Kundenrezensionen

65
4,5 von 5 Sternen
Thrustmaster Hotas Warthog Joystick
Preis:303,99 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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44 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Dezember 2011
Seit gut einer Woche bin ich nun im Besitz dieses Hotas System und bin schlichtweg begeistert.
Zu meiner Ausgangslage: FSX, PMDG 737NGX und der Saitek X-52. Lange war ich mit dem X-52 sehr
zufrieden, da er eine recht beachtliche Anzahl an frei konfigurierbaren Schaltern und Knöpfen
und Achsen bietet, um die wichtigsten Systemfunktionen direkt dort am Stick bzw. Throttle zu
konfigurieren. Zudem ist es bezüglich des Preis/Leistungsverhälltnis immer noch unschlagbar.

Jedoch sollte nun vomn Weihnachtsgeld endlich mal was neues und hochwertigeres her. Da der
Thrustmaster Hotas Warthog ja nun auf den ersten Blick nicht unbedingt vom Design her optimal
auf den FSX abgestimmt und eher für Kampfsimulationen wie den DCS A10 ausgelegt ist, war ich etwas
skeptisch ob dieses "Premium Gerät" zu einem "Premium Preis" auch wirklich das Richtige für mich ist
und wurde am Ende eines besseren belehrt.

Amazon Prime Lieferung natürlich wie gewohnt immer schneller als die Post erlaubt. Mittwoch bestellt,
Donnerstag da.

Zum System:

Das ganze System gliedert sich dabei in 3 bzw. 4 Einheiten.

- Den Joystick (1) + Basiseinheit (2)
- Den Throttlegriff (3)
- Die Basiseinheit unter dem Throttlegriff (4)

Erstmal zur Verarbeitung: Wer vorher den X52 im Besitz hatte wird hier in eine ganz andere Welt
eintauchen, sei es der Stick selber als auch der Throttle. Alleine das - im wahrsten Sinne des Wortes -
kalte und bombenschwere Metal des Sticks selber anzufassen, erzeugt in mir immer wieder eine Art inneres
Wohlwollen...wahnsinn.
Man hat hier wirklich das Gefühl etwas richtig grosses und ehrliches in der Hand zu haben... das wird
einem schon bewusst wenn man nur den granatenschweren Stick aus der (sehr guten) Verpackung holt, um ihn
anschliessend auf die Basiseinheit des Sticks zu stecken und festzuschrauben.

Der Throttlegriff ist leider nicht ganz auf dem Niveau des Sticks verarbeitet...sprich grössenteils aus
Plastik mit einem Metalabdeckung versehen. Alles in allem aber noch immer um welten besser als zb. der X52.
Die Basiseinheit unter dem Throttle wiederrum ist komplett aus Metal und Bombenschwer. An beiden Einheiten
sind nochmal zusätzliche Bohrungen vorhanden um auch für dem wildesten Kampfflieger im Dogfight gewappnet
zu sein. Für uns eher behutsame FSX Piloten werden diese aber vermutlich eh nie von interesse sein, sofern
man das ganze System nicht in einem Homecockpit einbauen möchte. Beide Basiseinheiten sind zudem mit
Gummifüssen an den Ecken versehen, welche das wegrutschen nochmals erschweren sollen.

Joystick, Throttle und Throttlebasis bieten eine Unmenge an frei konfigurierbaren Schaltern, Tastschaltern
in beide Richtung, Knöpfen um sich nach belieben auszutoben. Alles Top verarbeitet aus Metal bzw. nicht billig
wirkendem Plastik. Schätzungsweise 2-3x soviel wie sie aktuell der X-52 bietet sind völlig frei konfigurierbar,
was einem jedoch auf den ersten Blick beim Ansehen der Bilder nicht unbedingt ins Auge fällt.

Alle Schalter, Achsen und Knöpfe werden in den FSX Einstellungen einwandfrei erkannt und lassen sich
dementsprechend konfigurieren. Das war beim X52 leider nicht so, 2 Taster + das Trimmrad und der Mausstick
waren im Throttle des X-52 aus welchen Gründen auch immer nie konfigurierbar.

Wer die PMDG 737 im Einsatz hat tut sich gut daran die Freeware LINDA (googlen nach fsx linda) zusätzlich
herunter zuladen, da sich hier auch ein Grossteil der PMDG 737 Systeminternen Funktionen über den Joystick
konfigurieren lassen, die so über den FSX selber nicht abrufbar sind. Dazu zählen zb. insbesonders das
EFIS und OVH Panels, welches ich zu einem Teil komplett über das Thrustmaster System nun steuere. Man kann
über Linda zb. auch definieren, was passieren soll wenn ich einen bestimmten Tastschalter oder Taster wieder
loslasse, einfach genial. Das ist in den FSX internen Einstellungen nicht möglich.

Einziger Wehrmutstropfen ist, das der Stick keine Z-Achse besitzt - daher das drehen des Sticks in
sich selbst - um zb. die Querruder oder das Rollen am Boden beim taxeln zu lenken. Da wird man etwas
umdenken müssen. Ich habs getan in dem ich noch meine vorhanden Rudder Pedale von Saitek wieder aus
der Versenkung geholt habe. Alternativ kann man hier auch den Schieberegler rechts an der Throttleeinheit,
der eigentlich eher den Speedbrakes entspricht, zum Querruder umkonfigurieren, um zumindest am Boden
etwas vernünftig zu taxeln.

Alles in allem ist dieses Hotas System ansonsten der absolute Hammer schlechthin und alleine die
Haptik und das grandiose Griffgefühl ist im Gegensatz zu anderen Systemen schon einen Grossteil des
Kaufpreises wert.

Daher von mir eine ganz klare Kaufempfehlung, egal ob man es in Verbindung mit dem DCS A10 oder FSX
nutzt. Man kommt hier in jedem Fall voll auf seine kosten.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. November 2011
Ich muss zugeben, anfangs war ich etwas skeptisch dem Warthog gegenüber.

Vor einigen Jahren war ich Besitzer des Cougar aus gleichem Hause. Mit dem bin ich nicht besonders gut klargekommen, da mir die Ausrückkräfte aus der Mittelstellung des Sticks zu hoch waren. Für DCS Black Shark war der Thrustmaster Cougar daher für mich nicht zu gebrauchen, da die Simulation ständige kleine Korrekturen am Stick verlangt. Auch für knifflige Dogfights in IL2-1946 war der Cougar zu schwerfällig.
Mein Irrweg führte mich dann über den X52 Pro (zu lasche Federung, trotz zweiter Feder, außerdem seltsame Griffform) zum G940. Mit letzterem wurde ich auch nicht glücklich, da ich mit dem Force-Feedback nicht klar kam und der Joystick zu ungenau für meinen Geschmack war.

Schließlich kam der Tag der Erleuchtung in einem Computergeschäft, wo ich durch Zufall den Warthog in die Finger bekam.
Die Präzision des Sticks konnte man alleine beim Bewegen des Sticks, ohne dass dieser angeschlossen war, erahnen. Auch die Ausrückkraft ist etwas geringer als beim Cougar und damit feine Steuerkorrekturen um die Mittelstellung möglich. Die Throttle-Einheit hat mich mit den hochwertigen Schaltern und dem massiven Erscheinungsbild auch gleich sehr beeindruckt.
Das Teil ist mir nicht mehr aus dem Sinn gegangen und kurze Zeit darauf habe ich nach etwas Überlegen (der Preis ist halt schon recht deftig) schließlich den Warthog bestellt.
Ich bin nicht enttäuscht worden!

Der Stick stellt alles bis dahin dagewesene bezüglich Präzision und Realitätsnähe beim Simulator-Fliegen in den Schatten!
Seit Erscheinen bin ich großer Fan von Il2 Cliffs of Dover. Zuerst dachte ich, dass der Hotas für diese WW2 Sim zu "modern" wäre. Das Feeling ist aber unbeschreiblich realistisch damit. Alleine die vielen Schalter an der Basis des Throttles können sehr schön belegt werden mit Funktionen, wie Spritpumpe, Auswahl der Motoren und Waffenscharfschaltung. Ein Drehrad an der Basis dient perfekt zur Höhenrudertrimmung. Stören darf man sich nur nicht, dass die Beschriftung der Schalter auf die A10C ausgelegt ist.
In Punkto Genauigkeit erschließen sich durch den Stick ungeahnte Möglichkeiten. Noch nie ist es mir so leicht gefallen, Bodenziele mit dem MG anzugreifen und zu treffen. Und dass der Griff aus Metall gefertigt ist tut den Rest zum Echtheitsgefühl.

Die Software zum Programmieren des Joysticks habe ich bisher noch nicht anwenden müssen, da eine Belegung der Tasten in den Steuerungsmenüs der Simulatoren problemlos funktioniert. Für die A10C von DCS wird der Hotas sowieso komplett erkannt und mit den jeweiligen Funktionen automatisch belegt.

Wenn man sich also nicht an der festgelegten Beschriftung der Schalter stört und an dem hohen Preis des Systems, so ist der TM Hotas Warthog der optimale Flightstick für alle möglichen Simulatoren und von mir ohne Einschränkungen zu empfehlen!!!
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Oktober 2011
Habe meinen Cougar verkauft und mir dafür den neuen Warthog gegönnt. Habe zuerst überlegt, ob sich der Aufpreis lohnt. Der Unterschied ist unglaublich. Der Stick ist nur minimal verändert, aber selbst da fühlen sich alle Tasten noch besser und solider an, als bei seinem Vorgänger. Die Federn sind nicht ganz so hart wie beim Cougar, dafür aber wesentlich präziser.

Den Schubregler kann man eigentlich nicht mehr vergleichen. Er ist unglaublich solide verarbeitet, nichts wackelt, alles ist so, wie es sein soll. Die Beleuchtung macht vor allem in der Nacht (oder im abgedunkelten Zimmer) mächtig was her.

Die deteillierte Script-Programmierung finde ich etwas umständlicher als im alten Foxy, dafür ist die einfache Programmierung viel übersichtlicher durch die grafische Darstellung.

Gemeinsam mit der Simulation DCS-A10 ist das System unschlagbar, da braucht man gar nichts zu programmieren, einfach plug & play. Ich habe mir dazu noch 2 Cougar MFD's auf einen alten 15" Monitor geklebt und als Ruder-Pedale die Saitek Combat Rudder Pedals gekauft. Fehlt nur noch das Cockpit ;-)
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Juli 2013
Ich spiel halbwegs begeistert DCS A-10C und Flaming Cliffs 3. Seit über einem halben Jahr schaute ich regelmäßig bei dem Joystick hier vorbei, ob er evtl. nicht doch billiger wird. Leider nicht, zeitweise war er doch bei über 340€ ...

Es ist leider schon eine harte Entscheidung so viel Geld für "nutzloses Spielzeug" auszugeben, daher kommt dieser Stick wohl nur für Leute in Frage, die ein Flug-Simulationsgame (FSX, DCS, X-Plane..) etwas mehr als nur mal kurz anspielen. Andererseits ist es auch der Einstieg so ein Spiel wirklich ernsthafter spielen zu können, denn sich irgendwelche STR+Alt+XYZ Tastenbelegungen zu merken oder irgendwo im Cockpit rumzuklicken und nebenher noch im Tiefflug zu fliegen endet meist mit einem harten Aufschlag in der Botanik.

Mit diesem Joystick und seinen vielen Tasten und Reglern kann man nun doch sehr einfach z.B. den Radarerfassungsbereich, Zielaufschaltung oder das LANTIRN steuern und trotzdem nebenher noch sein Flugzeug im Griff haben. Die Installation ist auch einfach, so bietet DCS A-10 2 fertige *.lua Files an, die alle Tasten des Sticks gemäß des Originalflugzeugs belegen. Für Flaming-Cliffs muss man allerdings selbst Hand anlegen.

Die Haptik dieses Sticks ist ohne jeden Zweifel gigantisch, macht so viel mehr her als dieses ganze andere Plastikkinderspielzeug. Es ist auch eher was für echte Kerle, schließlich hat der Joystick wesentlich mehr Eigengewicht und erfordert mehr Muskelkraft beim Steuern als irgendein labbriger 30€-Stick. Trotzdem ist er dabei sehr präzise. Was sich allerdings auf Dauer unpraktikabel zeigt ist den Stick einfach auf den PC-Tisch zu stellen. Dafür ist er einfach zu hoch und auf Dauer wird das unbequem. Für mich hat sich ein kleiner Beistelltisch links und rechts neben dem Stuhl als ideal erwiesen.

Rein aus spielerischer Sicht sind die 330€ überzahlt - viele Knöpfe kriegt man auch bei billigeren Modellen und die Präzision ist jetzt auch nicht der entscheidende Vorteil zu einem guten 100€-Flightstick. Was einem das Geld wert sein muss ist die kompromisslose Haptik und Optik des Sticks, die einfach überwältigend ist und ein perfektes Tischplatten-Cockpit schafft.

Die bei anderen Rezensionen bemängelten defekte Knöpfe und wackelige Achsen habe ich zum Glück keine.

Ach ja, was die 330€ noch schwerer macht ist der Pflichtkauf von Ruderpedalen, da der Stick diese Achse nicht bietet. Habe mich da bei einem Konkurrenzanbieter (der anders als Amazon die Kiste in eine Packstation schickt) für die Saitek Cessna-Pedale für ca 130€ entschieden, die aber dank der minimalen Auflagefläche wohl nur wirklich bequem sind für Leute mit Schuhgröße 36 (die wohl eher weniger dieses Hobby betreiben)...

Alles in allem ist das Ding schon überzahlt, 230€ hätten auch gereicht. Allerdings ist das wohl auch den geringen Stückzahlen geschuldet, die meisten Leute sind ja mit 4 Knöpfen bereits überfordert und spielen irgendwelchen Arcade-Flieger-Schrott mit dem PS3-Controller... Für derartige Spiele ist dieser Stick nicht zur zu überzogen, sondern zu schade und letztendlich auch ungeeignet, da ein HAWX & Co für derartige edle Hardware kein Support mitbringt (von den Grundfunktionen mal abgesehen).

Hauptgrund aber warum ich trotzdem die 320€ zzgl. der Pedale gezahlt habe, ist dass von Eagle Dynamics mit ihrer DCS-Reihe noch in den nächsten Jahre ganz viel Neues kommen wird. Wer diese Spiele mag und auch in Zukunft sich damit auseinander setzen möchte, dem kann man diesen Joystick guten Gewissens ans Herz legen. Für die Zukunft ist es einfach gut wenn man zumindest bzgl. des Joysticks "Ruhe hat", da man einmal die Referenzklasse gekauft hat und sich danach nie wieder Gedanken machen muss das richtige Equipment zu haben. Ich hoffe daher jetzt einfach mal, dass dies mein letzter Joystick war. Und wenn das nächste mal die Landung zu hart war, dann lag's mit dem HOTAS Warthog definitiv nicht mehr am Joystick :)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Januar 2012
Habe nun den Warthog schon einige Monate.

Wenn man das Paket bekommt und die beiden Kartons mit Stick und Schubregler auspackt, bekommt man das 1. Mal ein breites Grinsen. Das Eigengewicht der Komponenten ist sagenhaft hoch und verspricht schon vor der Inbetriebnahme einen sicheren Stand.

Nach dem Auspacken und Anschliessen funktioniert unter Windows 7 nach Treiberinstallation sofort alles einwandfrei. Beide Komponenten werden als einzelne Eingabegeräte erkannt. Ein Firmwareupdate der beiden Steuerungen wird empfohlen und ist über das Thrustmastereigene Tool in wenigen Sekunden erledigt.

Mit der Software "Target" können Profile und Belgungen der jeweiligen Simulation entsprechend programmiert oder vordefinierte Profile ausgewählt werden.

Insofern man D.C.S. A-10C Warthog besitzt, wird der Hotas automatisch mit den originalen Funktionen der A-10 belegt. Wer zum 1. Mal ein Eingabegerät dieser Güteklasse benutzt, wird über die präzise Steuerung extremst überascht sein. Da wo auf Grund der schrecklichen Deadzone und Abtastrate meines alten Sticks das Flugzeug mit nervösen Nicken auf Steuerimpulse reagiert, bietet der Warthog absolut präzise Steuerung. Bewegt man den Stick nur einen Millimeter in eine Richtung, quitiert die A-10 den Steuerimpuls sofort und ähnlich präzse.

Es gibt noch so viel über dieses Hotas System zu berichten. Natürlich ist der Preis hoch, aber man wird mit einem einzigartigen Stück Hardware belohnt. Ständig im Hinterkopf, dass es sich um eine 1:1 Replika eines F-16 Sticks und einer F-15 Schubkontrolle handelt.

Manchmal möchte man einfach Abends den Stick abnehmen und mit ins Bett nehmen ;)
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Februar 2011
Sicher, das Teil kostet sehr viel Geld. Mancheiner kauft sich zu dem Preis nen Rechner und ist glücklich ein Schnäppchen gemacht zu haben. Jedoch, für Flugsim Fans ist der Warthog das absolute Muss! Kein Plastikgefühl mehr, ein Cockpit Panel am Gasgriff mit allen notwendigen Schaltern, 2 Gasgriffe (zusammenschaltbar) und eine Verarbeitung vom allerfeinsten. Trotz des Preises ein Pflichtkauf fürs virtuelle Cockpit!
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31 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Mai 2012
Grundsätzlich ist dieser Joystick sehr außergewöhnlich und vermittelt eine realitätsnähe Haptik, allerdings wird dies durch die enormen Qualitätsschwankungen stark getrübt.
Habe mittlerweile drei von diesen Exemplaren gehabt und jeder hatte ein anderes Problem! Entweder war der Joystick wackelig oder knackste beim zurück ziehen oder die Throttle Einheit wackelte und die Schalter fühlten sich verbraucht an. Auch der dritte ist nicht perfekt und leidet unter starken Toleranzen oder Qualitätsmängel aber habe keine Lust noch einen neuen liefern zu lassen.
Fakt ist, dass es keinen besseren Joystick für das DCS Warthog Game gibt und demnach ist man irgendwo an diesen HOTAS, wohl oder übel, gebunden...

Hoffe Thrustmaster kann irgendwann diese Qualitätsschwankungen in den Griff bekommen!?
Dadurch leider nur bedingt empfehlenswert...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Februar 2012
Der Preis schreckt zwar ab - und wenn man, wie ich von einem (40 Euro teuren) TM X-Hotas umsteigt, sollte man die Ruderpedale (bei mir von Saitek) nicht vergessen - aber ich kann es jedem, der sich mit Simulationen wie der DCS-Reihe oder Rise of Flight beschäftigt, nur empfehlen. Das Gefühl ist einzigartig: Keine Todzonen mehr - der Black Shark lässt sich damit sensationell steuern - und das Prinzip der Simulation geht dabei weit weg von einem Spiel. Ich bereue den Kauf nicht. Da ich keinen direkten Vergleich zu anderen Profi-Hotas-Geräten wie den X52 von Saitek habe, weiss ich nicht, ob es auch 100 oder 180 Euro getan hätten. Das muss jeder für sich entscheiden. Aber die Verarbeitung dieser zwei seperaten Geräte (man benötigt zwei USB-Anschlüsse evtl. einen dritten für die Pedale) scheint beispiellos zu sein. Über 4 kg allein die Throttleeinheit, ca 2kg die Stickeinheit. Man benötigt auch etwas Kraft in den Armen, um den Stick dauerhaft nach vor zu drücken! ;-) Da wir Nerds ja bekanntlich solche Kräfte missen, möchte ich dies erwähnen. Aber dafür gibt's ja das Trimmen. Auch andere Systeme, wie Shkval oder Suchscheinwerfer lassen sich bequem belegen und bedienen ohne einmal die Hände von den Steuereinheiten zu nehmen.
Wie gehabt. Ich bin vollauf begeistert. Volle Punktzahl!
Nun bin ich auch entschlossen, mir den A-10 Simulator zu zulegen - bisher fliege ich den Black Shark, Black Shark 2 und Rise of Flight.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Juni 2012
Den Joystick und Schubhebel habe ich jetzt seit ca. 2 Wochen. Die Verarbeitung ist hochwertig, Optik und Haptik sind beeindruckend. Beim Auspacken der Teile fängt man unbewusst an innerlich zu grinsen. Richtig schwer, groß und sie sehen verdammt gut aus. Ich hoffe, dass das Innenleben - vor Allem die Unmengen an Schaltern - so robust ist wie sein äußeres Erscheinungsbild.

Für jeden Simulatorfan (vor Allem für die von "DCS A-10C") absolut empfehlenswert. Durch die vielen Schalter und präzise Steuerung kann man die A-10C fliegen, ohne andauernd auf der Tastatur nach Tastenkombinationen zu suchen. Vom Start, über Bedienung des Zielbehälters, Angriff auf Boden- oder Luftziele, Navigation, bis hin zur Landung, man muss nie die Hände von Stick oder Schubhebel wegnehmen, um auf der Tastatur herum zu fummeln. Das ist das gelebte HOTAS-Prinzip (hands on throttle and stick)! So macht das (simulierte) Fliegen Spaß!

Der beste Joystick und Schubhebel den man meiner Meinung nach derzeit als Privatperson kaufen kann. Über die Haltbarkeit kann ich noch nichts sagen. Probleme werde ich allerdings hier nachtragen, wenn sie denn auftauchen sollten.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. November 2014
Nachdem in diesem Jahr ja zwei große Weltraum-Sachen anstehen, war es bei mir für einen sogenannten HOTAS soweit: Ich "backe" die Projekte von Chris Roberts und David Braben.

Angefangen habe ich mit einem Saitek Cyborg und Arena Commander. Der war ok und AC war spielbar. Als dann die E:D-Beta kam, habe ich es mal mit einem günstigen HOTAS probiert: dem X52. Der war schon eine gute Sache und hat das Fluggefühl schon mal gut verbessert. Alles lief bzw. flog gut.

Da absehbar war, das noch mehr Zeit mit dem HOTAS verbracht werden würde, schaute ich mal, was sonst noch so in der Sparte zu finden war. Kurz und gut: Ich kam auf den Warthog von Thrustmaster.

Das Ding ist teuer. Allerdings kann man die Zeit, die man mit dem Ding verbringt schon ganz gut hochrechnen. SC und E:D lassen schon grüßen.

Also wurde der Warthog bestellt. Ich kann alle Aussagen bestätigen: Er ist teuer. Er ist schwer. Er ist ein sehr solides Eingabegerät und vermittelt ein sehr wertiges Gefühl und das trotz des Preises. Kein Vergleich zum X52. Aber der war auch sehr viel günstiger und hat mich keinesfalls enttäuscht! Ich würde ihn auch weiter empfehlen. Allerdings fasst er sich nach ein paar Stunden Flug in E:D mit dem Warthog irgendwie seltsam an ;) .

Der Warthog kommt mit ca. 7,5 kg für den Postboten recht schwer daher.
Er ist bestens verpackt und macht beim Auspacken schon einen sehr soliden Eindruck.
Die Erkennung der Hardware gelingt unter 8.1 mit dem Treiber und der Software von Thrustmaster ohne Probleme.
E:D hat schon ein Profil für den Warthog, dass leicht angepasst werden kann.
In Verbindung mit Voice Attack bleiben keine Wünsche offen!

Zur Zeit bastele ich an der Belegung für E:D. Die Gamma kam ja heute heraus...

Ich denke, der Stick wird mich lange begleiten und hat mein Interesse an "echten" Flugsimulatoren neu erweckt. Insoweit von mir und somit subjektiv eine klare Empfehlung!
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