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Thunderhead
 
 

Thunderhead [Kindle Edition]

Douglas Preston , Lincoln Child
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Regelmäßig stattet die junge Archäologin Nora Kelly dem halb zerstörten Ranchgebäude, dem Ort ihrer Kindheitserinnerungen, einen Besuch ab. Hier, mitten in der Wüste im Südwesten der USA lebte sie mit ihrer Familie, bis Noras Vater im Rahmen einer archäologischen Entdeckungsreise vor 16 Jahren auf mysteriöse Weise ums Leben kam. Jetzt ist das Kelly-Haus eine Ruine, nur noch Ratten und gelegentlichen Pennern als Unterschlupf dienend. Heute jedoch ergreift Nora bei ihrem Gang durch die verfallenen Räume eine merkwürdige Unruhe -- nicht ohne Grund, denn urplötzlich wird sie von einem grässlichen Wesen angegriffen, halb Mensch, halb Tier, das von ihr die Herausgabe eines ominösen Briefes verlangt!

Douglas Preston und Lincoln Child, welch ein Team! Horror vom Feinsten. Erneut gelingt es den beiden Erfolgsautoren von Das Relikt, Mount Dragon und Attic, dem Leser bereits auf den ersten Seiten ihres Ausgrabungsthrillers die Haare zu Berge stehen zu lassen.

Nachdem Nora den unheimlichen Besucher glücklich in die Flucht geschlagen hat, findet sie tatsächlich im Postkasten einen vergilbten Brief ihres verstorbenen Vaters. Warum wurde er erst jetzt zugestellt? Wer ist der Absender? Die väterliche Botschaft und ihre Hinweise aus dem Jenseits lassen für Nora jedenfalls keinen Zweifel: Woran unzählige spanische Expeditionen im 16. Jahrhundert scheiterten, schien ihrem Vater damals tatsächlich gelungen zu sein. Die Entdeckung der uralten, sagenumwobenen goldenen Stadt Quivira! Eine Sensation! Vom Entdeckungsfieber gepackt, beginnt Nora ein Team zusammenzustellen, um in den weitverzweigten Canons von Utah den Auftrag ihres Vaters zu vollenden und die merkwürdigen Umstände seines Todes herauszufinden. Es wird eine denkwürdige Reise in finsterste indianische Mythenwelten und ihre todbringenden Rituale.

560 köstliche Seiten lang wird der Leser unter Starkstrom gesetzt in diesem archäologischen Höllentrip, neben dem sich jedes Indiana Jones-Abenteuer wie eine biedere Schwarzwaldfahrt für Senioren ausnimmt. --Ravi Unger

Pressestimmen

"Preston und Child schreiben Klasse-Thriller mit Grusel-Touch und Krimis zum Unter-die Decke-Kriechen." (Brigitte)

"Spannung und Horror pur bis zur letzten Seite." (Berliner Morgenpost)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Okkult und spannend 13. September 2006
Von Molinos
Format:Taschenbuch
Eine Geschichte über Archäologen, welche eine verschwundene Stadt eines geheimnisumwobenen und ausgestorbenen Indianerstammes suchen und auch finden, jedoch auch mit immmer unheimlicheren, okkulten Ereignissen konfrontiert werden. Die Spannung steigt gegen den Schluss immer mehr an und man fiebert richtig mit den Protagonisten mit. Sehr gute Beschreibung über die verschiedenen Motive der Archäologen welche auch Neid und Missgunst beinhalten, wie aber auch Ruhmsucht und echtes Interesse an alten Kulturen und dem dazugehörigen Respekt davor.

Auch gelingt es den Autoren, die Riten und Kulte der Indianer zu beschreiben und teilweise gruselige Möglichkeiten der "Hexer" aufzuzeichnen.

Alles in allem ein spannender und fesselnder Roman, der in einem positiven Ende mündet und einem trotzdem fragend zurücklässt.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Eine junge Archäologin bekommt einen Brief ihres lange verschollenen Vaters. Anhand dieses Briefes scheint sich die Lage einer sagenumwobenen alten Indianerstadt ermitteln zu lassen und so wird eine Expedition zusammengestellt.
Allerdings sind unheimliche Tier-Mensch-Wesen auf der Jagd nach dem Brief und somit auch nach der Archäologin.
Als die Stadt nach einer qualvollen Reise durch ungastliches Land gefunden wird entpuppt sich die grauenvolle Vergangenheit der Stadt.
Wieder einmal haben Preston und Child einen Roman abgeliefert, der, mitreißend bis zum Schluß, den Leser in eine Welt voller phantastischer Bilder (anhand der lebhaften Beschreibungen), unheimlichen Kreaturen und Mythen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Albert Knorr TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Ein geheimnisvoller Brief ist der Auslöser für eine wissenschaftliche Expedition in den amerikanischen Südwesten: Mit ihrem Team aus sehr unterschiedlich gezeichneten Figuren macht sich die Expeditionsleiterin Nora Kelly (die Gute) auf den gefährlichen Weg zu einer versunkenen Goldstadt. Aber die Idee hatten andere (die Bösen) auch schon...

Fans der "Pendergast"-Reihe werden vermutlich enttäuscht sein, weil die Geschichte weniger von Übertreibungen und Grausamkeiten lebt, als viel mehr von der flüssigen und anschaulichen Erzählweise. (Die sehr stark an "Der Canyon" erinnert.)
Das nimmt zweifellos Spannung, macht die erzählte Geschichte aber plastischer und die Charaktere lebendiger. (Comichaft gezeichnete Figuren wie den legendären Special Agent Pendergast gibt es hier nämlich nicht.)

Bis auf wenige Ausreißer, leistet sich auch der Übersetzer keine Schwächen, was dem Buch gut tut. Orte und Personen werden sehr anschaulich beschrieben wodurch ich das Buch eher als Roman klassifizieren würde. Für einen Thriller fehlt einfach der permanente Nervenkitzel.
Auch mit der Logik konnte ich mich weitgehend anfreunden. Lediglich Nora erscheint gegen Ende als klischeehafte "Dumpfbacke". (Sie macht eine Riesendummheit, die den Leser aufheulen lässt, bemerkt diese, ärgert sich über sich selbst, und bekommt kurz darauf eine zweite Chance. Minuten vergehen - und Bingo! Sie macht den gleichen Blödsinn noch einmal. Das tut dann schon irgendwie weh beim Lesen :-)

Fazit: Wer den Canyon mochte, kann bedenkenlos zugreifen und wird sicher nicht enttäuscht werden.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Wie eine überlange Folge von Akte X
Das Buch ist ein Hybrid aus verschiedenen Genres. Etwas Spannung, ein wenig Wissenschaft, eine Dosis Reisebericht, ganz klein wenig Horror - aber auch wirklich nur in... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von foxfoxfox veröffentlicht
Standardware - professionell geschrieben
Thunderhead war das erste Werk vom Duo Preston/Child, welches ich gelesen habe. Von Freunden hatte ich die Empfehlung erhalten, daß das Duo ultra-spannende Bücher... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Dezember 2009 von Klaus Gleichmann
enttäuschend
Normalerweise ist man Spannung bei Preston und Child während jedes Thrillers gewohnt und zwar von Anfang bis Ende. Aber hier hat sich die Story hingezogen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. August 2009 von Spurenleser Merit
DER SCHLECHTESTE PRESTON/CHILD DEN ICH JE GELESEN HABE...
zum Inhalt:
Nora Kelly - man kennt sie aus anderen Werken - ist auf der Suche nach einer sagenumwobenen Indianerstadt, nach der auch schon ihr verschollener Vater gesucht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Juni 2009 von ilka07
Durchschnittliche Unterhaltung
Die Story um eine indianische Ausgrabungsstätte und das Desaster der Ausgrabung liest sich ganz flüssig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Juli 2008 von Anke Berens
Enttäuschend...
Ein 556 Seiten-"Thriller"! Nimmt man "Thunder Head" zur Hand wirkt das Buch imposant schon allein angesichts der Dicke des Buches. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Juli 2008 von Thomas Weber
Spurenlesen
In Thunderhead breiten die Autoren den Mythos einer frühen spanischen Expedition zur sagenumwobenen Stadt Quivia und das Leben des ausgestorbenen Indianerstamms der Anasazi... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Mai 2008 von Polar
Meiner Meinung nach das Beste Buch der Autoren
Ich verstehe so manche negative Bewertung anderer Leser nicht so ganz.
Ich habe alle Bücher des Autorenteams und muss sagen Thunderhead ist für mich mit das Beste ! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Dezember 2007 von Andreas Herdt
if you are fan of archeological thrillers
you'll love this one. Preston/Child send Nora Kelly - who you'll see again in their later works - an ambitious young assistant professor off into the wild, rickety and wickedly... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Oktober 2007 von B. Brenner
Enttäuschung macht sich breit
Nachdem ich mittlerweile doch schon einige der Bücher des Duos gelesen habe, muß ich zugeben, daß Thunderhead der mit Abstand schwächste Roman von... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. August 2007 von SjD
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