Fashion Sale Hier klicken calendarGirl Cloud Drive Photos Learn More madamet Sony HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen12
4,8 von 5 Sternen
5 Sterne
10
4 Sterne
2
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Format: Audio CD|Ändern
Preis:14,49 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Vader hauen mit "Tibi et Igni" ein echtes Death-Metal-Highlight raus. Nicht, dass man das nicht von ihnen gewohnt ist, aber mir gefällt der neue Output noch besser als die starken letzten Veröffentlichungen. Dabei haben die Polen ihren Stil nicht geändert, aber einige Feinheiten stechen halt hervor. Die ersten drei Tracks preschen in gewohnter Manier inklusive Blastbeats durch die Boxen, doch so richtig superb wird es meiner Meinung nach erst im Anschluss. "Triumph Of Death" hat sehr geile, schon direkt rockige Riffs zu bieten, und "Hexenkessel" ist der Höhepunkt des Albums: hart, aber dennoch eingängig und melodisch. Nicht nur hier kommen symphonische Orchestereinsprengsel zum Einsatz, die den Liedern eine erhabene, noch düsterere Note verleihen. Doch keine Sorge, Vader sind nicht zu einer Symphonic-Metal-Band mutiert, diese Elemente werden sparsam und an genau den richtigen Stellen verwendet. Ach ja, Piotr „Peter“ Wiwczarek hat natürlich nach wie vor eine der besten und markantesten Death-Metal-Stimmen überhaupt. "Tibi et Igni" ist ein saustarkes Album, das keinerlei nennenswerte Schwachpunkte aufweist.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Juli 2014
... oder hat irgendjemand tatsächlich etwas anderes erwartet? Die Veteranen des polnischen Death Metal haben sich in ihren vielen Jahren des Bestehens eine Treue Fanschar angesammelt und nie mit einem schlechten Album enttäuscht. Vader sind ihrem Stil stets treu geblieben aber ohne zu langweilen, haben jedoch immer weiter an Details und der Produktion gefeilt, ohne jedoch an Kraft und Rohheit einzubüßen. Im Gegensatz: auch das neue Album Tibi et Igni ist wild und wartet nur darauf entfesselt zu werden. Ein Knüppelsong jagt den nächsten, nachdem das orchestrale Intro in Go To Hell das Album eingeleitet hat. Also alles beim Alten? Naja nicht ganz das ein oder andere ganz besondere Highlight gibt es natürlich: Triumph Of Death hebt sich mit seinem rockigen Groove am deutlichsten hervor und ist wie für die Bühne gemacht! Auch Hexenkessel mit seinen spannenden Wendungen im Songaufbau sticht hervor. Der Rest ist typsich Vader: brutal und düster wie immer aber auch nichts was man noch nicht so ähnlich gehört hätte... Dennoch: das Album macht Spaß und ist rundum gelungen!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 23. Juli 2014
Wenn man bedenkt, dass die Thrash-/ Deathpioniere aus Polen nun schon seit 1983 existieren und seit 1988 Musik veröffentlichen, dann ist alleine dies schon eine nicht alltägliche Leistung. Aber VADER können noch mehr - sie steigern sich immer und immer wieder aufs Neue, ohne dabei ihre Linie zu verlieren. Mit dem 2011er Werk "Welcome To The Morbid Reich" konnte mich die Band zum xten Mal begeistern. Daher war ich schon sehr gespannt darauf, wie es der Band gelingen würde, diese hohe Messlatte nochmals zu reissen. Mit "Tibi Et Igni" ist ihnen dieses Kunststück meiner Meinung nach tatsächlich geglückt.

Ich beziehe mich hier auf die limitierte Erstauflage im Digipack, die neben den zehn regulären Albumtracks noch zwei Bonustracks vorzuweisen hat. Das Artwork ist wie immer geschmackvoll und passend zur Musik gestaltet, das ist bei VADER schon seit Jahrzehnten Standard.

Als erstes ertönt ein atmosphärisches bis bombastisches Intro, dass die Spannung des Hörers hebt und mit düsteren orchestralen Klängen auf das kommende Gewitter einstimmt. Da ich ein großer Freund von solchen Intros bin,hat mich dieser Umstand schon einmal sehr gefreut. Ein guter Film braucht auch eine passende Einleitung - und dann knallt ein Riff aus den Boxen, dass ich selbst von Slayer, Kreator und Konsorten so nicht erwarten würde. "Go To Hell" ist - wie ich finde - eine der besten VADER-Nummern überhaupt und ist der ideale Opener für diese unfassbar starke Scheibe. Die Produktion ist hervorragend, kraftvoll und trotzdem differenziert. Drums, Bass, Gitarren - alles ist großartig in Szene gesetzt. Die charakteristischen Vocals sind optimal positioniert.

VADER verstehen es zu jeder Zeit, rohe Kraft mit großen Melodien und Riffs zu kombinieren, die hängen bleiben und Lust auf immer neue Durchläufe dieses genialen Albums machen. Jeder Song ist stark, "Triumph Of Death" ist ein weiteres Glanzlicht mit einem eingängigen Chorus und exzellenter Gitarrenarbeit. Das hymnenhafte "Hexenkessel" besticht durch bombastische Keyboard-Wände zu Beginn. "The Eye Of The Abyss" zaubert durch seinen atmosphärischen Auftakt eine fette Gänsehaut, "The Light Reaper" knallt dann wieder mit Überschallgeschwindigkeit in die Ohrmuscheln. Mit "The End" findet dann die reguläre Tracklist ihr würdiges Ende.

Die Bonustracks "Necropolis" auf polnisch und "Des Satans Neue Kleider" (DAS ICH Coverversion) fallen ein wenig aus dem Rahmen, sind aber eine nette Ergänzung für eine sowieso schon perfekte Scheibe.

Es ist fast nicht vorstellbar, dass VADER dieses Level noch einmal toppen können - aber das dachte ich letztes Mal ja auch schon. Hoffentlich hält diese Ausnahmetruppe noch lange durch und schenkt uns noch mehr Hammeralben wie "Tibi Et Igni"!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Januar 2015
Mit den 2 Vor-Veröffentlichungen hat Vader meinen Nerv getroffen. Geradlinig und laut. Die anderen Songs stehen dem nicht nach. Vader, wie Vader eben sind. Nicht nur Krach, auch eine Melodei ist dabei! Mag nicht jeder, okay. Wer jedoch diesen dunklen Gesang und harten Gitarren-Sound will, wird nicht enttäuscht. Ist im Auto-CD-player derzeit im Dauerbetrieb.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Juli 2014
ein grandioses death metal album,mit ssehr eingängigen riffs.
der gesang ist cool bis rockick und immer gut zu verstehen(wenn man das denn will)
das tempo ist im mittleren bereich,was es zu einem album macht,das man immer hören kann.
also,mega album!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Juni 2014
Vader klingen auf ihrer neuen Scheibe "Tibi et Igni" gewohnt hart und überzeugen mit erstklassigen Death Metal. Schon auf ihrem Vorgänger Album klangen sie angenehm heavy, wobei dieses Album noch eins drauf setzt und von vorn bis hinten überzeugt.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Juni 2014
Dass ein Vader-Album kein Kindergeburtstag ist, sollte hinlänglich bekannt sein. Allerdings erstaunen mich die Polen immer wieder, denn härtetechnisch wird irgendwie immer noch eine Schippe draufgelegt. So auch auf ihrem neuesten Streich „Tibi Et Igni“. Dieses Album hat das Aggressionspotential einer Horde Panzernashörner, und mit einer ebensolchen Wucht ballert es über dich hinweg.

Eigentlich haben die Polen kaum etwas an ihrer bisherigen Vorgehensweise geändert, sondern einfach nur vereinzelt neue Elemente in ihren bewährten Sound eingebaut. Als Beispiel sei hier der Song „Hexenkessel“ erwähnt, der mit Streichern beginnt. Trotzdem hört man hier zu jeder Sekunde, um welche Band es sich handelt.

Neben bandtypischen Abrissbirnen wie „Where Angels Weep“ oder „Go To Hell“, die dich schwindelig prügeln, begeistert vor allem der schleppende Rausschmeisser „The End“ – was für ein majestätisches Riff!

Laut Aussagen meiner Besseren Hälfte sind mir beim ersten Hörgenuss des Albums folgende Sätze inflationär entwichen: „Was für ein geiles Album!“, Meeegageil!“, „Aaaalter, wie geil!“, „Übelst fett“, etc. - Ich glaube, das drückt meine Einschätzung ganz gut aus.

Bleibt festzuhalten, dass Vader auch im 30. Jahr ihres Bestehens nichts von ihrer Faszination und Brutalität eingebüßt haben. Im Gegenteil: Selten haben die Mannen um Piotr Wiwczarek so dermaßen fett abgeliefert. Vor dieser Band und diesem Album kann man einfach nur den Hut ziehen. Mit ziemlicher Sicherheit das Death-Metal-Album des Jahres.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Juli 2014
Das ist es.Death Metal vom Feinsten jeder Song ist der Hammer.die klangqualität der Aufnahme ist Super.keine Dynamic Kompression sondern sauber produziert.glückwunsch
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Oktober 2014
So geht Metal! Ausgefuchste Riffs,fetter Sound, Arrangements ++ und trotzdem eigentlich eingängig und wenige Hänger-Songs, um nicht zu sagen: keine. LISTEN TO VADER!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Mai 2014
Wow,

ich hätte nicht gedacht das Vader "Welcome to the Morbid Reich" noch toppen kann.

Hier wurde der perfekte Spagat zwischen Groovie und Brutal erreicht. Schon beim genialen Opener "Go to Hell" weiß man was auf einem zukommt. Die Songs präsentieren sich alle bis zum schluß in einer gleichbleibend hohen Qualität. Vader, ich verneige mich vor diesem Album.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden