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Tim Burton's Corpse Bride - Hochzeit mit einer Leiche


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Produktinformation

  • Darsteller: Alex McDowell, Johnny Depp, Tim Burton, John August, Michelle Guish
  • Regisseur(e): Mike Johnson
  • Komponist: Danny Elfman
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1 EX), Englisch (Dolby Digital 5.1 EX)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Niederländisch, Portugiesisch, Dänisch, Norwegisch, Schwedisch, Arabisch, Finnisch, Isländisch, Griechisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 10. März 2006
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 74 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (139 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000CBCXY8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.145 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Tim Burton's Corpse Bride - Hochzeit mit einer Leiche"
Im viktorianischen Zeitalter des 19. Jahrhunderts steht der schüchterne Victor Van Dort kurz vor der Vermählung mit der reichen und anmutigen Victoria Everglot. Als er jedoch durch Zufall eine geheimnisvolle Leichenbraut zum Leben erweckt und diese sich prompt in ihn verliebt, steht Victor vor einer schweren Wahl. Entweder ein Leben in der grauen und tristen Welt der Lebenden oder ein Dasein voller Spaß und Frohsinn im unerwartet bunten Totenreich. Hin- und hergerissen zwischen der Liebe zu Victoria und seiner Treue zur modrigen Leichenbraut Emily, muss Victor letztendlich eine Entscheidung treffen...

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Mit Corpse Bride – Hochzeit mit einer Leiche führt Tim Burton die düster-romantische Tradition seiner Klassiker Edward mit den Scherenhänden und The Nightmare Before Christmas fort. Die Handlung dieses Puppentrickfilms spielt in einem europäischen Dorf des 19. Jahrhunderts: Der junge Victor (im Original gesprochen von JOHNNY DEPP) wird in die Unterwelt entführt und mit einer geheimnisvollen Leichenbraut (gesprochen von HELENA BONHAM CARTER) vermählt, während seine eigentliche Braut Victoria (gesprochen von EMILY WATSON) einsam in der Welt der Lebenden zurückbleibt. Zwar geht es im Totenreich sehr viel abwechslungsreicher zu als in Victors streng viktorianischer Heimat, doch bald spürt er, dass ihn weder diese noch die nächste Welt davon abhalten können, zu seiner wahren Liebe zurückzukehren. Tim Burton erzählt diese Geschichte von Optimismus, Sehnsucht und einem äußerst munteren Jenseits in seinem typischen, klassischen Stil.

In einer düsteren, von viktorianischer Strenge eingeschnürten Kleinstadt soll ein schüchternes junges Paar vermählt werden, obwohl es sich überhaupt nicht kennt. Das ungehobelte Fabrikantenpaar Nell und William Van Dort (im Original gesprochen von Tracey Ullman und Paul Whitehouse) ist durch Fischkonserven zu Geld gekommen, aber zum Aufstieg in die feine Gesellschaft fehlt den beiden einfach die Klasse. Im Gegensatz dazu sind die alteingesessenen Aristokraten Maudeline und Finis Everglot (gesprochen von Joanna Lumley und Albert Finney) direkte Nachkommen des Herzogs von Everglot – sie haben Klasse, erzählen aber freimütig jedem, der zuhört, dass ihnen das Kleingeld schon vor langer Zeit ausgegangen ist. Ihnen bleibt nur noch ihr Name und ihre soziale Stellung…und, wie sich herausstellt, ihre Tochter Victoria (gesprochen von Emily Watson). Die Eltern haben nie viel von ihr gehalten, aber vielleicht ermöglicht gerade Victoria der Familie die Sanierung ihrer Finanzen, weil die Van Dorts offenbar einen unverheirateten Sohn namens Victor (gesprochen von Johnny Depp) haben. Die Everglots wollen sich also die Nase zuhalten und Victoria widerwillig mit dem Sohn der schrecklichen Van Dorts verheiraten, denn schließlich ist „reich“ der entscheidende Bestandteil in „neureich“. Man schließt einen Vertrag und entwickelt eifrige Betriebsamkeit, weil jedermann aufgeregt der Hochzeit entgegenfiebert – Braut und Bräutigam allerdings ausgenommen. Doch letztlich weiß jeder, dass die Ehe nichts mit Liebe zu tun hat – da braucht man nur Maudeline und Finis zu fragen. Victor und Victoria lernen sich erst am Vorabend ihrer Hochzeit kennen: Die Familien finden sich ein, um das erste Treffen der Verlobten angemessen zu inszenieren – direkt im Anschluss wird der Polterabend gefeiert. Es ist schwer zu sagen, wer von den beiden schüchterner ist, aber wider Erwarten scheint es, als ob Victor und Victoria dennoch eine Chance bekommen, die wahre Liebe zu erleben. Doch bei der Generalprobe der Zeremonie verhaspelt sich Victor derart heillos (um dann aus Versehen das Kleid seiner Schwiegermutter abzufackeln), dass Pastor Galswells (gesprochen von Christopher Lee) ihn so lange hinausschickt, bis er seinen Trauspruch fehlerfrei auswendig gelernt hat. Beschämt wandert Victor in den dunklen Wald vor dem Dorf. Als er allein ist, kann er den Trauspruch fehlerfrei aufsagen, er geht sogar so weit, als Krönung den Trauring sanft über eine Baumwurzel zu streifen. Die allerdings gar keine Baumwurzel ist. Ein grauenhafter Moment: Die seltsame, wunderschöne verwesende Leiche einer Frau erhebt sich in den Fetzen eines Hochzeitskleids aus der Erde – sie trägt nun Victorias Trauring auf ihrem knochigen Finger. Offenbar hat sich Victor wider Willen mit dieser Leichenbraut (gesprochen von Helena Bonham Carter) vermählt. Seit sie in ihrer Hochzeitsnacht auf geheimnisvolle Weise ermordet worden ist, wartet die Leichenbraut mit gebrochenem Herzen darauf, dass ihr Bräutigam sie abholt. Ihr Herz schlägt zwar schon lange nicht mehr, aber dennoch hat sie nie aufgehört, ihre wahre Liebe, ihren Ehemann, zu suchen, um mit ihm die ewige Ruhe zu teilen. Aus Versehen ist nun Victor dieser Bräutigam: Er wird ins Reich der Toten unter die Erde geschleift, wo sein bisheriges, streng reglementiertes Leben völlig auf den Kopf gestellt wird – im Totenreich schließen die Kneipen nie, und die Leichen sind viel lebendiger als alles, was sich über der Erde in dem langweilig-düsteren Land der Lebenden abspielt.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leonidas VINE-PRODUKTTESTER am 9. Dezember 2007
Format: DVD
Ein süßes Märchen mit dem Grimmschen Grusel-/Horrorfaktor und den gnadenlos guten Technikern/Animateuren um Tim Burton; was kann schiefgehen?!
Nach Nightmare before Christmas ist dieser Film also Burtons zweites Animationsabenteuer.
Und er steht dem Erstling in nichts nach. Im Gegenteil: Die Hauptfigur sieht aus wie Johnny Depp und wird sogar von ihm gesprochen! Wenn das kein Bonus ist?!

Vielleicht ist Burton der Letzte, der Märchen wirklich noch das Märchenhafte und den Platz zum Träumen einräumen kann. So wie die Zeichentrickmärchen aus der Kindheit, sind Burton Filme - und besonders die Animationsfilme - die modernen Märchen.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus Stocker VINE-PRODUKTTESTER am 17. Juli 2006
Format: DVD
In Zeiten, als ganze Familiengenerationen noch drangvoll unter einem Dach zusammen lebten, fürchtete man nichts so sehr wie die Rückkehr der Toten aus dem Grabe. Die Verblichenen könnten aus dem Schmodder zurückkehren und uns mit unliebsamen Wahrheiten konfrontieren. Schauerliche Vorstellung. Kein Wunder, dass seinerzeit Schauergeschichten über Wiedergänger wie Vampire und Untote kursierten. Mit dieser alten Ur-Angst spielt Tim Burton in "Corps Bride", und das im wahrsten Sinne des Wortes.

Sein magisch-expressionistisch ausgestattetes Puppenspiel ist ein ironisches Schelmenstück über eine Untote, die dereinst von ihrem Bräutigam gemeuchelt wurde und nun hofft, von einem Dandy endlich geehelicht zu werden. Inszeniert ist dieses bizarre Puppentheater als Danse macabre mit Gesangseinlagen, die jedoch sparsamer und gezielter eingesetzt werden als im ähnlichen, eher musical-lastigen "Nightmare before Christmas". Burton geht bei "Bride" in der Zeichnung der Charaktere noch viel weiter - die atemberaubend animierten Figuren sind subtil ausgeführt, der Wortwitz ist geschliffen und vortrefflich. Urkomisch etwa die Hochzeitsszene in der Kirche, wenn sich Tote und Lebende verbrüdern - Leichen sind eben auch nur Menschen. Die Unmöglichkeit der Liebe des ungleichen Hochzeitspaares hat indes auch eine tragisch-poetische Komponente. Man fühlt sich an die sinistre Romantik eines Poe erinnert. Zu den cineastischen Qualitäten fügt Burton diesmal also auch lyrische hinzu. Ein abgedrehter Filmspaß für Freunde der etwas anderen Unterhaltung.
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27 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von nageil am 11. Januar 2007
Format: DVD
märchenhafter Animationsfilm mit Musicalelementen

19 Jh, Viktor van Doort, Sohn einer Kaufmannsfamilie, die durch Fischhandel reich geworden ist, soll Viktoria von Erverglot, Tochter aus verarmten Adelshause ehelichen, so der Plan der Eltern. Die Zwangshochzeit soll zu beider Glück beitragen: die van Doorts steigen gesellschaftlich auf, die Erverglots werden vor dem Armenhaus bewahrt.

Viktor, der schüchterne, unbeholfene Kaufmannssohn, der sich gern in melancholischen Tagträumen verliert, dem Schönen dieser Welt nachhängend, das doch der Realität so fern zu sein scheint und Viktoria von Erverglot, die schüchterne, liebevolle, herzliche Tochter von adeligem Geblüte lernen sich auf den Vorbereitungen zu ihrer eigenen Hochzeit kennen und langsam keimt eine schüchterne Liebe auf. Alles könnte perfekt sein, wenn Viktor, sich im dunklem Walde in Ehezeremonien übend, nicht einer toten Leichenbraut, im Laufe der Zeit bis zur Unkenntlichkeit verwittert, den Ehering aufstecken würde. Die Braut erwacht zum Leben und fordert, voll von Liebe, Leben und Fröhlichkeit die Einlösung des Eheversprechens. Nun beginnen die amüsanten Probleme.

Ein Film, der in zärtlich melancholischer und zeitloser Weise die Unerbitterlichkeit und Unabänderlichkeit des Schicksals in der Welt der Lebenden und Toten zeigt, gegen das sich niemand zu wenden vermag, so es auch die Hauptpersonen versuchen. Trotz allem oder vielleicht gerade deswegen leben in der harten, kalten, unmenschlichen, düsteren Realität die kleinen Momente des Schönen und Glücks umsomehr kurz auf, wie bunte Schmetterlinge, die rasch davontaumeln.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Scholten am 31. Dezember 2009
Format: DVD
Der arme Victor hat ein riesiges Problem am Hals: Er vermasselt die Hochzeitsprobe weil er nichts auf die Kette kriegt und Angst vor der Ehe hat. Im Wald will er sein Eheversprechen üben und der Ast, auf den er den Ring steckt, entpuppt sich als Skeletthand einer verstorbenen Braut, die nun glaubt, Victor habe sie geheiratet.
Promt entführt sie ihn in die Unterwelt und verliebt sich hoffnungslos in ihn und der frisch Vermählte bringt es nicht übers Herz, ihr die Wahrheit zu sagen, da dieser von ihrem schrecklichen Tod erfahren hat. Nun versucht Victor vor der Leichenbraut abzuhauen und die Probleme wachsen ihm irgendwann über den Kopf bis sein Leben auf dem Spiel steht.

Tim Burton schafft es mal wieder, einen unterhaltsamen Gruselfilm für Jung und Alt zu bringen, der nicht nur aufgrund der etwas seltsam geformten Figuren sondern auch die Umgebung nutzt, um eine düstere und trostlose Stimmung herüber zu bringen. Während die Welt der Lebenden in ein tristes und langweiliges grau gehüllt ist, strahlt die Totenwelt nur so vor Farben und somit wirken beide Welten auf ihre eigene Weise abstoßend zugleich. Die Charaktere sind bestens ausgearbeitet und ihre Geschichten gut durchdacht. Am Anfang war die Körperproportion der Figuren etwas gewöhnungsbedürftig (spindeldürr und lang oder unglaublich dick und klein) wirken. Doch das soll nicht stören. Auch die Gesangseinlagen können sich wirklich blicken lassen, jedoch bringen sie nicht die gleiche Wirkung herüber wie Burtons Meisterwerk Nightmare before Christmas.
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