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Tiger fressen keine Yogis: Stories von unterwegs Taschenbuch – 1. Juni 2004


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 258 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 11 (1. Juni 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492240593
  • ISBN-13: 978-3492240598
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 254.830 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Helge Timmerberg, geboren 1952 in Dorfitter (Hessen), ist Abenteurer, Journalist und Reiseschriftsteller. Er schreibt Reportagen aus allen Teilen der Welt, unter anderem für "Stern", "Die Zeit", "Merian" und "Playboy". Sibylle Berg über ihn: "Den ersten richtig großen und tiefen Neid empfand ich, als ich Helge Timmerberg kennenlernte. Er war in meiner Generation der beste Schreiber Deutschlands und der freieste Mensch, den ich jemals getroffen habe."

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Helge Timmerberg, geboren 1952 im hessischen Dorfitter, beschloß mit zwanzig Jahren, Journalist zu werden. Seitdem schreibt er Reisereportagen aus aller Welt – bisher mit Ausnahme der Fidschis und Australiens. Nur Crew-Mitglieder großer Airlines sind mehr unterwegs als er. Timmerberg veröffentlicht unter anderem in der »Süddeutschen Zeitung«, der »Zeit«, der »Allegra«, im »Stern«, »Spiegel« und »Playboy«. Zuletzt erschien von ihm »Schneekönig. Mein Leben als Drogenboss«.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Pankraz am 15. Juni 2009
Format: Taschenbuch
Helge Timmerberg ist auf Reisen, Auftragsreisen zumeist, welche Einblicke in die Hintergründe diverser Länder erahnen lassen sollen. Das gelingt, ist humorvoll, perfekt, aber auch irgendwie "zu" perfekt geschrieben. Ich als Leser habe bis auf wenige Ausnahmen die "Seele" in den Zeilen vermisst.

Gut, dies ist vielleicht Aufgabe des Reporters, aber wie toll das alles hätte werden können, wie menschlich, lehrreich und auch voller Kritik Timmerberg schreiben kann, kann man in der bewegenden Story "Vier Tage im Quartier der Pest" nachlesen.

Und..., man muss sagen, keine der Geschichten wird den Leser langweilen und es gibt auch noch einiges an Höhepunkten ("Geldgruben", "Der Skarabäus", usw.).

Insgesamt muss einem die Art des Autors aber liegen und ich gestehe..., ganz war ich nicht das Zielpublikum.

Wer es vielleicht ebenfalls persönlich, humorvoll und geistreich haben will:
Reportagen 1920 - 1924.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Medienknecht am 12. Januar 2011
Format: Taschenbuch
Sind es wirklich (nur) Reiseberichte, wie Timmerberg uns im Untertitel ("Stories von unterwegs") zu signalisieren scheint? Ja. Und Nein.
Ja, weil wir als Leser mit ihm, dem vielgereisten Heimatlosen, in Winkeln dieser Welt Menschen begegnen und Begebenheiten erfahren, die wir nicht unbedingt ungefiltert selbst erleben wollten.
Nein, weil sich v.a. im letzten Drittel dieses Sammelbandes abgefahrener Stories der Schwerpunkt verschiebt: von Orten, an denen etwas erlebt wird, zu Themen, die an Orte geknüpft sind. Anders gesagt: geht es in den beiden ersten Dritteln v.a. um 'auf Reisen Erlebtes, Erfahrenes und Einsichten' daraus, 'verortet' Timmerberg - v.a. in den fünf 'Drogenkapiteln' des hinteren Drittels - grundlegende menschliche Befindlichkeiten, Wünsche, Obsessionen, Schwächen und Visionen an eher zufällig erscheinenden Orten, bevor er in der letzten Story von unterwegs der Frage nachgeht, wann für ihn selbst das Unterwegssein abgeschlossen sein wird, nein: abgeschlossen werden kann!
Neben jeder Menge amüsanter Einblicke - deren Erlebnisbasis man nun glauben oder gänzlich leugnen mag - enthalten (auch) diese 'Stories von unterwegs' ein paar tiefergehende Einsichten in existentielle Befindlichkeiten des 'Tieres: Mensch'. Ein echter Timmerberg halt.
P.S.: Natürlich ist der Autor ein 'eitler Fatzke', Eltern - oder andere 'Erziehungsberechtigte' - sollten seine Bücher auf keinen Fall unkommentiert Schutzbefohlenen empfehlen (könnte gehörig missverstanden werden!), ein bisweilen unerträglicher 'Macho und Schmock', ein Selbstbespiegler vor dem Herrn... All das, a u c h!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias L. am 22. Dezember 2012
Format: Taschenbuch
Ich habe dieses Buch von einem Bekannten bekommen. Erst dachte ich "Was ist das denn für `n Prolet da auf'm Cover? Hose bis zum Bauchnabel hochgezogen und so..." Dann hab ich''s aber doch gelesen. Zum Glück! Das Buch ist absolut klasse, kurzweilig und spannend. Und der Typ ist kein Prolet, sondern ein begnadeter Geschichtenerzähler. Und `rumgekommen ist er auch. Auf der ganzen Welt, glaub ich.
Ab jetzt fahre ich nicht mehr in den Urlaub. Ich lese nur noch Bücher von Helge Timmerberg. Das ist günstiger. Und man erlebt mehr...
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70 von 97 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von O. Behrendt am 13. September 2007
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Anfangs durchaus angetan bereitete mir die Lektüre mehr und mehr Verdruss. Zwei Beispiele. Zitat 1: "Nur Mütter sind richtige Frauen. Alle anderen sind Mädchen." Zitat 2: "Deutsche Männer sind schwach. Deutsche Frauen sind grausam. Alles dreht sich um Sex - nur ohne Sex." Plattitüden dieser Art fand man früher in Zeitgeist-Magazinen wie "Tempo", "Wiener" oder "Prinz", Zeitschriften, in denen Helge Timmerberg die meisten seiner Texte publiziert hat und die ich manchmal geliebt, meistens aber gehasst habe. Wegen genau dieser Art von Angeber-Sätzen. Klingt gut, klingt wichtig, ist aber ausgemachter Blödsinn. Und das ist mein Problem mit Timmerberg und diesem Buch.

Der Mann hat viel von der Welt gesehen, Respekt, dazu ausgiebig mit Drogen und Sex experimentiert, und das lässt er uns wissen, in jeder Story, in jedem Absatz. Ach, er findet sich so ganz anders als seine Landsleute, das verdeutlicht er uns mit einer Penetranz, die ich - sorry, Helge - schon wieder spießig finde. Was geht es uns ans, wenn Timmerberg in Amsterdam Pilze nimmt, in Marrakesch vergöttert wird für seine sexuellen Qualitäten, in Wien Viagra-beschwingte Liebe macht oder in Kuba sechs Stunden am Stück? Eben: Gar nichts.

Natürlich kann der Mann schreiben. Manchmal sogar richtig klasse, immer unterhaltsam. Ob ihn das zum "besten Schreiber in Deutschland" macht (Sibylle Berg), erlaube ich mir zu bezweifeln. Es gibt da mitunter Momente, die könnten magisch sein - Kalkutta, Andalusien, Tel Aviv - würde Timmerberg sie nicht konsequent mit diesem Pathos aufblähen. Da versteht er plötzlich, da öffnet er die Ohren oder das Herz, da wird er endlich "satt", da überfallen ihn die letzten Weisheiten.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Mein 1. Buch von Helge Timmerberg - gelesen im Urlaub auf Sardinien - wie passend :-) Dieses Buch war für mich quasi die 'Einstiegsdroge' in das Timmerberg'sche Schreibuniversum wenn man so möchte :-) ich mag seinen Stil, die prägnanten treffenden Sätze, die lebendige Beschreibung der unterschiedlichste Erlebnisse und Erfahrungen. Ich musste sehr oft schmunzeln oder lachen beim Lesen und das Buch hat mich gefangen - ohne Frage. Damit begann dann der Beginn einer hoffentlich noch lange währenden Schrifsteller/Leser Verbindung denn mittlerweile lese ich meinen mittlerweile 5.Timmerberg (African Queen) und es wird bestimmt nicht mein letzter sein :-) Empfehlung für alle die an Reisen interessiert sind bzw. an Lebenserfahrungen der unterschiedlichsten Art - ein absolut wertvoller Begleiter!
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