Produktinformation
|
Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten(Was ist das?)Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
|
|
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
|
||||||||||||||||||||||
|
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Hiatt mit Drive und modernem Sound,
Von
Rezension bezieht sich auf: The Tiki Bar Is Open (Audio CD)
1988 spielte John Hiatt mit den Goners "slow turning" ein, das beispielhaft für seine Musik ist: zeit- und schnörkellose Songs zwischen Blues und Rock, Country und Folk, mit Texten voller Realität, Ironie und Sarkasmus, dominiert von einer unverwechselbaren, mal verhaltenen, mal agressiven Reibeisenstimme. Aus Hiatts nachfolgenden Veröffentlichungen ragte neben dem rockigen "Perfectly good guitar" und dem druckvollen Livealbum "Comes alive" insbesondere das folk- und bluesgeprägte 2000er Werk "crossing muddy waters" heraus. "Crossing muddy waters" war ein Rückzug zu den ländlichen Wurzeln, Stimme und Songs wirkten durch die sparsame, weitestgehend auf Gitarre, Mandoline, Bass und Tambourine reduzierte Begleitung besonders eindrücklich. Auf seinem neuen Album "The Tiki bar is open", das Hiatt ebenfalls mit den Goners einspielte, geht es nun wieder rockiger und klanglich moderner zu. Abgesehen von dem sphärisch angehauchten, eher nichtssagenden "Farther stars" und dem verhallten "I'll never get over you" (die erste Version auf "perfectly goog guitar" ist weit besser) liefert Hiatt gewohnt zupackende, melodiöse Qualitätsarbeit zwischen Drive und Melancholie; hervorzuheben sind "hangin' round here", "rock of your love" und "my old friend". Auch wenn die Platte nicht an "Crossing muddy waters" oder "Slow turning" heranreicht, der Mann klingt frisch und kraftvoll wie eh und je und bleibt ein Garant für traditionelle, handwerklich erstklassige Rockmusik.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Hiatt bleibt Hiatt bleibt gut,
Von
Rezension bezieht sich auf: The Tiki Bar Is Open (Audio CD)
Was soll man noch über John Hiatt schreiben? Seine Mischung aus Blues, Rock, Pop, Country und Schnulze ist unglaublich gut. Dies beweist er auch mit diesem Album wieder. Sowohl Fans wie Einsteigern zu empfehlen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Niveau leider nich gehalten,
Von McJ (Lüneburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: The Tiki Bar Is Open (Audio CD)
Zwischen dem 1997er Album ‚Little Head' und dem letztjaehrigem ‚Crossing Muddy Waters' hatte sich Hiatt drei Jahre Zeit gelassen. Dafuer war das Ergebnis beeindruckend. Mit der gleichen, fast schon minimalistischen Band ging es einen grossen Schritt nach vorn, in Richtung folk- und bluesgepraegter Formen. Zusammen mit Hiatts unbestreitbarem Koennen als Songschreiber wurde ‚Crossing Muddy Waters' ein Highlight in seiner langjaehrigen Discographie. Hiatt at his best!Nun nach nur einem Jahr ‚The Tiki Bar is Open', mit einer neuen alten Besetzung, der selben wie beim 1988er ‚Slow Turning'. Und? Das Ergebnis dieses Mal eher enttaeuschend. Es dominiert wieder ein rockiger Sound, einige Klangelemente (Gitarren) kommen einem sehr bekannt vor, Sonny Landreth' Slide-Guitar ist deutlich hoerbar. Einige schoene Rocker (‚Lilacs in Ohio', ‚The Tiki Bar is Open') und die Balladen in gewohnt guter Hiatt-Qualitaet. Aber, aber... 1. Es klingt wie alles schon mal gehoert. Erinnert an die 93er ‚Perfectly Good Guitar', nur fehlen einfach die dortigen Highlights. Man haette ja auch aufgrund der Band ein zweites ‚Slow Turning' erwarten koennen, doch ein Hoervergleich zeigt deutlich, dass das aeltere Album erheblich besser ist, einfach richtig geniale Songs enthaelt (‚Trudy and Dave' etc.). 2. Genau, die Songs. Wenn Hiatt wirklich gut ist, bilden Musik (die ja selten richtig innovativ ist), Gesang und vor allem der Text eine Einheit, die einem kalte Schauer die Ruecken runterjagen (ich erinnere an ‚Have a Little Faith in Me' oder auch den letztjaehrigen Titel-Track ‚Crossing Muddy Waters', oder ‚Seven Little Indians' von 1990). Diesmal ist keines der drei Elemente besonders aufregend und selten passen sie mal 100prozentig zusammen. 3. Der Sound ist erstaunlich modern, gerade nach dem letzten Album ein kleiner Schock. Es dominiert ein breiter, gitarrengepraegter Sound. Im Hintergrund sind manchmal kleine technische Effekte und Samples hoerbar - passt nicht zur Musik. An manchen Stellen klingt die CD eher wie eine von Sonny Landreth, der in seinen neueren Alben einen sehr technischen, sphaerischen Klang produziert. Aber, hey, es ist immer noch ein Hiatt-Album, also immer noch gute Musik. Nur faellt es im Vergleich zu den Vorgaengern deutlich ab. Schade, wo sich mit ‚Crossing Muddy Waters' ein neuer Weg aufgezeigt hatte, den Hiatt haette ruhig weitergehen sollen. Aber vielleicht beim naechsten Mal... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
|
Die neuesten Kundenrezensionen |
|
Das Forum zu diesem Produkt
Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
|
Ähnliche Foren
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
|