• Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 9 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Tiere essen (Fischer Tasc... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von MEDIMOPS
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: medimops: schnell, sicher und zuverlässig. Gelesene Ausgabe in hervorragendem Zustand.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Alle 4 Bilder anzeigen

Tiere essen (Fischer Taschenbibliothek) Gebundene Ausgabe – 16. Mai 2013

5 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe, 16. Mai 2013
"Bitte wiederholen"
EUR 12,00
EUR 12,00 EUR 4,58
66 neu ab EUR 12,00 10 gebraucht ab EUR 4,58

Die BILD-Bestseller
Entdecken Sie die 20 meist verkauften Bücher aus den Bereichen Belletristik und Sachbuch. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken.

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

  • Tiere essen (Fischer Taschenbibliothek)
  • +
  • Anständig Essen: Ein Selbstversuch
Gesamtpreis: EUR 21,99
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse oder Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Hüttngaudi in Österreich
Genießen Sie die Vielfalt und Lebenslust Österreichs mit den passenden Buch-Tipps - Augenzwinkern inklusive. Hier klicken

Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jonathan Safran Foer wurde 1977 geboren und studierte in Princeton Philosophie und Literatur. Sein erster Roman »Alles ist erleuchtet« war ein sensationeller Erfolg in den USA und wurde in mehr als 20 Länder verkauft. Foer lebt in New York.

Isabel Bogdan, geboren 1968 in Köln, studierte Anglistik und Japanologie in Heidelberg und Tokyo. Sie lebt in Hamburg und arbeitet als Übersetzerin u.a. von Jane Gardam, Jonathan Safran Foer, Nick Hornby und als Autorin und Herausgeberin. 2011 erhielt sie den Hamburger Förderpreis für Literatur, 2006 den für literarische Übersetzung. 2014 wurde sie zusammen mit Maximilian Buddenbohm zur Bloggerin des Jahres gewählt (wasmachendieda.de).

Brigitte Jakobeit, Jahrgang 1955, lebt in Hamburg und übersetzt seit 1990 englischsprachige Literatur, darunter die Autobiographien von Miles Davis und Milos Forman sowie Bücher von John Boyne, Paula Fox, Alistair MacLeod, Audrey Niffenegger, J. R. Moehringer und Jonathan Safran Foer.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

5.0 von 5 Sternen
5 Sterne
6
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Alle 6 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Top-Kundenrezensionen

Von Th. Leibfried TOP 500 REZENSENT am 20. Februar 2014
Nein, vorneweg gleich die Antwort: Jonathan Safran Foer, der hochtalentierte, zeitgenössische amerikanische Autor, dessen Romane "Extrem laut und unglaublich nah" (und nicht "Extrem und unglaublich nah", wie es in der deutschen Taschenbuchausgabe beim Autorenporträt heißt) und "Alles ist erleuchtet" Kritik wie Leser gleichermaßen begeistert haben, gibt sich nicht missionarisch in diesem Buch. Er zeigt sich differenziert und einfühlsam, mit viel Verständnis für Kultur und Geschichte und mit Unterstützung für Ansätze zum behandelten Thema, die nicht seiner Überzeugung entsprechen.

Aber alles Einfühlungsvermögen und alles Verständnis für andere Verhaltensweisen reichen nicht aus, können nicht ausreichen für etwas wie Massentierhaltung und die Produkte, die daraus entstehen. Das ist keine Intoleranz, wie von der Gegenseite - vor allem der Fleischindustrie - gerne argumentiert wird. Es ist auch kein Eingriff in die persönliche Entscheidungsfreiheit von Fleischessern. Es ist Analytik, Verstand und Konsequenz.

Wer glaubt, dass das einzige Problem bei der Massentierhaltung - die verantwortlich ist für 95 99% aller Fleischprodukte - der Tierschutz ist, der sollte dieses Buch lesen. Wem nicht jegliches Verantwortungsgefühl abhandengekommen ist in unserer marktwirtschaftlichen Gesellschaft, der sollte dieses Buch lesen. Und auch nur wer ein bisschen am eigenen Wohlergehen und vielleicht an dem seiner direkten Mitmenschen, Partner, Kinder interessiert ist, der sollte dieses Buch lesen.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 8 von 8 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Ich habe das Buch gesehen, gekauft und in den nächsten zwei Tagen durchgelesen. Jonathan Safran Foer fängt langsam und familiär an, berichtet darüber, was Essen bisher für sein Leben bedeutet hat und was für eine Funktion als gesellschaftliches Ritual Essen innehat.

Dann kommen Fakten. Fakten über die Entwicklung des Fleischessens in den letzten rund 100 Jahren (in denen sich der Fleischkonsum des Durchschnittsamerikaners mehr als verhundertfacht hat) und wie die Fleischindustrie die entsprechenden Bedürfnisse weckt und befriedigt (durch Massentierhaltung). Dass das Schlachten von Tieren (und insbesondere das massenhafte Schlachten) ziemlich übel ist, weiss man ja (zumindest unterschwellig). Welche Dimension das hat (mehrstellige Millionenanzahlen von Hühnern, Schweinen, Rindern etc pro Jahr), war mir nicht so sehr bewusst. Und auch, welche schlechte Umweltbilanz die Tierhaltung hat (um eine Kalorie in Form von Rindfleisch zu produzieren, braucht man 10 Getreidekalorien, entsprechend sind auch Kuhmilch oder Eier klimabelastender als pflanzliche Nahrung). Oder auch die Beifangquote (also wieviele ungewollte mitgefangene Fische man dann einfach tot ins Meer zurückwirft), für ein Pfund Garnelen werden 12 Kilo andere Tiere mitgetötet. Alleine das Zusammentragen dieser vielen Fakten macht das Buch zu einer guten Grundlage, um eigene Entscheidungen für seine zukünftige Ernährung zu fällen.

Foer präsentiert die Ergebnisse seiner Recherchen in sehr vielfältiger Weise, als Aufzählung von Fakten, als persönliche Berichte von Fleischproduzenten und Umweltschützern, als Erzählungen aus seinem eigenen Leben.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 4 von 4 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Jonathan Safran Foer, Amerikaner jüdischer Abstammung, hat, um dieses Buch zum Abschluss zu bringen, einige Jahre Recherchearbeit betrieben und sich hier vor allen Dingen auf das Thema Massentierhaltung konzentriert. Er traf sich mit Tierschützern und Tierrechtlern, traditionellen Farmern, Schlachtern u.v.m., um einen abschließenden Bericht in Form von "Tiere essen" zu präsentieren. Dieses Buch ist kein Roman, keine Autobiografie, sondern ein Sachbuch, das es ziemlich genau auf den Punkt bringt für Menschen, die noch nie von Massentierhaltung gehört haben, nur weniges hierüber wissen oder noch schlimmer: Es in ihrem Bewusstsein zu verdrängen suchen.

Ich gehörte auch diesen Menschen. Den Leugnern. Den Verharmlosenden. Ich habe dieses Buch gelesen, als ich schon längst vegan war. Seit Juli 2013 bin ich Vegetarierin (der Beginn meiner Schwangerschaft, ich ernähre seit Geburt meine Tochter ohne Fleisch), seit Oktober 2014 Veganerin. Mich hat dieses Buch etwas angeekelt, schockiert, mitgenommen, jedoch noch lange nicht in dem Ausmaße als wohl bei Menschen, die sich mit diesem Thema nie beschäftigt haben. Ich wusste vieles schon vorher, war abgebrüht und abgestumpft und darum betrachte ich es für mich persönlich als nette, kleine Lektüre nochmals für zwischendurch, die meine bisherige Meinung nur weiterhin bestärkt.

So viel zu mir persönlich und meine Beziehung zu diesem Buch. Zum Buch selbst: Foer trifft sich mit einem Farmer-Ehepaar, das eine Ranch betreibt, die Frau ist Vegetarierin, findet Tiere töten und essen aber nicht unbedingt grundsätzlich falsch.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 3 von 3 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden