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Tiger Woods Gebundene Ausgabe – 1998


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Idole: nach dem englischen Philosophen Bacon sind es erkenntnishindernde Vorurteile des Menschen. Trotzdem, gerade im Sport sind Idole sehr gefragt. Entweder möchte man genau so gut, genau so erfolgreich, genau so reich, oder alles zusammen werden. Doch eignet sich ein Golfspieler als Idol? Ein Sport, der bis jetzt bevorzugt von der Bourgeoisie ausgeübt wurde. Zumindest in Deutschland.

Der ehemals elitäre Sport Golf tendiert zum Massensport, der nun auch vom bürgerlichen Mittelstand ausgeübt wird. Die exklusive Golf -- Gesellschaft flieht davor an immer weiter weg entlegene Orte um dort ihrem Spiel zu frönen. Der Autor Jürgen Kalwa beschreibt die soziale Stellung des Golfsports in den USA, doch hierzulande stellt sie sich anders dar. In den Staaten ist Golfen gesellschaftsfähiger, in Deutschland hingegen immer noch etwas exklusives, auch wenn sich die oben aufgezeigte Tendenz bemerkbar macht.

Tiger Woods. Charisma für Millionen behandelt dieses Problem nur in der Einleitung. In den folgenden Kapiteln hat sich Kalwa mehr mit dem Geschehen auf dem Fairway und im Bunker, aber auch mit der Rassendiskriminierung in Amerika beschäftigt. Letzteres ist nun leider etwas unpassend im Zusammenhang mit Tiger Woods, denn er ist ja kein Präzedenzfall eines erfolgreichen, schwarzen US-Sportlers. Biographisch ist das Buch gut gelungen, doch hätte Kalwa die sozialkritischen Aspekte ausführlicher behandeln sollen.

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