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Tiger in Berlin Gebundene Ausgabe – 28. Januar 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 100 Seiten
  • Verlag: Am Wall - Der hanseatische Buchhandel; Auflage: 1. (28. Januar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3944423003
  • ISBN-13: 978-3944423005
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 292.554 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von CarstenHB am 27. Juni 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch, die Geschichte Georg Diers', ist nicht nur interessant zu lesen, sondern sie zeigt auch deutlich auf, was in den letzten Tagen in Berlin im Mai 1945 in berlin passiert ist. Tagebücher und Erzählungen sind immer subjektiv und das sollten sie auch sein, sollen sie doch dem Anspruch gerecht werden, die Geschichte des eigens Erlebten zu erzählen. Diese Herausforderung hat Georg Diers in fesselnder Art und Weise gemeistert. Auf den knapp 100 Seiten wird deutlich, was manch ein deutscher Soldat, hier am Beispiel eines der letzten Tiger-Kommandanten, im 2. Weltkrieg erlebt hat. Wer als Augenzugenberichte liebt und auf der Suche nach einem eigenen Geschchtsbild ist, der wird hier fündig.
Absolut empfehlenswert und eine Kaufempfehlung!
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Von KloWo am 18. Dezember 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Tiger in Berlin
Manche Kommentatoren bemängeln, dass der Autor (oder doch nur Coautor?) zu einem füllenden Teil des Buches seine infanteristischen Einsätze bei der SS-Division Wiking voranstellt.
Ich muss sagen, was da zu lesen ist kann man nicht uninteressant nennen. Sicher hat es mit Tigern in Berlin nicht allzu viel zu tun, aber man kann es so machen!

Dann ist der Tiger tatsächlich in Berlin.

Der Schuss auf die Rotarmisten auf dem Brandenburger Tor – kann durchaus so gefallen sein, aber ich lese das erste Mal davon. Was aber wiederum nichts heißen muss, dass es nicht so gewesen sein könnte.

Die Sprengung des Führers mittels einer T-Mine durch den die SS-Männer belehrenden Unterscharrführer Diers (He, Leute so wird das nichts!) – da wiegt sich schon mal mein Haupt schwer hin und her. Aber das kann man schon so machen!

Dann wird der Unteroffizier zum Rapport in den Bunker unter der Reichskanzelei bestellt. Wieso eigentlich er? Warum nicht der Führer der dritten Panzer- Kompanie (der Diers mit der Wagennummer 314 ja angehört) Untersturmführer Schäfer?

Nun ja, jedenfalls wird der Unterscharführer von Goebbels, den Generälen Weidling. Krebs, Burgdorf Mohnke und Krukenberg „vorgestellt“. Der Unteroffizier nötigt mir hier schon einen gehörigen Respekt ab!

Vom Goebbels erhält er die Befehle für den Ausbruch.

Brigadeführer Mohnke sprach ihn nach der Unterredung an „ob er denn schon das Ritterkreuz“ habe? Er hätte eigentlich sehen müssen, dass der Adamsapfel des Unteroffiziers frei von einem solchen Halsschmuck war! Ob er dann doch wohl das EK 1 trage?
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16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Albingier am 12. Mai 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
In seinem Büchlein von 99 Seiten Umfang beschreibt der Autor seinen Weg als SS-Angehöriger, eingesetzt und verwundet bei den Kämpfen im Südabschnitt an der Ostfront. In Tagebuchform beschreibt der Autor dabei den deutschen Vorstoß in die Kaukasusregion 1942. Aus den knappen Mitteilungen lässt sich die Härte der Kämpfe erahnen, als die Rote Armee erbittert die Zugänge zum Öl des Kaspischen Meeres verteidigte. Bei Grosny im Nordkaukasus wird der Autor schwer verwundet, hat aber das Glück, seinen linken Arm zu behalten und muss auch nicht den Rückzug zur Krim oder, schlimmer, den Kessel von Stalingrad erleben. Nach Genesung meldet er sich freiwillig zum Regiment Nordland zurück und wird jetzt Panzermann. Ende des Jahres 1943 kommt auch der -Buchtitelgebende- Tiger I Panzer ins Spiel; der Autor durchläuft hier 1944 verschiedene Lehrgänge in Deutschland und Holland um dann im Januar 1945 in der schw.Pz.Abtl.503 an den Rückzugsgefechten der HGr. Weichsel in Pommern teilzunehmen. Ende April 1945, nach Beschädigung des Panzers, gerät die Besatzung um Georg Diers in den Endkampf um Berlin. Kurz vorm Ende, bei den Kämpfen um den Reichstag scheint der Autor nun noch zum Schrecken der Panzer der Roten Armee zu werden und vereitelt eigenhändig durch einen Superschuss das Hissen der Roten Fahne auf dem Brandenburger Tor. Und am 1.Mai, der unwahrscheinliche Höhepunkt des Buches, gelingt ihm post mortem was den Tresckows, von dem Bussche, Stauffenberg und anderen zu Lebzeiten des Diktators nicht gelungen war: die vollständige und endgültige Fraktura Adolf Hitlers! Geht dem Autor jetzt die Fantasie durch?Lesen Sie weiter... ›
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Von Engel am 11. Mai 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe sehr, sehr viele Bücher über Erlebnisse im 2. Weltkrieg gelesen. Dieses Buch war den Kauf auf jeden Fall wert. Ob sich alles so zugetragen hat, wie vom Auto geschildert wurde, kann niemand letztendlich beweisen. Ich selber glaube Georg Diers. Die Erlebnisse wurden authentisch geschildert.
Kann das Buch nur empfehlen!
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