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Tierische Profite: Commissario Brunnetis einundzwanzigster Fall Gebundene Ausgabe – 28. Mai 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 2 (28. Mai 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257068581
  • ISBN-13: 978-3257068580
  • Originaltitel: Beastly Things
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 2,7 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (77 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 61.510 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Auf Donna Leon können sich die Leser verlassen: Jedes Jahr beschert sie ihnen einen neuen Brunetti-Krimi. Der Commissario ermittelt in sämtlichen Gassen und allen Bevölkerungsschichten Venedigs. Er kämpft gegen den Filz in den Behörden, korrupte Beamte und Verbrecher. Die Autorin lässt ihn bei seiner Familie und gutem Essen immer wieder Kraft tanken. Leon wurde 1942 in New Jersey geboren. Sie verließ Amerika 1965, studierte in Italien und reiste anschließend als Reiseleiterin, Werbetexterin und Lehrerin durch die halbe Welt. Seit 1981 ist Venedig ihr fester Wohnsitz. Seit dem ersten Brunetti-Buch "Venezianisches Finale" entsteht hier jedes Jahr ein neuer Roman.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Donna Leon verließ mit 23 Jahren New Jersey, wo sie 1942 geboren worden war, um in Perugia und Siena weiterzustudieren. Seit 1965 lebt sie ständig im Ausland, sie arbeitete als Reiseleiterin in Rom, als Werbetexterin in London sowie als Lehrerin an amerikanischen Schulen in der Schweiz, im Iran, in China und Saudi-Arabien. Seit 1981 wohnt und arbeitet Donna Leon in Venedig. Die ›Brunetti‹-Romane machten sie weltberühmt, doch die Barockmusik ist ihr nicht weniger wichtig. Sie förderte zahlreiche Einspielungen, neu das Orchester ›Il Pomo d’Oro‹.

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33 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hopfennarr am 6. Juni 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wie eine Pralinenschachtel kommen mir die Bücher von Donna Leon mittlerweile vor: Man weiß nie, was drin steckt!
Als treuer Leser der Brunetti-Reihe habe ich alle 21 Fälle gelesen und Hochs und Tiefs erlebt. Nachdem der Jubiläumsband 20 gut geglückt war, erhoffte ich mir von Buch "Tierische Profite" ähnliches. Aber diesmal habe ich mit den Pralinen daneben gegriffen ...

Einen Stern vergebe ich für die angenehme Schreibweise von Donna Leon. Ich mag ihren Stil, ihre Art, die Dinge zu erzählen. Wenngleich auch sie ihre Macken hat - siehe weiter unten.

Der andere Stern wird von mir für Brunetti und die Stadt Venedig vergeben - man schlägt das Buch auf und die Gewohnheit ist da, wie ein kleines Nachhausekommen.

Der Fall diesmal hat mich leider gar nicht mitgerissen und ich musste mich durch das Buch durchbeißen. Ich gebe zu, ich habe sogar Seiten in der Mitte des Buches überblättert. Und ich denke, andere zartbesaitete Leser werden dies auch tun: Ausführliche Szenen aus einem Schlachthof sind für mich nichts! Als Vegetarierin werde ich damit wieder daran erinnert, warum ich kein Fleisch esse ...

Verdorbenes Fleisch und die Machenschaften darum sind dann auch das kritische Thema
dieses Buches. Die Ermittlungen von Brunetti und Vianello sind allerdings sehr langatmig. Auch die ewigen Zitate aus der Bibel und die für Frau Leon offenbar wertvolle Literatur, die Brunetti zwischendurch gerne liest, ermüden furchtbar!

So war ich diesmal nicht wehmütig, als ich das Buch weggelegt habe. Es war viel mehr Enttäuschung, allerdings auch die Spannung auf den nächsten Band - mit der bangen Frage, ob ich wohl diesmal wieder eine feine Krokantpraline erwische!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von aufdemnachttisch.de am 24. Juli 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Auch im 21. Fall für den venezianischen Commissario Guido Brunetti bleibt sich Donna Leon treu, indem sie der Geschichte um die Aufklärung eines Mordes eine Nebengeschichte mit sozialkritischem Aspekt zur Seite stellt.

Dieses Mal fahndet Brunetti, gemeinsam mit seinem Kollegen und Freund Ispettore Vianello, nach dem Mörder eines zunächst Unbekannten, der sich später als Andrea Nava herausstellt, einem in Venedig ansässigen Tierarzt.

Ist die Lösung des eigentlichen Mordfalles dieses Mal verhältnismäßig banal, so geht die Geschichte, die dahinter steht – ähnlich wie in den Episoden „Blutige Steine“ oder „Lasset die Kinderlein kommen“ –, wieder sehr an die Nerven.

Sehr eindringlich wird die Korruption beschrieben, wie sie in der „Fleischproduktion“ völlig alltäglich ist. Die Bühne stellt eine Großschlachterei, beliefert von den Bauern und Viehhaltern der umliegenden Region. Die Anlieferung todkranker und misshandelter Tiere, die dem Gesetz nach für den Menschen „nicht genießbar“ sind, ist an der Tagesordnung, wird aber auf Druck des Schlachthof-Managements geduldet. Eine klassische Win-Win-Situation: Die Bauern müssen die Tiere nicht kostenaufwendig entsorgen, sondern bekommen sogar noch Geld für sie, und das Management lässt sich seine Güte und Nachsicht mit der Hälfte des fälligen Preises von den Bauern rückvergüten - freilich in die eigene Tasche.

Die Aufsicht führenden Veterinäre, die solches Tun eigentlich verhindern sollen, spielen auf Druck des Managements dabei mit. Gefügig gemacht mit Geld, Drohungen oder den sexuellen Reizen der aparten Schlachthof-Managerin Giulia Borelli.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jouvancourt HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 9. Juli 2013
Format: Hörbuch-Download
Einige Bücher von Donna Leon habe ich bereits gelesen, doch dieses gehört zu den besten Geschichten! Deshalb habe ich mir es auch als Hörbuch gekauft, um es im Auto anzuhören.

Die zentralen Themen von Donna Leon sind alle möglichen Formen von Korruption und der daraus resultierende Zynismus, der durch das Buch sickert. Hier geht es jedoch um Liebe und einen liebenswerten Mann, nämlich dem Opfer! Ein kniffliger Auftrag für den Kommissar und Vianello, die dem Mord wie Spürhunde nachgehen. Mehr möchte ich hier nicht verraten.

Sehr gut gesprochen und erzählt!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schelm am 21. September 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Für mich war dieses Werk eine völlige Überraschung. Es fehlen so völlig die sonst bis zum Erbrechen ausgereizten Nebenhandlngen, die zu rein gar nichts gut waren oder jemals sein werden.

Brunettis Familie kommt diesmal gar nicht richtig in Fahrt, wie auch die lächerliche Figur des Patta. Dabei ist gerade er es doch der die Brunetti Reihe als schwachsinnig erkennen lässt. Ein Chef, den der Untergebene mit Kindergartenpsychotricks überzeugen muss das er den Fall bearbeiten sollte, grenzt einfach an horrenden Unfug.

Interessant fand ich es aber aus Frau Leons Sicht zu sehen, wie denn ein Schlachthof in Italien funktioniert.
Man hört das Schreien der Tiere in weitem Umkreis, so das sich alle Nachbarn beschweren können, aber das Büro im inneren des Gebäudes dichten sie so gut ab das kein Laut mehr zu hören ist.
Auch interessant fand ich die Tötungsart. Da steigen also mehrere "Metzger" mit Eisenknüppel bewaffnet, in eine Art Arena und prügeln solange auf die Tiere ein bis diese zusammenbrechen. Das sie dabei von einer mehreren hundert Kilo schweren Kuh zermalmt werden nehmen sie scheinbar in Kauf. Das man mit einer Eisenstange lange auf das Schädeldach eines solchen Tieres einschlagen muss wohl auch. Wohl aus eben jenem Grund werden wohl sogenannte Bolzenschussgeräte verwendet. In Italien scheinen sie wohl noch ein wenig hinterherzuhinken.

Wie immer, bei solchen Aktionen, stellt sich dem Leser die Frage, wieso soch Brunetti dies überhaupt ansieht?
Hätte er sich nicht lieber die Arbeit des momentan arbeitenden Tierarztes ansehen sollen? Ach nein, das wäre natürlich nicht reißerisch genug für Frau Leon gewesen.
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