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Through the Windowpane

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Produktinformation

  • Audio CD (26. September 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Polydor (Universal Music)
  • ASIN: B000I5Y9K4
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
  1. Little Bear (Album Version) 4:46EUR 1,29  Kaufen 
  2. Made-Up Lovesong #43 (Album Version) 3:40EUR 1,29  Kaufen 
  3. Trains To Brazil (Album Version) 4:02EUR 1,29  Kaufen 
  4. Redwings (Album Version) 6:02EUR 1,29  Kaufen 
  5. Come Away With Me (Album Version) 3:09EUR 1,29  Kaufen 
  6. Through The Windowpane (Album Version) 3:39EUR 1,29  Kaufen 
  7. If The World Ends (Album Version) 6:14EUR 1,29  Kaufen 
  8. We're Here (Album Version) [Clean] 5:07EUR 1,29  Kaufen 
  9. Blue Would Still Be Blue (Album Version) 5:14EUR 1,29  Kaufen 
10. Annie, Let's Not Wait (Album Version) 4:44EUR 1,29  Kaufen 
11. And If All... (Album Interlude) 1:06EUR 1,29  Kaufen 
12. Sao Paulo (Album Version)11:42Nur Album

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Paddy VINE-PRODUKTTESTER am 13. Oktober 2006
Format: Audio CD
Nicht zu fassen - diese CD, diese Band. Alle Vergleiche und Schubladen, die sonst zur Einordnung einer Platte nützlich sind, passen bei den Guillemots und diesem traumhaften, berauschenden, süchtig machenden Album nicht.

Was man so liest: Eine Gänsehaut-Stimme, die Rufus Wainwright, Ed Harcourt und Jeff Buckley aufs Schönste vereint; Musik zwischen Pop, Rock, Jazz und weißem Soul, ja sogar Klassik und einem Hauch Avantgarde; jede Menge teils herrlich schräge Ideen, manchmal so viele, dass ein Song wie "Sao Paulo" fast 12 Minuten dauert und doch keine Sekunde zu lang ist. Und obwohl das hier ein wilder, wagemutiger Stilmix ist, passt alles zusammen.

Zu den Fakten: Die Guillemots (Fachausdruck für einen Klippenvogel, die Trottellumme) sind ein junges Quartett aus London. Eine bunte Truppe: britischer Sänger und Pianist, schottischer Drummer, kanadische (Kontra-)Bassistin, brasilianischer Gitarrist mit Metal-Vergangenheit. Vor "Through the windowpane" erschien im Frühjahr die hochinteressante, aber noch etwas unausgegorene 40-Minuten-EP "From the cliffs". Das echte Guillemots-Debüt wurde nach viel Medien-Hype auf der Insel für den renommierten Mercury-Preis nominiert. Kopf der Band ist Fyfe Dangerfield.

Die Songs: Eigentlich unbeschreiblich. Unbeschreiblich schön. Trotzdem ein Versuch:

"Little Bear": Eine Art Ouvertüre. Gaaanz leise geht's los, mit Streichern wie aus einer Symphonie, dann gesellen sich Piano-Tupfer und Dangerfields hier noch zart-melancholische Vocals hinzu. Fünf Minuten Wohlklang ohne jeden Anflug von Pathos. Ein Traum von einem Song.

"Made-up lovesong # 43"/"Trains to Brazil": Zwei euphorische Pop-Songs wie aus dem Lehrbuch. Beim stampfenden "Trains...
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Paddy VINE-PRODUKTTESTER am 26. August 2006
Format: Audio CD
Nicht zu fassen - diese CD, diese Band. Alle Vergleiche und Schubladen, die sonst zur Einordnung einer Platte nützlich sind, passen bei den Guillemots und diesem traumhaften, berauschenden, süchtig machenden Album nicht.

Was man so liest: Eine Gänsehaut-Stimme, die Rufus Wainwright und Jeff Buckley aufs Schönste vereint; Musik zwischen Pop, Rock, Jazz und weißem Soul, ja sogar Klassik und einem Hauch Avantgarde; jede Menge teils herrlich schräge Ideen, manchmal so viele, dass ein Song wie "Sao Paulo" fast 12 Minuten dauert und doch keine Sekunde zu lang ist. Und obwohl das hier ein wilder, wagemutiger Stilmix ist, passt alles zusammen.

Zu den Fakten: Die Guillemots (Fachausdruck für einen Klippenvogel, die Trottellumme) sind ein junges Quartett aus London. Eine bunte Truppe: britischer Sänger und Pianist, schottischer Drummer, kanadische (Kontra-)Bassistin, brasilianischer Gitarrist mit Metal-Vergangenheit. Vor "Through the windowpane" erschien im Frühjahr die noch etwas unausgegorene 40-Minuten-EP "From the cliffs". Das echte Guillemots-Debüt wurde nach viel Medien-Hype auf der Insel für den renommierten Mercury-Preis nominiert. Kopf der Band ist Fyfe Dangerfield.

Die Songs: Eigentlich unbeschreiblich. Unbeschreiblich schön. Trotzdem ein Versuch:

"Little Bear": Gaaanz leise geht's los, mit Streichern wie aus einer Symphonie, dann gesellen sich Piano-Tupfer und Dangerfields hier noch ganz zarte, melancholische Vocals hinzu. Fünf Minuten Wohlklang ohne jeden Anflug von Pathos.

"Made-up lovesong # 43"/"Trains to Brazil": Zwei euphorische Pop-Songs wie aus dem Lehrbuch. Beim stampfenden "Trains...
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Von Paddy VINE-PRODUKTTESTER am 3. Januar 2007
Format: Audio CD
Himmelstürmende Melodien einer Multikulti-Band. Faszinierende Songs zwischen White Soul, Indie-Rock, Streicher-Pop, Piano-Ballade und Samba - glückselige und glücklich machende Euphorie, sanfte Melancholie und Trauer, mutiges Experiment und selbstbewusste Ausschweifung (die knapp 12 Minuten "Sao Paulo" sind die wohl hemmungslos-fantastischste Pop-Klangreise des Jahreszehnts). Ein fabelhafter Sänger in der Nähe von Jeff Buckley, Rufus Wainwright und Ed Harcourt. Das Mann/Frau-Duett des Jahres: Auf "Redwings" schmachtet Fyfe Dangerfield mit "Joan As Policewoman" Wasser. Schräge Soundeffekte, zum Beispiel: Drillbohrer trifft auf Gitarre, Schreibmaschinen klappern Rhythmus. Ein Kontrabass, bedient von einer schönen Frau namens (festhalten!) Aristazabal Hawkes. Begeisterte Fans und Kritiker in Großbritannien (leider kaum Resonanz in Deutschland - was war da los bei Universal?). Wild-exzessive Konzerte.

Kurz: Guillemots - die beste britische Melodie-Pop-Band seit Prefab Sprout. Eine Gruppe, die der Stagnation den Kampf angesagt hat. "Through the windowpane" - ein Geschenk des Jahres 2006. Und vielleicht sogar die schönste Platte des Nuller-Jahrzehnts.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Earmotion am 17. August 2006
Format: Audio CD
Diese CD ist ein absolut betörendes Meisterwerk, Gänsehaut pur!

Selten so was ergreifend Schönes gehört !
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