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Time the Conqueror


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Produktinformation

  • Audio CD (3. August 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rykodisc (Warner)
  • ASIN: B001C0NN7Y
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Time The Conqueror 5:26EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. Off Of Wonderland 3:40EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. The Drums Of War 6:13EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. The Arms Of Night 4:34EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Where Were You? 9:48EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Going Down To Cuba 5:44EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. Giving That Heaven Away 6:24EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. Live Nude Cabaret 4:16EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. Just Say Yeah 5:50EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. Far From The Arms Of Hunger 5:17EUR 0,99  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Am 02. Oktober erscheint mit "TIME THE CONQUEROR" endlich nach über 6 Jahren ein neues Studio-Album von JACKSON BROWNE produziert von Jackson Browne und Paul Dieter. Es ist sein mittlerweile dreizehntes Album und wird auf seinem eigenen Label Inside Recordings/ADA im Vertrieb von Rough Trade veröffentlicht.

Ohne Zweifel gehört Jackson Browne zu den großen amerikanischen Songwritern, der für sein Lebenswerk mehrfach ausgezeichnet wurde: Rock and Roll Hall of Fame (2004) und Songwriter's Hall of Fame (2007). In der aktuellen Ausgabe des britischen Magazins MoJo würdigt ihn sein Kollege Randy Newman mit den Worten: "He's a great songwriter. He chose not to be a hero. He was a handsome guy who could write hits, but chose to try and use music to change minds."

So sind auch die 10 neuen Songs von "TIME THE CONQUEROR" intelligente Reflektionen zu sozialen und politischen Themen voller Leidenschaft und persönliche Beobachtungen eines brillanten Songwriters, Sängers und Instrumentalisten. Er greift für "TIME THE CONQUEROR" auf seine bewährte, seit 15 Jahren bestehende Band zurück mit Kevin McCormick (bass), Mark Goldenberg (guitars), Mauricio Lewak (drums) und Jeff Young (keyboards, backing vocals) sowie den beiden neuen Sängerinnen Chavonne Morris und Alethea Mills. Jackson Brownes Karriere geht zurück bis in die Mitte der 60er Jahre, als der in Deutschland geborene Sohn amerikanischer Eltern in den Folkclubs von Los Angeles und Orange County für Aufsehen sorgte. Bereits sein zweites Album "For Everyman" aus dem Jahr 1973 hatte mit "These Days" und "Take It Easy" (geschrieben zusammen mit Glenn Frey) zwei veritable Hits. Gleichzeitig markierte "Take It Easy" als Debütsingle der Eagles deren Durchbruch. 1977 folgte das mit siebenfach Platin dekorierte Live-Album "Running On Empty".

Im neuen Jahrtausend tourte er ausgiebig die Programme seiner Alben "Jackson Browne - Solo Acoustic, Vol. 1" ('05/ GRAMMY®-nominated) und "Jackson Browne - Solo Acoustic, Vol. 2" ('08).

Im April 2009 wird Jackson Browne "TIME THE CONQUEROR" auch in Deutschland Live vorstellen.

kulturnews.de

Am Tag des jüngsten Popgerichts hat Jackson Browne gute Chancen auf Vergebung. Dem in Heidelberg geborenen Songschreiber, Sänger, Ökoaktivisten und Beau aus Los Angeles gelangen in seiner Karriere mehrere brillante Alben, er rettete die damalige Megaband Eagles im Alleingang aus der Schaffenskrise und techtelmechtelte mit vielen berühmten (und meist auch schönen) Frauen. Und jetzt "Time the Conqueror", ein Brocken: zehnmal luzider Keyboardgitarrenpop, die Songs im Schnitt sechs Minuten lang, ohne überfrachtet zu wirken. Klassiker wie "Running on empty" oder "Take it easy" sind aber nicht drauf, dazu strahlen Brownes neue Songs zu viel kühle Routine aus. Auch der schmissige Agitpop von "Drums of War" mit seinem stoischen Schlagzeug und dem Stereoduell von Piano und E-Gitarre nötigt nur Respekt ab, euphorisiert aber nicht. Das Album ist kein Geniestreich, bietet aber gutes Kunsthandwerk eines Meisters, der dem Tag des jüngsten Popgerichts mit süffisantem Lächeln entgegenblicken kann. (mw)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Liehr am 25. September 2008
Format: Audio CD
Vermutlich ist das genau das Album, auf das die Fans gewartet haben. "Time the Conqueror" knüpft kaum verändert an das vorvorige Studioalbum "I'm Alive" an, sechs Jahre nach dem eher mäßigen "The Naked Ride Home". Nach diesem Album sagte Browne sinngemäß in einem Interview, dass er viel lieber auf Tour wäre, als im Studio zu stehen und Alben einzusingen. Das merkt man dem neuen Werk auch ein wenig an. Folgerichtig hat die US-Tour übrigens noch vor der dortigen Veröffentlichung von "Time the Conqueror" begonnen.

Das Album macht einen höhepunktearmen Eindruck - nach dem ersten Hören fielen mir das Titelstück, das hochpolitische, aber sehr lässige "Going Down to Cuba" und "Just Say Yeah" auf, aber ohne sich bedeutend von den anderen Titeln abzuheben. Einige Stücke sind als Quasi-Duette eingespielt, jedenfalls drängen weibliche Vocals auf Browne-untypische Art in den Vordergrund - etwas gewöhnungsbedürftig. Aber ansonsten liefert "Time the Conqueror" ein Hörerlebnis, das tatsächlich stark an "I'm Alive" erinnert. Zuweilen klingt Brownes Gesang etwas distanziert, fast widerwillig, aber das mag Absicht sein.

Hits wie "The Pretender" oder "Take it easy" wird Jackson Browne nicht mehr liefern, das macht diese Platte mehr als deutlich: Beschauliche, aber durchaus nicht kraftlose Melodien, sehr gitarrenlastig und mit dem immer präsenten, fast schon nostalgischen Hammond-Sound, nachdenkliche Texte und viel Politik. Browne hat sich für das Singer-Songwriter-Dasein entschieden, er ist kein Rocker mehr, der er ja auch irgendwie nie war. Da das Publikum mit ihm altert, dürfte das für alle Beteiligten in Ordnung sein.

Eine schöne Platte. Nichts Sensationelles, keine bahnbrechenden Neuentwicklungen, aber eine deutliche Botschaft: He's Alive. Freuen wir uns auf mögliche Europa-Konzerttermine im kommenden Sommer.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leserleser am 12. Januar 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Seit mehr als zwanzig Jahren bin ich Jackson-Browne-Fan. Und über kein neues Album habe ich mich so gefreut wie über "Time the Conquerer". Sieht man mal von dem gewaltigen "The-Big-Lebowski-Bart" ab, ist Mister Browne nämlich seiner alten Linie absolut treu geblieben. Tolle Songs - natürlich ohne Hitpotential, aber das wollen seine Fans auch gar nicht, poetische bis kritische Texte. Aber alles, ohne alte Erfolge wiederholen zu wollen. Mein Favorit: Going down to Cuba.
"Time the conquerer" ist ein eindrucksvoller Beweis Brownes, dass die "alte Garde" es noch drauf hat. Und wie!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan Eder am 11. Oktober 2008
Format: Audio CD
...wieder ein Studioalbum von Jackson Browne und vor allem: endlich wieder ein GUTES Studioalbum von Jackson Browne. Als langjähriger Fan habe ich mir zwar alle Veröffentlichungen im Schrank aber seit "Lives in the Balance" war meiner Meinung nach kein überragendes Album dabei. Umso angenehmer nun die Überraschung. Es klingen Erinnerungen an die Phase zwischen "For Everyman" und "Hold out" an, das tut richtig gut - jetzt noch David Lindley mit in die Band, das wäre was! Mit "Out of wonderland" und "Just say yeah" sind sogar zwei radiotaugliche Nummern mit dabei. Ein starkes Album, das mit jedem Hören noch schöner wird. Vier Sterne, weil die fünf Sterne für seine legendären Alben aus den 70er und 80er Jahren reserviert sind.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 20. Oktober 2008
Format: Audio CD
Nach dem Flirt mit Pop und Arena Rock in den 80ern, und einer ausgeprägten Akkustik Phase liefert Jackson Browne hier wieder eine sehr gute songwriter folkrock Platte ab, die er sich und uns zu seinem 60er schenkt. Die Gitarre und die Hammond Orgel sind musikalisch die zentralen Elemente bei vielen Nummern, und die Texte sind wie immer sozialkritisch und den Zeitgeist reflektierend, mitunter auch persönlich kontemplativ ohne aber gleich den alten Zeiten nachzuweinen.

Wer ,Running On Empty' und ,The Pretender' mochte, der wird auch mit ,Time The Conqueror' warm, welches mit ,Going To Cuba' nicht nur eine unwiderstehliche Melodie enthält, sondern dessen Text auch ein Schlag ins Gesicht für alle überzeugten Republikaner sein muß. Ja, es stimmt durchaus was Randy Newman auf seiner letzten Platte sang: ,and no-one gives a ***** but Jackson Browne...'.
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