greenberger mit Mariottes Fehler "Ann" bezieht. Die Handlung ist schnell erzählt: Die Dorsal und die Bader, seit Jahrhunderten verfeindet, haben auf Delta Sigma IV, eine gemeinsame Kolonie gegründet. Nur dort leben sie in Frieden. Es gibt dort überhaupt keine Gewalt. Um den 100. Jahrestag der Gründung der Kolonie zu feiern, ist die Föderation eingeladen. Der Jahrestag wird jedoch dadurch überschattet, dass die Kolonie ausstirbt. Es befindet sich ein Gas in der Atmosphäre, durch das die Lebenserwartung sich extrem verkürzt. In einigen Generationen werden die Bewohner noch vor ihrer Pubertät gestorben sein und somit ist die Bevölkerung dann zum Aussterben verdammt. Um dem vorzubeugen hat Starfleet Medical fünf Testsubjekte behandelt und sie gegen das Gas immunisiert. Kyle Riker hat sie mit zur bevorstehenden Jahresfeier gebracht. Doch da nietet eines der Testsubjekte das andere um - zum ersten Mal in der Geschichte des Planeten. Die Regierung ist unfähig überhaupt etwas zu tun und die Bevölkerung gibt der Föderation die Schuld. Riker ist dem Mörder gefolgt und ist seitdem verschwunden. Die Enterprise - immer noch in Ungnade - ermittelt... Irgendwie kommt mir das bekannt vor.
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Von K. Beck-Ewerhardy TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Die Entwicklungen in diesem Band sehen wir abwechselnd durch die Augen der Besatzung an Bord und durch Jean-Luc bei seinen Besuchen auf der Planetenoberfläche. Die unmittelbarste Tuchfühlung entsteht allerdings durch Will Riker, der mit seinem eingeborenen Helfer auf der Suche nach seinem Vater den intimsten Kontakt mit der Bevölkerung bekommt.

Spannend - aber ein Cliffhanger. Nicht alleine lesen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Dürftig 10. November 2005
Format:Taschenbuch
Im Gegensatz zu den beiden Vorgängern hält Robert Greenberger die Informationen über die vorangegangenen Ereignisse angenehm im Hintergrund. Er geht kurz und prägnant auf die wichtigsten Geschehnisse ein, erspart uns aber seitenlange Vorträge von verschiedenen Charakteren, die ewig lang über die Mission auf Rashanar oder Dookalan reflektiert. Damit bleibt Greenberger mehr Zeit, die eigentliche Geschichte zu erzählen – was sich im Endeffekt allerdings auch nicht unbedingt als Segen herausstellt. So ist es schon erstaunlich, dass "A Time to Love" trotz der vergleichsweise geringen Anzahl an Seiten nicht gerade allzu spannend, packend und/oder interessant ausgefallen ist. Dies liegt wohl einerseits daran, dass zu den beiden Völkern keine Verbindung aufgebaut wird und es einem daher leider erschreckend egal ist, wenn sie sich gegenseitig die Schädel einschlagen. Andererseits dürfte wohl auch die generell eher dürftige Handlung dafür verantwortlich sein. So hat Greenberger seinen Roman mit unzähligen Nebenhandlungen gespickt, die teilweise eher störend wirken und das Geschehen nur unnötig aufhalten. Streicht und kürzt man sowohl diese B-Stories als auch die ohnehin ebenfalls etwas zu lahm ausgefallene Haupthandlung, hätte Greenberger diese Geschichte locker innerhalb eines Romans unterbringen können... was wohl der Grund für die teilweise wirklich erschreckend langsame und sehr ausschweifende Erzählweise ist. Wenn diese verschiedenen Handlungen denn wenigstens interessant gewesen wären, aber leider... die einzigen Geschichten, die halbwegs zu überzeugen wissen, sind Troi’s Versuche, verschiedene Crewmitglieder, die um Versetzung gebeten haben, zum Bleiben zu überreden, sowie die eher politisch angehauchte Geschichte rund um Picard und die Führer des Planeten. Der Rest weiß nur in eher kurzen Augenblicken (wie Riker’s Besuch bei der Familie seines Kollegen) zu gefallen...

Wohl einer der Hauptgründe, warum die Handlung nicht sonderlich spannend ausgefallen ist, ist neben der langsamen Erzählweise wohl auch die Tatsache, dass der Leser schon relativ früh ahnt, dass der Ausbruch der Gewalt mit dem Gegenmittel und damit der ortsansässigen Pflanze zu tun hat... während die Crew immer noch munter weiter rätselt. Tatsächlich dauert es geschlagene 250 Seiten, bis es Dr. Crusher endlich gelingt, das Rätsel rund um die Gewaltausbrüche zu lüften... was angesichts meiner frühen Vermutung in dieser Hinsicht schon etwas unverständlich wirkt. Ich meine, wenn selbst ICH, ein ganz normaler primitiver Mensch des 20. Jahrhunderts daran denke, sollte man meinen, dass so ein angebliches medizinisches Genie wie Crusher oder von mir aus auch Computerhirn Data bald mal eine ähnliche Vermutung präsentieren, und gerade angesichts der auffällig parallelen Entwicklung wirkt es schon äußerst seltsam und höchst konstruiert, dass niemand vorher auf diese Idee kommt. Apropos konstruiert: Insgesamt kommt es mir eigentlich so vor, als wäre die Handlung rund um Delta Sigma IV nur eine Ausrede, um die Beziehungen zwischen Crusher und Picard bzw. Riker und Troi weiterzubringen. Zuletzt muss ich auch noch auf die teilweise recht eigenwillige Kapiteleinteilung eingehen, die zumindest mich teilweise doch ein wenig gestört hat. So hat Kapitel 7 ganze 80 Seiten (was gerade im Vergleich zur gesamten Seitenanzahl des Romans unverhältnismäßig groß erscheint), danach pendelt sich Greenberger wieder auf normales Niveau (ca. 10-20 Seiten pro Kapitel) ein, nur um wenig später ein Mini-Kapitel mit gerade mal 5 Seiten zu liefern. Hier hätte der Autor die Kapitel doch etwas gleichmäßiger gestalten/aufteilen sollen...

Fazit: Trotz der verhältnismäßig geringen Seitenzahl und der Vielzahl an parallel verlaufenden Handlungen schafft es der Roman nicht, den Zuschauer so richtig in den Bann zu ziehen. Im Gegenteil, stellenweise kommt doch einige Langeweile auf und man ertappt sich dabei, den Drang zu verspüren, ein paar Seiten zu überblättern. Trotz der interessanten Grundidee also doch eher dürftig...

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