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Tim und Struppi Kompaktausgabe, Band 3 Gebundene Ausgabe – 28. Januar 2014


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: Carlsen (28. Januar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3551739080
  • ISBN-13: 978-3551739087
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 8 - 10 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 1,7 x 26,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 87.266 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Seine Comics sind Kult - und über 80 Jahre alt. 1929 erscheint die erste Abenteuergeschichte von Tim mit der kessen Haartolle und seinem Hund Struppi. Georges Remi (1907-1983) ist Autor und Zeichner zugleich. Unter dem Pseudonym Hergé entwickelt er sich zum Meister der klaren Linie, sein Stil wird Vorbild für viele Kollegen. Im Zweiten Weltkrieg wird Hergé Kollaboration mit den Deutschen vorgeworfen, da seine Geschichten nicht frei von rassistischen Untertönen seien. Dennoch gehen sie, als Hergé ab 1946 wieder arbeiten darf, mit der Gründung der Zeitschrift "Tintin" (so der Titel der Tim-und-Struppi-Serie im Original) um die ganze Welt. Nicht nur die Bücher, sondern auch das Musée Hergé in Louvain-la-Neuve südlich von Brüssel erinnern heute an Tintin und seinen Erfinder.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hergé, mit bürgerlichem Namen Georges Rémi, wurde 1907 in Etterbeek bei Brüssel geboren. Seine erste Zeichnung veröffentlichte er 1921 in der Zeitschrift "Jamais assez", und in den folgenden Jahren fertigte er vor allem für belgische Pfadfinder-Zeitschriften Illustrationen und Vignetten an. 1924 zeichnete er mit "Les Aventures de Totor" seine erste Bildergeschichten-Serie, in der er im Laufe der nächsten Jahre immer häufiger auf formsprachliche Elemente US-amerikanischer Zeitungs-Strips zurückgriff. So tauchten zum Beispiel Sprechblasen in seinen Zeichnungen auf, die von den beigestellten Versen abweichende Dialogtexte enthielten. Am 10. Januar 1929 schließlich erschien in "Le Petit Vingtiéme" die erste Folge einer Geschichte mit dem Titel "Tintin, Reporter du Petit Vingtiéme, au Pays de Soviets": das erste Abenteuer von "Tim und Struppi". Schon im Jahr darauf veröffentlichte Hergé mit "Stups und Steppke" eine zweite Serie in "Le Petit Vingtiéme", außerdem zeichnete er zu dieser Zeit sämtliche Illustrationen und Titelblätter des wöchentlichen Magazins, für dessen Gestaltung er allein verantwortlich war. Aufgrund der großen Popularität, die "Tim und Struppi" genoss, wurden die Abenteuer des Reporters und seines Foxterriers ab 1930 jeweils nach Beendigung des Vorabdrucks im Magazin als Album herausgegeben. 1931 begann Hergé mit der kurzlebigen Serie "Paul und Virginia bei den Langohrindianern", 1936 liefen die etwas erfolgreicheren Abenteuer von "Jo, Jette und Jocko" in "Le petit Vingtiéme" an. Dann warf der II. Weltkrieg seine Schatten voraus: "Jo, Jette und Jocko" wurde am 24. September 1939 mitten in der Handlung abgebrochen, das aktuelle "Tim und Struppi"-Abenteuer "Im Reiche des Schwarzen Goldes" lief noch bis zum 8. Mai 1940 weiter, blieb dann aber ebenfalls zunächst unvollendet liegen. Noch im selben Jahr erhielt Hergé das Angebot, "Tim und Struppi" für "Le Soir" weiterzuzeichnen. So erschien am 17. Oktober die erste Folge von "Die Krabbe mit den goldenen Scheren" in der auflagenstarken katholisch-konservativen Tageszeitung. Sein von der Papierrationierung betroffener Verleger Casterman bat Hergé, den Umfang seiner Alben zu reduzieren, dafür sollten die bisher schwarzweißen Comics in Zukunft farbig gedruckt werden. Da diese Regelung auch für alle bereits erschienenen Alben galt, musste Hergé, um den plötzlich gestiegenen Arbeitsaufwand zu bewerkstelligen, erstmals Assistenten beschäftigen. Seine ersten Mitarbeiter wurden Alice Devos und Edgar P. Jacobs. Nach dem Krieg nahm die Arbeit nicht ab, im Gegenteil: Am 26. September 1946 erschien die erste Ausgabe der flämischen Version der Zeitschrift "Tintin", am 28. Oktober 1948 folgte das französische Gegenstück. Die farbigen "Tim und Struppi"-Alben verkauften sich besser als die schwarzweißen, Hergés Verantwortungsgefühl wuchs mit jedem neuen Abenteuer, gründliche Recherchen nahmen im Arbeitsprozess einen immer größeren Raum ein. All das führte 1950 zur Gründung des Studio Hergé. Zu seinen kreativsten Mitarbeitern zählten im Laufe der Jahre neben Jacobs vor allem Bob de Moor, Jacques Martin und Roger Leloup. Mit seiner klaren Linienführung, der "Ligne claire", wurde Hergé zum einflussreichsten Comic-Künstler Europas. Er starb 1983. In seinem Testament hatte Hergé verfügt, dass "Tim und Struppi" von keinem anderen Zeichner weitergeführt werden dürfe. Eine letzte, vor seinem Tod nicht mehr fertig gestellte Geschichte mit dem Titel "Tim und die Alpha-Kunst" wurde 1986 als Fragment veröffentlicht.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Müllers am 30. Januar 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Über Tim und Struppi muss ich wohl keine Worte mehr verlieren, deshalb folgt etwas zum Artikel selbst.

Dies ist eine KOMPAKT-Ausgabe mit allen offensichtlichen Vor- und Nachteilen. Besonders zu erwähnen ist folgendes:

- Die ursprünglichen Cover sind nicht abgedruckt, das hatte ich aber auch nicht erwartet.
- Der Druck ist herausragend: zwar sind (natürlich) die Inhalte kleiner geworden (das Format ist in der Artikelbeschreibung ja angegeben...), aber weit davon entfernt schlecht auszusehen.
- Die Schrift ist sehr gut lesbar!

Das Preis-Leistungsverhältnis ist sehr gut und ich werde mir die kommen Ausgaben sicher auch noch kaufen!

Fazit: Nicht nur für (Wieder-) Einstiger eine tolle Ausgabe.
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Von Kai Hanspach am 23. Januar 2015
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich kenne die Comics bereits aus meiner Jugend und freue mich um so mehr als das unser Jüngster (11) diese Comics auch gern als Alternative zu PC-Spielen und Büchern liest. Unterhaltsame Kost für Zwischendurch. Die Qualität der Bilder und Texte ist gut, wenn auch Kleiner als die Einzelnen-GroßComics. Für die Ältern: Man muss schon die Augen anstrengen!:(
Leider sind noch nicht alle Comics in diese Kompaktausgabe verfügbar. Die Kompaktausgabe hat ein Hardcover und lässt sich auch super Hochkant in ein Bücherregal stellen.
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Von Stefan Koller am 28. Oktober 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Mir gefällt diese Sammlung. Eine tolle Art die gesamte Sammlung in wenigen Büchern und für einen guten Preis zu erwerben. Allerdings muss man noch eine Weile warten, bis man die ganze Sammlung komplett hat. Wer aber die original Cover und die original Grösse haben möchte, der sollte die sich die einzelnen Bände kaufen.

Der erste Band Tim bei den Sowjets ist dabei, aber leider ist der Band Tim und der Haifischsee nicht enthalten...schade!
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7 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von -mh- am 29. Januar 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das wäre eine gute Gelegenheit gewesen Tim & Struppi in einer liebevollen Sammelausgabe (siehe z.B. die Jeff Jordan Sammelbände von Ehapa) herauszugeben. Gut, weitere Inhalte sowie die ursprünglichen Titelseiten gibt es nicht, aber warum der Comic auf ein Format von 25,5x19cm geschrumpft werden musste? Damit haben die Erbsenzähler Hergés Zeichnungen wirklich keinen Gefallen getan.
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