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Tim & Struppi, Band 0: Tim im Lande der Sowjets Taschenbuch – November 2004


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 144 Seiten
  • Verlag: Carlsen (November 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3551732205
  • ISBN-13: 978-3551732200
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 8 - 10 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 22,1 x 1,1 x 29,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.432 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Seine Comics sind Kult - und über 80 Jahre alt. 1929 erscheint die erste Abenteuergeschichte von Tim mit der kessen Haartolle und seinem Hund Struppi. Georges Remi (1907-1983) ist Autor und Zeichner zugleich. Unter dem Pseudonym Hergé entwickelt er sich zum Meister der klaren Linie, sein Stil wird Vorbild für viele Kollegen. Im Zweiten Weltkrieg wird Hergé Kollaboration mit den Deutschen vorgeworfen, da seine Geschichten nicht frei von rassistischen Untertönen seien. Dennoch gehen sie, als Hergé ab 1946 wieder arbeiten darf, mit der Gründung der Zeitschrift "Tintin" (so der Titel der Tim-und-Struppi-Serie im Original) um die ganze Welt. Nicht nur die Bücher, sondern auch das Musée Hergé in Louvain-la-Neuve südlich von Brüssel erinnern heute an Tintin und seinen Erfinder.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hergé, mit bürgerlichem Namen Georges Rémi, wurde 1907 in Etterbeek bei Brüssel geboren. Seine erste Zeichnung veröffentlichte er 1921 in der Zeitschrift "Jamais assez", und in den folgenden Jahren fertigte er vor allem für belgische Pfadfinder-Zeitschriften Illustrationen und Vignetten an. 1924 zeichnete er mit "Les Aventures de Totor" seine erste Bildergeschichten-Serie, in der er im Laufe der nächsten Jahre immer häufiger auf formsprachliche Elemente US-amerikanischer Zeitungs-Strips zurückgriff. So tauchten zum Beispiel Sprechblasen in seinen Zeichnungen auf, die von den beigestellten Versen abweichende Dialogtexte enthielten. Am 10. Januar 1929 schließlich erschien in "Le Petit Vingtiéme" die erste Folge einer Geschichte mit dem Titel "Tintin, Reporter du Petit Vingtiéme, au Pays de Soviets": das erste Abenteuer von "Tim und Struppi". Schon im Jahr darauf veröffentlichte Hergé mit "Stups und Steppke" eine zweite Serie in "Le Petit Vingtiéme", außerdem zeichnete er zu dieser Zeit sämtliche Illustrationen und Titelblätter des wöchentlichen Magazins, für dessen Gestaltung er allein verantwortlich war. Aufgrund der großen Popularität, die "Tim und Struppi" genoss, wurden die Abenteuer des Reporters und seines Foxterriers ab 1930 jeweils nach Beendigung des Vorabdrucks im Magazin als Album herausgegeben. 1931 begann Hergé mit der kurzlebigen Serie "Paul und Virginia bei den Langohrindianern", 1936 liefen die etwas erfolgreicheren Abenteuer von "Jo, Jette und Jocko" in "Le petit Vingtiéme" an. Dann warf der II. Weltkrieg seine Schatten voraus: "Jo, Jette und Jocko" wurde am 24. September 1939 mitten in der Handlung abgebrochen, das aktuelle "Tim und Struppi"-Abenteuer "Im Reiche des Schwarzen Goldes" lief noch bis zum 8. Mai 1940 weiter, blieb dann aber ebenfalls zunächst unvollendet liegen. Noch im selben Jahr erhielt Hergé das Angebot, "Tim und Struppi" für "Le Soir" weiterzuzeichnen. So erschien am 17. Oktober die erste Folge von "Die Krabbe mit den goldenen Scheren" in der auflagenstarken katholisch-konservativen Tageszeitung. Sein von der Papierrationierung betroffener Verleger Casterman bat Hergé, den Umfang seiner Alben zu reduzieren, dafür sollten die bisher schwarzweißen Comics in Zukunft farbig gedruckt werden. Da diese Regelung auch für alle bereits erschienenen Alben galt, musste Hergé, um den plötzlich gestiegenen Arbeitsaufwand zu bewerkstelligen, erstmals Assistenten beschäftigen. Seine ersten Mitarbeiter wurden Alice Devos und Edgar P. Jacobs. Nach dem Krieg nahm die Arbeit nicht ab, im Gegenteil: Am 26. September 1946 erschien die erste Ausgabe der flämischen Version der Zeitschrift "Tintin", am 28. Oktober 1948 folgte das französische Gegenstück. Die farbigen "Tim und Struppi"-Alben verkauften sich besser als die schwarzweißen, Hergés Verantwortungsgefühl wuchs mit jedem neuen Abenteuer, gründliche Recherchen nahmen im Arbeitsprozess einen immer größeren Raum ein. All das führte 1950 zur Gründung des Studio Hergé. Zu seinen kreativsten Mitarbeitern zählten im Laufe der Jahre neben Jacobs vor allem Bob de Moor, Jacques Martin und Roger Leloup. Mit seiner klaren Linienführung, der "Ligne claire", wurde Hergé zum einflussreichsten Comic-Künstler Europas. Er starb 1983. In seinem Testament hatte Hergé verfügt, dass "Tim und Struppi" von keinem anderen Zeichner weitergeführt werden dürfe. Eine letzte, vor seinem Tod nicht mehr fertig gestellte Geschichte mit dem Titel "Tim und die Alpha-Kunst" wurde 1986 als Fragment veröffentlicht.

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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Jensko TOP 1000 REZENSENT am 28. Dezember 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die frühen Jahre des Zeichners Hergé liefen mit den frühen Jahren der Sowjetunion zusammen. In beiden Fällen wusste noch niemand, was daraus wird. Aus dem durch Bürgerkrieg und extreme Umbrüche geschüttelten ehemaligen Zarenreich kamen im Rest der Welt nur wenige Informationen an; schon Lenin erkannte die Macht der Presse und der Propaganda und sorgte für entsprechendes Filtern und Modifizieren von ins Ausland gehenden Nachrichten. Die wenigen ausländischen Autoren und Journalisten, die über das Land der Sowjets in den frühen Jahren berichten durften, waren selbst entweder nicht unvoreingenommen oder wurden vor Ort nur durch Potemkinische Dörfer geführt.

Der Nebeneffekt dieser Informations-, eher Desinformationspolitik war, dass sich um das Geschehen und um die Schicksale der Menschen in Sowjetrussland mehr Gerüchte als Nachrichten verbreiteten. Dass an den Gerüchten am Ende doch mehr Wahres war als an den offiziellen Nachrichten, lernt eindeutig die Geschichte. Als Hergé jedoch seine Helden in das Land der roten Revolution schickte, verfügte er nur über wenige überprüfbare Informationen. Erst 15 Jahre später blickte André Gide hinter die Kulissen des sozialistischen Paradieses und berichtete in seinem berühmten Werk von seiner grenzenlosen Enttäuschung.

Somit ist der häufige Vorwurf, Hergés Comic würde unwahres und verzerrtes Bild des damaligen Sowjetlandes zeichnen, ein Strohmann. Denn Hergé hatte keine verlässlichen Informationen und konnte ganz einfach nur auf Gerüchten, Mutmaßungen, ungeprüften Annahmen bauen. Dabei ist ein Comic selten, so auch hier nicht, eine wissenschaftliche Dissertation.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von breedstorm (Comic-Cookies Podcast) TOP 500 REZENSENT am 24. Januar 2010
Format: Taschenbuch
10. Januar 1929: Tim und Struppi haben ihren ersten Auftritt in der belgischen Zeitung 'Le petit Vingtième'.
Hergé schickte seinen Helden durch Europa, und die Sowjetunion zu erforschen. Dabei macht der Autor und Zeichner keinen Hehl aus seiner Abneigung gegen den Kommunismus, und zeigt Defizite wie hungernde Menschen trotz Kaviarexport, Scheinfirmen und Wahlmanipulation auf. Die Geschichte haben noch nicht den Charme späterer Geschichten des belgischen Reporters Tim und seines Terriers Struppi, und bestehen aus vielen Einzelnen Actionsequenzen, die episodenhaft (wie in der Zeitung erschienen) veröffentlicht wurden, in Schwarzweiß. Trotzdem ist der Band für Tim und Struppi-Sammler unerlässlich, sieht man doch hier die Entwicklung von Hergés Zeichenstil sehr gut. Außerdem zeigt uns der Band gleich 2 Mal einen Blick ins Berlin der 20er Jahre, denn Tim kommt sowohl auf den Weg in die Sowjetunion als auch bei seinem Heimweg nach Belgien durch Berlin, und lernt die deutsche Justiz kennen.
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24 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon-Kunde am 19. April 2005
Format: Taschenbuch
Die erste "Tim und Struppi"-Geschichte ist kein Comic im herkömmlichen Sinne und nur bedingt für Kinder geeignet. Hergé folgt hier ganz den (zur Entstehungszeit vorherrschenden) Vorurteilen über die 'Bolschewiken' der noch jungen Sowjetunion. Die Geschichte selbst ist eine lose zusammenhängende Abfolge von kleinen Ereignissen und Begegnungen, in denen er die Zustände im Land sehr undifferenziert darstellt. Es fehlt noch der rote Faden, der die späteren Comics zu echten Erzählungen macht. Fazit: nicht geeignet für den Geschichtsunterricht aber ein interessantes Zeitdokument.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Tilmann Rust am 11. April 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Es ist toll den Werdengang Herge's zu beobachten, und dieses erste Buch von ihm zeigt uns Tim ganz am Anfang. Wie schon immer sind die Tim Bücher einsame Klasse. Vielleicht nicht immer ganz 100% politisch korrekt, aber ich finde es auch manchmal gut daß Dinge beim Namen genannt werden. Mann kann sich dann mit den Kindern darüber unterhalten. Meine Kinder und ich lieben die Tim Bücher sehr!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rudi Gerlach am 2. September 2012
Format: Taschenbuch
Es ist ein sehr politischer Comic. Besonders lachen musste ich darüber, wie die Sowjets in einer Fabrik Stroh verbrannten, um möglichst viel Rauch zu erzeugen. Der viele Rauch sollte suggestieren, wie erfolgreich die Industrialisierung voranschreitet. Es ist meisterhaft, denn Hergé hat schon damals den Kommunismus durchschaut, zu einer Zeit, als viele westliche "Intellektuelle" mit dem Zug durch die Ukraine gefahren sind und sich an jedem Haltepunkt von einem makaberen Schauspiel haben blenden lassen. Oder man denke an Marie Luise Rinser, die Anfang der 80er im Nordkorea Kim Il Sungs war und ein eigenartiges Buch hinterher schrieb.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JW am 1. Oktober 2011
Format: Taschenbuch
Ich sage nur Top, weil das der erste band von tim und struppi ist! mir gefallen die bilder, die story (und die unlogischen ideen und ortschaften). 144 seiten spass!
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Von Gimli am 18. März 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ungewöhnlicher Band der die Anfänge der Freundschaft der beiden einleitet; schon gewöhnungsbedürftigt - aber nach 2-3 Mal anschauen völlig ok
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von total media extreme am 20. März 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
tim und struppi sind immer eine bereicherung - alles was so oft kritisiert wird, kann man in wenigen worten selbst einem zehnjährigen erklären - tim macht einfach spaß
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