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Tiere, Menschen & Götter
 
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Tiere, Menschen & Götter [Gebundene Ausgabe]

Ferdinand Ossendowski
1.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 307 Seiten
  • Verlag: Strange Verlag; Auflage: 1. Aufl. (2. Oktober 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 389064810X
  • ISBN-13: 978-3890648101
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 14,2 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 177.238 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Weltbestseller, Okkult-Klassiker und Abenteuerbericht über eine fast völlig verschwiegene Geschichtsepoche.

Umschlagtext

Die Flucht Ossendowskis aus dem Russland des Bürgerkrieges durch Tibet und die Mongolei war einer der großen Bucherfolge der Weimarer Republik und begründete die Tibet-Faszination im Westen. Erstmals seit fast 80 Jahren wieder lieferbar, ist dies der spannende Reisebericht durch eine blutige Zeit und die Eingeweide der okulten Zentren. Neben den Mysterien vom König der Welt zeigt Ossendowski beängstigende Porträts von Ungern-Sterberg, dem blutigen Baron, oder des Dambijantsan, den kultisch tötenden Rächer-Lama - blutrünstige Gestalten, deren magische Anziehungskraft bis heute nachwirkt. "Die Geschichte seiner sagenhaften Flucht, in der er immer wieder in Kämpfe verstrickt wurde, durch eines der unheimlichsten Gebiete der Erde, durch die Berge und Steppen des Landes der Dämonen - während der russische Bürgerkrieg tobte und im Herzen Asiens gekämpft wurde -, machte Ossendowski zum Robinson Crusoe des 20. Jahrhunderts. Das Buch war er selbst, Ossendowski. Ich blieb eine ganze Woche in Ulan Bator, und während dieser Zeit trennten wir uns nicht einen Augenblick. Er beschrieb die Orte von einst, die wir dann gemeinsam aufsuchten. Er erzählte von bestimmten Riten, und gemeinsam sahen wir uns nach jemandem um, der sie noch praktitierte." - Tiziano Terzani

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
schlecht recherchiert 8. Februar 2012
Von Thomas
Leider war ich von diesem Buch schwer enttäuscht. Es werden in diesem Buch wohl aus Unkenntnis sehr viele, abwertende Äusserungen sowohl über historische Personen (Ungeheuer, Bestie..) als auch vor allem über den tibetischen Budhismus getan. Er scheint dabei speziel bei seinen Behauptungen über die Sexualität und die Praktiken im tibetischen Budhismus unreflektiert chinesische Quellen abgeschrieben zu haben. Besonders schlimm stieß es mir als Religionswissenschaftler auf, daß der Autor nicht einmal die wichtigsten Hauptgottheiten des tibetischen Budhismus unterscheiden kann. Sie dann einfach als "blutrünstige Götzen" zu bezeichnen, wie er das tut, ist mehr als schwach. Wo er sich einmal auf einen Namen einläßt ist auf jeden Fall seine Beschreibung falsch. So entstand zum Beispiel "Mahakala" nicht aus einem Dämon , sondern stammt vom Hindhu Hochgott Shiva ab . Ebenso ist "Yamantaka" keineswegs der Totengott, sondern ganz im Gegenteil der Überwinder des Todes! Es ist, als würde man Christus als Totengott bezeichnen. Auch Guanyin die angeblich für den "Budhismus typische Gottheit" des Mitleids gibt es nur in China, hat aber ihren Vorläufer in Avalokitesvara dem tibetischen Bodhisatva der Mitmenschlichkeit der im Dalailama inkarniert ist. Da der Autor immer wieder die Wichtigkeit des tibetischen Budhismus für Ungern betont finde ich es schade, daß der Autor hier so schlecht recherchiert hat, und habe nun Schwierigkeiten auf die Richtigkeit seiner übrigen Recherchen zu vertrauen. Der blutige weiße Baron: Die erstaunliche Geschichte eines russischen Adligen, der zum letzten Khan der Mongolei wurde
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