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Tiere in der Stadt: Eine Naturgeschichte [Gebundene Ausgabe]

Bernhard Kegel
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

25. Februar 2013
Graureiher jagen neben einer Berliner U-Bahn-Station, Füchse dösen im Kölner Klingelpützpark in der Sonne, und vom Aussterben bedrohte Graukopf-Flughunde hängen in den Bäumen nahe der Oper von Sydney. Unübersehbar drängt die Wildnis in die Städte, ehemals scheue Tierarten werden Teil der Stadtnatur. Dabei findet sich zwischen Stein, Beton und Asphalt eine erstaunliche Vielfalt der Arten. Nirgendwo lassen sich so viele heimische Vogelarten (mehr als 150) auf so kleiner Fläche beobachten wie in Berlin – schon gar nicht in der viel gerühmten, aber intensiv genutzten freien Natur. Wie ist das zu erklären? Sind unsere Städte zu Oasen aufgeblüht, während das Land ringsherum zur Agrarwüste verkommt? Was sagt diese Vielfalt über die Qualität der Lebensräume in Stadt und Land aus? Was müssen Tiere mitbringen und wie müssen sie sich verändern, um in unserer Nachbarschaft überleben zu können? Und wie beeinflussen diese Begegnungen unseren Umgang mit der Natur? Mit eindrucksvollen, höchst anschaulich erzählten Geschichten nimmt uns Bernhard Kegel mit auf Forschungsreise in die Stadtnatur und öffnet unsere Augen für die Wildnis vor unserer Haustür.

Wird oft zusammen gekauft

Tiere in der Stadt: Eine Naturgeschichte + Die Ameise als Tramp: Von biologischen Invasionen
Preis für beide: EUR 34,00

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 480 Seiten
  • Verlag: DuMont Buchverlag; Auflage: 1 (25. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3832197184
  • ISBN-13: 978-3832197186
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 14,6 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 299.771 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Bernhard Kegel, geboren 1953 in Berlin, studierte Chemie und Biologie an der Freien Universität Berlin, danach Forschungstätigkeit, Arbeit als ökologischer Gutachter und Lehrbeauftragter. Er ist Gitarrist in diversen Berliner Jazzbands. Seit 1993 veröffentlichte Bernhard Kegel mehrere Romane und Sachbücher, bei DuMont erschienen die Sachbücher >Epigenetik< (2009), >Tiere in der Stadt< und >Die Ameise als Tramp< (beide 2013). Bernhard Kegels Bücher wurden mit mehreren Publizistikpreisen ausgezeichnet.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Kegels Buch ist großartig, weil es die ganze Breite der städtischen Umgebung darstellt und es uns klarmacht, dass wir gar nicht für uns sein können." (Berliner Zeitung)

"Das Buch ist wissenschaftlich aufgebaut, liest sich aber dennoch gut. Wer Wildtiere liebt, wird dises Lektüre verschlingen." (Nord Express)

Was da alles schleicht, fliegt und krabbelt wie sich die Stadtökologie über Jahrhunderte immer wieder verändert hat und welche Anpassungsfähigkeit auch von tierischen Zuwanderern gefordert ist, schildert Bernhard Kegel in seinem spannend und schwungvoll geschriebenen Buch. (Greenpeace Magazin) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bernhard Kegel, geboren 1953 in Berlin, studierte Chemie und Biologie an der Freien Universität Berlin, danach Forschungstätigkeit, Arbeit als ökologischer Gutachter und Lehrbeauftragter. Er ist Gitarrist in diversen Berliner Jazzbands. Seit 1993 veröffentlichte Bernhard Kegel mehrere Romane und Sachbücher, bei DuMont erschienen die Sachbücher ›Epigenetik‹ (2009), ›Tiere in der Stadt‹ und ›Die Ameise als Tramp‹ (beide 2013). Bernhard Kegels Bücher wurden mit mehreren Publizistikpreisen ausgezeichnet.

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Papageien und andere ungewöhnliche Zuwanderer 1. März 2013
Von Buchdoktor HALL OF FAME REZENSENT TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Als mir zum ersten Mal in einer deutschen Großstadt ein frei lebender Halsbandsittich entgegen flatterte, konnte ich mir noch nicht vorstellen, dass aus anderen Klimazonen eingewanderte Tiere in Deutschland überleben würden. Mit aus dem Ausland zugewanderten Pflanzen und Tieren, sowie Umsiedlern aus dem Umland der Städte befasst sich Bernhard Kegel in seiner Naturgeschichte der Stadt. Als gebürtigen Berliner, der als Kind auf Trümmergrundstücken und verwilderten Brachflächen spielte, hat die noch junge Wissenschaft der Stadtökologie den gelernten Biologen besonders interessiert. Kegel, der sich sehr belesen darin zeigt, wie die Belletristik Fuchs und Hase darstellt, referiert zum Thema Wildtiere in der Stadt Forschungsergebnisse aus diversen Ländern. Als Leser wird man zukünftig die Stadt Warschau mit anderen Augen betrachten, als außergewöhnlich umfassend erforschten Lebensraum für Tiere. Vom Kindchen-Schema (vierbeinig, Fell, runde Augen) muss sich der Leser bereits in Kegels ersten Kapiteln verabschieden. Zunächst geht es um wenig kuschelige Tiere mit sechs oder acht Beinen, Parasiten, die Mensch und Tier auf der Pelle hocken. Doch wer die wenig putzige Kegelsche Floh- und Milbeninvasion im Buch überstanden hat, kann anschließend in seine fesselnde Betrachtung der Stadt als urbane Wärmeinsel abtauchen. Man erfährt von den Wegen, die Pionierorganismen gern für die Zuwanderung nutzen, welche Lebewesen besonders vom menschlichen Wunsch nach langweiligen Zierrasenflächen profitieren und welche Flächen schnell von Neophyten besiedelt werden. Vögel haben eine Lobby unter Menschen und ihre Verbreitung ist darum sorgfältig kartiert und erforscht. Lesen Sie weiter... ›
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
"Kommen wir endlich zum Fuchs. Sie haben sicher schon darauf gewartet." Wie wahr, möchte ich dem Autor zurufen, auf Seite dreihunderteinundvierzig, aber er hört es ja nicht, er lebt in der Artenmetropole Berlin. Der Fuchs auf dem Cover soll halt die Leser anziehen. Ich frage mich, wer hier der größere Schlawiner ist, der Fuchs, der Autor oder der Gestalter des Buchcovers, bzw. die Gestalterin, also Schlawinerin, um der Genderneutralität genüge zu tun. Der Fuchs dient dem Verlag als Flaggschiffart. So nennt man im Naturschutz eine für die Menschen attraktive Tierart, mit der sich Werbung machen lässt. Andere Arten profitieren dann vom Interesse an der Flaggschiffart. Ich wünsche dem Biologen und Stadtökologen Bernhard Kegel, dass er mit der fuchsschlauen List fette (Leser-)Beute macht.

*Ungewöhnlicher Blickwinkel*
Bernhard Kegel betrachtet die Natur der Städte aus einem naturgeschichtlichen Blickwinkel. Warum kommen Pflanzen und Tiere in so etwas "Unnatürlichem" wie einer Stadt vor? Weil die Natur genau so funktioniert, sagt er. Jeder Ort der Erde wurde und wird besiedelt. Für ihn ist die Tatsache, dass es in unseren Städten ein Leben wilder Pflanzen und Tiere gibt genau so wenig erstaunlich, wie das Leben in der Antarktis, in der Tiefsee, im Kiefernwald oder anderen Orten. Es geht immer darum, um schwierige Aufgaben zu lösen. Eine Haubenlerche muss in ihrer afrikanischen Heimat großen Tieren ausweichen, in der Stadt heranrasenden Autos.

Städte sind - aus seiner Sicht und der anderer Lebewesen - nichts anderes als ganzjährig bevölkerte Tierkolonien, Nistplätze und Wohnhöhlen mit viel Platz, beheiztem, trockenem Unterschlupf und mit Futterüberschuss.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Apefred
Format:Gebundene Ausgabe
Ein Buch, das mir einfach so vom Verlag zu geschickt wurde. Danke jedenfalls. Tiere in der Stadt? Wäre ich jemals drauf gekommen, darin zu blättern? Eher nicht. Aber nun, ich fing an zu lesen, und war doch ständig wahlweise belustigt oder bestürzt, betroffen oder erstaunt. In erster Linie aber so gut wie unwissend. Es gibt ja diesen wunderbaren Satz von Isaac Newton: Was wir wissen, ist ein Tropfen, was wir nicht wissen, ist ein Ozean! Ersetzen wir das Wort wissen mit sehen, so kommen wir schon auf die Quintessenz dieses Buches, welches eher als Sachbuch daherkommt.
Tiere in der Stadt, da denkt man an Amseln, Tauben, Ratten. Hier und da hört man jetzt von Mardern und Waschbären. Bernhard Kegel nimmt uns aber mit in eine andere Welt. Auch in die, die sich unter einem Elektronenmikroskop verbirgt. Schier unglaublich was sich so in den Ritzen und Betten abspielt, was hinter Wänden lauert und was uns sirrend die Nächte um die Ohren haut. Waren bisher Berichte von ungeheuren Flohpopulationen eher einmalige mediale Sensationen, so wissen wir jetzt, dass es uns jederzeit und immer treffen kann. Und es nimmt die Gefahr diametral zu, wo man meint absolut hygienisch sein zu müssen. Ich selbst ertappte mich nach ein paar Kapiteln dabei, einfach mal mein Bett saugen zu müssen. Denn wie viel Millionen Milben sich da tummeln, das weiß ich jetzt. Und da kommen wir zu dem springenden Punkt des Buches: muss ich das wirklich wissen? OK, eine notwendige Sensibilisierung für Spinnen, Käfern, Fliegen einerseits und andrerseits deshalb den eben erwähnten Staubsauger mal im Schrank zu lassen, wenn es irgendwo huscht, ist dem Buch gelungen. Aber wer nimmt das Buch schon in die Hand?
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5.0 von 5 Sternen Tiere in der Stadt
Unübersehbar drängt die Wildnis in die Städte, ehemals scheue Tierarten werden Teil der Stadtnatur. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Rolf Ständeke/Echo Nord veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen "Naturreiseführer" nicht nur für Städter
Über Füchse und Wildschweine in Berlin ist jeder informiert, der Zeitung liest und fernsieht. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von E. Radinger veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Leicht und locker geschrieben, wobei interessante Inhalte, die man
auf Grund des Titels erwartet, nur sehr knapp abgehandelt werden.

Primär ist es lohnenswert für Schüler ab der 7. Klasse. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von K veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen oft lehrreich und spannend, manchmal etwas "naja" ..
Machen wir es kurz. Mir hat das Buch gefallen. Es ist meist kurzweilig und an vielen Stellen lehrreich und interessant. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Karsten Berlin veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein spannender Blick auf die Natur um uns herum
AUFBAU

Das Buch ist inhaltlich sehr übersichtlich gegliedert. Es zeigt von Beginn an, dass das Buch sich nicht nur auf Deutschland konzentriert, sondern die... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von SaraSalamander veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen tierische Überraschungen
Als ich Ende 2006 nach Wiesbaden gezogen bin, wusste ich noch nicht, dass hier Papageien leben. Naja, keine echten Papageien. Sondern Halsbandsittiche. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von F. Roland A. Richter veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Interessant, aber eher am Thema vorbei
Wer von Kegels Buch eine Darstellung erwartet, wie und warum die auffälligen "neuen" Tiere in unsere Städte gelangt sind und wie sie dort leben, wird nur in einem... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sind Tiere von Natur aus scheu?
„Die Wildnis drängt in die Städte und ehemals scheue Tierarten, die sich, solange man denken konnte, vom Menschen fernhielten, werden zu einem Teil der Stadtnatur“,... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Julia Brunke veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Zu einseitig ausführlich
Die Frage ist nicht, ob Tiere in Städte hineingelangen, sondern wie lange sie bleiben...Solange wie Schwalben und Spatzen, die von Anbeginn mit dabei sind, oder nur so kurz... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Mediatrice veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Außerordentlich lehrreich
Auf dem Schutzumschlag vorn ein Fuchs vor einer Großstadtsilhouette. Also wieder eines dieser journalistischen Bücher, in denen Plattheiten verkauft werden, war mein... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Volkmar Weiss veröffentlicht
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