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Throwing Copper Doppel-CD


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Biografie

LIVE lebt! In den frühen 90ern gegründet - der wohl kreativsten Epoche der Rockgeschichte - sind LIVE immer noch am Start. Die gleichen 4 Musiker, die bei einer Schulband Talentshow ihr Debut gaben, sind mittlerweile 31 Jahre alt und haben jetzt mit "Birds of Pray" ein Album vorgelegt, auf dem sie lebhaft beweisen, dass gitarrenbasierter Rock immer noch die Emotionen in ... Lesen Sie mehr im Live-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (7. November 1995)
  • Erscheinungsdatum: 26. November 1995
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Radioactiv (Universal Music)
  • ASIN: B0000071MW
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 216.302 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. The Dam At Otter Creed
2. Selling The Drama
3. I Alone
4. Iris
5. Lightning Crashes
6. Top
7. All Over You
8. Shit Towne
9. T.B.D.
10. Stage
Alle 14 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Operation Spirit
2. Good Pain
3. Heaven Wore A Shirt
4. Negation

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

UNI 11397 2; UNIVERSAL spa - Italia;

Audio

Wenn sich ein Mann wie Jerry Harrison (Ex-Talking Heads) entschließt, als Produzent Starthilfe zu geben, ist das bereits die halbe Miete. Bei diesem zweiten Album, das über Strecken an R.E.M. erinnert, wirkt die Band aus Pennsylvania deutlich akzentuierter als zuvor und bringt mitunter mehr als die gerühmte Konkurrenz - nämlich wütende Attacken gegen alles Etablierte und Gestrige. Vor allem dann schlägt die Stunde für den knochenharten Sänger Edward Kowalczyk, der seine Gitarrenleute zu scharfer Gangart antreibt und mächtig Zunder gibt.

© Audio -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan Rofallski am 16. Mai 2003
Format: Audio CD
Die oft verkannten 90er hatten einige herausragende Alben zu bieten - "OK Computer" von Radiohead, oder "Mellon Collie and the infinite Sadeness" von den Smashing Punpkins um nur zwei überragende Werke der musikalischen Rock-Neuzeit zu nennen.
"Throwing Copper" toppt selbst diese beiden Spitzenalben. Von der Gänsehautballade "Lightning Crashes" bis hin zu Rocksongs gehobenen Tempos ("Stage"), von atmosphärisch enorm dichten, gewagten Songs ("The dam at otter creek") bis zum direkten Partyrock ("All over you") - kaum ein anderes Album klingt derart abwechslungsreich und doch harmonisch.
Zudem ist der sicherlich bekannteste Live-song "Selling the Drama" auf der CD vertreten - jenes Lied, das nahezu jeden, der es erstmals hört, an R.E.M. erinnert...Glücklicherweise ist "Selling the Drama" das einzige Stück, dessen Struktur an eine andere Band erinnert. Live haben mit diesem Album den Grundstein zu ihrem eigenen Stil gelegt - ihnen ist ein absolut zeitloser Klassiker gelungen. Jeder, der in der neueren Zeit "Live" kennen und schätzen gelernt hat, und diese CD nicht sein eigen nennt, sollte unverzüglich zuschlagen, jeder, der die Band mal kennen lernen möchte, sollte mit diesem Meisterwerk beginnen. Besser geht es kaum.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Godot am 11. August 2006
Format: Audio CD
Mit Sicherheit DAS Album der Combo um Sänger Ed Kowalczyk. Gehörtzu den besten "Alternative-Rockalben" und enthält mit "I Alone", "Selling the drama" und v.a. "Lightning crashes" herausragende Songs die zu dem Besten gehören was die Szene zu bieten hat. Musik die unheimlich viel Kraft und Emotion hervorbringt. Unverbaucht und angriffslustig präsentiert sich die Band mit provokativen Texten, agressiven und harten Klängen gepusht durch die kraftvolle Stimme von Kowalczyk in Wechsel mit einigen ruhigen, nachdenklichen Liedern. Sowohl musikalisch als auch von den Texten aussergewöhnlich!!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "aeppel" am 27. Februar 2006
Format: Audio CD
Durch diese CD bin ich vor einigen Jahren zum allerersten Mal mit dieser fantastischen Band in Berührung und vor allem in den Genuss ihrer gefühlvollen Musik gekommen. Obwohl ich ebebso im Besitz weiterer exzellenter LIVE-Alben bin, ist die vorliegende Scheibe mit Abstand meine favorisierte, denn man findet auf "THROWING COPPER" überzeugende Titel und eine große Bandbreite bezüglich des Sounds. Schon das Opening "Dam At Otter Creek" weiß einem eine Gänsehaut zu verpassen ab dem ersten Wort, weitergeführt wird dies durch bewegende Songs wie "Lightning Crashes" oder der schnelleren Nummer "Stage", die allesamt zum begeisterten Zuhören, aber auch zum Nachdenken einladen. Alles in allem also nur empfehlenswert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Revilo am 3. Juli 2013
Format: Audio CD
Dieses Album ist das Beste was die Band je abgeliefert hat! Auch nach fast 20(!!!!) Jahren ein geniales Album welches in keiner Plattensammlung fehlen sollte! Von kraftvollen Stücken wie "I alone" oder "S*** Towne" bis hin zu leichten Balladen wie "Lightning Crashes" wird hier jeder Geschmack bedient! Wenn's möglich wäre würde ich 10 Sterne geben!
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Otte am 12. Dezember 2004
Format: Audio CD
1994 hatte Kurt Cobain sich schon die erlösende Kugel in den Kopf gejagt und Grunge war schon so gut wie gestorben. Dennoch schwabte eine Welle guter Bands aus Amerika nach Europa über. Zu diesen zähle auch Live, die mit "Throwing copper" bekannt wurden. Ed Kowalczyk war irgendwo an der amerikanischen Ostküste zur High-School gegangen und hatte mit Begeisterung U2, REM, Springsteen oder Queen gehört. Gleichzeitig war er aber auch noch jung genug, um von Nirvana & Co. beeinflusst zu werden. Kowalczyk und seine Mitstreiter sammelten alles, kopierten viel und schufen so doch etwas eigenes. Der Wille von Springsteen, der Pathos von U2, die Verzweiflung früherer REM-Werke und schließlich die Energie der Grungewelle wurden hier zu einem wunderbaren Werk vereint. Die Songs sind großartig, für Jungs und Mädels gleichermaßen geschrieben, zum mitsingen und mitfühlen, Wut, Verzweiflung, die große Liebe, der Hass auf die Gesellschaft, alles kommt zusammen und erreicht seinen Höhepunkt in "Pillar of Davidson". Fast ein bißchen zu viel Pathos, aber halt nur fast. Später ließ sich Kowalczyk die Haare schneiden und wandte sich dem Buddhismus zu. Seine Kollegen perfektionierten ihre Musik und Ed seine Stimme. Dennoch: Annähernd groß wie auf "Throwing copper " sind Live nie mehr gewesen. Schade eigentlich...
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 23. November 2002
Format: Audio CD
Live mit ihrer Scheibe Throwing Copper sind die vielleicht erwachsensten Vertreter einer Ära, die von den Musikjournalisten in die Schublade "Grunge" gesteckt wurde. Der gemeinsame Nenner des Nonkonformismus entlud sich bei Live in ungewohnt melodiösen Stücken, die in all ihrer Durchdachtheit nie konstruiert wirkten und ein ums andere Mal an die Emotionen des Hörers mitreißen.
Während wohl jeder schon einmal die Songs "Selling the Drama" oder "I Alone" gehört hat, ist das Album - zumindest in Deutschland - unverdient unbekannt geblieben. Möglicherweise auch, weil es sich in kein gängiges Raster pressen lässt: Von mitreißend-ungestümen Rockhämmern wie "Stage" bis hin zu todtraurigen Stücken wie "Lightning Crashes", die trotz alledem nie ihre Zornigkeit verbergen, findet man auf Throwing COpper die ganze Bandbreite musikalischen Schaffens.
Die immer wieder gezogenen Vergleiche zu REM beziehen sich wenn überhaupt nur auf deren Album Monster und damit die härtesten Stücke in REMs Portfolio. Bei Live wirdman vergeblich nach "Shiny Happy People" suchen.
Neben der druckvoll-kratzigen Stimme von Edward Kowalczyk sind es gerade auch die Drums von Chad Gracey, die jedem Zuhörer beweisen zu wollen scheinen, dass Drumcomputer niemals den Menschen in seiner Improvisationskraft werden ersetzen können.
Die Tatsache hingegen, das Live in den USA mit Throwing COpper sechsmal Platin holten und Rolling Stone Magazine Artist of the Year, während sie hierzulande nur eine eineschworene Fangemeinde kennt, beweist einmal mehr, dass in den USA vieles schlechter ist, nicht jedoch der allgemeine Musikgeschmack.
Für mich definitiv eines der Alben des Jahrtausends!
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