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Thunder Rider (Limited Edition CD + DVD inkl. Bonustrack) CD+DVD, Limited Edition

3.8 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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Audio-CD, CD+DVD, Limited Edition, 4. Januar 2013
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Produktinformation

  • Audio CD (4. Januar 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: CD+DVD, Limited Edition
  • Label: Noiseart Records (Universal Music)
  • ASIN: B00AELJU5G
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Majesty sind zurück - stärker als je zuvor mit dem neuem Studio Album Thunder Rider. Jeder Track auf dem Album ist eine Heavy Metal Hymne par excellance. Das Album ist groß und gewaltig wie eine Armee auf dem Weg zum Kampf um die Erde zum Beben zu bringen.

Jeder der die Band jemals gesehen weiss das Heavy Metal ist mehr als nur Musik für Majesty. Für die Band ist es Lebensweise und Religion in einem. "Thunder Rider" wird in mehreren Konfgurationen erhältlich sein. Neben der Standard CD gibt es noch ein limitiertes Digipack mit einem Bonus Track und einer DVD.

Die DVD zeigt die Dokumentation "Metal Union", welche Interviews mit der Band und Journalisten beinhaltet, welche versuchen das Geheimnis von Heavy Metal Musik zu enthüllen. Der Song "Metal Union" der das Album Thunder Rider beendet ist eine musikalische Unterhaltung zum diesem Thema.
Außerdem wird das Album als streng limitierte Auflage auf Vinyl veröffentlicht.

Um das Album ausreichend zu feiern geht Majesty auf eine umfangreiche Tournee durch Deutschland.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
METAL FORCE heißen jetzt wieder MAJESTY, sonst ändert sich nichts. Das ist zwar die (simple) Adaption eines Werbeslogans, trifft im Fall von Tarek Magharys Band MAJESTY aber den berühmten Nagel auf den Kopf. Warum auch immer sich die Band mit dem Wechsel zu Joey DeMaios Label Magic Circle Music umbenannt hat, die Musik hat sich von der der alten Platten nicht unterschieden. Abgesehen davon vielleicht, dass man auf dem selbstbetitelten Album nicht die Hitdichte wie in der Vergangenheit auffahren konnte. Also folgte ein erneuter Wechsel der Plattenfirma und nun steht mit “Thunder Rider” sieben Jahre nach dem letzten Studioalbum ein neues Schlachtenepos auf dem Programm.

Geändert hat sich, wie oben schon angemerkt, nicht allzu viel. MAJESTY setzen nach wie vor auf eingängige, instrumental meist simpel gestrickte True-Metal-Hymnen. Ganz so wie sie es seit ihrer Gründung 1997 schon immer getan haben. Gleich der titelgebende Opener bündelt alle Bandtrademarks, führt die vorgegebene Linie konsequent weiter und leitet den Hörer gekonnt in die Platte ein. Aber gleich das folgende “Warlords Of The Sea” legt auch schon die Schwächen von „Thunder Rider“ offen. Zum einen haben sich MAJESTY selbst in dem engen Korsett, das sie sich gesetzt haben, keine Möglichkeit der Weiterentwicklung geschaffen. Zum anderen klingt die neue Scheibe erschreckend zahm produziert. Die Gitarren erzeugen selten den Druck, den man von einer MAJESTY-Platte erwartet und agieren über die gesamte Spielzeit viel zu harmlos. Gleiches gilt für das Schlagzeug, das durch die modernen technischen Hilfsmittel (Stichwort: Drumagog) jegliche Durchschlagskraft verloren hat. Da hat die Band schon deutlich bessere Produktionen gefahren.
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Format: Audio CD
Leider aber wie erwartet ist Thunder Rider bei weitem nicht so gut wie Keep it true, Reign in Glory oder auch Sword and Sorcery.
Schon Hellforces konnte mit den früheren Sachen nicht mithalten, aber immerhin ist es noch wesentlich besser als beispielsweise das letzte Hammerfall Album, das ja allerdings auch kaum zu unterbieten ist.
Auf Thunder Rider sind einige gute bis sehr gute Lieder (z.B. Anthem of Glory oder Rebellion of steel), der Refrain von Warlords of the sea klingt allerdings schon recht tuntig ("Ahoi" klingt nur bei Rammstein gut) und Asteria kann mit Thunder in the silence in keinster Weise mithalten.
Insgesamt dennoch ein gutes Album, nur halt nicht so geil wie die anfangs erwähnten.
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Format: Audio CD
Lange darauf gewartet, da ist sie nun, die neuste Majesty Scheibe! Nach dem kurzen Intermezzo mit 'MetalForce' (welches mir persönlich auch sehr gefallen hat), gibt es jetzt wieder Musik unter dem Banner Majesty. Wichtig ist erstmal die Tatsache, dass Majesty sich selbst absolut treu bleiben. Keine Experimente sondern astreiner melodischer Heavy Metal mit hymnenhaften und kitschigen Texten. Eingängige Riffs, drückender Bass und starke Drums, so wie man sichs wünscht. Dazu Tareks unvergleichliche Stimme. Das Rezept 'Majesty' hat schon immer funktioniert und auch hier geht die Geschichte weiter.

Die elf Songs sind alle einem ähnlichen Konzept entsprungen und es gibt Qualitativ kaum wirkliche Ausbrüche, weder nach oben, noch nach unten. Das ist zum einem eine gute Sache, denn ein Totalausfall hat das Album nicht. Auf der anderen Seite fehlt auch ein absoluter Höhepunkt. Klar, der letzte Track 'Metal Union', bei dem mehrere Gastsänger je einen Vers singen, ist schon eine extrem geile Nummer. Aber auch das erreicht nicht diese Genialität und Zeitlosigkeit, wie zum Beispiel 'Metal Law' oder 'Epic War' von den Vorgängern. Es fehlt dazu einfach ein wirklicher Ohrwurm, der sich gleich beim ersten hören ins Gedächtnis einbrennt. Manche Songs zünden zwar beim erstmaligen Durchlauf schon, aber immernoch kein Vergleich zum bereits erwähnten 'Metal Law'. Dass manch andere Songs auf der Scheibe auch schon zwei oder drei weitere Durchläufe brauchen, bis sie sich wirklich entwickeln, ist natürlich auch klar. Manch ein Song erinnert teilweise gar an Größen wie Dio oder Manowar, ohne jedoch diese wirklich zu kopieren oder deren Genialität zu erreichen.
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Format: Audio CD
Majesty aus Deutschland habe ich mit dem quasi-Debüt "Sword And Sorcery" (2002) eigentlich in positiver Erinnerung. Das lag nicht nur an der Mitwirkung von Manowar-Legende Ross "The Boss" Friedman, sondern auch an der unbekümmerten Herangehensweise an die typischen True Metal-Themen. Danach verlor ich die Band völlig aus den Augen - weder die Umbenennnung in MetalForce noch die Rückbenennnung in Majesty bekam ich mit. Dementsprechend groß war meine Überraschung, als ich von der Veröffentlichung von "Thunder Rider" erfuhr; mir war tatsächlich nicht klar, dass die Band noch/wieder existiert.

2013 gibt es nun also die Reunion-/Comeback-Scheibe. Und die ist leider ganz und gar nicht so gut ausgefallen, wie ich nach Anhören des Titeltracks voller Vorfreude gehofft habe. Es ist natürlich schwierig, den auf kauzige Art sympathischen Kriegern eine schwache Bewertung zu geben, aber "Thunder Rider" kommt als Gesamtwerk nicht über den unteren Durchschnitt hinaus. Dabei geht es eigentlich gut los. Der eröffnende Titeltrack ist tatsächlich sehr gut, ein klassischer True Metal-Song, eingängig, melodiös und schön zum Mitsingen geeignet. Vom alten "Underground-Feeling" (was auch immer das ist...) ist zwar nicht mehr viel übrig, aber trotzdem: Ein gutes Stück, das auf jeder Metal-Party ohne Bedenken gespielt werden kann. Auch das darauf folgende, sehr schnelle "Warlords Of The Sea" geht in Ordnung. Zumindest musikalisch - lyrisch gibt es mit "Ship ahoi!"-Rufen (die schon auf Running Wilds "Under Jolly Roger" peinlich waren) erstmals auf diesem Album wirklich etwas zu lachen. "Anthem Of Glory" ist auch ok, rockiges Midtempo und Text erinnern hier wieder stark an die ewigen Vorbilder von Manowar.
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