Tim und Struppi und das Geheimnis um das goldene Vlies 1961

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Zusammen mit ihrem treuen Wegbegleiter Kapitän Haddock machen sich Tim und Struppi auf den Weg nach Istanbul. Dort wollen sie das ?Goldene Vlies? abholen, ein Schiff, das der Kapitän von einem alten Freund geerbt hat. Doch das "Goldene Vlies" entpuppt sich auf den 1. Blick als ein Wrack. Doch Tim spürt, dass es ein Geheimnis in sich birgt.

Darsteller:
Jean-Pierre Talbot,Georges Loriot
Laufzeit:
1 Stunde, 37 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Kinder und Familie, Action & Abenteuer
Regisseur Jean-Jacques Vierne
Darsteller Jean-Pierre Talbot, Georges Loriot
Nebendarsteller Georges Wilson, Charles Vanel
Studio Tiberius
Altersfreigabe Freigegeben ab 6 Jahren
Sprachen Französisch, Deutsch
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cengam am 2. Januar 2012
Format: DVD
Als Jugendlicher habe ich die Comics - lustige, mysteriöse Krimi-/Abenteuer-Geschichten mit teilweise Fantasy-/SciFi-Elementen - regelrecht verschlungen.
Auch die Kino-Zeichentrickfilme, so wie die Zeichentrickserie habe ich damals gesehen. Erst vor Kurzem habe ich erfahren, dass es zwei ältere Realverfilmungen aus den 60er Jahren gibt. Dies hat mich neugierig gemacht, so dass ich mir zunächst "Tim und das Geheimnis um das goldene Vlies" angesehen habe. Meine Erwartungen waren zunächst gedämpft, da Comic-Realverfilmungen oft nicht überzeugen können. In diesem Fall hatte ich sogar befürchtet, dass der Film entweder zu albern oder zu ernst geraten sein könnte.
Man hat sich jedoch sehr viel Mühe gegeben. Um es sich einfacher zu machen, hätte man ein Abenteuer aus den Comics umsetzen können, aber es wurde eine komplett neue Story geschrieben, die Elemente von "Das Geheimnis der Einhorn"/"Der Schatz Rackhams des Roten" und ganz am Rande von "Tim und die Picaros" enthält.
Auch die Besetzung ist gelungen. Nur der Schauspieler, der Kapitän Haddock verkörpert, ist vielleicht etwas zu korpulent und sein künstlicher Bart zu auffällig, doch seine schauspielerische Leistung kann sich sehen lassen. Auch die anderen Comic-Figuren (Tim, sogar Struppi, Haddock, Prof. Bienlein, Schultze & Schulze etc.) werden recht glaubhaft verkörpert. Man merkt ihnen an, dass sie Spass daran hatten, den Film zu drehen.
Der Charme der Comics ist recht gut übertragen worden und die Slapstick-Einlagen sind nicht überdreht. Zudem sieht man einige schöne Landschaftsaufnahmen der exotischen Schauplätze in der Türkei und Griechenland.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anja Thieme (Media-Mania) am 22. November 2011
Format: DVD
Peter Jackson und Steven Spielbergh sind nicht die ersten, die den Stoff von "Tim und Struppi" auf die große Leinwand bringen. Bereits 1961 wurde die erste Realverfilmung gedreht, die nicht auf den Comics von Hervé beruht. "Tim und das Geheimnis um das goldene Vlies" kam in Deutschland erst 2010 in den Verkauf, nahezu vierzig Jahre nach dem Dreh.

Gedreht in der Türkei und in Griechenland bietet diese Geschichte um ein mysteriöses Erbe und gefährliche Gegner nicht nur eine spannende Handlung, sondern auch wunderschöne Landschaftsaufnahmen. Faszinierend, wie anders manche dieser Landstriche, allen voran Istanbul, mittlerweile aussehen. Der Hauptaugenmerk sollte aber auf der Handlung liegen, und diese ist wirklich spannend. Schnell ist zwar klar, dass sich hinter dem geerbten Schiff mehr verbergen muss als zunächst sichtbar, aber was genau das ist, das finden Tim und Haddock erst nach einigen Nachforschungen und Gefahren heraus.

Die Darsteller machen ihre Sache sehr gut und können komplett überzeugen. Sie wirken glaubwürdig und verkörpern die aus den Comics bekannten Charaktere sehr gut, auch wenn die Handlung nicht auf einem dieser Comics beruht.
Natürlich kann ein rund vierzig Jahre alter Film nicht mit den neusten Fortschritten der Technik mithalten oder mit überzeugenden Special Effects aufwarten, aber das muss er auch gar nicht. Die Orginalaufnahmen wurden überarbeitet und bieten daher ein sehr gutes Bild, körnig, wie von alten Filmen gewohnt, ist es fast überhaupt nicht. Nur sehr selten gibt es Artefakte im Bild, aber auch die halten sich im Rahmen und lassen sich - mit Rücksicht auf das Alter der Aufnahmen - problemlos entschuldigen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dirk Weiler am 10. Februar 2015
Format: Amazon Instant Video
Schon 1961 wurden die Comics um Tim und Struppi verfilmt. Hier allerdings nur mit Versatzstücken und bekannten Elementen angereichert, denn eine direkte Comicvorlage existiert zum "Goldenen Vlies" nicht. Der französische Film glänzt dabei auch nach Jahrzehnten mit kräftigen, klaren Farben, die dem Comicursprung am Stärksten entsprechen. Die Hauptfiguren um Tim, den Kapitän, den Professor usw. orientieren sich ebenfalls stark am Vorbild, doch gerade bei den Masken und falschen Bärten merkt man dem Film schon sein sehr beschränktes Budget an, denn alles wirkt schon etwas zu erkennbar, als dass man leicht darüber hinwegsehen könnte.

Die Schauplätze sind nett, wenn auch nicht außergewöhnlich, entsprechen aber aufgrund der Tatsache, dass sie zeitlich nah an den Heften sind, sehr dem Flair der Comics, was man heute aufwendig nachbauen müsste.
Die Story hingegen dümpelt etwas vor sich hin und nimmt nie wirklich Fahrt auf. Das ist auch der Hauptvorwurf an den Film, denn flott wird die Inszenierung nie, auch nicht beschwingt oder so dass wirklich einmal echtes Abenteuergefühl aufkommt. Eigentlich bin ich für das Familienabenteuerkino der 60er sehr offen, aber hier scheint der Regisseur wenig Lust verspürt zu haben, mehr als reines Abfilmen der Situationen zu bieten. So verwundert es nicht, dass das Werk erst 2009 im Zuge der Neuadaption seinen Weg hierher gefunden hat.

Der Film ist somit etwas für absolute Nostalgiker, die vielleicht früher in Frankreich einmal den Film gesehen haben und damit Kindheitserinnerungen verbinden - oder für alle, die unbedingt eine richtige Realverfilmung brauchen.
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