Kurzbeschreibung
Der Verfasser dieser " Weißblauen Stammeskunde " ist Professor für Ethnolinguistik und gebürtiger Texaner. Der häufig gemachten Aussage, ein Bayer sei ein Mensch, der innere Befriedigung dabei empfinde, wenn er einem Fremden den falschen Weg zum Hofbräuhaus zeige, will er nicht ohne weiteres zustimmen. Vielmehr versucht er, mit den Methoden der modernen Kulturanthropologie, eine differenziertere Annäherung an den Gegenstand seiner Forschung. Er beschreibt den bayrischen Freistaat in seiner ganzen Vielfalt: das politische System, das Paarungsverhalten, die Eßgewohnheiten und die Alltagsrituale der Einheimischen. Satirische Absichten, die man ihm unterstellen könnte, möchte sich der Autor verbitten.Der gebürtige Texaner R. W. B. McCormack hat in Harvard und Heidelberg studiert. Er ist Professor für Ethnolinguistik an der Simon Suggs University.
Zu seinen wichtigsten Publikationen gehören Studien über die Verwandtschaftsbeziehungen kenyattischer Nomaden und über die Rolle des Schamanen in polyethnischen Kulturen. McCormack lebt auf Guam.
Zu seinen wichtigsten Publikationen gehören Studien über die Verwandtschaftsbeziehungen kenyattischer Nomaden und über die Rolle des Schamanen in polyethnischen Kulturen. McCormack lebt auf Guam.
Autorenportrait
Der gebürtige Texaner R. W. B. McCormack hat in Harvard und Heidelberg studiert. Er ist Professor für Ethnolinguistik an der Simon Suggs University.
Zu seinen wichtigsten Publikationen gehören Studien über die Verwandtschaftsbeziehungen kenyattischer Nomaden und über die Rolle des Schamanen in polyethnischen Kulturen. McCormack lebt auf Guam.
Zu seinen wichtigsten Publikationen gehören Studien über die Verwandtschaftsbeziehungen kenyattischer Nomaden und über die Rolle des Schamanen in polyethnischen Kulturen. McCormack lebt auf Guam.