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Pressenotiz zu : Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18.05.2000
Eine Empfehlung ist die Kritik des Rezensenten mit dem Kürzel "mve." nicht. Die Fotos sind ihm insgesamt zu hübsch: lauter rotbackige Kinder und wehende Gebetsfahnen. Der Rezensent vermisst "aussagekräftige Blicke auf die Gegenwart" Tibets, auf die politische und kulturelle Unterdrückung. Zudem seien die Bilder von "mäßiger Druckqualität". Den Text findet "mve." immerhin solide und etwas aussagekräftiger, aber immer noch zu abstrakt. Nur das Glossar und die Zeittafeln lobt er.
© Perlentaucher Medien GmbH
Eine Empfehlung ist die Kritik des Rezensenten mit dem Kürzel "mve." nicht. Die Fotos sind ihm insgesamt zu hübsch: lauter rotbackige Kinder und wehende Gebetsfahnen. Der Rezensent vermisst "aussagekräftige Blicke auf die Gegenwart" Tibets, auf die politische und kulturelle Unterdrückung. Zudem seien die Bilder von "mäßiger Druckqualität". Den Text findet "mve." immerhin solide und etwas aussagekräftiger, aber immer noch zu abstrakt. Nur das Glossar und die Zeittafeln lobt er.
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Kurzbeschreibung
Der reich bebilderte Band präsentiert die Landes-, Kultur- und Religionsgeschichte von Tibet. Zwei Experten aus Theorie und Praxis haben zusammen ein Buch geschrieben, das anschaulich und umfassend die abgelegenen Regionen Tibets und ihre Bewohner beschreibt.
Über den Autor
Franz Binder lebt und arbeitet in München als freier Schriftsteller und Fotojournalist. Zahlreiche Buchveröffentlichungen im Bereich Belletristik und Sachbuch; über den tibetanischen Kulturkreis bisher zwei Publikationen.