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Tiger & Dragon - Der Beginn einer Legende (2 DVDs)


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Produktinformation

  • Darsteller: Chow Yun-Fat, Michelle Yeoh, Zhang Ziyi, Chang Chen, Lung Sihung
  • Komponist: Tan Dun
  • Künstler: Bill Kong, Zhen Quan Gang, Tim Yip, Peter Pau, James Schamus, Tim Squyres, Drew Kunin, Dong Ping, Hsu Li Kong, Wang Hui Ling, David Linde, Tsai Kuo Jung, Ang Lee
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Mandarin (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 6. November 2001
  • Produktionsjahr: 2000
  • Spieldauer: 115 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (116 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00005O081
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 49.141 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Li Mu Bai hat ewige Rache geschworen. Seit langem schon ist der Martial-Arts-Krieger hinter der raffinierten Mörderin Jade Fox her, die seinen altehrwürdigen Lehrmeister aus dem Wutan-Kloster auf grausame Weise umbrachte. Als ihm und seiner Kampfgenossin Yu Shu Lien im Palast des Gouverneurs sein berühmtes Schwert gestohlen wird, stößt er erneut auf die Spur der Mörderin. Jade Fox hat sich das Vertrauen der schönen, wilden Gouverneurs-Tochter Jen erschlichen und sie die geheime Kampftechnik der Martial-Arts-Krieger gelehrt. Aber Jen verfolgt eigene Pläne. Sie will genauso frei und ungebunden leben wie die berühmten Wutan-Kämpfer und flieht mit dem gestohlenen Schwert. Bei der Verfolgung gerät Li Mu Bai in einen Hinterhalt. Und dort wartet schon Jade Fox auf ihn...

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"Hongkong-Wuxia-Filme" sind Kampfsportfantasien, in denen schlechte Schauspieler, Slapstick-Humor und lächerliche Handlungen in kunstvoll inszenierte Kampfszenen einfließen, in denen wiederum die Charaktere buchstäblich fliegen können. Im Film Tiger & Dragon gibt es keinen Mangel an atemberaubenden Kämpfen. Er besitzt aber auch die dramatische Seele einer griechischen Tragödie und den Umfang einer monumentalen Liebesgeschichte. Dies ist das Werk des Regisseurs Ang Lee, der als Jugendlicher beim Anschauen von Wuxia-Filmen sein Herz für den Film entdeckte und der Tiger & Dragon als Tribut an das Genre drehte.

Um Wuxia über seine B-Movie-Ursprünge zu heben und dessen Reiz für das Publikum zu erhöhen, tat Lee zwei wichtige Dinge. Erstens versammelte er eine Allstar-Mannschaft talentierter Schauspieler, in der er die berühmten asiatischen Darsteller Chow Yun-fat und Michelle Yeoh mit dem beeindruckenden, charismatischen Newcomer Zhang Ziyi zusammenführte. Hinter den Kulissen setzte Lee den Kameramann Peter Pau ein und den legendären Kampfsport-Choreografen Yuen Wo-ping, der außerhalb Asiens hauptsächlich für seine Arbeit für The Matrix bekannt ist. Zweitens adaptierte er für den Film einen chinesischen Abenteuerroman von Wang Du Lu und konzentrierte sich dabei nicht auf die Suche nach dem "Das grüne Schicksal" genannten legendären Schwert, sondern vielmehr auf den Kampf seiner weiblichen Hauptfiguren gegen gesellschaftliche Verpflichtungen. In seinen Händen werden die obligatorischen Kampfszenen zu einer neuen Ausdrucksform für die individuellen Stimmungen seiner Charaktere und deren Konflikte mit der Gesellschaft und miteinander.

Das Filmen selbst erforderte immense Anstrengungen von allen Beteiligten. Chow und Yeoh mussten Mandarin-Chinesisch lernen, das Lee dem sonst üblichen Kantonesisch vorzog, um dem Film eine klassischere, lyrischere Stimmung zu verleihen. Die erstaunlichen Kampfszenen zwischen Jen (Zhang) und Yu Shu Lien (Yeoh) auf den Dächern sowie zwischen Jen und Li Mu Bai (Chow) auf den Ästen eines Bambushains erforderten wochenlange Anstrengungen mit Draht und Gurten. Das Endergebnis ist eine nahtlose Mischung aus Action, Liebe und Gesellschaftskritik in einem populistischen Film, der -- wie sein junger Star Zhang -- mit balletthafter Grazie und Würde schwebt. --Eugene Wei -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

60 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 12. Oktober 2001
Format: DVD
"Tiger and dragon" ist für mich einer der besten Filme der letzten Zeit. Er bietet eine durchaus interessante Geschichte, man darf nur eben nicht den Fehler machen kurz nach Beginn des Filmes geistig auf Sparflamme zu schalten, denn dann ist es natürlich besonders schwer den gegebenen Informationen und den für deutsche Ohren ungewohnten Namen zu folgen. Diese Anstrengung am Anfang wird später durch die wunderbare Geschichte belohnt.
Desweiteren bietet der Film Kampfszenen die zwar prinzipiell nicht neu sind (aber das waren die Zeitlupensequenzen in "Matrix" auch nicht gerade)
dafür aber perfekt gemacht sind. Das heißt sie kombinieren asiatische Kampfkunst auf einen unglaublich hohen Niveau mit westlichem Film-Produktionsstandard. Außerdem sind die meisten der Kampfszenen zwar fast unverschämt lang, nur sind sie eben so abwechslungsreich und perfekt dass das überhaupt nicht stört.
Und da ich schon die Actionszenen lobe: es will mir nicht in den Kopf warum es immer wieder Leute gibt die hier für die Martial Arts Fans sprechen und gleichzeitig die Nase darüber rümpfen das die Helden dieses Filmes es mit der Schwerkraft nicht so genau nehmen. Wer sich mit dem Genre der asiatischen Kampfkunstfilme auskennt, der weiß auch das die Flugkünste bei Helden sehr vieler Filme auftreten, besonders bei solchen die eher fantastische Geschichten, oder sagen wir schlicht "Märchen", erzählen. Niemandem würde es einfallen sich über einen Film wie "Dragoheart" aufzuregen (den ich nebenbei bemerkt sehr mag) und als Grund anzugeben der Film würde ein unrealistisches Bild vom europäischen Mittelalter zeichnen und außerdem hätte es Drachen nie gegeben.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Klinkner am 19. Mai 2003
Format: DVD
Vordergründig geht es in Tiger & Dragon um das ‚grüne Schwert' des vom Weg des Kampfes abgekommen Wudang-Kriegers Li Mu Bai, welches aus dem Haus eines hochrangigen Politikers von einer maskierten Kämpferin gestohlen wird, obwohl es unter der Obhut vom Mu Bais heimlicher Liebe Shu Lien steht. Die Diebin entpuppt sich als Jen, der Tochter des Politikers, die Shu Lien um ihr scheinbar ungebundenes Leben beneidet und die sich schweren Herzens auf ihre Hochzeit vorbereitet, die sie aber zugunsten des Wüstenbandites Schwarze Wolke platzen lässt. Sie hat ihre Kampfkünste bei Li Mu Bais Erzfeindin Jadefuchs gelernt - und ist mit dem grünen Schwert im Kampf natürlich mächtiger als zuvor. Es kommt zu mehreren faszinierenden Gefechten...
In Wirklichkeit aber geht es in dem Film um verborgene Gefühle, um die Selbstbestimmung des Lebensweges, um Vergebung, Geduld, Ehre und neue Chancen.
Dieses fernöstliche Märchen enthält die typischen Merkmale der Schwertkämpferfilme. Die von Action-Gott Yuen Woo Ping inszenierten atemberaubenden Kampfsequenzen sind mal schnell und energiegeladen und dabei so filigran choreographiert und geschmeidig, daß sie eher wie ein Tanz wirken, mal ruhig, malerisch und wunderbar poetisch - etwa wenn Menschen im Gleitflug um Baumwipfel schweben -, aber immer elegant, dramatisch und faszinierend.
Dennoch kann man dieses Drama nicht als actionlastig bezeichnen. Mit viel Sensibilität für kleine Gesten, fast zärtlich stellt Regisseur Ang Lee die übergroßen, aber eingeengten Gefühle der Protagonisten dar, die auch den Zuschauer ergreifen, wenn er schafft, sich auf die ruhige, leise Erzählweise einzulassen.
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. Dezember 2001
Format: DVD
Der taiwanesische Regisseur, der normalerweise amerikanische Themen wie die Nixon-Ära oder den amerikanischen Bürgerkrieg verfilmt, kehrte nach China zurück, um einen Martial Arts Film zu drehen.
Bei so einem Regie-Kaliber darf man natürlich keinen 08/15 Film erwarten, in dem nur gekämpft wird, sondern da steht eine große psychologische Spannung hinter der Story. Es geht um Gefühl und Verstand (wie schon in "Sense and Sensibility") und das Aufbegehren gegen gesellschaftliche Konventionen.
Oft wurde dem Film vorgeworfen, daß die Menschen fliegen können. Nun, das ist in der chinesischen Mythologie so verankert, und in jedem Martial Arts Film, der im Mittelalter spielt, können Menschen fliegen. Ich erinnere nur an den im Westen sehr populären Film "A Chinise Ghost Story". In der westlichen Kultur gibt es ja auch Figuren wie Superman oder Batman und ein Pfefferkuchenhaus im Wald habe ich noch nicht gefunden.
Fazit: Psychologisch tiefgängige Story mit Martial Arts Kampfszenen auf allerhöchstem Niveau.
Das Bild ist nicht schlecht, könnte aber besser sein. Viel mehr Sorgen bereitete mir der Ton, denn in welcher der vier Fassungen ich ihn auch hörte: aus den Rears kam nicht sehr viel. Die Spur für den Center ist in der deutschen Fassung ziemlich leise abgemischt, so daß die Dialogverständlichkeit in der chinesischen Fassung am größten ist. Aber wer spricht schon Mandarin?
Die Extras, die sich auf einer Extra-DVD befinden, bestehen aus einem 20minütigen Schulterklopf-Making-Of und einem sehr interessanten Interview mit Michelle Yeoh. Sonst gibt es nur Texttafeln und Bilder: zu wenig für eine Extra-DVD. Wer auf analytische Ausführungen über die chinesische Kampfkunst hofft: Fehlanzeige.
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