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am 28. Oktober 2008
Sharon K. Penman's reputation as one of the best modern writers of historic novels has ever since her bestselling book "The Sun in Splendour" increased only. On the cover of this book it is stated that a Penman novel is always a cause for celebration:I can only confirm that view after having read "Time and Chance" and having enjoyed every minute of it.
"Time and Chance" is the second part - the first part is "When Christ and all his Saints sleep" - of her triology on King Henry II and his Queen Eleanor of Aquitaine. The reader will meet King and Queen at the hight of their power, the most glamorous and powerful couple of the medieval world ever, ruling over an empire which covers England and half of France (Nomandy, Anjou, Aquitaine and several other counties). The couple is united and their ever increasing family is prove of that. However, the seed for self-destruction there. Step by step especially Henry II. erodes the base on which his empire rests. The conflict with Thomas Becket, his friend and chancellor and then as Archbischop of Canterbury his arch-enemy is one of the decisive factors. Sharon K. Penmam brings alive this conflict and shows at the very root of it is less the question whether Church or the Crown is supreme but the very personalities of the acting persons. It is quite amazing how she manages to enlighten the reader on this. The second main stream is of course Henry and Eleanor and the consequences of his famous affaire with Rosamund Clifford. The describition of the confrontation between king and queen on this subject is powerful. It is mere pleasure to read this. Sharon K. Penman understands to create real personalities, one can follow their destinies and feels oneself the emotions of the "heros". In a third main streak S. Penman takes up her Welsh triology wand follows the destiny of the Welsh kingdom which is of course intertwined with the main story.

The words most use will words as son, daughter, uncle, aunt, nephew, niece, son/daughter-in-law etc. as this is all played out in the family. Quite amazing!!

The 470 pages of the paperback edition might seem to some a daunting prospect but I can assure you that you just will zip through. All in all: an absolute fantastic read. I am waiting with eager anticipation for the third part of the trioplogy.
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am 22. Juli 2011
Dieser zweite Band von Sharon Penmans Trilogie um Henry II und Eleonore von Aquitanien deckt die Jahre 1156 bis 1171 ab. Im Zentrum des Romans stehen gleich drei miteinander verwobene Handlungsstränge:
1. Die Ehe und Familie des Königpaares. Zwischen 1156 und 1167 bekam das Königspaar fünf Söhne und drei Töchter, die bis auf den ältesten Sohn alle ihre Kindheit überlebten. Das Buch beschreibt die zunächst sehr harmonische Ehe und die gelungene Zusammenarbeit der Eheleute auch während der häufigen räumlichen Trennungen. Die Affäre des Königs mit der berühmt-berüchtigten Rosamund Clifford leitet den Prozess der Entfremdung ein, Eleonore kann über bedeutungslose Seitensprünge hinwegsehen, nicht aber über eine öffentliche Affäre, die den ihr vom Ehemann geschuldeten Respekt vermissen lässt und ihre Ehre verletzt.

2. Das Verhältnis zwischen Henry II und Thomas Becket . Ursprünglich waren die beiden Herren gut befreundet und Becket war dem König ein hilfreicher Lordkanzler. Seit Beckets Ernennung zum Erzbischof von Canterbury ging es mit der Freundschaft allerdings rapide abwärts, da Becket sich nun in erster Linie den Interessen der Kirche und des Papstes verpflichtet fühlte und den weltlichen Interessen Henrys entgegenhandelte. Es gab kaum eine Frage, über die nicht erbittert gestritten wurde. Schließlich gipfelte der Konflikt in der Ermordung Thomas Beckets, an der Henry zumindest indirekt die Schuld traf, auch wenn er den Mord nicht in Auftrag gegeben hatte.

3. Die Geschichte Wales'. Der Leser erlebt die vergeblichen Versuche der Engländer, Wales unter ihre Oberhoheit zu bringen und schließlich auch die chaotischen Zustände in Wales, nachdem der vom verstorbenen walisischen König Owain ap Gruffydd designierte Nachfolger von seinen Halbbrüdern umgebracht wurde.

Meine Meinung

Auch dieser Roman ist wieder hervorragend recherchiert und erweckt die längst Verstorbenen nach acht Jahrhunderten gekonnt zum Leben. Wie schon im ersten Band (Thronkrieg zwischen Maude und Stephen) wird auch der Konflikt zwischen Henry und Thomas Becket so dargestellt, dass man als Leser kein schnelles Urteil abgeben kann, sondern beide Kontrahenten bis zu einem gewissen Grade verstehen kann.
Die einzelnen Streitfälle hätten etwas geraffter präsentiert werden können, manchmal war die Handlung für den Nicht-Historiker ein wenig zu detailliert.
"Time and chance" ist nicht ins Deutsche übersetzt worden, für Leser mit (sehr) guten Englischkenntnissen und Interesse an der englischen Geschichte des 12.Jahrhunderts möchte ich trotzdem eine Empfehlung aussprechen.
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