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Tiger, Tiger: Roman Gebundene Ausgabe – 7. März 2011

4.5 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

'Tiger, Tiger will start a thousand conversations. It is shocking, revelatory and fearless. As the story of a victim, it is gripping; as a work of literature, it's a triumph' (Alice Sebold, Author Of The Lovely Bones )

Margaux Fragoso was only 7 years old when she swam up to a guy in his 50s and asked him to play with her. The mesmerizing memoir of the next fifteen years - spent with the pedophile who became her playmate, father, and lover - had us enraged, horrified, and unable to put it down. (Daily Candy, the 10 Nonfiction Reads of the New Year )

Margaux Fragoso's memoir, a subtly crafted account of her 15-year involvement as a child and adolescent with a middle-aged man, asks urgent questions about the traffic between memory and art. (Boyd Tonkin, Ones To Watch In 2011 The Independent )

An Observer Cultural Highlight of 2011 (The Observer )

What I'm Telling My Friends: Brave, dark, and horrifying ... an unforgettable survivor's story. Get it. Read it. NOW! (Julie Kane LibraryJournal.com )

Revelatory...her tale loops amazingly around her own coming-of-age and sets her down in adulthood with a transformative twist...it breaks the mold...an astonishing and heartbreaking drama. (Elle US )

We dare you to turn away. (O, The Oprah Magazine )

Astonishing. (Marie Claire US )

Fragoso is a born storyteller, and stories were her fail-safe during her scarring entanglement with the man who devoured her childhood....[She] matches shattering exposure with humanizing insights and extraordinary compassion. (Booklist )

A Top Ten Memoir of 2011. (Publisher's Weekly ) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Margaux Fragoso hat unerschrocken ihre eigene Geschichte aufgeschrieben: Lolitas Geschichte, erzählt aus der Perspektive des Mädchens. In poetischer Sprache und mit bestrickender Klarheit hat Margaux Fragoso die dunkelsten Phasen ihres eigenen Lebens niedergeschrieben, und hilft uns damit zu verstehen, wie Pädophile vorgehen, ganz öffentlich und doch geheim, um Kindern ihre Kindheit zu stehlen. Entstanden ist ein außergewöhnlicher autobiographischer Roman, der einen nie da gewesenen Einblick in ein unbegreifliches Geschehen gibt, und mehr als nur das: ein Roman, der die heilende Kraft beschwört, die das Erinnern und das Aussprechen der Wahrheit haben kann.

Margaux Fragoso hat kürzlich ihren PhD in English und Creative Writing an der Binghamton University abgeschlossen, wo sie gemeinsam mit dem Romanautor John Vernon studiert hat. Sie veröffentlichte Kurzgeschichten und Gedichte in amerikanischen Literaturmagazinen, darunter The Literary Review, Barrow Street, Pennsylvania English, Margie, Other Voices und Paddlefish. "Tiger, Tiger" ist ihre erste Buchveröffentlichung. Margaux Fragoso – heute selbst Mutter – will mit ihrem autobiographischen Roman Eltern und Kinder für das Thema Pädophilie sensibilisieren. Sie versteht ihren Text als Beitrag, um zu verhindern, dass noch mehr Kinder in den Bann eines Menschen wie Peter geraten und dass sich das, was sie selbst über den Zeitraum von 15 Jahren durchlebt hat, wiederholt.



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Format: Gebundene Ausgabe
Margaux ist sieben, als sie Peter zum ersten Mal trifft.
"Kann ich mit Dir spielen?" fragt sie ihn, nicht ahnend, dass diese Frage ihr ganzes Leben verändern soll.
Denn Peter Curran ist 51 Jahre alt und hat eine Vorliebe für kleine Mädchen.
Und er hat leichtes Spiel, Margaux für sich einzunehmen, kommt sie doch aus schwierigen Familienverhältnissen mit einem Vater, den sie fürchtet und einer psychisch labilen Mutter.
So wird Peters Haus mit den vielen Tieren für das kleine Mädchen zu einem Paradies auf Erden, und Peter, der alles mitmacht und vor Einfallsreichtum sprüht, der beste Spielkamerad.
Die zunächst spielerischen, sexuellen Übergriffe bleiben unbemerkt...
Margaux wird zu Peters Obsession.
IDADULDFI bedeutet: "Ich Denke An Dich Und Liebe Dich Für Immer" und steht unter jedem Brief, den Margaux von Peter bekommt... 15 Jahre lang,...jeden Tag.

Margaux Fragoso hat alles aufgeschrieben. Ihr ganzes Leben, das eigentlich noch so jung ist, aber in dem schon so viel passiert ist. So viel Unglaubliches, so viel Leid.
"Tiger, Tiger" ist das schockierende Portrait eines Pädophilen, geschrieben mit der Feder seines Opfers.
Und dieses Opfer beschreibt keinesfalls ein Monster, nein, es erzählt von einem netten und charmanten Mann, einer Vaterfigur, die zu ihr hält, sich um sie sorgt.
Wir lesen die Gedanken und Worte eines kleinen Mädchens, das uns... eine Liebesgeschichte erzählt.
Eine Liebesgeschichte...?
Mein Innerstes wehrt sich gegen diesen Begriff. Kann das denn sein? Es kann.
Wir werden Zeuge des sog. "Stockholm-Syndroms".
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Format: Taschenbuch
Haben Sie die Tage nach dem Erwerb des Buches etwas vor? Vergessen Sie's, Sie werden lesen. Leider handelt es sich hier nicht um Erbauungsliteratur. Ein Buch von ganz wenigen, das so gruselig ist, dass ich Bedenken habe, es vor dem Einschlafen zu lesen.

Mir ging die Frage nicht aus dem Kopf: Warum? Wie kann es sein, dass ein Mädchen sich ohne Entführung oder (häusliche) Gewalt von einem erwachsenen Mann berühren lässt? Dies ist keine Liebesgeschichte mit Altersunterschied a la Oona und Charles Chaplin, es handelt sich um ein Kind! Klar liebt das junge Mädchen mit 7, 8 Jahren Abenteuergeschichten und findet Gefallen an dem fünfzigjährigen, charmanten Spieleonkel. Er ist wohl etwas seltsam, hat aber selber Familie und Kinder. Wie nur können die Anziehungskräfte stärker sein als die Abstoßungkräfte? Warum läuft sie nicht weg als er sich erstmals entblößt? Kann man den Fluchtmechanismus von Kindern derart außer Kraft setzen? Ohne die erklärenden Worte der Autorin "er programmierte mich um" wäre es komplett unverständlich.

Das Kind lernt früh falsche Dinge von den Erwachsenen: Die einzige Freude des Vaters ist, die Pickel des Mädchens mit der Nadel zu stechen und auszudrücken. Peter der Pädophile lehrt sie verschiedene Kussarten. Das Kind findet Bestätigung nur in den Dingen, die den Erwachsenen um sie herum Freude machen. Eines der grundlegenden Bedürfnisse des Kindes neben Schlafen und Essen ist Bestätigung, Kinder sind zu fast allem in der Lage, um bemerkt und geliebt zu werden (M. Miller: Das Drama des begabten Kindes).

Wie stark ein solches Kind geprägt werden kann. Es muss ein irres Machtgefühl des Pädophilen sein!
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Format: Taschenbuch
Die morbide Neugier wird allemal geweckt: Es geht um den Bericht einer junge Frau über ihre Jahre dauernde Beziehung zu einem älteren Pädophilen, mit ganz konktreten Datailbeschreibungen. Aber das ist kein Buch das einfach nur von Schnuddelgeschichten Faszinierte befriedigt: Es berichtet, aus der Sicht der Betroffenen ,wie es geschehen kann, daß ein Mädchen unentrinnbar von einem solchen Mann in den Bann genommen indem er ihr das Gefühl verleiht, einzigartig zu sein, wieviel anfälliger fehlende emotionale Bindung im Elternhaus für solche Zuwendung macht, wie Eltern wegschauen und ein Stück weit auch,warum.
Das Ganze geschieht in sprachlich angemessener, differenzierter Weise, ohne haßerfüllte Häme gegenüber dem Täter.
Als Nachteil könnte angeführt werden daß nicht erklärt wird wie das Opfer es geschafft hat sich ein normales Leben danach aufzubauen, doch das wäre wohl genug Stoff für ein weiteres Buch.
Ein Buch das begreifen hilft wie geschehen kann was nicht geschehen sollte.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein erwachsener Mann schleicht sich wie ein Tiger an ein kleiner Mädchen an und zerreist seine Seele. Er hat es vorher schon getan und tut es hinterher wieder. Das Opfer fuehlt sich schuldig. Es erscheint zuerst unglaublich, dass ein Opfer von Kindesmissbrauch ihr Leben beschreiben kann ohne Verdammen, Verurteilen und Wut. Margaux Fragoso tut jedoch genau das. Sie beschreibt ihr Leben mit einem Kinderfänger, der sie in ein Netz aus Nähe und Verständnis hüllt um dann ihre emotionale Abhängigkeit auszunützen. Wie in einer Fallstudie wird klar, wie dem Missbraucher dies gelang, weil ihre Eltern aus verschiedenen Gründen ihr diese menschliche Nähe nicht geben konnten. Es werden Details beschrieben, die man so genau garnicht wissen möchte. Trotzdem sind sie notwendig, weil sie zeigen, dass Kindesmissbrauch nichts mit Liebe zu tun hat, sondern mit der Sexualität von Erwachsenen und mit Macht. ('Wenn Du das nicht tust, liebe ich dich nicht mehr...').
Ich verstehe, dass manche Rezensenten irritiert sind, weil die Autorin einen (gut geschriebenen) Roman aus ihrer Biographie gemacht hat. Ich denke, es war aber notwendig, weil ihre Geschichte so öfter gelesen wird. Vielleicht sind dann mehr Leute in der Lage zu erkennen, was in ihrer Nähe vorgeht.
Trotzdem ein schönes Buch, weil das Mädchen am Ende gesunden kann und weil es einen starken Glauben an die Kraft des Lebens hinterlässt.
1 Kommentar 14 von 15 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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