EUR 17,90
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Derzeit nicht auf Lager.
Bestellen Sie jetzt und wir liefern, sobald der Artikel verfügbar ist. Sie erhalten von uns eine E-Mail mit dem voraussichtlichen Lieferdatum, sobald uns diese Information vorliegt. Ihr Konto wird erst dann belastet, wenn wir den Artikel verschicken.
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 6,75 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Tim & Struppi Farbfaksimile, Band 1: Tim im Kongo Gebundene Ausgabe – Oktober 2008


Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 17,90
EUR 17,90 EUR 12,81
3 neu ab EUR 17,90 3 gebraucht ab EUR 12,81 1 Sammlerstück ab EUR 17,90
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 62 Seiten
  • Verlag: Carlsen Verlag GmbH; Auflage: 1 (Oktober 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3551738319
  • ISBN-13: 978-3551738318
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 8 - 10 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 24 x 1 x 31,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 239.985 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Seine Comics sind Kult - und über 80 Jahre alt. 1929 erscheint die erste Abenteuergeschichte von Tim mit der kessen Haartolle und seinem Hund Struppi. Georges Remi (1907-1983) ist Autor und Zeichner zugleich. Unter dem Pseudonym Hergé entwickelt er sich zum Meister der klaren Linie, sein Stil wird Vorbild für viele Kollegen. Im Zweiten Weltkrieg wird Hergé Kollaboration mit den Deutschen vorgeworfen, da seine Geschichten nicht frei von rassistischen Untertönen seien. Dennoch gehen sie, als Hergé ab 1946 wieder arbeiten darf, mit der Gründung der Zeitschrift "Tintin" (so der Titel der Tim-und-Struppi-Serie im Original) um die ganze Welt. Nicht nur die Bücher, sondern auch das Musée Hergé in Louvain-la-Neuve südlich von Brüssel erinnern heute an Tintin und seinen Erfinder.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

3.5 von 5 Sternen
5 Sterne
5
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
3
Alle 8 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. Haas am 28. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Nachdem ich dieses Buch aufgrund einer negativen Kritik hier nicht kaufte sah ich es gestern in einem Comicladen. Zum Glück muss ich sagen, dann es ist grandios. Das Papier sowei der Druck ist so ähnlich wie möglich den alten originalen Tim und Struppis nachempfunden. Als Kind bekam ich einige alte Originale von einer Nachbarin und kann den Vergleich wirklich wagen, die neue Faksimile Edition ist sehr gut gelungen, selbst die Verklebung des Deckels ist dem Original nachempfunden. Dies als Sparmassnahme zu verunglimpfen ist ein Witz. Bitte an den Herausgeber: Mehr davon!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
46 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Spassprediger TOP 1000 REZENSENT am 3. November 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Die Zeiten ändern sich, wir ändern uns in ihnen ' und mit uns ändert sich auch unser Begriff davon, was als amüsant gelten darf und was nicht: Über Dinge, die uns gestern noch Lachtränen in die Augen getrieben haben, können wir heute nicht einmal mehr schmunzeln. Vergeht nur genügend Zeit, stellt sich oft genug gar Fassungslosigkeit ein: Unsere Altvorderen sollen über die 'Struwwelpeter'-Geschichten gelacht und die Grimm'schen Märchen nicht als viel zu grausam für Kinderohren empfunden haben !? Zuweilen ist es hilfreich, sich klarzumachen, dass offensichtlich auch der Humor dem Zeitgeschmack unterworfen ist.

1930: Reporter Tim sprengt ein Nashorn

Erstmals veröffentlicht worden ist 'Tim im Kongo' in den Jahren 1930 und 1931; zunächst noch als Fortsetzungsgeschichte in der Kinderbeilage der belgischen Zeitung Le Vingtième Siècle. In der Zwischenzeit ist aus einer ursprünglich schwarz-weißen Bildergeschichte nicht nur eine farbige geworden, sondern Tims erstes Abenteuer hat auch inhaltliche Änderungen erfahren. Für die hierzulande erst 1976 veröffentlichte farbige Fassung wurde ein berühmt-berüchtigtes Panel, in dem Reporter Tim ein Nashorn mit Dynamit in die Luft sprengt, durch eine harmlosere Variante ersetzt. In den Editionen für deutsche und skandinavische Leser kam das arme Tier mit dem Schrecken davon. Merke: Offensichtlich wurde es 1930 als nicht besonders widersprüchlich empfunden, dass ausgerechnet der Held eines Comics sich grausam gegenüber Tieren verhält ' davon zeugt auch eine weitere Szene, in der Tim einen Elefanten tötet, nur um sich dessen Elfenbein anzueignen.
Lesen Sie weiter... ›
4 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Von Serenus Zeitblom TOP 100 REZENSENT am 4. November 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Zum Inhalt, zur Einordnung und auch Ausgabe: Es ist nach seinem unseligen und aktiv verdrängten Antibolschewismustraktat das erste Abenteuer von Reporter Tim und Hund Struppi. Georges Remi alias Hergé erzählt eine simple Handlung: Als Reporter reist Tim aus Belgien in die Kolonie Kongo, nimmt aber rasch die Rolle eines Abenteuerhelden ein. Er weiß und kann quasi alles, ist klüger, sportlicher, ... als die Schurken und die schon als eher faul und naiv dargestellten Schwarzen. Struppis Kommentare zielen ebenso in eine ähnliche Richtung.
Wie vom Rezensionskollegen fleißig aufgelistet, ist gerade das Kongo-Heft in sehr verschiedenen Versionen erschienen. Um diese Verschiebung zum aktuellen netteren, korrekteren Heft nachvollziehen zu können, ist eine solche Ausgabe wie diese hier schon praktisch. Wenn Sie Ihrem Kind eine rassismus-etc.-ärmere Version angedeihen lassen möchten, dann eher das ohnehin günstigere Tim-im-Kongo-Heft. Da wird dann _kein Nashorn ähnlich einem Panzer aufgesprengt.
Wenn Sie sich jedoch sittlich-moralisch gefeit genug wähnen, dann leihen Sie sich dies hier aus oder legen Sie sich es zu. Diese Version ist nach allem meinem Wissen sehr nah am Original. Das erschien nämlich zu einem Zeitpunkt, als feines Papier Luxusgut war, man aber dennoch gute Qualität abliefern wollte (deswegen bekanntlich auch Hergés damaliger Wechsel zur Farbe, wegen des Publikumsgeschmacks und um die nötige papiersparende Verdichtung auszugleichen).
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gemann am 23. Juni 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein schöner Band, sieht gut aus und die leicht verblasste Farbe in den Büchern macht das Gesamterscheinungsbild der Bände zu einem Erlebnis.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen