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Tief wie der Ozean


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Produktinformation

  • Darsteller: Michelle Pfeiffer, Treat Williams, Whoopi Goldberg, Jonathan Jackson, Ryan Merriman
  • Regisseur(e): Ulu Grosbard
  • Komponist: Elmer Bernstein
  • Künstler: Stephen Goldblatt, Susie DeSanto, John Bloom, Kate Guinzburg, Frank Capra III., Dan Davis, Stephen Schiff, Petur Hliddal, Steve Nicolaides, Bill Hiney
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Highlight
  • Erscheinungstermin: 14. Februar 2008
  • Produktionsjahr: 2000
  • Spieldauer: 103 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000ZONFPS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.995 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Ein paar Sekunden der Unaufmerksamkeit stürzen eine Familie in die Katastrophe: In einer überfüllten Hotelhalle läßt Beth ihren 3-jährigen Sohn Ben nur für einen Moment aus den Augen - und verliert ihn für immer. Eine Großfahndung, die jahrelange Suche, selbst ein Appell im Fernsehen - alles bleibt erfolglos. Trotz des Trostes von ihrem Ehemann und einer engagierten Detektivin droht Beth an Bens Verlust zu zerbrechen. Neun Jahre später glaubt sie ihren Augen nicht zu trauen: Vor ihrer Haustür steht ein Junge, der Ben bis aufs Haar gleicht... -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Beth Cappadora (Michelle Pfeiffer) befindet sich auf einem Klassentreffen, als ihr dreijähriger Sohn aus der Obhut ihres Bruders verschwindet. Der kleine Junge bleibt unauffindbar, und die Familie muss die Trauer und die Schuldgefühle verwinden, die dieser Vorfall hinterlässt.

Neun Jahre später hat sich dieselbe Familie in Chicago niedergelassen -- und ein Wunder geschieht. Nur zwei Häuserblocks entfernt entdecken sie den verlorenen Sohn. Die Staatsmacht greift ein, und der Junge wird seinen leiblichen Eltern zurückgegeben. Normalität tritt aber dadurch nicht ein in ihrem Leben. Für ihren Sohn sind sie Fremde, denn er ist in einer anderen Familie aufgewachsen und nennt einen fremden Mann seinen Vater. Als Teenager bekommt er Probleme mit dem Gesetz. Zwischen ihm und seinem leiblichen Bruder entwickeln sich Spannungen, die weit über übliche Brüderrivalitäten hinausgehen. Sein Vater (Treat Williams) will zudem das Leben einer normalen amerikanischen Mittelstandsfamilie führen. Er mag sich nicht eingestehen, dass ihre Beziehungen viel komplizierter sind als die in anderen Familien.

Filme wie diese sind für Schauspieler ein darstellerischer Drahtseilakt. Weder dürfen sie zu eifrig an die Geschichte herangehen, noch darf ihre Darstellung zu kraftlos wirken. Den meisten Darstellern dieses Films gelingt der Seiltanz. Die emotionale Komplexität ihrer Rollen wird von ihnen hervorragend gemeistert. Allerdings bemüht die Geschichte zu sehr den Faktor Zufall und stellt das Zusammentreffen der Eltern mit ihrem Sohn beinahe wie ein Wunder dar -- dabei geschehen doch in dieser Welt weitaus merkwürdigere Dinge. Auch wollen die beiden Teile des Films -- der erste über den Schmerz der Eltern und der zweite, in dessen Mittelpunkt der Sohn steht -- nicht recht zusammenpassen.

In einer Nebenrolle ist Whoopi Goldberg zu sehen. Sie bearbeitet den Fall als Kommissarin. Dies mag eine gewagte Besetzung sein, doch sie funktioniert.

Alles in allem ist Tief wie der Ozean dennoch ein anrührender Film, bei dem man die Taschentücher griffbereit liegen haben sollte... --Jerry Renshaw -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eberhard am 14. Januar 2011
Format: DVD Verifizierter Kauf
Die Fotografin Beth Cappadora (Michelle Pfeiffer) nimmt ihre beiden Söhne zu ihrem Klassentreffen nach Chicago mit. In der Hotel-Lobby bittet sie den älteren Vincent, mal kurz auf seinen 3-jährigen Bruder Ben aufzupassen, während sie die Anmeldeformalitäten erledigt.
Als sie zurückkommt, ist Ben verschwunden.
Unter der Leitung der Polizei-Kommissarin Candy (Whoopi Goldberg) wird eine leider erfolglose Suchaktion gestartet. In den folgenden Jahren droht die Familie, an dem Verlust und der Ungewissheit zu zerbrechen.

Neun Jahre später klingelt es bei den Cappadoras an der Tür. Ein zwölfjähriger Junge namens Sam bietet an, den Rasen zu mähen, um sein Taschengeld aufzustocken. Beth ist wie vom Donner gerührt: Sie glaubt, in ihm ihren verschollenen Sohn zu erkennen. Sie macht heimlich Aufnahmen von ihm und vergleicht sie mit einer Computerhochrechnung des dreijährigen Ben...

Waren die letzten 9 Jahre für die Cappadoras schon eine schlimme, tränenreiche Zeit, so erweist sich die erzwungene Rückkehr für alle Beteiligten, besonders für Ben/Sam als nicht minder schwierig.
Die Familie gerät zum zweiten Mal in eine tiefe Krise: Kann man ein lang ersehntes und schmerzlich vermisstes Kind gegen seinen Willen aus seiner gewohnten Umgebung reißen? Für Sam sind die Cappadoras Fremde. Er hat keine Erinnerung an sie. Auch Vincent gerät in eine Krise. Er gibt sich die Schuld am Verschwinden Bens, und er erlebt, wie sich plötzlich fast alles nur noch um seinen verlorenen und wieder gefundenen Bruder dreht.

Wie werden die Beteiligten mit der neuen Situation fertig? Wird es gelingen, eine für Alle befriedigende Lösung zu finden?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "piratenben" am 25. Februar 2002
Format: DVD
Ich habe diesen sehr emotionalen Film das erste Mal im Fernsehen gesehen und fand die Story und den Inhalt dieses Films so ergreifend, das ich sehr lange darüber nachgedacht habe. Ein Film, der jedem es unwahrscheinlich nahe bringt, wie schlimm es ist, wenn eine Mutter ihr Kind verliert und offenbar den Rest ihres Lebens daran zerbricht.
Ob es ein Happy-End gibt oder nicht, davon muss sich jeder selbst überzeugen. Taschentücher sollten auf jeden Fall griffbereit sein...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Elzenbaumer Monika am 1. März 2002
Format: Videokassette
Als ich diesen Film am Sonntag das 1. Mal im Fernsehen sah hat er mich zutiefst berührt,vorallem auch durch die exellente Leistung von Goldberg/Pfeiffer/Williams und den beiden Jungdarstellern Jackson/Merriman.Er bringt so richtig nahe,was eine Mutter durchmacht,wenn sie ihr Kind verliert und es nach 9 Jahren wie zufällig wiederfindet.Schön fand ich zum Schluss das angedeutete Happy-End,dort kann sich dann jeder selber ausmalen,wie es weitergeht.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kristina L. am 31. Mai 2009
Format: DVD
Tief wie der Ozean - ich bin auf diesen Film gestoßen, da ich schon seitlangem ein Fan Michelle Pfeiffers bin. Mit der Darstellung der Bethie hat sie mich ein weiteres Mal vollkommen überzeugt. Sie spielt die Rolle der verzweifelten und selbstlosen Mutter einfach perfekt und man kann sich wunderbar in sie hinein versetzen.

Tief wie der Ozean ist die Geschichte einer Familie, deren Sohn verloren geht. Doch ist es eigentlich der Bruder Bens (der verlorene Sohn) der verloren ist. Er hat seine Mutter gebraucht als sie nicht für ihn da sein konnte und braucht sie auch neun Jahre später immernoch als Ben wieder in das Leben der Familie tritt.

Dieser Film erzählt eine herzzerreißende Geschichte, die unter die Haut geht. Neben der fantastischen Darstellung durch Michelle Pfeiffer glänzen auch Whoopi Goldberg und vor allem Jonathan JAckson glänzen in ihren Rollen.

An diesem Film habe ich wirklich nichts auszusetzen. Er gehört zu meinen absoluten Filmen Michelle Pfeiffers und auch meiner Sammlung. Einfach TOP.
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Format: DVD
Tief wie der Ozean - ich bin auf diesen Film gestoßen, da ich schon seitlangem ein Fan Michelle Pfeiffers bin. Mit der Darstellung der Bethie hat sie mich ein weiteres Mal vollkommen überzeugt. Sie spielt die Rolle der verzweifelten und selbstlosen Mutter einfach perfekt und man kann sich wunderbar in sie hinein versetzen.

Tief wie der Ozean ist die Geschichte einer Familie, deren Sohn verloren geht. Doch ist es eigentlich der Bruder Bens (der verlorene Sohn) der verloren ist. Er hat seine Mutter gebraucht als sie nicht für ihn da sein konnte und braucht sie auch neun Jahre später immernoch als Ben wieder in das Leben der Familie tritt.

Dieser Film erzählt eine herzzerreißende Geschichte, die unter die Haut geht. Neben der fantastischen Darstellung durch Michelle Pfeiffer glänzen auch Whoopi Goldberg und vor allem Jonathan JAckson glänzen in ihren Rollen.

An diesem Film habe ich wirklich nichts auszusetzen. Er gehört zu meinen absoluten Filmen Michelle Pfeiffers und auch meiner Sammlung. Einfach TOP.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Volker Brückmann am 18. Oktober 2012
Format: DVD
Ein tief greifendes Thema. Ein traumatisches Ereignis für alle Mitglieder dieser Familie. Eine große Chance, daraus einen Film zu machen, der direkt ins Innen geht, ins Herz, um uns unserer eigenen inneren Wunden bewusst zu werden.

Verkraftet ein Kind, das entführt wurde ein solches Trauma?
Kinder verdrängen ihre traumatischen Erfahrungen, weil sie sonst physisch kaum überleben könnten. Und da wir uns alle nach Liebe sehnen, nimmt ein Kind alles, was es in dieser Hinsicht bekommen kann, auch von fremden "Eltern" an.

Doch was geschieht, wenn die über Jahre versiegelte Phiole des Traumas aufbricht?
Wie geht der Vater (Treat Williams) damit um?
Gar nicht. Treat Williams ist in dieser Rolle blass und unscheinbar, und das bleibt er auch bis zum honigsüßen Ende des Films.

Der älteste Sohn und das Nesthäkchen sind Randfiguren.
Das entführte Kind Ben/Sam erinnert sich plötzlich an den Geruch der Holztruhe, in dem es sich vor der Entführung oft versteckte.
Ein Geruch mag eine Erinnerung auslösen, keine Frage. Doch mit der Erinnerung kommt der traumatische Schock, ob uns das passt oder nicht.
Bei Ben/Sam kommt quasi über Nacht die Erinnerung, wer seine wirklichen Eltern sind, und George, den er neun Jahre lang für seinen Vater hielt, bringt ihn mitten in der Nacht zurück und lässt Ben/Sam samt Koffer vor dem Haus seiner wirklichen Eltern stehen. Ben/Sam ist darüber derart glücklich, dass er noch in der gleichen Nacht vor dem Haus Basketball spielt - mit seinem Bruder, der auch nur noch glücklich ist.
Das ist Hollywood-Klischee in Reinkultur. Wie schade!
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