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Tropic Thunder (Limitierte Steelbook Edition) [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Jack Black, Robert Downey Jr., Ben Stiller
  • Format: Blu-ray
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 13. Oktober 2011
  • Produktionsjahr: 2010
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (149 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B003UERB82
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 33.669 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Amazon.de

Es ist sicher keine Übertreibung, wenn man behauptet, dass nichts in Tropic Thunder so lustig ist wie die ersten fünf Minuten des Films, und das ist alles so raffiniert gemacht – vor allem für Kinobesucher – dass man anfangs gar nicht merkt, dass man die Anfangssequenz eines Films anschaut. Diese umwerfend lustige Komödie beginnt mit einer Reihe von Fake-Trailern, die jeden einzelnen der Charaktere des eigentlichen Films vorstellen, und von denen jeder das Logo eines anderen bekannten Filmstudios trägt: Universal, Dreamworks SKG und so weiter. Solch ein freches Spiel mit den firmeneigenen Emblemen grenzt schon fast an ein Sakrileg, aber es ist ein Hinweis darauf, wie sehr die Glitzerstadt diesen Film als schräges Valentinstagsgeschenk an sich selbst betrachtet. Die Vorgabe ist, dass die Besetzung eines Möchtegern-„Rambos Sohn“-Filmdrehs irgendwo im südostasiatischen Dschungel in eine richtige Schießerei zwischen Drogen schmuggelnden Bergbewohnern gerät. Man fragt besser nicht – denn der Film liefert keine Antwort – weshalb solche hoch bezahlten, normalerweise schwer verwöhnten Schauspieler wie der Superheld Tugg Speedman (Ben Stiller), der Mozart der Furzkomödie Jeff Portnoy (Jack Black), der Hip-Hop-Künstler Alpa Chino (Brandon T. Jackson) und der fünfmalige Oscargewinner aus Australien Kirk Lazarus (Robert Downey Jr.) ohne Aufpasser und überaus verletzlich durch den Dschungel rennen sollten. Was einzig und allein zählt, ist, dass die echten Schauspieler einen Riesenspaß daran haben, sich und ihren Beruf auf die Schippe zu nehmen und ihre komödiantischen Muskeln spielen zu lassen. Bonuspunkte gehen dabei an Stiller, der das Drehbuch (zusammen mit Justin Theroux) geschrieben und Regie geführt hat sowie an Downey, der einfach hinreißend ist als weißer Schauspieler, der sich für seine Rolle durch eine Operation in einen Schwarzen verwandeln ließ und ums Verrecken in seiner Rolle bleibt („Ich bleib in meiner Rolle, bis der DVD-Kommentar eingesprochen ist.“) Jedoch sollte man gewarnt sein: der Film legt es darauf an, sich über Gleichberechtigungsfragen lustig zu machen. Diese political incorrectness erstreckt sich nicht nur auf Lazarus’ „Schwarze wie ich“-Getue, sondern auch Speedmans neueste oscarverdächtige Rolle im Stil von Sean Penn, in der er einen behinderten Bauernjungen spielt – dazu Lazarus’ klassischer Satz „der macht voll einen auf behindert“. Außerdem spielen noch Steve Coogan als Regisseur, der den Fokus verloren hat, Nick Nolte als Vietnamveteran und Romanautor, dessen Buch die Vorlage für den Film im Film darstellt, Matthew McConaughey als Speedmans sonnenverbrannter Agent in L.A. und Tom Cruise – glatzköpfig, in einem Fat Suit und ständig fluchend – als unglaublich abstoßender Studioboss. Zwei Stunden Laufzeit sind vielleicht ein bisschen viel, aber abgesehen davon muss man den Film einfach mögen! --Richard T. Jameson

Movieman.de

Wenn es einen Namen gibt, der in Hollywood untrennbar mit Komödien verbunden ist, dann lautet dieser Ben Stiller. Und da der Darsteller sein Talent zu kennen scheint, geht er mit "Tropic Thunder" noch weiter und übernimmt neben der Hauptrolle auch noch Regie und gemeinsam mit Justin Theroux und Etan Coen das Drehbuch. Das klingt vielleicht nicht unbedingt nach Größenwahn, stellt sich aber als ein großartiges Projekt heraus, das über das übliche Maß einer Komödie weit hinaus geht. Dies liegt unter anderem am umfangreichen Bonusmaterial, welches ein eigenes, fiktives Universum zum Film und seinen Darstellern bereit hält. So produziert Stiller nicht nur eine Komödie über das Drehen eines Filmes, sondern liefert zudem fiktives dokumentarisches Material über den Dreh des Hauptfilmes ein. Das ist intelligent weil gut durchdacht und macht zudem eine Menge Spaß. Wer hinter "Tropic Thunder" eine pure Action-Komödie vermutet, hat also nicht vollkommen, wohl aber teilweise recht, denn der Hauptfilm stützt sich zu großen Teilen auf sein Actionpotential. Dieses unterhält solide, aber den eigentlich interessanten und witzigen Kern der Produktion stellt doch die gut durchdachte Hollywoodkritik dar, die von den Actionszenen immer wieder stark in den Hintergrund gedrängt wird. Dennoch: alle Darsteller geben bewusst ihr Bestes und das ist im Falle von Speedman, Lazarus und Co eine ganze Menge. FazitHerrlich albern, trotzdem durchdacht und nur ein wenig zu Action überladen.

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Blu-ray darf als erstklassig bewertet werden, da sie hervorragend konturiertes und eingefärbtes Bildmaterial anbietet, das keinerlei Kompressionsprobleme aufweist und geschickt mit actionreichen Effekten und detailreichen Sprachsignalen umgeht. Auch Umgebungsgeräusche und Musik wurden mehr als nur präzise eingesetzt. Ebenso lobenswert sind die endlosen Extras, die reichlich Extraszenen und vor allem äußerst spaßige Mockumentaries beinhalten.

Bild: Wow, diese Bluray sieht phantastisch aus, denn sie präsentiert eine enorme Bandbreite an gleichermaßen kraftvollen wie natürlichen und äußerst breit nuancierten Farbtönen, die sich in durchgängig perfekter Auflösung präsentieren (Gesicht mit Schmutz und Staub, 01:45:25). Ganz gleich, ob es sich um Totalen oder Nahaufnahmen handelt, die Schärfedarstellung gibt sich hervorragend (Grashalme, 00:54:23 oder Farn-Pflanzen, 00:55:26). Auch Kontrastwerte und Kompression lassen sich keine Schwierigkeiten anmerken und Rauschen ist nicht zu sehen. Da gibt es einfach nichts zu meckern, zumal sogar die Extras hochauflösend ausfallen.

Ton: Auch akustisch bietet die DVD eine gelungene Mischung aus Komödie und Actionfilm, denn obwohl es Effekte hagelt, fallen diese nicht zu dominant über die Dialoge her, die definitiv im Zentrum der Produktion stehen (Explosion bleibt recht flach, 00:39:06). Naturgeräusche und Musik mischen sich effektiv und kraftvoll (Percussion und Tiere aus allen Richtungen, 00:54:00) und die Synchronisation funktioniert anstandslos, sieht man einmal davon ab, dass ihr Akzente fehlen, die das Original verwendet. Wenn es darauf ankommt und die Action im Vordergrund steht, ballert es ordentlich und richtungsspezifisch aus sämtlichen Boxen, ansonsten aber wird mehr Wert auf sprachliche Feinheiten gelegt.

Extras: Die Blu-ray bietet eine satte Auswahl an Extras, die Freunde des Filmes mit entfernten und erweiterten Szenen und einem alternativen Ende verwöhnt. Weiter geht’s mit einem Audiokommentar der Filmemacher mit Ben Stiller, Justin Theroux, Stuart Cornfeld, Jeff Mann, John Toll und Greg Hayden und einem Audiokommentar der Darsteller mit Ben Stiller, Jack Black und Robert Downey Jr. Hinzu kommen eine Menge Featurettes in HD, die sich folgenden Themen widmen:·  Vor dem Donner ·  Das heiße LZ ·  Volle Magazine ·  Jagt die S#&$§%e in die Luft ·  Das Design des Donners ·  Die Besetzung von Tropic Thunder ·  "Rain of Madness"-Trailer ·  MTV-Movie Awards -Tropic Thunder ·  Make-Up Test mit Tom Cruise ·  Drei BD-Live Features: ·  Meldungen am Rande des Wahnsinns ·  Weitere volle Magazine ·  Videoprobe --movieman.de

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schwalbenkönig am 17. März 2009
Format: Blu-ray
Filme mit Ben Stiller konnte ich mir bisher immer ansehen, ohne eine großartige Enttäuschung zu erleben. Ich erwarte dabei auch nie philosophische Dialoge oder oscarverdächtige Drehbücher. Einfach jede Menge Spass, der auch gern mal unter die Gürtelline gehen darf.
In diesem Fall ist aber alles ein wenig anders als (von mir gedacht). Keine reine Blödelei ala "Verrückt nach Mary oder "Nach 7 Tagen ausgeflittert". Es ist auch keine Komödie im klassischen Sinn. Es ist eine schonungslose Persiflage, bei der ich ständig zwischen Kopfschütteln, nicken, schmunzeln und hemmungslosem Gelächter hin und her geschwankt bin. Wie hier das Filmbiz auf die Schippe genommen und blossgestellt wird ist schon erstaunlich. Am Ende habe ich mich gefragt, wie dafür eine Produktionsfirma und soviele Stars gewonnen werden konnten.
Hier gibt es Respekt vor nichts:
Nicht vor den Schauspielern, ob abgewracktes Drogenopfer, Mache-Alles-Darsteller oder Auslaufmodelle.
Auch nicht vor Regisseuren, Autoren und Managern, die ihre gesamte Verwandtschaft für etwas Erfolg verkaufen würden.
Und erst Recht nicht vor Klassikern der Anti-Kriegsfilm-Geschichte, wie z.B. "Rambo" oder "Apocalypse".
Aber es ist das Kunststück gelungen, dass der Zuschauer nie den Eindruck hat, es wird vollkommen respektlos, nur zu Gunsten einiger Gags vorgegangen. Das Augenzwinkern in fast allen Situationen war förmlich zu spüren.
Und eine Sache muss ich noch besonders hervor heben: Die Maske. Robert Downey Jr.s Auftritt als australischer, neuerdings maximal Pikmentierter war ja schon göttlich, aber was war das mit Tom Cruise?
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amigo Del Sol am 11. November 2009
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Action-Star Tug Speedman (Ben Stiller), Comedian Jeff "Fats" Portnoy (Jack Black) und der 5-fache Oscargewinner Kirk Lazarus (Robert Downey Jr.) sind die Hauptdarsteller im teuersten Kriegsfilm aller Zeiten. Der die Erinnerungen von Vietnam-Veteran und Bestseller-Autor Four Leaf Tayback (Nick Nolte) erzählen soll. Starallüren, künstlerische Differenzen, ein nach 5 Tagen ins hintertreffen geratener Zeitplan und ein heillos überforderter Arthouse-Regisseur Damien (Steve Coogan) sorgen dafür, dass das ganze Projekt zu scheitern droht und damit zum Gespött der Medien wird. Auch der allmächtige Studioboss Les Grossman (Tom Cruise) will endlich Resultate sehen. Als letzter Ausweg bleibt dabei, denn Film so realistisch wie möglich und mit Hilfe von Handkameras zu drehen. Hierzu wird das bunte Starensemble irgendwo im Dschungel ausgesetzt. Die Schauspieler merken davon nichts und halten alles was passiert für einen Teil der Filmhandlung. Selbst als sie auf ein Lager von echten Drogenproduzenten treffen...

Als Regisseur versammelt Ben Stiller in "Tropic Thunder" sowohl satirischen Klamauk, Parodien und Ekelhumor, was wie ein wildes Blitzlichtgewitter über den Zuschauer niedergeht. Die Charaktere sind völlig überzeichnet und zum schießen komisch, alleine der Anblick von "Schönling" Tom Cruise als behaarter Studiboss mit Vollbart, Brille und Landebahn auf dem Kopf ist einfach göttlich. Aber auch Robert Downey Jr., der sich extra für seine Rolle einer Hautpikmentierung unterzogen hat, um somit einen afroamerikanischen Soldaten zu spielen, ist einfach nur großartig. Ganz im Stile des eloquenten Oskargewinners, dem kein Schritt zu schade ist, um seine Figur möglichst authentisch zu spielen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sebastian S. VINE-PRODUKTTESTER am 27. April 2010
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Selten habe ich bei einer Komödie so viel gelacht.
Dabei schwing ich trotzdem immer zwischen Entsetzen, leichtem Ekel und Vergnügen.

Zur Story (kleine Spoiler natürlich unvermeidbar):
Ein Vietnamepos soll gedreht werden! Dafür wurde vom schmierigen und Schimpfwortfesten Les Grossman (köstlich: Tom Cruise im Fatsuit) der Anfänger Damien Cockburn als Regisseur verpflichtet, der eigentlich vorher nur Theaterstücke geführt hat. Als Versicherung für Erfolg steht außerdem der australische fünffache Oscar-Gewinner Kirk Lazarus (Robert Downey Jr.) auf der Gehaltsliste, der sich extra für die Rolle seine Haut schwarz färben ließ. Ebenso der ehemalige Actionheld Tugg Speedman (Ben Stiller), dessen glorreichen Zeiten lange vorbei sind und der sich durch die Hauptrolle einen notwendigen Karriereschub erhofft, um nicht komplett in der Versenkung zu verschwinden. Zusätzlich wird ein Rapper verpflichtet, der während der Aufnahmen viel lieber Werbung für seine eigenen Produkte macht und neben ihm ein kompletter Neuling im Filmgeschäft. Die Riege der Darsteller wird mit einem Comedy-erprobten Schauspieler abgerundet (Jack Black), der im wahren Leben lieber den Drogen fröhnt und sich im Grunde nur auf Furz-Filme versteht.

Dass diese Truppe ein Risiko für das hohe Buget ist, wird spätestens klar, als die teuerste Action-Szene aller Zeiten durch die Allüren der Hauptdarsteller versaut wird und der überforderte Cockburn nicht mit seinen Darstellern zurecht kommt.
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