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Thunderhead Taschenbuch – 1. August 2002


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 576 Seiten
  • Verlag: Droemer Knaur (1. August 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426621584
  • ISBN-13: 978-3426621585
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 4,3 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (68 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 101.209 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Regelmäßig stattet die junge Archäologin Nora Kelly dem halb zerstörten Ranchgebäude, dem Ort ihrer Kindheitserinnerungen, einen Besuch ab. Hier, mitten in der Wüste im Südwesten der USA lebte sie mit ihrer Familie, bis Noras Vater im Rahmen einer archäologischen Entdeckungsreise vor 16 Jahren auf mysteriöse Weise ums Leben kam. Jetzt ist das Kelly-Haus eine Ruine, nur noch Ratten und gelegentlichen Pennern als Unterschlupf dienend. Heute jedoch ergreift Nora bei ihrem Gang durch die verfallenen Räume eine merkwürdige Unruhe -- nicht ohne Grund, denn urplötzlich wird sie von einem grässlichen Wesen angegriffen, halb Mensch, halb Tier, das von ihr die Herausgabe eines ominösen Briefes verlangt!

Douglas Preston und Lincoln Child, welch ein Team! Horror vom Feinsten. Erneut gelingt es den beiden Erfolgsautoren von Das Relikt, Mount Dragon und Attic, dem Leser bereits auf den ersten Seiten ihres Ausgrabungsthrillers die Haare zu Berge stehen zu lassen.

Nachdem Nora den unheimlichen Besucher glücklich in die Flucht geschlagen hat, findet sie tatsächlich im Postkasten einen vergilbten Brief ihres verstorbenen Vaters. Warum wurde er erst jetzt zugestellt? Wer ist der Absender? Die väterliche Botschaft und ihre Hinweise aus dem Jenseits lassen für Nora jedenfalls keinen Zweifel: Woran unzählige spanische Expeditionen im 16. Jahrhundert scheiterten, schien ihrem Vater damals tatsächlich gelungen zu sein. Die Entdeckung der uralten, sagenumwobenen goldenen Stadt Quivira! Eine Sensation! Vom Entdeckungsfieber gepackt, beginnt Nora ein Team zusammenzustellen, um in den weitverzweigten Canons von Utah den Auftrag ihres Vaters zu vollenden und die merkwürdigen Umstände seines Todes herauszufinden. Es wird eine denkwürdige Reise in finsterste indianische Mythenwelten und ihre todbringenden Rituale.

560 köstliche Seiten lang wird der Leser unter Starkstrom gesetzt in diesem archäologischen Höllentrip, neben dem sich jedes Indiana Jones-Abenteuer wie eine biedere Schwarzwaldfahrt für Senioren ausnimmt. --Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Douglas Preston wurde 1956 in Cambridge, Massachusetts, geboren. Er studierte in Kalifornien zunächst Naturwissenschaften und später Englische Literatur. Nach dem Examen startete er seine Karriere beim "American Museum of Natural History" in New York. Eines Nachts, als Preston seinen Freund Lincoln Child auf eine mitternächtliche Führung durchs Museum einlud, entstand dort die Idee zu ihrem ersten gemeinsamen Thriller, "Relic", dem viele weitere internationale Bestseller folgten. Douglas Preston schreibt auch Solo-Bücher ("Der Codex", "Der Canyon", "Credo", "Der Krater") und verfasst regelmäßig Artikel für diverse Magazine. Er lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern an der Ostküste der USA.

Lincoln Child wurde 1957 in Westport, Connecticut, geboren. Nach seinem Studium der Englischen Literatur arbeitete er zunächst als Verlagslektor und später für einige Zeit als Programmierer und System-Analytiker. Während der Recherchen zu einem Buch über das "American Museum of Natural History" in New York lernte er Douglas Preston kennen und entschloss sich nach dem Erscheinen des gemeinsam verfassten Thrillers "Relic", Vollzeit-Schriftsteller zu werden. Obwohl die beiden Erfolgsautoren 500 Meilen voneinander entfernt leben, schreiben sie ihre Megaseller gemeinsam: per Telefon, Fax und Internet. Lincoln Child publiziert darüber hinaus auch eigene Bücher ("Das Patent", "Eden"). Er lebt mit Frau und Tochter in New Jersey.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Molinos am 13. September 2006
Format: Taschenbuch
Eine Geschichte über Archäologen, welche eine verschwundene Stadt eines geheimnisumwobenen und ausgestorbenen Indianerstammes suchen und auch finden, jedoch auch mit immmer unheimlicheren, okkulten Ereignissen konfrontiert werden. Die Spannung steigt gegen den Schluss immer mehr an und man fiebert richtig mit den Protagonisten mit. Sehr gute Beschreibung über die verschiedenen Motive der Archäologen welche auch Neid und Missgunst beinhalten, wie aber auch Ruhmsucht und echtes Interesse an alten Kulturen und dem dazugehörigen Respekt davor.

Auch gelingt es den Autoren, die Riten und Kulte der Indianer zu beschreiben und teilweise gruselige Möglichkeiten der "Hexer" aufzuzeichnen.

Alles in allem ein spannender und fesselnder Roman, der in einem positiven Ende mündet und einem trotzdem fragend zurücklässt.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "rotbert" am 19. August 2002
Format: Taschenbuch
Aus der Feder von Preston/Child sind schon einige Romane entstanden, die viel Spannung und unvorhersehbare Wendungen bieten. Leider können die Autoren mit dem Werk 'Thunderhead' nicht an bisherige Leistungen anschließen. Sicherlich, der Plot ist nicht uninteressant und liest sich auch flüssig, auch wenn alles etwas konstruiert wirkt. Vieles wirkt aufgesetzt und beliebig austauschbar, so dass ein engerer Bezug zu den Charakteren, Landschaften und dem kulturellen Hintergrund nicht recht enstehen kann. Schade, denn es werden verschiedene Themen nur kurz angerissen (Indianische Hexerei, Einfluß der Azteken auf nordamerikanische Indianerstämme, ...) die eigentlich mehr hergeben und in einzelnen Punkten durchaus erfolgreich vertieft werden könnten.
So bleibt also nur eine mittelmäßige Geschichte um eine Archäologengruppe, die eine verborgene Indianerstadt findet und nach dem '10 kleine Negerlein' Prinzip alsbald dezimiert wird.
Wie gesagt, durchaus nett zu lesen, aber auch schnell wieder vergessen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cpt. Smollet am 4. August 2003
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Eine junge Archäologin bekommt einen Brief ihres lange verschollenen Vaters. Anhand dieses Briefes scheint sich die Lage einer sagenumwobenen alten Indianerstadt ermitteln zu lassen und so wird eine Expedition zusammengestellt.
Allerdings sind unheimliche Tier-Mensch-Wesen auf der Jagd nach dem Brief und somit auch nach der Archäologin.
Als die Stadt nach einer qualvollen Reise durch ungastliches Land gefunden wird entpuppt sich die grauenvolle Vergangenheit der Stadt.
Wieder einmal haben Preston und Child einen Roman abgeliefert, der, mitreißend bis zum Schluß, den Leser in eine Welt voller phantastischer Bilder (anhand der lebhaften Beschreibungen), unheimlichen Kreaturen und Mythen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus Gleichmann am 14. Dezember 2009
Format: Taschenbuch
Thunderhead war das erste Werk vom Duo Preston/Child, welches ich gelesen habe. Von Freunden hatte ich die Empfehlung erhalten, daß das Duo ultra-spannende Bücher schreiben würde. Was soll ich nach Lektüre sagen: Na ja, vom Hocker hat es mich nicht gehauen. Stellenweise habe ich mich sogar sehr anstrengen müssen, damit ich das Buch zuende lese und nicht in die Ecke werfe. Das Ganze ist zwar sehr professionell geschrieben, aber das erhoffte "Seitenfressfieber" ist tatsächlich zu keinem Zeitpunkt aufgetreten. Die Story ist einfach mit zu wenig Herz runtergeleiert worden, obwohl der Plot hochinterressant ist und viel mehr zu bieten gehabt hätte. Ich hatte ständig den Eindruck, als ob die Autoren von Ihrem Produzenten während des Schreibens ständig daran erinnert wurden, daß sie mit dem Buch zum Tag X fertig sein müssen und deshalb keine Zeit hatten, eine über Standard hinaus gehende Geschichte zu formulieren. Außerdem war die Geschichte dann doch viel zu vorhersehbar, so daß so etwas wie Spannung nur selten aufkam. Und das ist nun mal das wesentliche am Thriller: das Spannung erzeugt wird. Insofern vielleicht doch kein so professionelles Werk. Ich werde die nächste zeit jedenfalls erst mal die Finger von Preston/Child lassen.
Fazit: Wenn sie gerade nichts besseres haben, kann man es lesen - muß aber auch nicht sein....
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. November 2002
Format: Taschenbuch
Nach dem genialen 'Relic' und den beiden immer noch sehr guten Nachfolgern 'Mount Dragon' und 'Attic', folgte das mässige 'Riptide' und ich hoffte, dass das Duo mit 'Thunderhead' wieder etwas zulegten. Doch ich war enttäuscht. Das Buch fängt zwar sehr spannend an, als Nora von zwei unheimlichen Gestalten angegriffen wird, doch dann folgt ein viel zu langer Mittelteil, der sich wie ein Reisebericht liest. Zwar nicht uninteressant, aber auch nicht sonderlich spannend. An einigen überraschenden Wendungen, die die Bücher der Autoren auszeichnen, fehlt es zwar nicht, wirken aber aufgesetzt und nicht immer glaubwürdig und erreichen nie die Intensität der ersten drei Bücher. Ausserdem ist das Finale, wie übrigens in Riptide, einfach ein wenig zu Hollywood-mässig und der Epilog unnötig sentimental. Schade. Für einen verregneter Sonntag ist aber das Buch genügend unterhaltend. Hoffentlich schaffen es die Autoren ihr altes Niveau mit 'Ice-Ships' zu erreichen, das nun als nächstes drankommt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DU-TH am 18. November 2014
Format: Taschenbuch
Die junge Archäologin Nora Kelly erhält viele Jahre nach seinem Verschwinden einen Brief ihres verschollenenen Vaters. Dieser berichtet von seinem Fund einer legendären Indianerstadt, die bisher nur als Mythos existierte. Doch gleichzeitig wird sie von mysteriösen Wesen überfallen und bedroht, die sie von dem vorhaben abbringen wollen, eine Expedition zur Suche aufzustellen. Im Canyongebiet Utahs finden sie die geheimnisvolle Stadt, doch erst nach und nach enthüllt diese ihre tödlichen Geheimnisse.
Ein routinierter Thriller, der aber viel zu sehr in das gängige Preston/Child-Format passt, die Pendergast-Reihe einmal außen vor gelassen. Wer Riptide oder Iceship kennt, für den wird dieser Band einige Wiedererkennungseffekte mit sich bringen. Trotzdem ist das Buch spannend und sprachlich auf gewohnt hohem Niveau. Gute drei Sterne.
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