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Tiefsee. Roman
 
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Tiefsee. Roman [Taschenbuch]

Clive Cussler , Wilhelm Thaler
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Goldmann; Auflage: 2. Auflage 8/87 (1. März 1987)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442086310
  • ISBN-13: 978-3442086313
  • Größe und/oder Gewicht: 18,3 x 11,6 x 2,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 192.056 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ein rätselhaftes Gift tötet vor der Küste Alaskas jegliches Leben. Als man begreift, dass sich eine Katastrophe unvorstellbaren Ausmaßes anbahnt, kann nur noch einer das Schlimmste verhindern: Dirk Pitt, Major der Meeresbehörde NUMA. Doch ihm stellt sich eine weltweit operierende kriminelle Organisation entgegen, die keinerlei Skrupel kennt ...

Über den Autor

Clive Cussler konnte bereits dreißig aufeinanderfolgende "New-York-Times"-Bestseller landen, seit er 1973 seinen ersten Helden Dirk Pitt erfand, und ist auch auf der deutschen Spiegel-Bestsellerliste ein Dauergast. 1979 gründete er die reale NUMA, um das maritime Erbe durch die Entdeckung, Erforschung und Konservierung von Schiffswracks zu bewahren. Er lebt in der Wüste von Arizona und in den Bergen Colorados.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Druckausgleich zum Lesen 13. Januar 2006
Format:Taschenbuch
„Lesen Sie Tiefsee“ steht auf dem Cover meiner gelbstichigen Ausgabe von 1985. Dazu „Nichts ist spannender“. Möglicherweise eine Untertreibung.

Vor der Küste Alaska sickert ein Nervengift in das Eismeer, das schon in kleinsten Mengen bei Berührung tödlich ist. Dirk Pitt, Vietnamveteran und Mayor einer Bergungsorganisation, wird von höchster Stelle beauftragt, die Quelle des Nervengiftes zu lokalisieren und unschädlich zu machen. Der Job ist schnell erledigt. Doch stellt ihn die Lösung vor ein neues Rätsel: die Giftfässer lagerten in einem Boot, dem sämtliche Identifizierungsmerkmale fehlen. Pitt geht dem Geheimnis auf eigene Faust nach – während er sich einem neuen, ebenso brenzligen Auftrag widmen muss. Diesmal wurde der US-Präsident mit samt seiner Jacht und zwei Senatoren entführt. (Im Buch sind erst 50 Seiten vergangen.) Pitt findet heraus, dass sowohl das in Alaska geortete „Todesschiff“ als auch die Entführung des Präsidenten zusammenhängen und alle Fäden bei einer koreanischen Reederei zusammenlaufen. Es geht um nichts geringeres, als durch die Manipulation des Präsidentenbewusstseins aus den USA eine Diktatur zu machen.

Zugegeben: das Buch ist nichts für Leute, die bei einem Informatiker mit Zopf oder bei französischen Agenten, die sich über ihre „Rendezvous“ unterhalten, „Klischeealarm!“ schreien. Auch in Sachen „Action“ gibt es packendere Bücher. Zum Beispiel Matthew Reillys „Ice Station“. Aber das Buch macht einen Riesenspaß. Es liest sich so, wie sich ein James Bond Film aus den Sechzigern „anfühlt“. Ein bisschen grobkörniger aber in den Farben auch satter als Technicolor. Es ist ein naives Buch. Es wurde in einer Zeit geschrieben, in der man schon ernüchtert genug war, einen Computer nicht mehr als „Elektronengehirn“ zu bezeichnen, aber sich zu einem schnöden „Rechner“ noch nicht durchringen konnte. Konkret: der amerikanische Präsident ist „gut“, es gibt aufrechte und unbestechliche Männer – und Frauen (sie tragen aber– häufig – Hotpants oder enge Kostüme) und am Ende kommt immer die Kavallerie. Darüber mag man heutzutage müde lächeln, aber während der Blick über die zerflederte „taz“ schweift ertappt man sich bei dem Gedanken: schön wärs doch – nicht nur wegen der Hotpants. Clive Cussler erschreibt mit Sicherheit keine „plastischen Charaktere“ – aber er versteht es uns zu Augenzeugen unglaublichster Handlungsfäden zu machen: Wir sehen eine Spitze rauchende, koreanische Grand Dame die in ihrem Rollstuhl sitzt und von ihrem Büro im World Trade Center aus, das „Schicksal der freien Welt“ in ihren langen, dünnen Fingern hält. Wir sehen einen Raddampfer aus dem US-Bürgerkrieg, der mit altertümlichen Kanonen ein als Forschungsschiff getarntes Kriegsschiff angreift. Wir sehen KGB Neurologen, die im Hirn des US-Präsidenten herumprogrammieren – und wir können gar nicht anders, als Cussler zu folgen. Sehen heißt glauben. 476 Seiten lang. Die sollte man gelesen haben.

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32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Eines der besten von Clive 2. November 2004
Von Michael Kleerbaum TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Kleine Anmerkung am Anfang: Lieber Klappentextschreiber, ließ doch bitte das ganze Buch. Das, was Du da oben beschreibst, ist auf Seite 96 schon zu Ende... Gut, ich will dem Klappentextschreiber zu Gute halten, das er die Spannung nicht kaputt machen wollte, denn in Wirklichkeit geht es in diesem Roman um etwas ganz anderes. Um die Entführung des Präsidenten, des Vizepräsidenten und der beiden direkten Nachfolger des Vizepräsidenten! Damit wird das Land praktisch führungslos... bis der Präsident plötzlich wieder auftaucht und unsinnige Gesetze in Kraft treten lässt und sogar mit Hilfe der Armee verhindert, das der Kongress sich zum Zwecke der Absetzung des Präsidenten versammeln kann. Unser aller Held Dirk Pitt und sein Partner Al Giordino versuchen in der Zwischenzeit alles, um ihre ebenfalls verschwundene Bekannte und Kongressabgeordnete Loren Smith zu finden und nebenbei das amerikanische politische System zu retten. Glaubwürdig und vor allem spannend geschrieben. Ein echter Clive-Cussler-Roman eben.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Intensiv 9. Dezember 2005
Format:Taschenbuch
Sicherlich der Intensivste Dirk Pitt Roman was dessen Verhältnis zum blauen Element angeht. Große Strecken des Romans spielen unter Wasser in einer Tauchkapsel.Ansonsten wird Cusslertypisch eine Zeitparalelle aufgerissen die uns zu einem Schatz der vor tausenden von Jahren verloren ging führt.Die Story ist sicherlich genauso Absurd wie in seinen Romanen Schockwelle, vielleicht sogar noch etwas fantastischer da es diesmal direkt um die Weltherrschaft geht. Halsbrecherichsche Autoverfolgungsjagden, ein weiterer Akt der Liebesgeschichte von Dirk Pitt und der Kongressabgeordneten Smith und ein am Rande selber auftretender Cussler runden diesen Roman ab der sicherlich sehr spannend ist, aber eindeutig unter seinen Spitzenwerken wie Inka-Gold oder Schockwelle einzuordnen ist.
Ein Roman den man sich an einem verregneten Samstagmorgen kauft und am Wochenende durchliest und danach mit einem lächeln am Montagmorgen im Büro ist. Es ist wirklich fantastich wie es dem Autor gelingt den Leser in die Actiongeladenen Sequenzen mit Pitt und Giordino miteinzubeziehen, auch fühlt man sich nach dem Lesen meherer Romane bei diesen Carakteren bereits zu Hause. So kennt man Pitts Fliegerhangar, Giordinos Corvette und deren vorlieben.
Ein Cussler wie ein angehnemes Wochenende bei Freunden.
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Fesselnder Thriller zur Zeit des Kalten Krieges
Dies ist ein Dirk-Pitt-Roman: Vor der Küste Alaskas tötet ein Gift mehrere Schiffsbesatzungen. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Tagen von Kasimar veröffentlicht
Dirk Pitt - No. 7
Vor der Küste von Alaska setzt ein plötzliches Massensterben ein. Jedes Lebewesen, was in die Todeszone gerät verendet binnen Minuten. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Jack McPhee veröffentlicht
Wie üblich,spannend.
Clive Cussler wie er leibt und lebt.Ein sehr spannendes Buch,einfach nur zu empfehlen. Natürlich nur wer seine etwas übertriebene Art zu schreiben mag.
Veröffentlicht am 14. Oktober 2009 von Robert Steinlechner
Semper paratus!
"Hebt Euch das Geld der Konföderation auf...."
(Major Dirk Pitt; Seite 446)

Am 1. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Juni 2009 von timediver®
Trash pur
Nach dem einigermaßen akzeptablen "Um Haaresbreite" ist dies der zweite Roman von Clive Cussler. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. April 2008 von MvdB
Spannend
Ich kann mich der Meinung der anderen nur anschließen. Hatte das Buch in kürzester Zeit gelesen, so spannend war es. Man will immer an der Story dranbleiben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Dezember 2007 von Sabine
das ist halt Dirk Pitt
ich weiss nicht was der Vorschreiber hier meint.
Klar Dirk Pitt ist eine Art US James Band für die Wasserbehörde und er erliegt nun mal gewissen sTigmatas der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. August 2007 von D. gombert
Sehr konstruierter, amerikanischer James-Bond Verschnitt
Hier kurz meine (subjektive) Wertung:

Der Titel "Tiefsee" und die Inhaltsangabe suggerieren, das Buch gehe in die Richtung eines Umweltthrillers. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. September 2006 von Frank Knipprath
Ein "Muss" für Clive Cussler Fans
Dirk Pitt ist wieder im Auftrag der NUMA unterwegs.
Diesmal bedroht ein rätselhaftes Gift vor der Küste Alaskas jedes Leben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. März 2002 von vision_0405
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Buchtitel gesucht 0 06.11.2009
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