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Produktinformation

  • Audio CD (4. Januar 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD
  • Label: Noiseart Records (Universal Music)
  • ASIN: B00AELJU5G
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 112.397 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Thunder Rider 4:46EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Warlords Of The Sea 6:12EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Anthem Of Glory 4:48EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Make Some Noise 3:48EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Metalliator 4:52EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Raise The Beast 6:08EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. New Era 4:55EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Asteria 6:36EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Young And Free (Bonus Track) 5:24EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Rebellion Of Steel 4:36EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. Metal Union 6:10EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Majesty sind zurück - stärker als je zuvor mit dem neuem Studio Album Thunder Rider. Jeder Track auf dem Album ist eine Heavy Metal Hymne par excellance. Das Album ist groß und gewaltig wie eine Armee auf dem Weg zum Kampf um die Erde zum Beben zu bringen.

Jeder der die Band jemals gesehen weiss das Heavy Metal ist mehr als nur Musik für Majesty. Für die Band ist es Lebensweise und Religion in einem. "Thunder Rider" wird in mehreren Konfgurationen erhältlich sein. Neben der Standard CD gibt es noch ein limitiertes Digipack mit einem Bonus Track und einer DVD.

Die DVD zeigt die Dokumentation "Metal Union", welche Interviews mit der Band und Journalisten beinhaltet, welche versuchen das Geheimnis von Heavy Metal Musik zu enthüllen. Der Song "Metal Union" der das Album Thunder Rider beendet ist eine musikalische Unterhaltung zum diesem Thema.
Außerdem wird das Album als streng limitierte Auflage auf Vinyl veröffentlicht.

Um das Album ausreichend zu feiern geht Majesty auf eine umfangreiche Tournee durch Deutschland.


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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Colin am 12. Mai 2013
Format: Audio CD
METAL FORCE heißen jetzt wieder MAJESTY, sonst ändert sich nichts. Das ist zwar die (simple) Adaption eines Werbeslogans, trifft im Fall von Tarek Magharys Band MAJESTY aber den berühmten Nagel auf den Kopf. Warum auch immer sich die Band mit dem Wechsel zu Joey DeMaios Label Magic Circle Music umbenannt hat, die Musik hat sich von der der alten Platten nicht unterschieden. Abgesehen davon vielleicht, dass man auf dem selbstbetitelten Album nicht die Hitdichte wie in der Vergangenheit auffahren konnte. Also folgte ein erneuter Wechsel der Plattenfirma und nun steht mit “Thunder Rider” sieben Jahre nach dem letzten Studioalbum ein neues Schlachtenepos auf dem Programm.

Geändert hat sich, wie oben schon angemerkt, nicht allzu viel. MAJESTY setzen nach wie vor auf eingängige, instrumental meist simpel gestrickte True-Metal-Hymnen. Ganz so wie sie es seit ihrer Gründung 1997 schon immer getan haben. Gleich der titelgebende Opener bündelt alle Bandtrademarks, führt die vorgegebene Linie konsequent weiter und leitet den Hörer gekonnt in die Platte ein. Aber gleich das folgende “Warlords Of The Sea” legt auch schon die Schwächen von „Thunder Rider“ offen. Zum einen haben sich MAJESTY selbst in dem engen Korsett, das sie sich gesetzt haben, keine Möglichkeit der Weiterentwicklung geschaffen. Zum anderen klingt die neue Scheibe erschreckend zahm produziert. Die Gitarren erzeugen selten den Druck, den man von einer MAJESTY-Platte erwartet und agieren über die gesamte Spielzeit viel zu harmlos. Gleiches gilt für das Schlagzeug, das durch die modernen technischen Hilfsmittel (Stichwort: Drumagog) jegliche Durchschlagskraft verloren hat. Da hat die Band schon deutlich bessere Produktionen gefahren.
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Grimnir am 22. Januar 2013
Format: Audio CD
Leider aber wie erwartet ist Thunder Rider bei weitem nicht so gut wie Keep it true, Reign in Glory oder auch Sword and Sorcery.
Schon Hellforces konnte mit den früheren Sachen nicht mithalten, aber immerhin ist es noch wesentlich besser als beispielsweise das letzte Hammerfall Album, das ja allerdings auch kaum zu unterbieten ist.
Auf Thunder Rider sind einige gute bis sehr gute Lieder (z.B. Anthem of Glory oder Rebellion of steel), der Refrain von Warlords of the sea klingt allerdings schon recht tuntig ("Ahoi" klingt nur bei Rammstein gut) und Asteria kann mit Thunder in the silence in keinster Weise mithalten.
Insgesamt dennoch ein gutes Album, nur halt nicht so geil wie die anfangs erwähnten.
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von conaly am 5. Januar 2013
Format: Audio CD
Lange darauf gewartet, da ist sie nun, die neuste Majesty Scheibe! Nach dem kurzen Intermezzo mit 'MetalForce' (welches mir persönlich auch sehr gefallen hat), gibt es jetzt wieder Musik unter dem Banner Majesty. Wichtig ist erstmal die Tatsache, dass Majesty sich selbst absolut treu bleiben. Keine Experimente sondern astreiner melodischer Heavy Metal mit hymnenhaften und kitschigen Texten. Eingängige Riffs, drückender Bass und starke Drums, so wie man sichs wünscht. Dazu Tareks unvergleichliche Stimme. Das Rezept 'Majesty' hat schon immer funktioniert und auch hier geht die Geschichte weiter.

Die elf Songs sind alle einem ähnlichen Konzept entsprungen und es gibt Qualitativ kaum wirkliche Ausbrüche, weder nach oben, noch nach unten. Das ist zum einem eine gute Sache, denn ein Totalausfall hat das Album nicht. Auf der anderen Seite fehlt auch ein absoluter Höhepunkt. Klar, der letzte Track 'Metal Union', bei dem mehrere Gastsänger je einen Vers singen, ist schon eine extrem geile Nummer. Aber auch das erreicht nicht diese Genialität und Zeitlosigkeit, wie zum Beispiel 'Metal Law' oder 'Epic War' von den Vorgängern. Es fehlt dazu einfach ein wirklicher Ohrwurm, der sich gleich beim ersten hören ins Gedächtnis einbrennt. Manche Songs zünden zwar beim erstmaligen Durchlauf schon, aber immernoch kein Vergleich zum bereits erwähnten 'Metal Law'. Dass manch andere Songs auf der Scheibe auch schon zwei oder drei weitere Durchläufe brauchen, bis sie sich wirklich entwickeln, ist natürlich auch klar. Manch ein Song erinnert teilweise gar an Größen wie Dio oder Manowar, ohne jedoch diese wirklich zu kopieren oder deren Genialität zu erreichen.
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5 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dingo am 17. Januar 2013
Format: Audio CD
Dass "Majesty" seit ihrem Bestehen als "Man o War"-Klon verschrien sind, habe ich nie verstanden. Erstens ist es schließlich durchaus positiv, wenn etwas Gutes verfielfacht wird, zweitens haben die Jungs um Mastermind Tarek Evergreens wie "Iron Will" oder "Into the Stadiums" hervorgebracht. Zudem haben sie mit dem Longplayer "Hellforces" einen Meilenstein des Powermetal geschaffen. Auch wenn viele Fans diesem Album negativ gegenüberstehen, halte ich es für eines der besten Powermetalscheiben überhaupt. Als Majesty noch puren "True" Metal gespielt haben, wurden sie kritisiert, sie seien zu nah an Man o War dran, aber als sich die Band weiterentwickelt hat, hat man ihr vorgeworfen, nicht mehr "True" genug zu sein. Manche Leute wissen auch nicht was sie wollen. Dieses hin- und hergezerre zwischen old school und Innovation hat in der Folgezeit zum Bruch der Band und zu einem Relaunch als "Metalforce" geführt, einem Projekt, dass den Wünschen der "True"-Fraktion entgegenkam und eines der unspektakuläsrten Metalalben der letzten Zeit hervorbrachte.

Um noch zu retten, was zu retten ist hat sich die Band nun also unter ihrem ursprünglichen Namen wieder zusammengerauft und den "Thunder Rider" ins Feld geschickt. Leider wiederholt man hier den Fehler, sich den True-Metal-Puristen anbiedern zu wollen. Das Ergebnis ist ein Metalalbum, wie es vor 20 Jahren vielleicht annehmbar gewesen wäre. Kein Schnickschnack im Sound, spartanische Chöre, belanglose bis peinliche Lyrics und Melodien ohne jeglichen Wiedererkennungswert.
Von den Hits alter Scheiben ist der Donnerreiter somit meilenweit entfernt.
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